Mein Haus & Grund - Smart Home

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Stefan Peters arbeitet seit 18 Jahren in diesem Familienunternehmen. Hier können zwar keine Endverbraucher einkaufen, aber nicht selten besuchen sie gemeinsam mit ihrem Architekten oder der Elektroinstallationsfirma diese Ausstellung. Der 52-jährige Peters kann gar nicht genug die Vielfalt des Angebotes schildern. Davon sind wir ebenso überzeugt wie von der fachli- chen Kompetenz, die hier geboten wird. Nicht alles, aber sehr vieles ist für Immo- bilieneigentümer von großem Nutzen. Sinnvoll für den Komfort, aber auch für die Sicherheit. Man denke nur an den Einbruchschutz, aber auch an Rauchmeldeanlagen und zusätzliche Vorteile für Behinderte oder alte Menschen. Gerade letztere können in einer Smart-Home-Wohnung deutlich länger allein leben und noch dazu mit einem größeren Sicherheitsgefühl. Darüber macht sich Lena Müller noch keine Sorgen. Als Auszubildende bei Haus & Grund steht sie noch ganz am Anfang ihres Berufslebens. Vielleicht aber wird sie in wenigen Jahren schon einiges von dem, was hier gezeigt wird, in ihrer Wohnung wiederfinden. So unwahrscheinlich ist das nicht! <<

Verbraucher und damit der Stromfluss in den Leitungen sind blockiert. Bis auf – ja natürlich – einen Lichtschalter und für besorgte Menschen einen Alarmknopf. Er ist auf dem Nachttisch positioniert und somit gut erreichbar. Das kann hilfreich sein, insbesondere für ältere Menschen, die so um Hilfe rufen können, sollte es ihnen einmal nicht gut gehen. Er kann aber auch als Alarm dienen bei unguten Situationen, zum Beispiel bei einem Einbruch. Dieser geschieht immer noch wenig smart und durch rohe Gewalt. Aber eine smarte Einbruchwohnanlage verhindert das. Hier kann man also ganz beruhigt einschlafen und den Panikschalter (fast) vergessen. Diese Wohnung gefällt nicht nur Lena Müller. Sie gefällt auch den Eigen- tümern, einem Fachunternehmen aus Hamburg mit Filialen auch in Kiel, Flensburg und auf der Insel Sylt. In einem eher unauffälligen Gebäude in einem Gewerbegebiet im nordöstlichen Teil Hamburgs ist diese Wohnung auf­ gebaut. Es sind also alles nur Kulissen, aber sie wirken sehr lebensnah. „Haus der Zukunft“ nennt sich diese Musterwohnung und sie gehört der Firma Hillmann+ Ploog.

Mit Sicherheit gut schlafen – bequem lassen sich mit dem Tablet alle Einstellungen tätigen.

Keine Angst, auch nicht vor E-Smog

Smart Home und seine Anwendungen funktionieren natürlich nur dank Elek­ trizität. Das eine oder andere zusätzliche Kabel muss im Gebäude vorhanden sein. Empfindsame Menschen neigen dazu, gesundheitliche Störungen dann dieser Verkabelung zuzuschreiben. Ob das so ist oder nicht, soll hier nicht diskutiert werden. Wer aber die Möglichkeit hat, eine Smart-Home- Installation einbauen zu lassen, könnte sich mit dem Gedanken tragen, diese zumindest in Schlafräumen ganz einfach stillzulegen. Ein kurzer Tipp auf den Bildschirm des Smartphones oder des Tablets reicht dazu aus. Alle elektrischen

Der Weg zum Smart Home – 02

Schwierigkeiten für Anwender: »Unsicherheit«

Erwünschter Nutzen oder Spielerei?

Durch welches System?

Welche Gewerke sind einzubinden?

Wie laufen Planung und Ausführung?

Wie finde ich die richtigen Ansprechpartner?

Bleibe ich noch Herr über meine Immobilie?

Schicke Schalter mit intelligenten Funktionen in jedem Raum. Egal ob Lichtsteuerung oder die gewünschte Raumtemperatur.

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