DIE WICHTIGSTEN STOLPERSTEIN
1. ZU SCHNELL AUF DEN GLAUBEN ZU SPRECHEN ZU KOMMEN: Sie kommen aus einer Beziehungskultur. Wenn wir über tiefe Dinge sprechen, bevor eine Freundschaft besteht, ist die Chance gross, dass wir nur Ping-Pong spielen. Erzähle Familiengeschichten (kann auch von Onkeln, Cousins und Cou-cousins handeln). Dann fassen sie Schritt für Schritt vertrauen. Erzähle, wie es in Deinem Leben und Deiner Familie Probleme gab, und wie Gott sie löste. So kommst Du auf konstruktive Art auf den Glauben zu sprechen. Sie werden sich freuen, denn sie kommen ja aus einer religiösen Kultur. 2. STREITGESPRÄCHE: Streitgespräche gewinnen selten ein Herz. Versuche also, hitzige Diskussionen zu vermeiden. Wenn es doch mal passiert (kann ja sein, dass der andere an- greift), kann ich trotzdem die Person wieder für mich gewinnen, wenn ich mich nachher entschuldige. «Es tut mir leid, wenn ich dich verletzt habe, das war wirklich nicht meine Absicht.» So stelle ich die Beziehung wieder her.
3. DREIEINIGKEIT ZU ERKLÄREN: Die Dreieinigkeit ist nicht erklärbar. Du wirst also in einer Diskussion darüber als derjenige dastehen, der etwas zu erklären versucht, was nicht erklärbar ist. Fordere sie vielmehr dazu auf, Gott zu erklären. Das werden sie auch nicht können, denn egal, wie sie es versuchen, werden wir immer zur Schlussfolgerung kom- men, dass Gott unbegreiflich ist. Z.B. werden sie sagen, Gott sei nur einer. Doch die Frage ist: «Ein was?» Niemand weiss es. «Und», sagt er: «Gott ist grösser». Als was? Als Al- les. Auch als hundert? Natürlich, grösser als
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