WEB_ProCONNECT_Flyer Christen begegnen Muslimen A5 hoch_2024

NE IM GESPRÄCH MIT MUSLIMEN

jede Zahl. Dann ist er grösser als Einer! Er ist also nicht einer, sondern eine unbegreifliche Einheit. 4. ZU BEHAUPTEN, JESUS SEI GOTT: Damit verlieren wir die Muslime, denn wir bestätigen ihren Verdacht, dass wir einen Menschen anbeten. Tatsächlich hat sich Jesus seinen Jüngern zuerst einmal als Mensch gezeigt. Erst als sie sich auf eine Beziehung mit ihm einlies- sen, entdeckten sie nach und nach seine übernatürliche Seite. Er hat ja zwei Naturen. Für die Muslime ist es wichtig, zu wissen, dass wir an die Menschheit von Jesus glauben. Er ist 100% Mensch. Aber ohne Sünde, wie der Engel der Verkündigung an die Maria in Sure 19 bestätigt. Wo keine Sünde ist, ist Gott. Also offenbart Gott sich 100%ig in diesem Menschen Jesus. Damit habe ich meinen Glauben an die Gottheit Jesu bezeugt, aber mit anderen Worten. 5. KORAN: Wir wollen den Koran weder angreifen noch verherrlichen. Nützliche Verse, wie sie in «Perlen im Koran» stehen, können wir als Brücke nehmen. Aber auf

einer Brücke baut man kein Haus. Wir gehen dann weiter und lesen bzw. hören die Bibel. 6. ISLAM: Vermeide es solange wie möglich, Islam und Mohammed anzugreifen, weil Muslime es für ihre Pflicht halten, diese zu verteidigen, auch wenn sie gar nie das Buch über das Leben Mohammeds gelesen haben. Konzentriere dich vielmehr darauf, den Erlösungsweg zu erklären. Jesus war einzigartig, und er tat et- was, was kein anderer Prophet tun konnte. Propheten sind Lehrer, aber wir benötigen einen Erlöser.

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