WEBSITE_SAM focus 1_25_Wir träumen gross

GANZ PERSÖNLICH

Für mich ist es faszinierend, wie Jesus das Schlechte in unserem Leben in etwas Gutes verwandeln kann. Ich habe es selbst erlebt. Es gibt einen Song, geschrieben vom Künstler «Bran- don Lake», der dies sehr schön beschreibt. Das Lied heisst «Graves into Gardens» und erzählt quasi mei- ne Lebensgeschichte. Ich suchte in meiner Jugend Er- füllung in Dingen wie Autos, Partys, Frauen, Alko- hol und Drogen, doch nichts davon konnte wirklich die Sehnsucht in meinem Herzen stillen. Im Gegen- teil: Einiges davon bereitete mir nur noch mehr Probleme, als ich vorher schon hatte. Eines Tages stiess ich auf ein Buch, durch das ich plötzlich erkannte, dass Gott real ist und dass mein Verhalten falsch war. Ich spürte umgehend, wie eine starke Wärme meinen Körper von Kopf bis Fuss durchdrang. Wie gelähmt lag ich auf meinem Sofa, überwältigt von der Liebe Gottes. Ich muss- te weinen, doch es war kein Weinen vor Schmerz. Vielmehr fühlte es sich befreiend an, so als würde der ganze Ballast aus meiner Seele herauskommen. Ich hatte plötzlich einen un- beschreiblichen und tiefen Frieden in mir, wie ich ihn bisher nicht kannte. Davon spricht Jesus in Johannes 14:27 NGÜ: «Was ich euch zurücklasse, ist Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann.»

Sogleich wuchs in mir der Wunsch, dass möglichst viele ande- re Menschen auf dieser Welt genau diesen Frieden auch erle- ben oder kennenlernen dürfen. Ich hatte einen starken Hun- ger nach dem Wort Gottes und fing an, in meiner Freizeit die Bibel zu studieren. Nach der Lektüre versuchte ich, das Ge- lesene jeweils in meinem Leben umzusetzen. Selbstverständ- lich gelingt es mir im Alltag nicht immer, alles so zu leben, wie Gott es von mir möchte, aber ich staune doch immer wie- der, wie sehr Jesus mein Leben von Grund auf verändert hat. Mein Gebet und mein Wunsch ist, dass wir alle immer wieder solche Gottesbegegnungen haben dürfen, die uns die Liebe Jesu persönlich ganz real erleben lassen. Egal wie wir ausse- hen, egal woher wir kommen oder wie wir heissen. Wir sind kein Zufall, wir sind gewollt, geplant, einzigartig, wertvoll und geliebt vom Schöpfer dieses Universums, der sich eine lebendige Beziehung mit uns wünscht. Ich bin überzeugt: Es braucht nur eine Berührung von Gott und unser Leben verändert sich um 180 Grad. Für solche positiven Lebensveränderungen möchte ich mich einsetzen. Raphael Pfister engagiert sich für Sending Ministry und hat schon mehrere Schulungen und Einsätze mitgeprägt. Was die Beteiligten da- bei mit Gott erleben, ist sehr eindrücklich.

Hast du Fragen an Raphi zu dem, was er persönlich erlebt hat, oder interessierst du dich für seine Arbeit? Dann mel- de dich gerne bei uns.

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Raphi mit seiner Frau Mirela in Guinea im Einsatz

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