UNSERE ALPEN Ein einzigartiges Paradies und wie wir es erhalten können
Felix Neureuther Bernd Ritschel · Michael Ruhland
Inhalt Wo alles begann Die Berg-Geschichte der Familie Neureuther
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Die Gebrüder Schlagintweit Aufgewachsen in den Bergen
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Die Lebensader Quell und Ursprung – das Elixier Wasser
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»Ästhetischer und ökologischer«, Professor Peter Rutschmann, Wasserbau-Experte, erklärt die Weltneuheit Schachtkraftwerk in Großweil »Der große Gewinner ist der Tourismus«, Oberalpmeister Franz Kögel sichert die Zukunft der Alpwirtschaft im Allgäu durch Pumpstationen, die das Wasser zum Vieh bringen
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Die Giganten Gletscher und ihr Vermächtnis
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»Lernen aus der Vergangenheit für die Zukunft«, Geograf Dr. Florian Haas misst mit hochmodernen Methoden das wahre Ausmaß des Gletscherschwunds
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»Wir wollen keinen Hokuspokus machen«, Glaziologe Felix Keller leitet ein Beschneiungs-Projekt am Schweizer Morteratschgletscher
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Das große Treiben Der Artenreichtum der Alpen
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»Die wahren Könige der Lüfte«, Biologin Franziska Lörcher und Biologe Toni Wegscheider wildern Bartgeier in Melchsee-Frutt, Schweiz, und im Nationalpark Berchtesgaden aus
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»Die Dekade der Douglasie«, Dr. Thomas Wohlgemuth von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft kümmert sich um die Bäume der Zukunft
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Der Wandel Wie sich die Bergnatur verändert
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»Als gäbe es kein Morgen«, Klimaforscher Dr. Hannes Vogelmann spricht über die Folgen der Erderwärmung für die Alpen und die Verantwortung der Gesellschaft »Das System kippt«, Geophysiker Kay Helfricht und Geomorphologe Dr. Markus Keuschnig untersuchen am Kitzsteinhorn, was passiert, wenn Gletscher und Permafrost tauen
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Der Winter der Zukunft Eine Perspektive
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»Raus aus der Spirale«, Christoph Walder, Bereichsleiter Naturschutz des WWF Österreich, sinniert darüber, ob nachhaltiges Skifahren möglich ist »Als Hüttenwirt weiß man alles«, Familie Hang leitet die Blaueishütte im Hochkaltermassiv in der dritten Generation und spricht darüber, ob es eine vierte werden kann
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Jeder kann und muss etwas tun Herzenstouren »Königsstand und Kramer« »Partenkirchner Dreitorspitze«
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16 84 121 157 172 181
»Matterhorn«
»Cima-Brenta-Runde«
»Steinberg«
»Wank«
Impressum
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Der Monte Generoso im Tessin ist ein seit 1890 per Zahnrad- bahn erschlossener Berg. Doch nur ein paar hundert Meter von der Bergstation entfernt, kehrt wieder Ruhe ein. Es ist ein phä- nomenaler Aussichtsgipfel, hier mit Blick auf den Comer See.
Noch wenige Schritte zum Gipfel: Felix ist nur noch wenige Meter vom Zugspitzgipfel ent- fernt. Im Winter ist man dort auch mal ganz alleine. Unten im Tal liegt der Eibsee.
Wo alles begann Die Berg-Geschichte der Familie Neureuther
»Mein Platz des Friedens«
Felix Neureuthers Karriere als Skirennläufer hat mehr als 20 Jahre lang gedauert. Sie war gekennzeichnet durch große Erfolge, herbe Rückschläge und viele Comebacks. Jetzt will der zweifache Familienvater Verantwortung für die Berge übernehmen und die Gesellschaft für ihren Schutz sensibilisieren. Wohl auch, weil die Berge und das Bergsteigen fester Bestandteil der Familien-Tradition sind. Eine Annäherung.
Wenn man so will, dann hat Miriam Neureuther ihren Mann Felix eingenordet. Oder, anders ausge- drückt: Sie hat der zuvor zwischen den Magnet- feldern seines jungen Lebens wild ausschlagenden Kompassnadel eine Richtung gegeben. Miriam lebt Nachhaltigkeit, so gut es als Mutter zweier Kinder eben möglich ist. Sie verzichtet auf Plastik, meidet generell Verpackungen, kauft Bio-Produk- te und steigt nicht gerne ins Auto. Schaut, dass sie unnötige Fahrten vermeidet. Dass sie ihren öko- logischen Fußabdruck gegenüber früher kleiner macht. Und ihren Kindern und der gesamten Fami- lie ein Vorbild ist. Akrobat im Skizirkus Felix denkt Nachhaltigkeit jetzt immer öfter. Weil er seit Langem fühlt, dass es so wie bisher nicht mehr weitergehen kann. Immer öfter handelt er auch danach und lässt sich, gerade von Miriam, dabei leiten. Beide kommen aus dem Leistungs- sport, einem, der landläufig oft »alpiner Skizirkus« genannt wird. Zirkus trifft die Sache ganz gut, denn der Rennbetrieb ist eine über die Kontinente wandernde Manege mit vielen klar verteilten Rol- len doch nur wenigen, die im Rampenlicht stehen. Das wechselt für gewöhnlich Jahr für Jahr, manche
Artisten halten sich über eine gewisse Zeit, bis sie irgendwann so oft vom Hochseil heruntergefallen sind, dass es einfach nicht mehr geht. Felix hielt sich lange in diesem Zirkus, bisweilen hieß es, dass er seine Kunststücke nicht mehr in höchster Quali- tät vollbringen können würde. Doch er zeigte sie wieder und wieder, manchmal mit zusammenge- bissenen Zähnen, wenn er wieder einmal eine Ver- letzung hatte, die noch nicht ausgeheilt war. Zum Beispiel nach einem Autounfall im Februar 2014, der bei der Fahrt zum Flughafen München passier- te und bei dem er sich ein Schleudertrauma zu- zog, die Bänder im Nacken zerrte und zwei Rippen prellte. Er flog trotzdem zur Winter-Olympiade nach Sotschi, flachste über sein Missgeschick, trai- nierte mit Halskrause, startete im Slalom (ausge- schieden) und wurde 8. im Riesenslalom. Ein Kraft- akt, aber auch ein Kunststück. Brutaler Betrieb Eines war der Ski-Zirkus nie: nachhaltig. Heute in Val d’Isere, morgen in Sotschi, zwei Tage später in Furano (Japan). Von den Sommer-Trainings- lagern in den Anden und an den hohen Gletschern der Alpen in Zermatt oder Saas-Fee gar nicht zu sprechen. Ein Tross, der ständig um die Welt zieht,
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UNSERE ALPEN
dessen tiefere, bisweilen unmenschlichen Gesetze der Zuschauer am Bildschirm nicht mitbekommt. Es sei denn, er hat einen dokumentarischen Film wie »Die Streif« gesehen. Ein sich immer schneller drehender Betrieb, dessen Zentrifugalkräfte den einen sportlichen Hoffnungsträger und die andere hochtalentierte Nachwuchsläuferin aus der Bahn werfen, bevor er oder sie sich selbst oder die Trai- ner/in und Manager/in ihm/ihr ein Denkmal set- zen können. Brutaler Betrieb, könnte man sagen, und ab und an bekommt der Zuschauer bei einem fulminanten Sturz im Rennen mit, was für die Ski- fahrerinnen und -fahrer auf dem Spiel steht. Ihre Gesundheit, ihre Zukunft, ihre Selbstbestimmung. Vom Slalom-Profi zum Alpenschützer All das hat Felix Neureuther geprägt, er hat es durchdacht und nach dem Ende seiner Profi-Kar- riere im August 2019 – Auslöser war, wie könnte
es anders sein, eine Verletzung – ein distanzierte- res Verhältnis zum Zirkus aufgebaut. »Alles im- mer größer, immer mehr, mehr, mehr – das kann es nicht sein«, sagt er. Dabei habe er nie bereut, den Weg zur Profikarriere eingeschlagen zu haben. Trotz aller Rückschläge, Verletzungen und Frus- trationen. Und trotz 15 Operationen. »Das Ganze war ein Glücksfall für mich. Ich konnte tun, woran ich am meisten Lust hatte: Skifahren.« Und heute? Heute fährt er immer noch »saugerne« Ski, jüngst auch schon mit Töchterchen Matilda, bald vier Jah- re alt. Doch er ist nachdenklicher geworden, blickt immer wieder mal aus der Vogelperspektive auf den Ski-Zirkus und versucht, die Zusammenhänge zu durchdringen. 25 Jahre lang habe er im Som- mer auf Gletschern trainiert, habe ihr Abschmel- zen beobachten können. Habe gesehen, wie an ihnen herumgewerkelt wurde. »Es wurde hier noch was reingebaut und dort noch was erweitert. Das war grenzwertig«, sagt er im Rückblick.
Im Angesicht des Höchsten: Miriam und Felix haben bei ihrer Tour auf den Kramer einen schönen Aussichtspunkt zur Zug- spitze erreicht. Der Juliläumsgrat vom Zugspitzgipfel zur Alpspitze zeichnet sich als zackige Linie ab.
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WO ALLES BEGANN
Verantwortung für die Zukunft
»Das ist meine Heimat , ich kenne hier jeden Zentimeter«, sagt Felix auf dem Gipfel des Kramer und schaut hinunter auf Garmisch-Partenkirchen. Solche Momente geben ihm Kraft, »das tut einfach nur gut«.
seinem Engagement für mehr Bewusstsein über die Zusammenhänge in der Umwelt. Deshalb auch dieses Buch. Ideallinie oder Horrorfahrt Die Stimmung im Hause Neureuther in Garmisch- Partenkirchen ist an diesem Vormittag des 9. Ja- nuar 2021 gedrückt. Dabei hat draußen gerade ein herrlicher, fast frühlingshafter Tag begonnen. Gestern hat es einen Skifahrer »zerlegt«, wie Chris- tian Neureuther, Vater von Felix und sechsfacher Weltcup-Sieger im Slalom, erzählt. Schwer ver- letzt beim Rennen in Adelboden-Lenk im Berner Oberland. Vor sieben Jahren hatte Felix hier einen grandiosen Sieg im Riesenslalom des Ski-Weltcups eingefahren. Sieg oder Sturz. Die zwei S-Wörter liegen beim Profi-Skifahren, zumal im Slalom, näher zusammen als in anderen Sportarten. Oft entscheiden Hun- dertstelsekunden, ob es die Ideallinie oder eine
Profitgier, Erschließungswahn, Klimakrise – alles hängt mit allem zusammen. Es sind die Berge, die Alpen, die Felix schützen will. In denen er sich zu Hause fühlt, die im Kraft geben. »Wenn wir Urlaub am Meer machen, bin ich hinterher nicht erholt. Wenn ich auf einen Berg gehe, dann ist das an- ders«, erzählt er beim Anstieg auf den Kramer, Hausberg in seiner Heimat Garmisch-Partenkir- chen. Wie er die Berge fühlt? Er muss nicht lan- ge überlegen. »Sie sind mein Platz des Friedens.« Und gerade weil er so eine starke emotionale Bin- dung zu den Bergen hat, ihre Schönheit und Er- habenheit direkt vor der Haustüre immer wieder erleben kann, möchte er zum Schutz etwas beitra- gen. Für sich, seine Familie und die Allgemeinheit. »Ich möchte gerne dazu beitragen, dass die künf- tigen Generationen auch noch das erleben können, was ich erleben durfte«, sagt er. Das ist der tiefe- re Grund für seinen Weg zu mehr Verantwortung für die Natur, zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag, zu
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UNSERE ALPEN
Fataler Freudensprung
Horrorfahrt wird. »Verletzungen von Rennfahrern gehen uns allen sehr nahe«, sagt Christian. Für ihn fast ein Fluch. Im Jahr 1994 stürzt die zweifache Weltmeisterin Ulrike Maier bei der Kandahar-Ab- fahrt in Garmisch und kollidiert mit einer Zeitmess- vorrichtung. Es bricht ihr das Genick. Sie ist sofort tot. Christian war damals Stadionsprecher. »Da- nach habe ich damit aufgehört.« Rosi Mittermaier, Mutter von Felix und selbst doppelte Ski-Olym- pia-Siegerin, serviert gerade den Kaffee. »Uli hat sich nicht mehr gerührt. Wir konnten das alle nicht fassen«, sagt sie. Flucht auf den Kramer Fuhr Felix in Garmisch Rennen, dann kam Vater Christian nicht ins Stadion. »Ich war zu nervös und wollte auch dem Buben sein Metier alleine geben.« Stattdessen ging er den Kramer rauf, den Hausberg der Neureuthers. Hausberg ist durch- aus wörtlich zu nehmen, denn der Kramer, knapp 2000 Meter hoch, beginnt unmittelbar hinter dem Haus. Die Flucht half allerdings nicht viel, denn der Wind trug die Rufe des Stadion-Sprechers die Bergflanken hoch. »Beim Runtergehen, ab 13 Uhr lief der 2. Durchgang, habe ich mir die Ohren zuge- halten«, erzählt Christian Neureuther. Zu Hause rief ihn dann der Bayerische Rundfunk an, um zum 2. Platz zu gratulieren und ein Statement einzuholen. »Ich wusste noch gar nichts und hatte mir auch die Ergebnislisten im Internet nicht angeschaut.« Inzwischen ist Felix durch die Terrassentür herein- geschneit, sein Haus liegt direkt hinter dem seiner Eltern. Er hat einen Zipfelbob unter dem Arm, denn ein bisschen Spaß muss sein. Sein Vater merkt an, dass es oben ziemlich vereist sei, vielleicht nichts für den Bob. »Des ist grad recht, dann geht was«, findet Felix. Für ihn ist der Kramer Teil seiner Ju- gend, wobei das nicht ganz stimmt. »Der Königs- stand war immer unser Berg. Da waren wir ständig oben«, berichtet er (siehe Herzenstour S. 16). Es ist streng genommen kein eigener Berg, son- dern nur eine vorgelagerte Schulter des Kramer- Massivs. Doch die Aussicht auf Karwendel und Wetterstein ist phänomenal. Felix hat sogar mit ein paar Freunden eine Bank gebaut und oben hingestellt.
Der Königsstand, so könnte man auch sagen, ist sein Schicksalsberg. Denn dort hatte er sein erstes Berg-Date mit Miriam Gössner. Bald acht Jahre ist das her. Beide kannten sich aus dem Garmischer Skiclub. Miriam fuhr zu Beginn ihrer Karriere eben- falls alpin, war sogar mal bayerische Schülermeis- terin im Slalom. Dann schlug sie sich im Alter von 14 Jahren an einer Slalomstange mehrere Zähne aus und brach sich das Jochbein. Weil es zu ge- fährlich gewesen wäre, alpin zu trainieren, probier- te sie es mit Langlaufen und landete schließlich beim Biathlon. Mit ziemlichem Erfolg: Sieben Welt- cupsiege, acht Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. 2019 beendete sie ihre Karriere, wie auch Felix. Er brachte es auf drei WM- Medaillen im Slalom, Team-WM-Gold und insge- samt 13 Weltcupsiege. Nun ist auch Miriam startbereit, mit großem Ruck- sack und Hund Buddy, einem Australian Sheperd. Rosi wird sich heute um die Kinder kümmern. Der Kramer, also das erste Teilstück, erlaubt Miriam ab und an kleine Fluchten vom Alltag. Sie läuft dann mit Buddy eine gute Stunde hoch, powert sich ein wenig aus, dreht um und trabt zurück. Heute aber soll es ganz raufgehen auf den Kramergipfel. Wie das Date war am Königsstand? Miriam muss la- chen. »Felix hat einen Sprung gemacht und sich dabei zwei Bänder angerissen«, erinnert sie sich. Das Jungenhafte mochte sie immer schon an ihm. Seine Spontaneität, die Begeisterung fürs Unge- wöhnliche, sein Draufgängertum. Alles Normale langweile ihn eher. Frage sie ihn, ob er mit laufen komme, habe er dazu keine Lust. »Als ich letztens aber mit Stirnlampe nachts den Berg rauf bin, konnte ich ihn kaum bremsen«, erzählt sie. »Ich mag nicht das machen, was alle machen, son- dern nur das, was wenige machen«, erklärt Felix kurze Zeit später. Zu viel Betrieb am Berg ist ihm ein Gräuel. Wie eigentlich alles, was ihn zu sehr einengt. Deshalb kann er sich auch nicht vorstel- len, jetzt nach dem Ende seiner Profi-Karriere ein Studium zu beginnen oder eine Ausbildung. Die Schule hat Felix nicht in bester Erinnerung. »Ich war so froh, als es vorbei war.«
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WO ALLES BEGANN
Felix Neureuther, Ex-Weltklasse-Skirennläufer, widmet sich der Nachhaltig- keit in den Alpen. Was Wenige wissen: Die Familie ist seit Generationen Botschafter der Berge: als Wissenschaftler, Skiläufer und Visionäre. In diesem Geist erzählt Neureuther von seinen Lieblingstouren in die Welt der Gipfel und Gletscher und gibt Einblicke in die schützenswerte Bergwelt. Er schaut nach vorn zu den heutigen »Helden unserer Berge« – Experten, die an Lösungen für die Zukunft arbeiten, um den Lebensraum Alpen für unsere Kinder zu bewahren.
Seit ihrer Gründung 1888 hat sich die National Geographic Society weltweit an mehr als 14 000 Expeditionen, Forschungs- und Schutzprojekten beteiligt. Die Gesellschaft erhält Fördermittel von National Geographic Partners LLC, unterstützt unter anderem durch Ihren Kauf. Ein Teil der Einnahmen dieses Buches hilft uns bei der lebenswichtigen Arbeit zur Bewahrung unserer Welt. Falls Sie mehr über National Geographic wissen wollen, besuchen Sie unsere Website unter www.nationalgeographic.de.
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