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STEFAN HEFELE ‧ DANIEL KORDAN ‧ EUGEN E. HÜSLER B E R G E UNBERÜHRTE LANDSCHAFTEN IN EUROPA

FREDERKING & THALER

UNBERÜHRTE LANDSCHAFTEN IN EUROPA B E R G E

STEFAN HEFELE DANIEL KORDAN EUGEN E. HÜSLER

FREDERKING & THALER

INHALT

DIE BERGE EUROPAS Von Spanien bis zum Kaukasus, vom Mittelmeer bis in die Arktis

DER WESTEN Gipfel mit Meerblick

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DAS SCHÖNSTE TALENDE DER PYRENÄEN 200 Der Cirque de Gavarnie

DIE MITTE

MEHR ALS EIN WALLFAHRTSORT 204 Montserrat DAS GOLD DER MÉDULAS 210 Die Römer in Kastilien VULKANGIPFEL IM ATLANTIK 214 Die Azoren

Wilde Alpen und waldige Mittelgebirge

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ALPENLÄNDER GESTERN UND HEUTE Wie Pa s swege Geschichte machten

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36 DIE DOLOMITEN Welt aus Stein und Träumen 70 BERGSTEIGERIN AUF VIER PFOTEN Tschingel und W. A. B. Coolidge 80 DIE GANZE WELT AUF EINEM BERG Das Matterhorn und die Werbung

DER SÜDEN Berge am Mittelmeer 221

WENN DAS UNGEHEUER ERWACHT 236 Der Ätna auf Sizilien

92 EIN WUNDER AUS STEIN Der Mont Aiguille in der Dauphiné 104 KLETTERN IM ZACKENWALD Zauberwelt Elbsandsteingebirge

DER LETZTE WILDFLUSS 240 Die Vjosa in Südalbanien

THRON DER GÖTTER 246 Zwei Schweizer und ein Grieche auf dem Olymp DEM MYTHOS ATLANTIS AUF DER SPUR 250 Santorin, die Perle der Ägäis

108 DEUTSCHLANDS NORDEN – WINDUMTOST Der Brocken

DER NORDEN 113 Eis, Fels und Vulkan

DER OSTEN Unentdecktes Land 257

120 NATURWUNDER AM GOLFSTROM Norwegens Fjorde 130 WO FELS UND WASSER SICH BERÜHREN Die Lofoten 146 2111 KILOMETER BIS ZUM NORDPOL Das Nordkap 156 VOM TAMBORA ZUM EYJAFJALLAJÖKULL Vulkane in Indonesien und Island

AM SÜDOSTRAND DES ALTEN KONTINENTS 268 Im wilden Kaukasus: Elbrus und Uschba

Register 286 Die Autoren 288

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DIE BERGE EUROPAS Von Spanien bis zum Kaukasus, vom Mittelmeer bis in die Arktis

Ob Berge wandern, ganze Kontinente gar? Was bis ins 20. Jahrhundert als völlig absurd erschien, ist heute Wissensstand. Der Erdmantel, aus dem Urkontinent Pangäa hervorgegangen, befindet sich in Bewegung, permanent, seine Teile rücken zusammen, werden überschoben oder driften auseinander. Wo sich Klüfte auftun, wie in Island oder in der Ägäis, werden Vulkane aktiv, spucken sie Lava; beim Zusammenstoß von Kontinentalplatten entstehen Gebirge. Paradebeispiel: die Alpidische Orogenese, die vor rund 100 Milli- onen Jahren einsetzte und bis heute anhält. Aus ihr ging das größte europäische Gebirgssystem hervor; es reicht von den Pyrenäen über die Alpen, den Balkan und die Karpaten bis zum Kaukasus. Der Kontinental-Clash sorgte für die Grobarbeit, er häufte riesige Gesteinsmassen an, Eis und Wasser brachten die Gebirge dann in ihre heutige Form. Was vom Himmel fällt, fließt oder zu Eis gefriert, sorgt in einem ewigen Prozess dafür, dass die Berge tatsächlich auf Wanderschaft gehen, allerdings in prakti- schen Portionen, als Steine, Kiesel oder gar zu Sand verrieben. Etwa die Hälfte der Alpenmasse hat es sich bereits außerhalb des Gebirges bequem gemacht, zerlegt und ins Vorland der Berge oder ins Meer befördert. Der kleine Stein, der sich mit seiner glatten Oberfläche in meine Hand schmiegt, erlebte Dino- saurier, Warm- und Eiszeiten, Vulkanausbrüche. Millionen Jahre alt ist er, steinalt. Ob er ein Gedächtnis hat? Steine sind Erinnerung, sagt die Wissenschaft, die ihn in seine Bestandteile zerlegt, sein Alter und seinen Werdegang bestimmt. Geologie nennt sich dieses Hantieren mit Jahrmillionen. Sie erklärt, wie Berge überhaupt entstehen, wie sie altern. Und dass sie wandern. Die Annahme, wir würden uns auf festem Boden bewegen, ist also eine menschengemachte Illusion. Immer wieder erinnert uns die Natur daran, dass es unter unseren Füßen brodelt, dass da Steine verflüssigt und gelegentlich ausgeworfen werden, wenn der Ätna einmal wieder spuckt. Oder der Eyjafjiallajökull das Islandeis schmilzt und am Himmel über Europa eine Aschewolke verteilt. Vor rund 10 000 Jahren lagen die Alpen noch unter einer dicken Eisschicht. Die Gipfelzacken hatten damals keine Namen. Das besorgte erst der moderne Mensch. So wurde das Horu zum Matterhorn, der Zackenwald zwischen Eisack und Piave nach dem französischen Geologen Déodat de Dolomieu benannt. Weil Menschen gern Vergleiche anstellen, Vorbilder suchen, auch bei Gipfeln, hat das Matterhorn weltweit seine Ableger. Die Berge, sie wandern – zumindest ihre Namen, manchmal. In Norwegen gibt’s ein Yose- mite Valley; die Sandsteintürme an der Elbe hören werbewirksam auf den Namen Sächsische Schweiz. Und ein Abbild des Torre di Pisa steht, natürlich ganz schief, in den Dolomiten. All diese europäischen Berge, monti, fjell, gore, mountains, malet, hory haben Platz zwischen zwei Buchdeckeln: die eisgepanzerten Gipfel Nordeuropas, die Vulkankegel im Atlantik und im Mittelmeer, die von der Erosion gezeichneten Kalkgebirge des Südens und die großen Unbekannten des Kaukasus. Alles Bilder, die sich einem einprägen. Möglicherweise keimt da und dort die Idee, diesen Wundern der Natur persönlich zu begegnen, sie Schritt für Schritt zu erleben. In den kantigen Felsen greifen, feuchtes Moos riechen oder den fauligen Atem einer Fumarole. In den Dolomiten über das Farbenspiel eines Enrosadira staunen, eine arktische Sonnennacht erleben, im Schneegestöber nach Atem ringen. Abenteuer Berg – Erlebnis Europa. Eugen E. Hüsler, Stefan Hefele, Daniel Kordan

CÁRNIA Bergeinsamkeit in den südlichen Karnischen Alpen. Der Blick geht ins waldreiche Val Cimoliana. rr WALLIS Fels und Eis im Talschluss des Val d’Hérens. Markant der spitze Zahn des Mont Miné (2913 m), rechts dahinter die Dents de Bertol (3546 m). r DOLOMITEN Lieblich, wild. In den Dolomiten verbinden sich starke Kontraste zu einmaligen Landschaftseindrücken. Über grünen Almwiesen stechen schroffe Felszacken in den Himmel. w ALLGÄU Grünes Allgäu mit kantigen Zähnen: die Trettachspitze (2595 m). Sie wurde 1855 von drei Brüdern Jochum aus Birgsau im Stillachtal erstbestiegen. Der jüngste war – heißt es – gerade 13 Jahre alt. ss

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DIE MITTE WILDE ALPEN UND WALDIGE

MITTELGEBIRGE Regionen voller Gegensätze

Wer in Luzern, vielleicht am Sonnenberg, zu Hause ist, muss sich (fast) wie im Paradies fühlen. Fette Wiesen, Vierbeiner, die für Glockenbimmeln sorgen. Freie Sicht über den schönsten Alpensee auf die Berge der Innerschweiz, angeführt von Rigi und Pilatus, beide natürlich mit Gipfelbahn. Auf dem Wasser sind gleich mehrere historische Raddampfer unterwegs, viele Leute in der Altstadt. Unzäh- lige Selfies mit der Kapellbrücke und dem Pilatus werden zollfrei nach China oder in die USA reisen. Glückliche Schweiz. Historisches Erbe, gepflegt, Wohlstand, gehütet – und die Alpen vor der Tür. Am Wochenende fährt man durch den Gotthard auf die andere Seite des großen Gebirges, zur Datscha, pardon: ins Rustico über dem Lago Maggiore. Der Bauer, dem die Steinhütte einst gehörte, ist lange schon ausgezogen, seine Kinder wohnen heute in Lugano oder in Zürich. Wohlstand kannte er nur vom Hörensagen, er lebte, wie viele Familien im Sopraceneri, dem nördlichen Teil des Tessins, mit ein paar Kühen oder Ziegen und vom mageren Ertrag winziger Felder. Hunger war damals mehr als nur ein Wort, das man mit fernen Weltgegenden assoziiert. Die Alpen. Das Zentralgebirge Europas, einst ein Armenhaus, heute da und dort mit dem over- tourism kämpfend, war schon immer eine Region der Gegensätze, voller Kontraste. Der Tourismus, zunächst für wenige Menschen reserviert, dann durch die Erfindung der Dampfmaschine angefacht, brachte Wohlstand in bettelarme Täler. Gleichzeitig setzte eine Abwanderung ein, hin zu geregelter Arbeit und einem ordentlichen Einkommen. Die Zahl der Besucher auf Zeit, Gäste oder gar amici übertrifft längst jene der Einheimischen. Das Auto hat’s möglich gemacht, seine tausendfach ver- ästelte Infrastruktur, die Straßen, reichen bis in den hintersten Talwinkel, auf höchste Pässe und zur entlegensten Alm. EIN PAAR FAKTEN Die Alpen erstrecken sich vom Wiener Becken erst westwärts, dann in einem weiten Linksbogen bis zum Mittelmeer. Sie bedecken eine Fläche von rund 200 000 Quadratkilometer, sind bis 4810 Meter hoch (Mont Blanc). Hauptsächliches Baumaterial: Granit, Gneis, Schiefer und Kalk (in der schönsten Ausprägung: Dolomit). Acht Länder haben Anteil an den Alpen: Slowenien, Österreich, Deutschland, Liechtenstein, die Schweiz, Frankreich, Monaco und Italien. Die wichtigsten Flüsse sind Rhein, Rhone und Inn. Rund 13 Millionen Menschen leben im größten europäischen Gebirge, was einer mittleren

MONT-BLANC-MASSIV Herbstzauber im Val Vény, am winzigen Lac du Jardin du Miage. Links die Aiguille Noire de Peuterey (3772 m) und der Mont Rouge de Peuterey. Über die beiden Zacken verläuft der Peuterey Integral, die längste Gratüberschreitung der Alpen. Spitzenkletterer schaffen die 4500 Höhenmeter zum Gipfel des Mont Blanc in zwei Tagen.

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Bevölkerungsdichte von etwa 65 Personen pro Quadratkilometer entspricht. Zunahmen verzeichnen nur Österreich und Slowenien; Italien dagegen hat in den letzten hundert Jahren ein Viertel seiner Alpenbevölkerung eingebüßt, punktuell (Piemont, Friaul) sogar noch mehr. Dem stehen 500 Millionen Übernachtungen pro Jahr (!) gegenüber. Größte inneralpine Stadt ist Grenoble mit etwa 160 000 Einwohnern, gefolgt von Innsbruck, Bozen und Trento. Die am höchsten gelegenen Dauersiedlungen sind Juf (2130 m) in Graubünden und St-Véran (2040 m) im Queyras. VIELFALT Daten sind wie Lichtblitze in der Nacht, Momentaufnahmen, die aber kein schlüssiges Gesamtbild erge- ben. Dazu sind die Alpen schlicht zu vielfältig. Baumaterial, Klima, Erosion und Landwirtschaft haben jeden Winkel des Gebirges geprägt, individualisiert. Wer möchte die Eiswüste des Adamello mit dem Weinbauernland an der Etsch vergleichen? Oder die epische Weite der Oberengadiner Seenplatte mit dem größten Alpenfjord, dem Lago di Como? Was in den Dolomiten als filigrane Felsarchitektur daher- kommt, ist im Bergell granitener Gigantismus. Wo Wasser über Jahrtausende hinweg am Kalkgestein nagte, entstanden ausgedehnte Karrenfelder, im Inneren der Berge riesige Tropfsteinhöhlen wie das Höl- loch in der Zentralschweiz oder die Eisriesenwelt im Salzburger Land. Eine Welt voller Wunder! Von denen viele, sofern man sie am Medienecho misst, einfach stille Schönheiten geblieben sind. Wie vor hundert Jahren. Wer die Drei Zinnen umwandert, muss allerdings ein Regentief in der Adria abwarten, um allein zu sein; aber nur ein paar Kilometer weiter südlich kann man die Marmarole, das größte Karstrevier der östlichen Dolomiten, zu Fuß durchqueren, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Zur Vielfalt der Alpen gehört auch das historische Erbe, das sich in Sprache, Überlieferungen und Architektur manifestiert. Spätestens seit Ötzis Zeit sind die Menschen hier unterwegs, überschrei- ten sie Pässe auf dem Weg von Nord nach Süd oder umgekehrt. Ein heute weitgehend vergessener Übergang vom Berner Oberland ins Wallis sorgte im Hitzesommer 2003 für eine archäologische Sensation: Das abgeschmolzene Eis am Schnidejoch (2755 m) gab Relikte frei, die belegen, dass der Pass seit der Jungsteinzeit begangen wurde. Nördlich der Scheitelhöhe, am Ufer des Iffigsees, stand einst eine römische Herberge. Römer waren es dann, die befahrbare Straßen über die Alpen anlegten, wie die Via Claudia Augusta am Reschenpass oder die Via Domitia, die das Piemont mit der Provence (Gallien) verband. Nach dem Alpenfeldzug (15 v. Chr.) wurden auch die neu eroberten nord- und ostalpinen Provinzen Raetia und Noricum ans Straßennetz angebunden. Das hatte weitreichende Folgen, denn es führte zu einer eklatanten Ausweitung des Handels zwischen Nord und Süd. Wein, Olivenöl, Gewürze und Keramik reisten in die eine, Salz, Erze und Holz in die andere Richtung, Herbergen entstanden, das Handwerk florierte. MIT DEM TOURISMUS ZUM WOHLSTAND Den Weg aus bäuerlicher Armut wies aber erst der Tourismus, mit bescheidenen Anfängen in der Postkutschenzeit, stark expandierend nach der Erfindung der Dampfmaschine und dem Bau der ersten alpenüberquerenden Bahnlinien. Den fulminanten Wohlstandsschub brachte dann das Auto nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Das deutsche Wirtschaftswunder schwappte über zu den Südalpenseen, die Natur war bald nicht mehr Wildnis – oder zumindest eine, die es zu erobern galt. Dazu musste sie gezähmt, massentauglich gemacht werden. Das bedeutete: bauen, bauen, bauen. Aus den Gasthäusern, die Zimmer mit Etagenduschen anboten, entwickelten sich Wellnesspaläste. Die staubigen Straßen wurden asphaltiert, dann begradigt; am Brenner ging die erste alpenque- rende Autobahn in Betrieb. Viele Bahnlinien, vom Auto hoffnungslos abgehängt, wurden stillgelegt,

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an unzähligen Bergen dafür Seilbahnen installiert – und Pisten fürs neue Erleben auf zwei Brettln. Der »führige Schnee« kam später auch aus der Kanone, weil Frau Holle nicht ausreichend lieferte. Die Umsätze stiegen noch, die Schneegrenze allerdings auch. Heute sind die Alpen nicht mehr nur das größte Gebirge Europas, sondern auch das am besten erschlossene. Kommerz und Naturschutz kommen sich da immer wieder in die Quere. Die einen suchen eine optimal organisierte felsige Spielwiese für den Adrenalinkick, anderen ist der Erhalt natür- licher Biotope wichtiger. FERNBLICK NACH DEUTSCHLAND Wer im 21. Jahrhundert den Pilatus mit der rekordsteilen Zahnradbahn »besteigt«, staunt erst einmal über die Ingenieurskunst früherer Zeiten (Baujahr 1889!), dann über das kolossale Gipfelpanorama. Und ist fasziniert vom Tiefblick auf den aus sieben Becken zusammengesetzten Vierwaldstättersee. An seinem Abfluss liegt die Stadt Luzern, von der schon die Rede war. Bei Föhn (der hier häufig bläst) reicht die Fernsicht nach Norden bis zum Schwarzwald. Er gehört zu den Mittelgebirgen, die über weite Regionen das Bild Deutschlands und seiner Ortschaften prägen, mal mehr, mal weniger sanft. Wie auch die Schwäbische Alb, der Bayerische Wald oder die Fränkische Schweiz. Eine grandiose Welt der Türme und Zacken eröffnet sich – sehr zur Freude zahlreicher Kletterer und Wanderer – im Elbsandsteingebirge. Viel Auf und Ab also zwischen Rhein und Elbe, noch mehr Wald. Am Gebirgsbau sind Gneis, Granite und Sedimente beteiligt. Der Kaiserstuhl im Rheingraben war ursprünglich ein mächtiger Stratovulkan, von dem aber nur noch Reste übrig sind. Und schließlich, kurz bevor die Ebene sich Richtung Meer öffnet, ein letztes Anschwellen im Norden Deutschlands: der Harz. Immerhin ver- zeichnet sein höchster Berg, der Brocken, eine Gipfelhöhe von 1141 Metern.

» Die Alpen erstrecken sich vom Wiener Becken erst westwärts, dann in einem weiten Linksbogen bis zum Mittelmeer. Sie bedecken eine Fläche von rund 200 000 Quadratkilometern und sind am Mont Blanc bis zu 4810 Meter hoch.

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OSTALPEN Höchster Gipfel Österreichs ist der Großglockner (3798 m). Nicht zu übersehen: der starke Eisschwund der Pasterze. Seit den 1950er-Jahren hat der Gletscher fast die Hälfte seiner Fläche eingebüßt, mit einer Länge von acht Kilometern ist er aber immer noch der größte Österreichs.

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Preisgekrönte Bergfotografie vom Feinsten, begleitet von spannenden Mythen, Geschichten und inspirierenden Wegen. Ein mitreißender Bildband über wilde Gebirgswelten in Europa – sagenhaft! Die Fotografen Stefan Hefele und Daniel Kordan zeigen Hochebenen, Gipfel, Steilwände und Schluchten auf atemberaubende Weise neu. Berge zwischen Arktis und Azoren, Kaukasus und Highlands, dramatisch in Szene gesetzt, sind der Stoff für einen Ausnahme-Bildband.

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