Martin Greisberger in Thalgau, Hafner- meister seit 2000 Tel. 0664 5021339 www.greisberger- kacheloefen.at
Gabriele Kloiber in St. Gilgen, Hafner- meisterin seit 1997 Tel. 06227 24330 www.franzkloiber.at
Stephan Lang in Nußdorf a. H., Hafner- meister seit 2011 Tel. 0664 1165001 www.hafnermeister- lang.at
Alfred Pupik in Hallein, Hafnermeister seit 1999 Tel. 06245 86604 www.hafner-pupik.at
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Qualitätskachelöfen im Salzburger Zentralraum Solider Ofenbau trifft individuelle Design-Wünsche. Schaffen Sie sich Ihren Lieblingsplatz und eine Wärme-Sicherheit, falls „alle Stricke reißen“!
Original-Kachelofen – in welchem Stil Sie ihn wünschen
Mit Sicht- fenster fürs Auge
Solarstrom kann auch den Ofen beheizen
Der Kleinkachel- ofen für 1A ge- dämmte Häuser
einzige Wärmequelle. Seine „ge- mütliche Wärme“ rührt von der verhältnismäßig niedrigen Ober flächentemperatur her, die Wär mestrahlung ist deshalb mild, weil sie einen relativ geringen Energie inhalt hat, was sich dann in einer großen Wellenlänge widerspiegelt. Je größer die Kachelofenoberflä che, desto geringer die für die Er- wärmung eines Raumes nötige Oberflächentemperatur. Der Trend geht auch deshalb zu niedrigen Oberflächentemperaturen, weil die Wärmedämmung der Neubauten immer besser geworden ist. Kacheln haben eine angenehme, seidig-glatte Oberfläche, sie laden zum Berühren und Anlehnen ein. Sie bilden einen keramischen Man- tel, der Wärme über viele Stunden speichert und sie als milde Strah
lungswärme gleichmäßig abgibt. Und sie sind auch pflegeleicht. Kunstvolles Innenleben Beim sogenannten Grundofen wer- den der Feuerraum und die Rauch- gaszüge vor Ort mit Schamottestei- nen und -platten gesetzt. Die Sturz-, Steig- und Liegezüge erfüllen eine wesentliche Funktion, denn sie führen die erwärmten Rauchgase – abgestimmt auf die Länge des Rauchfangzuges – zum Kamin. Die Optimierung von Brennraumgröße und Rauchgaszügen ergibt den ef- fizienten Ausbrand. Durch die gro ßen Wärmetauschflächen und die langen Reaktionswege in der hei- ßen Nachbrennzone können die Brenngase sehr gut ausbrennen. Für den Betrieb wird die für das Heizen erforderliche Holzmenge
in der Heizanleitung angegeben. In der Anheizzeit während ca. einer Stunde benötigt das Feuer ausrei- chend Sauerstoff und daher eine offene Ofentüre. Außer wenn es sich um eine geringe Menge han- delt, sollte man das Holz von oben abbrennen, die bei der noch ge- ringen Heiztemperatur entstehen- den Schwelgase müssen durch die Flamme „hindurch” und verbren- nen so nahezu vollständig. In dieser Stunde mit geöffneter Ofentüre wird für insgesamt rund dreizehn Stunden Wärme erzeugt. Eine während der Einheizzeit am Schornstein sichtbare stärkere Rauchentwicklung während dieser Einheiz-Stunde darf die anschlies- sende klare Luft während der rest- lichen zwölf Stunden nicht verges- sen lassen.
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