BZ 11-12-2022 Weihnachtsausgabe 2

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BAUEN & WOHNEN - BESSER LEBEN

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sollte beachtet werden? in den Wasserleitungen, durch Gefrierschäden entstehen. Außer- dem sollte, wenn vorhanden, die Dachbodenluke beim Innenausbau im Winter geschlossen halten, um Schimmelbildung in den Dachbal- ken durch eindringende Feuchtig- keit zu verhindern. geht dabei von Schimmel und Algen aus, die sich vornehmlich in nassen und kalten Gebäuden im Mauer- werk ansetzen. Um Schimmelbil- dung zu verhindern, muss abwech- selnd geheizt und gelüftet werden. Um das Fortführen der Arbeiten für die Arbeiter auf der Baustelle im Winter überhaupt möglich zu ma- chen, muss auch geheizt werden. Folglich steigen die Stromkosten auf der Baustelle über die kalten Mona- te erheblich an.

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Grundsätzlich sollte beim Bau im Winter kein zu großes Risiko einge- gangen und bei Grenzfällen lieber ein Baustopp eingelegt werden. Nichts ist ärgerlicher, wenn über- stürzt durchgeführte Bauarbeiten nicht zum gewünschten Ergebnis führen oder sogar langfristig Scha- den anrichten. Um dies zu verhindern, sollte die Baustelle während der kalten Monate durch Winterbauschutzvor- kehrungen wie Notverglasungen, Abdeckungen, Umhüllungen, die Erwärmung des Bauwerks, Schnee- räumung, Entfrostung udgl. ge- schützt werden. Denn dringt zu viel Nässe ein, können Minusgrade das Mauerwerk aufbrechen und zum Zerfallen bringen. Eine besonders große Gefahr

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Ungeeignete Bauarbeiten und Baustoffe bei Frost

verarbeitet werden, da sie sonst an Dämmwirkung einbußt. Baustoffe, deren chemischen Ei- genschaften sich bei niedrigen Tem- peraturen verändern, sind ebenfalls problematisch. Beton, Mörtel und Putz bestehen zu einem Teil aus Wasser, das bei Bauarbeiten im Winter gefriert. Auch Farbe bindet nicht und hält somit nicht langfris- tig, wenn die Temperaturen unter +5 Grad Celsius sinken. Fallen die Temperaturen unter 0 Grad sollte in jedem Fall auf Arbei- ten mit wasserhaltigen Baustoffen

verzichtet werden. Bei Temperatu- ren um den Nullpunkt werden sie nicht richtig fest und bekommen beim Trocknen Risse. So kann nicht ausgehärteter Mörtel zu gravieren- den Mängeln im Mauerwerk führen und den Bau deutlich stärker verzö- gern als eine kurze Winterpause. Für Bauherren oder Baufrauen macht es deshalb in jedem Fall Sinn, einmal durchzukalkulieren, wie hoch die Kosten für einen Baustopp aus- fallen würden oder sich das Weiter- bauen im Winter rentiert

Es gibt einige Materialien und Bauarbeiten, auf die man bei Tem- peraturen ab +5 Grad und kälter lie- ber verzichten sollte. Dann werden Bodenarbeiten schwierig, weil der Untergrund gefriert und bei Tauwet- ter matschig wird. Prinzipiell sollte auch für die Dämmung des Hauses lieber auf die wärmeren Monate im Frühjahr gewartet werden. So kann Stein- wolle nur bei trockener Umgebung

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