BiBo_KW37_2018

BOTTMINGEN

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13. SEPTEMBER 2018 | NR. 37

Jahresprogramm

Das Oldtimer-Treffen schlechthin An diesem Sonntag, 16. September, findet, wie seit Jahren, das interna- tionale Oldtimertreffen auf folgen- den Plätzen in Bottmingen statt: Weiherschloss- und Burggarten- schulhaus-Areal sowie, bei Bedarf, auch auf dem Coop-Parkplatz. Es gilt, wie immer, freier Eintritt für alle und überall!

Nachdem das dreitägige Dorffest des TV Bottmingen einigermassen, im positiven Sinne, verkraftet ist (BiBo wird in den nächsten Ausgaben einen nochmaligen Rückblick sowie ein Fazit mit den Ver- antwortlichen publizieren), lädt der Old- timer- und Motorsport-Club Bottmingen – unter der Führung des engagierten und nimmermüden Präsidenten Willi Dürring – zu einem Anlass ein, der alle Jahre sehr viele Interessierte, nicht nur aus dem «BiBo-Land», sondern aus der Rest- Schweiz und dem benachbarten Ausland, nach Bottmingen lockt. Ab 9 Uhr (und bis 16 Uhr) Uhr können zwei-, drei- und vierrädrige und bis 100 Jahre alte Oldtimerfahrzeuge bestaunt werden. Diese «Oldies» (but Goldies) sind ein veritabler Blickfang – und nicht nur die ältere Generation bleibt fasziniert stehen und schwelgt in Erinnerungen an alte Zeiten (the good, old times).Auch die jüngere Generation kann so die Evolution des Automobiles wohl besser verstehen. Bei schönem Wetter erwarten die Or- ganisatoren einige hundert gepflegte

Programm 2018 / 2019

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2018

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Foto: zVg

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und fahrtüchtige Oldtimerfahrzeuge. Um 15.30 Uhr erfolgt im Schlosshof die Po- kalübergabe für das älteste Fahrzeug, für das Fahrzeug mit der weitesten Anreise und für die schönste, zeitgemäss geklei- dete Person oder Paar. Letztere wird üb- rigens durch das Publikum gewählt.Aber auch zeitgemäss gekleidete Besucherin- nen respektive Besucher (ohne Fahr- zeug) dürfen sich der Wahl stellen. Um

16 Uhr starten alle dann zur legendären Oldtimerausfahrt durch das Leimental. Eine (Aus-)Fahrt der Superlative mit Stil und kultig. Eine Festwirtschaft beim Burggar- ten-Schulhaus (durchgehend offen) und das Schloss-Restaurant (über Mittag) garantieren dafür, dass niemand durstig und hungrig bleiben muss. Georges Küng

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(Beginn, wenn nicht anders vermerkt: 20.00 Uhr) Besuchen Sie uns auf: www.burggartenkeller.ch

GEMEINDEINFORMATIONEN

KULTUR

UMWELT

Theatertickets – Seien Sie gespannt! Mit diesem Angebot können Sie das The- ater Basel allenfalls noch besser kennen- lernen. Im Rahmen der jährlichen Unter- stützung an das Theater Basel bieten wir für die Bottminger Bevölkerung die Mög- lichkeit eines günstigen Theaterbesuchs. Für fünf unterschiedliche Aufführungen in der beginnenden Theatersaison im zweiten Halbjahr liegen Theaterkarten bereit, die den Einwohnerinnen und Ein- wohnern von Bottmingen zu einem «un- schlagbar günstigen» Preis angeboten werden: Für 20 Franken pro Eintritts- billett kommen Sie in den Genuss einer Vorstellung nach Ihrem Gusto. Im Win- ter-Halbjahr bieten wir auch wieder die Möglichkeit für den Besuch eines Fami- lienstücks (ab 6 Jahren). Samstag, 27. Oktober 2018 von F. Dürrenmatt: «Das Versprechen», Schauspielhaus, 14 Tickets Sonntag, 6. Januar 2019 18.30 Uhr, Musical: «La cage aux folles», Musik/Gesangstexte Jerry Herman, Buch Harvey Fierstein, Grosse Bühne, 16 Tickets Es gelten folgende Bezugsbedingungen – s’het so lang s’het: • Pro Einwohnerin/Einwohner kön- nen max. 2 Billette gekauft werden. Ausnahme das Familienstück am 30. November 2018, Bezug 1 Er- wachsener und max. 2 Kinderbillet- te. • Die Billette gibt es ausnahmslos gegen Vorlage Ihrer ID oder Ihres Passes.

Verbot von Unkrautvertilgern gilt auch für Private Was professionelle Unterhaltsdienste wissen müssen, ist bei privaten Lie- genschaftsbesitzern und Haushalten noch zu wenig bekannt: Das Totalver- bot der Anwendung von Herbiziden oder Unkrautvertilgern auf allen Stras- sen, Wegen, Plätzen, Dächern und Ter- rassen. Das Verbot wurde 1986 zuerst Der Einsatz von Herbizi- den ist verboten…

gerade benötigt wird. So kann ver- hindert werden, dass Reste anfallen. • Herbizide nie in die Kanalisation, das Lavabo oder WC schütten oder in den Hauskehricht geben. Herbizidreste sind Sonderabfälle und müssen ent- sprechend entsorgt werden. Alternativen Die Begleitflora auf Siedlungsflächen ist natürlich und stellt sich auf wenig ge- nutzten Bereichen spontan ein. Deshalb darf man «Unkraut» auf wenig begange- nen Plätzen und Wegen oder in Randbe- reichen von Zufahrtsstrassen und Park- plätzen tolerieren. Hier ist wenig Pflege notwendig. Bei Bedarf kann der Bewuchs problemlos kurz gehalten werden. Bei Hartbelägen wirkt ein kräftiger Besen vorbeugend: Regelmässiges Wi- schen ist ein Stressfaktor und verhindert durch die Entfernung von Humus das Keimen von Pflanzen in Ritzen und Fu- gen. Für glatte Beläge eignen sich spe- zielle Schaber, für grössere Zwischenräu- me der Fugenkratzer. Einzeln spriessen- de Pflanzen oder Unkrautnester müssen im Frühstadium ausgejätet werden. Die Spontanvegetation ist auch Nah- rungsgrundlage für viele einheimische Insekten und Kleintiere. Entscheiden auch Sie sich für die Bereicherung unse- res Lebensraums, indem Sie ausnahms- weise oder auch ganz bewusst in einer kleinen Ecke hie und da «Unkraut» tole- rieren. Die Natur wird es uns danken. Gemeindeverwaltung

im öffentlichen Bereich eingeführt und gilt seit 2001 auch für den privaten Liegenschafts- und Umgebungsunter- halt. Wieso Herbizidverbot? Die Begründung, wieso unerwünschter Bewuchs auf Parkplätzen, Zufahrts- strassen, Kieswegen, Pflästerungen und Dächern nicht mit Herbiziden bekämpft werden darf, ist einfach: Unsere Fliess- gewässer und das Grundwasser sind ein kostbares Gut und müssen vor schädlichen Einwirkungen geschützt werden. Bei der Anwendung von Unkrautver- tilgern am Strassenrand, auf Wegen, Plätzen oder Dächern besteht die Ge- fahr, dass umweltschädliche Stoffe ins Grundwasser versickern oder mit dem Regen abfliessen können. Wegen der fehlenden Humusschicht bei Strassen-, Wegrändern und Plätzen kann der Bo- den chemische Stoffe in diesen Berei- chen kaum zurückhalten oder abbauen. Der Gesetzgeber hat die Verwendung von Herbiziden deshalb hier restriktiv geregelt.

Trotz dem Verbot können Herbizide im Handel frei erworben werden. Dies, weil sie nicht generell verboten sind, sondern ihr Einsatz auf Flächen mit unbefestig- tem, humusreichem Unterbau wie Zier- rasen und Rabatten erlaubt ist. Wer auf diesen Flächen trotz der negativen Auswirkungen Herbizide einsetzen will, sollte unbedingt folgende Regeln ein- halten: • Nur so viel Spritzbrühe (Gebrauchslö- sung des Herbizids) anmischen, wie … auf und an allen Strassen und Wegen (inkl. Randsteine, Trottoirs, Strassendolen, Regenabläufe so- wie Plattenwege), … auf allen Plätzen (Parkplätze, La- gerplätze, Kopfsteinpflaster, Rasen- gittersteine, Verbundsteine, Hart- beläge, Kies- und Mergelflächen), … auf Dächern und Terrassen (Flachdächer und begrünte Flach- dächer, Kiesdächer, Terrassen, Fas- saden).

• Der Verkauf findet ausschliesslich am Mittwoch, 17. Oktober 2018, von 14–15 Uhr, gegen Barzahlung statt. • Es werden keine Reservationen oder telefonische Bestellungen ent- gegengenommen. • Sie erhalten die Billette für die beste Platzkategorie im Empfangsbereich (siehe Beschriftung) der Einwohner- dienste, Schulstrasse 1, EG. • Ein Weiterverkauf ist untersagt. Wir hoffen, viele Theaterinteressierte mit diesem attraktiven Angebot angespro- chen zu haben, und wünschen Ihnen jetzt schon gute Unterhaltung. Der Gemeinderat

19.30 Uhr, Oper von Claude Debussy: «Pelléas et Mélisande», Sinfonieorches- ter Basel, Theaterchor, Grosse Bühne, 14 Tickets Freitag, 30. November 2018 18 Uhr, Familienstück: Schauspiel nach dem Roman von Cornelia Funke: «Herr der Diebe», Kleine Bühne, 10 Tickets Er- wachsene, 20 Tickets Kinder, Kinderti- ckets halber Preis Samstag, 8. Dezember 2018 19.30 Uhr, Ballett von Johan Inger: «Car- men», Musik Shchedrin, Bizet und Alva- rez, Grosse Bühne, 18 Tickets Freitag, 21. Dezember 2018 19.30 Uhr, Schauspiel nach dem Roman

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Kleines Dorf – grosser Fang . Fischzüchter Renato Gsell ist einer von mehr als 3000 lokalen Produzenten, die für Volg «Feins vom Dorf»-Produkte kultivieren. Seine Zander aus der Aquakultur-Beckenanlage im Dorf werden nachhaltig und medikamenten- frei gezüchtet und sind als frische Filets im Volg Dintikon (AG) erhältlich. Entdecken Sie in jedem Volg andere «Feins vom Dorf»-Spezialitäten.

Volg . Im Dorf daheim. In Dintikon zuhause.

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