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Birsfelder Anzeiger Die Wochenzeitung für Birsfelden

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Freitag, 10. September 2021 – Nr. 36

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Theater Roxy wird für eine Performance zur Boxarena

Knappe Startniederlage für den TV Birsfelden Zum Auftakt der neuen NLB-Sai- son gastierte der TV Birsfelden bei der SGWädenswil/Horgen. Die Ba- selbieter hielten mit dem Favoriten lange mit, kassierten am Ende aber eine 32:34-Niederlage. Seite 17 Erneut keine Chilbi in diesem Jahr Die IG Birsfelder Vereine und die Gemeinde Birsfelden verzichten auf die Durchführung der Chilbi. Die Absage begründen sie mit den gro- ssen Aufwänden, welche zur Ein- haltung der Coronabestimmungen notwendig wären und mit Beden- ken einzelner Anbieter, welche eine Durchführung als nicht verantwor- tungsvoll einschätzen. Seite 18

Im Rahmen des Internationalen Basler Figurentheaterfestivals präsentiert das Theater Roxy am Donnerstag, 16. September, die Uraufführung von «The Ceremony of Weight». Die Performance mit Film ist eine Reflexion des Boxens in einem queeren Kontext. Foto Erich Malter, Internationales Figurentheaterfestival Seite 3

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Freitag, 10. September 2021 – Nr. 36

Wenn sich die Theaterbühne

Kultur

in eine Boxarena verwandelt Nächste Woche steigt im Roxy eine Aufführung, die keine Botschaft, sondern eine einmalige Erfahrung fürs Publikum bereithält.

Von Nathalie Reichel

Wer am kommenden Donnerstag nach der Aufführung «The Cere- mony of Weight» aus dem Theater Roxy läuft, soll idealerweise mit Boxen anfangen oder das Buch «Selbstverteidigung» von Elsa Dor- lin lesen wollen. Zumindest wenn es nach der Regisseurin Julika Mayer geht. «Die Zuschauerinnen und Zuschauer sollen aufgewühlt, bewegt, gestärkt vom Gesehenen und Miterlebten das Theater ver- lassen», sagt sie. Der Zweck der Aufführung sei kein theaterpäda- gogischer. Das heisst, das Stück hat gar keine klare Botschaft zu über- mitteln. Es soll vielmehr «Nahrung für die Seele» sein. «The Ceremony of Weight» wurde zuvor noch nie vor Publikum aufgeführt. Die Performance im Roxy am 16. September, die im Rahmen des Internationalen Basler Figurentheaterfestivals (Baff) über die Bühne gehen wird, ist somit zu- gleich die Uraufführung. Produzent Rafi Martin reiste mit Regisseurin und Team dafür diese Woche aus Stuttgart an. «Im Roxy waren wir vorher noch nie», sagten sie amWo- chenende noch zum Birsfelder An- zeiger, «die einzelnen Elemente der Performance werden dann erst vor Ort zusammengefügt.» Ursprünglich kein Solo Die einzelnen Elemente? Die rund 50-minütige Performance besteht aus zwei Teilen, einer Solo-Perfor- mance auf der Bühne und einem Film. Beides sei noch am Entstehen, sagte Rafi Martin noch vor seiner Anreise in die Schweiz. Da aus un- terschiedlichen Gründen einige Per- formerinnen und Performer nicht vor Ort sein können – das Stück war ursprünglich als Ensemble- und nicht als Soloauftritt geplant – habe man nach Lösungen gesucht. Und so entstand die Idee, sie in einem Film auftreten zu lassen. Hinzugekom- men ist Rafis Martin Verletzung während der Probe, sodass nun Li Kemme seinen Auftritt übernimmt. Doch der Reihe nach. Alles hat angefangen, als sich der 32-jährige Rafi Martin vor ein paar Jahren im

Noch befinden sich Körper und Boxsack im Gleich­ gewicht, doch das kann sich ganz schnell ändern. Foto Erich Malter / Internationales Figurentheaterfestival

queeren Boxverein «Box Girls» in Berlin einschrieb. Die Praxis, mit der er dort in Berührung kam, habe vieles in seinem Körper und Kopf bewirkt: «Ich erfuhr, was der Kör- per machen muss, wenn er Kraft und Gewalt ausgesetzt ist: nämlich einerseits Widerstand leisten und andererseits Kraft austeilen.» Für eine Gruppe mit weiblich soziali- sierten Teilnehmerinnen sei es aber nicht immer einfach, gewisse Bewe- gungen – zum Beispiel Schläge – auszuführen. Die Reflexion dieser Praxis im queeren Kontext beeindruckte Rafi Martin, und zugleich veränderte sie ihn: «Ich habe mich in meinem Le- ben noch nie so stark gefühlt wie beim Boxen.» Die Lektüre von Elsa Dorlins «Selbstverteidigung» run- dete Rafi Martins neue Erfahrung ab. Und genau diese wollte er auf die Bühne bringen. Mit einem Pub- likum teilen. Das Setting auf der Bühne sieht also folgendermassen aus: ein 37

Kilogramm schwerer Boxsack, der über Umlenkrollen an einem quee- ren, wie Rafi Martin im Konzept festhält, Körper hängt. Mehr nicht. Die Konstellation basiert auf Ge- wicht und Gegengewicht, auf Ak- tion und Reaktion, item: auf gegen- seitige Existenz. Stetige Gewichtsverlagerung Doch was auf den Bildern zunächst simpel aussehe, könne sehr gefähr- lich werden, betont Rafi Martin und erinnert an seine Verletzung: «Der Boxsack kann dem Körper erlauben zu fliegen und in der nächsten Sekunde sein grösstes Hindernis sein.» Der Fokus liege dabei auf die stetige Gewichtsver- lagerung vom Zentrum zur Peri- pherie und umgekehrt. ImZuge der Performance könne sowohl Box- sack als auch Körper die Rolle des Subjekts respektive Objekts ein- nehmen, sodass diese sich stets ge- genseitig animieren. Gesprochen wird auf der Bühne nicht. Rafi

Martin und Julika Mayer setzen ganz auf die visuelle Bühnenspra- che. Der Film – kein dokumentari- scher, sondern ein experimenteller mit mehreren Kurzporträts von Kampfsportlerinnen und Kampf- sportlern – wird nach der Solo-Per- formance und nicht parallel dazu gezeigt. Er solle mit demAuftritt in Resonanz treten, erklärt Julika Mayer. Sowohl Solo als auch Film werden musikalisch begleitet. Hormonschub, sinnlich, schwit- zend – mit diesen drei Stichwörtern beschreiben Rafi Martin und Julika Mayer, die nicht zum ersten Mal zusammenarbeiten, das Stück «The Ceremony ofWeight». Zueinander gefunden haben sie vor einigen Jah- ren an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart – er als Student, sie als Professorin. Dabei kommt Rafi Martin als Sozio- loge, Anthropologe und Geschlech- terforscher ursprünglich aus einer eher normativen Ecke. «Diese Aus- drucksweise entsprach mir aber nicht und so bewarb ich mich für die Studienrichtung Figurentheater in Stuttgart», sagt er und ergänzt be- geistert: «Ich konnte mich mein Le- ben lang noch nie so gut ausdrücken wie auf der Bühne.» Ob die beiden imHinblick auf die anstehende Erst- aufführung in Birsfelden nervös sind? «Noch nicht», sagen sie beide, «das kommt erst noch!»

Julika Mayer und Rafi Martin konzipierten zusammen «The ceremony of weight» und werden am 16. September

«The Ceremony of Weight» Von Rafi Martin und Julika Mayer: Donnerstag, 16. September, 19 Uhr. Theater Roxy, Muttenzerstrasse 6, Birsfelden. Im Rahmen des Baff. Eintritt: 15 Franken.

zu Gast im Roxy sein. Foto zVg

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Freitag, 10. September 2021 – Nr. 36

Kinder Esel zu Gast auf dem Robi

Regionale Fakten: Basel «Haus & Wohnen»-Studie mit Fokus Basel: Fakten zur Wohnsituation und zu den Wohnbedürfnissenvon Baslerinnen und Baslern

Die Wohnsituation ist ein wesentlicher Be- standteil des individuellen Wohlbefindens und hat einen grossen Einfluss auf das Erle- ben von Selbstbestimmung im Alltag. Im Rahmen der «Haus & Wohnen»-Studie hat Swiss Life Select, eine Tochterfirma von Swiss Life, Erkenntnisse rund um die aktuelle Wohnsituation und die Wohnbedürfnisse von Baslerinnen und Baslern gewonnen und exklusiv für Sie aufbereitet. Der Wunsch nach einer Wohnlage in Natur- nähe hat bei Baslerinnen und Baslern durch die Corona-Pandemie für 28%der Befragten zugenommen, wie eine Auswertung von Swiss Life Select zeigt. Dagegen hat der Wunsch, in einer grösseren Stadt oder zent- ral zu wohnen, für rund 15% der befragten Baslerinnen und Basler abgenommen. Zum Vergleich: Schweizweit hat die Corona- Pandemie dazu geführt, dass dieser Wunsch bei 29% der Befragten abgenommen hat. • Baslerinnen und Basler sind bei ihrem letz- ten Umzug in der Nähe geblieben: Die Hälfte aller Befragten wohnen in einem Radius von weniger als drei Kilometern von demjenigen Ort entfernt, an dem sie zuvor gewohnt haben. • Allgemein scheint die Verwurzelung in ihrer Heimat bei Baslerinnen und Baslern stark zu sein: Durchschnittlich wohnen sie 13

Kilometer von demOrt entfernt, an dem sie als Kind gelebt haben. Zum Vergleich: Ost- schweizerinnen und Ostschweizer zieht es durchschnittlich 29 Kilometer vomOrt ihrer Kindheit weg. Schweizweit betrachtet liegt der Durchschnitt bei 22 Kilometern. • 37% aller befragten Schweizerinnen und Schweizer finden ihre derzeitige Wohnsitu- ation perfekt. Dieser Anteil ist bei den Baslerinnen und Baslern mit 30% deutlich geringer. Jede fünfte befragte Person in der Region Basel findet sogar, dass die Wohn- situation nur mässig bis gar nicht zufrie- denstellend ist. •G ründe für die Unzufriedenheit mit der Wohnsituation sind vor allem, wie auch im Rest der Schweiz, geringer Platz, fehlender Garten oder die Lärm- und Umweltbelas- tung. Doch auch der fehlende Balkon oder die hohen Wohnkosten tragen für Baslerin- nen und Basler stark zur Unzufriedenheit bei. • Das freistehende Einfamilienhaus ist für die Mehrheit der Baslerinnen und Basler die ideale Wohnform. Verglichen mit anderen Regionen findet aber auch das Doppelein- familienhaus beziehungsweise das Reihen- einfamilienhaus Zuspruch: Fast jede siebte Person in Basel sieht diese Wohnform als ideal an. Zum Vergleich: In Bern finden das nur 6%.

Jeweils am letzten Mittwoch des Monats kann beim Robi Birsfelden auf Eseln geritten werden.  Foto Bernadette Schöffel

Immer am letzten Mittwoch des Monats sind zwei Esel des Robi All- mend (Basler Robi) auf dem Robi Birsfelden an der Hofstrasse 51 zu Gast und es wird von 15 bis 15.30 Uhr Eselreiten angeboten. Für die- sen Anlass sind auch jüngere Kinder (ab 4 Jahren) in Begleitung eines Erwachsenen herzlichwillkommen!

Dies ist ausserdem die Gelegenheit, den Robi Birsfelden zu erkunden und das Team kennenzulernen. Achtung: Bei Regen kann dieser An- lass nicht durchgeführt werden. Kurzfristige Infos gibt es auf Insta- gram (robibirsfelden) und Face- book (Robispielplatz Birsfelden). Petra Seiler, Leitung Robi Birsfelden

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Der Traum vom Eigenheim Drei von vier Schweizer Familien träumen vom Eigenheim. Für viele ist es die wichtigste Investition ihres Lebens. Swiss Life Select zeigt auf, wie dieser Traum verwirklicht werden kann

Der Wunsch nach einer Wohnlage in Naturnähe hat bei Schweizerinnen und Schweizern während der Corona-Pandemie zugenommen, wie eine neue Studie von Swiss Life Select zeigt. Rund zwei Drittel der Wohn- eigentümerinnen und -eigentümer verspüren seit dem Erwerb ihres Eigenheims mehr Lebensqualität sowie Selbstbestimmung. Doch wie kann dieser Traum finan- ziert werden? Mit Hypotheken von Swiss Life Select zum Traumhaus Bei der Finanzierung von Immobilien versprechen Hypo- theken attraktive Konditionen. Der Weg dazu muss aber nicht über die Bank führen – Swiss Life Select bietet

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Freitag, 10. September 2021 – Nr. 36

Gym Chor feiert seine

Konzert

Kolumne Verschlimm­ bessert

Rückkehr auf die Bühne Nach fast zweijähriger Zwangspause boten

Nun ist sie also fertig saniert, unsere Friedhofstrasse. Der Deckbelag ist gemacht und die noch fehlenden Randsteine sind eingesetzt. Aber wie hat man nur diese Randsteine platziert? Anstatt dass diese in direkter Linie der Strasse gemäss einge- setzt wurden, hat man Ausbuch- tungen erstellt, die Randsteine drum herum angeordnet und damit künstliche und unfall- trächtige Verengungen des Stras- senverlaufs geschaffen. Als ob die Friedhofstrasse mit ihrem Duchgangsverkehr auch für schwere und breite Motorfahr- zeuge nicht schon schmal genug wäre!

der Bühne ein. Es zelebrierte mit Arthur Honeggers «Pastorale d’été» ein schwelgerisches Somme- rerwachen mit effektvoll gesetzten dynamischen Wechseln. Bei «Da unten im Tale» von Johannes Brahms überraschte der Chor mit seinem Gesang im Rücken des Publikums. Gänzlich instrumental gehalten war Rolf Liebermanns «Suite über 6 schweizerische Volks- lieder», worin der Komponist die volkstümlichen Weisen in eine symphonische Form brachte. Dies verhalf den Liedern zu mehr klang- lichem Volumen, ohne sie ihrer authentischen Lüpfigkeit zu be­ rauben. Messe aus Argentinien Die als Höhepunkt aufgebaute «Misatango» (Tangomesse) von Martín Palmeri wurde als Gemein- schaftsdarbietung mit allerhand Soli gestaltet. Die aufgeführten Gottesdienstkompositionen offen- barten einen «latein-amerikani- schen» Einschlag im wörtlichsten Sinn: mit lateinischem Text und Latino-Musik. Es gab ein bis zum Stampfen rhythmisch akzentuier- tes Kyrie, ein jubelnd begonnenes Gloria, das in ein ergreifendes Duett des Sologesangs von Josephine Odermatt mit dem Akkordeon von Tenzin Muster mündete, sowie ein Credo, das sowohl mit einem glo- ckenhellen Sopransolo von Noemi Messingschlager aufwartete wie auch feine Einsätze der vier Solis- tinnen Saskia Clauwaert, Jana Hug, Jasmin Inauen und Berivan Peker entlang der Seitenbalkone erforderte. Das Kammerorches- ter wurde für die «Misatango» zu- sätzlich durch Leyla Huber und Enrico Nitihardjo am Klavier ver- stärkt. Der stürmische Applaus des be- geisterten Publikums rief nach ei- ner Zugabe, die in Form einer kur- zen Reprise aus der «Misatango» gegeben wurde. Es ist kaum fehlin- terpretiert, den Beifall als Dankes- bekundung für einen wohltuenden musikalischen Abend voller stilis- tischer Abwechslung und sprach- licher Vielfalt zu bezeichnen. Den einzelnen Teilen war eines immer gemeinsam: ein hohes Mass an künstlerischer Virtuosität. Es ist gut zu wissen, dass die musische Kultur am Gymnasium Muttenz wieder in jenem vollen Umfang ge- pflegt werden darf, der ein solch exzellentes Niveau überhaupt erst ermöglicht.

der Chor und das Junge Kammerorchester ein umso reicheres Programm.

Von Reto Wehrli

Während Monaten waren sie ge- sanglich zum Schweigen verurteilt: die Chöre unseres Landes. Die ers- ten beiden Wellen der Pandemie brachten sämtliche Gesangsgrup- pen kollektiv zum Verstummen. Für den Chor des Gymnasiums Muttenz, der seinen letzten Kon- zertauftritt im Herbst 2019 wahr- genommen hatte, bedeutete dies eine fast zweijährige Bühnenpause. Am Mittwoch, 25. August, durfte nun die Rückkehr in den Konzert- saal gefeiert werden – und um den Anlass gebührend zu würdigen, war es der für seine Akustik ge- rühmte Saal des Stadtcasinos Basel. Hier gab es ein Wiedersehen und vor allem ‑hören mit drei Formati- onen: Dem grossen Gym Chor un- ter der Leitung von Christoph Huldi, dem sämtliche Schülerinnen und Schüler mit Schwerpunkt Mu- sik angehören; dem von Jürg Sieg- rist geleiteten Gym Kammerchor, dessen Auswahlbesetzung beson- ders anspruchsvolle Werke singt; dem Jungen Kammerorchester Baselland unter der Leitung von Christina de Noronha. Gesang und Bewegung Der Gym Chor au grand complet eröffnete die Darbietungen mit dem harmonischen Klangerlebnis von Yolán Trabskys «Come with Me, My Love», einem hin und her wogenden Kanon, der unter Einbe- zug der Seitenbalkone aus drei Richtungen erschallte. «Open Up My Heart» von Tore Aas brachte vor allem in der Einleitung die bei- den Solistinnen Josephine Odermatt und Tabea Sterchi zur Geltung, de- ren Stimmen wunderbar durch die Weite des Saals klangen. Im Programmblock des Kam- merchors sorgte gleich das erste Stück, «La Youtse» von Joseph Bo- vet, für einen Gänsehautmoment. Das hell und klar gesungene Grey- erzer Volkslied ist ein Werk, von dem man gar nicht genug bekom- men kann. «Hi-la-ï ri-ri-ri la-ï!» Auf klassischer Vielstimmigkeit aufgebaut war die «Motette Op. 69 Nr. 1» von Felix Mendelssohn, fein

Gesungen wurde auch von den Balkonen.

Von Heinz Tschudin*

Foto Daniel Nussbaumer

abgestimmt zwischen den ver- schiedenen Registern, wobei sich die Sopranistinnen ein besonderes Kompliment verdienten. «Shall I Compare Thee to a Summer’s Day», eine Shakespeare-Vertonung von Nils Lindberg zu Klavierbeglei- tung, und das in choreografierter Bewegung gesungene «Chanson en canon (Le petit village)» von Frank Martin beschlossen den Konzert- teil des Kammerchors. Der Gesamtchor nahm zu «Six- teen Tons» von Merle Travis das Bewegungselement gleich wieder auf – schnippend und mit unver- minderter stimmlicher Präsenz führten die Darbietenden die Choreografien ihrer Kolleginnen Alexia Brugger, Natalia Kujawa und Gisele Plavsic aus. Dieselben drei schülerischen Choreografin- nen liessen im übernächsten Pro- grammpunkt, Svend Asmussens «Scandinavian Shuffle», die Mit- wirkenden in einer schwungvollen Performance wippen und Beinar- beit leisten. Dazwischen brachte «You Are the New Day» von John David das gesamte Klangvolumen des fast 80-köpfigen Chors zur Geltung. Ein sachter Einstieg mit allen Stimmen bereitete in Billy Jo- els «And So It Goes» den Weg für einen kernigen Soloeinsatz von Lenard Fasnacht. In der Musical- Stimmung von Irving Berlins «Puttin’ On the Ritz» endete die erste Hälfte des Programms, genre- gerecht dargeboten mit Ansätzen zu tänzerischen Einlagen, für deren Choreografie Josephine Odermatt und Tabea Sterchi besorgt waren. In der Pause nahm das Junge Kammerorchester seine Plätze auf

Man hat die Gelegenheit auch dazu benützt, in der Strassen- mitte zusätzliche, künstliche In- seln zu schaffen, vermutlich um den Verkehr zu «beruhigen». Mit dem Integrieren in die 30er- Zone ist der Verkehr doch schon beruhigt genug. Oder nicht? Wahrscheinlich wollte man allgemein den Verkehr verlang- samen, um ihn sicherer zu ma- chen. Nach meinen Beobachtun- gen ist der Verkehr durch die Ausbuchtungen und die teils recht breiten Inseli gerade für Zweiradfahrer jedoch erheblich gefährlicher geworden. Velofah- rende werden durch von den In- seli überraschte Autofahrende beim Ausweichen an den Rand- stein gedrängt und können oft nur ganz knapp einer Streifkol- lision entgehen. Damit hat man genau das Ge- genteil dessen erreicht, was man wollte. Die neue Friedhofstrasse ist um vieles gefährlicher gewor- den. Dazu kommt, dass die Friedhofstrasse auch noch von einer Buslinie befahren wird, de- ren Fahrzeuge 2,5 Meter breit sind und die nur knapp zwischen den Inseli durchkommen. Und wo sind die viel wichti- geren Fussgängerstreifen geblie- ben? *kann es nicht verstehen

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Rotary Club Bottmingen-Birseck Entenrennen auf der Birs

Aus dem Landrat Die Rückkehr aus dem Provisorium Nach fast anderthalb Jahren im Basler Congress Center fand erstmals wieder eine Landrats- sitzung im Regierungsgebäude in Liestal statt. Nicht dass es in Basel an etwas gefehlt hätte, aber die Rückkehr nach Liestal ist für uns Landrätinnen und Landräte mehr als einfach nur ein Orts- wechsel, es ist gleichsam Symbol für ein Zurück in die Norma- lität. Dazu gehört auch der ökumenische Eröffnungsgottes- dienst in der Stadtkirche Liestal, welcher von Pfarrer Peter Leuen- berger aus Frenkendorf und von Pfarrer Daniel Fischler aus Allschwil feierlich gestaltet wurde.

Tausende gelbe Renn-Enten sausten letzten Samstag die Birs hinunter.

Foto zVg

BA. Am 4. September fand das erste Entenrennen, das «Rotary Duck Race», flussabwärts zwischen Birs- brücke Breite/Birsfelden und Birs- kopfsteg auf einer Strecke von ge- gen 400 Metern statt. Der Event galt laut Medienmitteilung des Rotary Clubs Bottmingen-Birseck einem guten Zweck. Die über 70 Mitglieder des Clubs wollen laut Mitteilung damit das Projekt «UKBB tanzt» der Stiftung Pro UKBB in den nächsten vier Jah- ren als Hauptpartner finanzieren. Das Projekt wurde 2014 unter der Leitung der Choreografin und Phy- Leserbriefe Juso-Initiative bedroht Familienunternehmen Ich war selber jahrelang Präsident einer Jungpartei und finde es lobens- wert, wenn sich junge Menschen politisch engagieren. Dass sie dabei auch mal provozieren, ist klar. Un- schön wird es jedoch dann, wenn engagierte Jungpolitikerinnen und -politiker mit ihren Forderungen be- wusst Tatsachen verzerren. Ein Bei- spiel hierfür ist die 99-Prozent-Initi- ative der Juso, über die wir am 26. September abstimmen. Mit dem Titel gaukeln uns die In- itianten vor, dass sie sich mit ihrer Vorlage nur an die Reichsten der Reichen richten würden. Die Mehr- heit der Bevölkerung hätte nichts zu befürchten und würde – imGegenteil – sogar noch profitieren von der neuen Kapitalgewinnsteuer. Mit Ver- laub: Das hat mit der Realität herz- lich wenig zu tun. Die Initiative wird auch von den Mitte-Parteien in aller Deutlichkeit abgelehnt. Aus gutem Grund: Sollte

siotherapeutin RocioOberer-Gonza- lez und dem Ballettdirektor des Bas- ler Theaters, Richard Wherlock, ge- gründet. Körperlich eingeschränkte Mädchen und Jungen haben an den vier bisherigen Darbietungen 2014 bis 2019 auf der Bühne des Stadt- Theaters Basel über 5000 Zuschauer mit ihrer mitreissenden Energie und dembeimProjekt eingstudierten Pro- gramm begeistern können. Beim Rennen am letzten Sams- tag freute sich der InitiatorMichael Dietrich zusammenmit seinemOK- Team und vielen mitwirkenden Clubmitgliedern über die zahlrei- die massive Erhöhung der Kapitalbe- steuerung eingeführt werden, würde dies zahlreiche Familienunterneh- men hart treffen. Umdie zusätzlichen Steuern begleichen zu können, wären viele Betriebe gezwungen, ihre Be- triebskasse fortlaufend zu entleeren. Das würde nicht nur Investitionen erschweren, sondern letztlich ganze Unternehmen in ihrer Existenz be- drohen. Deshalb sage ich mit Über- zeugung Nein zu dieser klassen- kämpferischen und Neid bedienen- den Initiative. Simon Oberbeck, Landrat CVP, Fraktionspräsident CVP/ GLP, Birsfelden Es herrscht Hitchcock- Stimmung Sie kreisen wieder in grossen Scharen amHimmel, lärmen und koten ganze Quartieren zu. Die Rede ist von der eigentlich interessanten und intelli- genten Vogelart «Raben und Krä- hen», die hier täglich ihr natürliches Unwesen treiben. Ihre Tagesstruktur besteht – wie bei den meisten Tieren

chen Renn-Enten-Sportler und na- türlich über das Startgeld. Gemäss Rotary Club waren knapp 5000 Enten am Start, für die jeweils ein Startgeld von zehn Franken gespen- det wurde. Die schnellsten Enten schaukelten mit einer rasenden Ge- schwindigkeit die 400 Meter den Bach runter und wurden in den Händen ihrer glücklichen und stol- zen Trainer und Trainerinnen prä- miert. Schliesslich wurden alle En- ten (auch die lahmen) aus der Birs gefischt und warten nun voller Ungeduld auf ihren nächsten Ein- satz im kommenden Jahr. – aus Nahrungssuche und der Ver- sorgung des Nachwuchses. Leider sehr zum Unmut der Anwohner, da sie Müllsäcke zerreissen, auf Autos koten (was zu Lackschäden führen kann), die an den waldrandnahen Parkzonen stehen. Die Krähen haben keine natürli- chen Feinde und können sich unbe- schwert in grosser Zahl vermehren. Sie verdrängen so andere heimischen Tiere aus ihren Territorien, wie man es oft gut beobachten – und wegen dem lauten Gekreische hören kann. Die Gemeinde Allschwil ging vor- bildlich mit einem trainierten Falken gegen die grossen schwarzen Vögel vor. Die Präsenz des Raubvogels soll die Krähen davon abhalten, weitere Nester zu bauen, da ein für sie natür- licher Feind in ihr Territorium einge- drungen ist und ihre Sicherheit be- droht. Es wäre vermutlich imgrossen Interesse vieler Anwohner, wenn die Gemeinde Birsfelden eine Strategie gegen diese leider lästigen Tiere aus- arbeiten würde. Michael Gerber, Birsfelden

Von Roger Boerlin*

Einstimmig verabschiedete das Parlament eine Resolution, welche den Bundesrat auffordert, unverzüglich eine Vollassoziie- rung an das Forschungspro- gramm Horizon Europe anzu- streben. Für den Forschungss- tandort Basel und die Schweizer Universitäten ist dieser Anschluss enorm wichtig, darin waren sich alle einig. Doch mit dieser Einig- keit war es im Parlament bald vorbei, als über die Klimainitia- tive debattiert wurde. Am Ende einer langen und emotional ge- führten Diskussion beschloss der Landrat mit 48 zu 36 Stimmen, die Klimaschutzinitiative der Grünen zur Ablehnung zu emp- fehlen. Dies trotz der Empfeh- lung der Energie- und Umwelt- kommission. Die Initiative wird voraussichtlich nächstes Jahr zur Abstimmung kommen. Apropos Initiative hat der Landrat eine Teilrevision der Verfassung des Gesetzes über die politischen Rechte betreffend Initiativen behandelt. Künftig sollen diese innert 24 Monaten eingereicht werden. Mit dieser Frist soll vermieden werden, dass eine Unterschriftensamm- lung über mehrere Jahre dauert. Es bleibt zu hoffen, dass der Landrat nicht für dieses eineMal in Liestal tagen durfte und dass das Basler Provisorium nun der Vergangenheit angehört. *Landrat SP, Muttenz

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Birsfelder Anzeiger

Freitag, 10. September 2021 – Nr. 36

Parteien Für den Quartierplan Birseckstrasse Seit 2015 wurde eine Lösung für die 1956 erbauten Wohnungen an der Birseckstrasse zwischen dem Eigentümer und der Gemeinde ge- sucht. Entstanden ist ein Projekt, das mit dem damit verbundenen Quartierplan eine neue Sonnen- seite in Birsfelden schafft. Es gibt gleich mehrere Gründe, weshalb die FDP Birsfelden das Projekt unterstützt: – Aufgrund der Mitwirkung des Gemeinderats konnte ein Pro- jekt geschaffenwerden, welches konzeptionell in die Gesamt- entwicklung von Birsfelden passt. – Es entsteht ein attraktiver Wohnraum mit einem vergrös- serten Wohnungsangebot, von dem Birsfelden auch in Bezug auf zusätzliche Steuereinnah- men profitieren kann. – Der ökologische Fussabdruck wird im Verhältnis zur Anzahl Wohnungen klein gehalten und es wird ökologisch nachhaltig gebaut. – D er aktuellen Tendenz folgend (in Birsfelden ist die Anzahl Au- tos pro Bewohner rückläufig), wurden die Anzahl Parkplätze wesentlich zurückgestuft, da- für mehr Platz zur Unterstüt- zung des ökologischen Fahrrad- verkehrs geschaffen. – Birsfelden erhält einen Beitrag von der Eigentümerschaft von rund einer Million Franken. Dies ist ein finanzieller Beitrag, den Birsfelden in Coronazeiten sehr gut gebrauchen kann. – D ank der Gemeinde wurde den gegenwärtigen Mietern von dem Eigentümer bis September 2023 Zeit gegeben, ein neues Zuhause zu finden. Zudem be- steht das Angebot, bei der Wohnungssuche aktiv zu hel- fen. – S ollte der aktuelle Quartierplan abgelehnt werden, besteht die Gefahr, dass im Rahmen des bestehenden Zonenreglements gebaut werden würde. Ohne jegliches Mitspracherecht der Gemeinde. Aus diesen Gründen ist die FDP Birsfelden für den vorliegenden Quartierplan und empfiehlt die Annahme. Machen Sie sich ein ei- genes Bild zum Beispiel mit den Informationen auf www.entwick- lung-birsfelden.ch und kommen Sie auch an die Gemeindever- sammlung vom 27. September in der Sporthalle. Sacha Truffer, Präsident FDP Birsfelden

Nein zur 99-Prozent- Initiative Die Volksinitiative «Löhne entlas- ten, Kapital gerecht besteuern» fordert, dass Kapitaleinkommen ab einem gewissen Grenzwert stär- ker besteuert wird. Ziel dabei ist es, mit den Mehreinnahmen der höheren Besteuerung die zuneh- mende Vermögensungleichheit auszugleichen, zum Beispiel über Sozialleistungen. Konkret sollen das Kapital- und Arbeitseinkommen ab einem noch nicht festgelegten Schwellenwert anderthalbfach besteuert werden. Jedoch zahlen bereits heute ein- kommensstarke Personen prozen- tual mehr Steuern. So verdient das einkommensstärkste Prozent in der Schweiz rund 10 Prozent des Ge- samteinkommens, zahlt aber 40 Prozent der direkten Bundessteuer. Auch auf Kantons- und Gemeinde- ebene zeigt sich ein ähnliches Bild. Um die dennoch auseinanderge- hende Schere der Vermögensvertei- lung zu verkleinern, erfolgen in der Schweiz bereits heute bedeutende Umverteilungen über Steuern und Sozialleistungen. Des Weiteren würden mit der Annahme der Initiative Steuerun- gerechtigkeiten geschaffen, ob- wohl die Gerechtigkeit eines der Hauptargumente der Befürworte- rinnen und Befürworter ist. Insbe- sondere Familienunternehmen, KMUs und Start-Ups werden fi- nanziell geschwächt und damit auch das Bereitstellen von Arbeits- plätzen. Auch wenn die Grünen-Unab- hängigen dafür einstehen, Löhne und damit Arbeit weniger zu be- steuern, ist die geforderte Steuerre- form nicht zielführend. Deshalb empfehlen die Grünen-Unabhängi- gen am 26. September die Volksin- itiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» abzulehnen. Grüne-Unabhängige Birsfelden Die Abstimmungs- empfehlungen der SP Die SP Birsfelden empfiehlt, allen Vorlagen der Abstimmungen vom 26. September sowie der Gemein- deversammlung vom 27. Septem- ber zuzustimmen. In Birsfelden soll durch einen Neubau des Re- servoirs auch in Zukunft die gute Qualität des Trinkwassers sicher- gestellt werden. DemQuartierplan Birseckstrasse wird zugestimmt, da damit eine möglichst gute Grundlage für das geplante Pro- jekt geschaffen werden kann. EinNeubau des Trinkwasserre- servoirs in der Rüttihard ist in An-

betracht des Alters der Anlage – die älteste Kammer wurde vor über 120 Jahren gebaut – sowie der Bedeutung für die Qualität unse- res Trinkwassers unbestritten. Die Kosten werden über die spezialfi- nanzierte «Wasserkasse» gedeckt und eine Gebührenerhöhung ist deshalb in absehbarer Zeit nicht notwendig. Die SP Birsfelden un- terstützt deshalb dieses Vorhaben einstimmig. Der Quartierplan Birseckstras- se wurde intensiv diskutiert. Die SP Birsfelden nahm bereits am Mitwirkungsverfahren teil und wurde zusätzlich in einem Ge- spräch angehört. Dort konnte überzeugend dargelegt werden, dass die Qualität dieses Projektes sowohl für Mensch als auch Natur durch denQuartierplan gegenüber einer zonenkonformen Bauweise beeinflusst und optimiert werden konnte. Die SP Birsfelden begrüsst, dass die Anzahl der Parkplätze durch Massnahmen stark redu- ziert werden kann, und dass das Areal zur Birs hin für die Öffent- lichkeit geöffnet und ökologisch

aufgewertet wird. Den Verlust von günstigem Wohnraum bedauert die SP. Auf gemeindeeigenem Bo- den muss ein preiswertes Wohnen weiterhin einer der Schwerpunkte bleiben. Die SP Birsfelden emp- fiehlt grossmehrheitlich, dem vor- liegenden Quartierplan zuzustim- men. Ausserdem beschliesst die SP Birsfelden folgende Parolen für die Abstimmungen vom 26. Septem- ber: Ja zur 99-Prozent-Initiative, um mehr soziale Gerechtigkeit zu schaffen, den Service Public zu stärken und die Löhne zu entlas- ten. Denn: Geld arbeitet nicht! – Du / Sie schon! Ja zur Ehe für alle, weil diese Gleichstellung schon längst überfällig ist! Liebe ist Liebe und gleichgeschlechtliche Paare müssen dieselben Rechte sowie Pflichten erhalten wie heterosexu- elle Ehepaare. SP Birsfelden

Der Birsfelder Anzeiger stellt den Parteien Platz für die Eigendarstellung zur Verfügung. Für den Inhalt der Beiträge sind ausschliesslich die Verfasser der Texte verantwortlich.

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Freitag, 10. September 2021 – Nr. 36

Vereinschronik Altersverein Birsfelden. Der Altersverein ist nicht nur der Verein der Senioren, er ist auch für junggebliebene Personen zugäng­ lich. Für 20 Franken Jahresbeitrag erleben Sie bei uns diverse Anlässe durch das ganze Jahr, die nebst Informationen zum 3. Lebens­ abschnitt auch Jassnachmittage und Car­ fahrten im Frühling und Herbst beinhalten. Weitere Infos gibt es beim Präsident Peter Meschberger (pmesch@teleport.ch) oder beim Vize Heinz Tschudin (hetsch@teleport.ch). Alzheimer beider Basel. Menschenmit De­ menz und ihre Angehörigen brauchen kom­ petente Unterstützung . In der kostenlosen Beratung von Alzheimer beider Basel zeigt eine Demenzfachfrau Lösungen auf , wie eine Notsituation behoben oder gemildert werden kann. Es lohnt sich, so frühwie mög­ lichKontakt aufzunehmen. Alzheimer beider Basel ist für die Kantone BS und BL zustän­ dig.Mehr über dieDienstleistungen und über Demenz auf www.alzbb.ch Kostenlose Bera­ tung: 061 326 47 94, beratung@alzbb.ch AWS Arbeiter Wassersport Verein Birs- felden. Bootshaus/Kraftwerkinsel,Hofstras­ se 96, Bootshaus/Kraftwerkinsel, 4127 Birsfelden, Telefon 061 312 69 79, www. aws-birsfelden.ch, info@aws-birsfelden.ch BOB. Das Blockflöten-Orchester-Birsfelden, probt mittwochs von 17.45 bis 19.30 Uhr im Alterszentrum Raum Buche, Hardstrasse 71, im Parterre links. Leitung: Gisela Col­ berg.Kontakt: GIS@blockfloeten-orchester. ch, www.blockfloeten-orchester.ch Capriccio Chor Birsfelden. Proben mon­ tags 19 bis 21 Uhr im reformierten Kirchge­ meindehaus, Kirchstrasse 23. Neue Sänge­ rinnenundSängersindjederzeitwillkommen. Kontakt: Annemarie Brunner, Tel. 061 311 17 04, www.capriccio-chor.ch DTV Birsfelden. Suchst du einen Ort, wo du dich unter fachkundiger Leitung sport­ lich betätigen kannst? Der DTV Birsfelden bietet allen Frauen ab 16 Jahren diese Mög­ lichkeit. Sei es beimYoga für alle Altersklas­ sen, Seniorenyoga, Fitness mitMusik (Aero­ bic und Tanz) oder beimPlausch-Volleyball. Fühlst du dich angesprochen? Dann komm vorbei und mach mit. Weitere Infos findest du unter https://dtvbirsfelden.jimdo.com oder ruf uns an. Präsidentin Sandra Schwei­ zer, Tel. 061 311 14 79. Wir freuen uns auf deinen Besuch.

Satus TV Birsfelden. Wir sind ein poly­ sportiver Turnverein und bewegen Jung und Alt auf unterschiedlichste Weise. Ange­ fangen beim Kindergartenturnen, über die Jugi, zum Tanz, Handball und Rhönrad bis hin zur Fitnessgruppe Fit mit Fun und dem Seniorenturnen bieten wir für Jeden etwas. Manchmal steht das gesellige Beisammen­ sein und manchmal der sportliche Ehrgeiz und Erfolg im Vordergrund. Aber das Wich­ tigste ist immer die Freude an Sport und Bewegung, welche uns Woche für Woche in die Turnhalle lockt. Unsere Angebote, Trai­ ningszeiten und Kontaktinfos findest Du auf unserer Homepage www.satusbirsfelden.ch. Schützengesellschaft Birsfelden. Trai­ ningsschiessen ab April bis Mitte Oktober, jeweils am Mittwoch von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Lachmatt. Weitere Infos unter: www.sg-birsfelden.ch. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen. Kontakt: Longhi Roland, Tel. 079 324 59 63, E-Mail: roland.longhi@bluewin.ch Senioren für Senioren Birsfelden. Ver­ mittlung von Dienstleistungen an Birsfelder Senioren für Hausdienst, Begleit- und Ein­ kaufsdienste. Interessenten melden sich unter Tel. 061 312 00 01 oder per E-Mail an sfsbirsfelden@gmail.com Tischtennis Club Copains Birsfelden. Wir spielen in verschiedenen Ligen in der Mannschaftsmeisterschaft und bieten in der Turnhalle des Schulhauses Scheuerrain ein geleitetes Training für Kinder und Jugend­ liche und freies Spielen für Erwachsene an mehreren Abenden an. Geselligkeit ist uns ebenfalls wichtig. Interessierte Spieler/ innen sind zu einem Probetraining herzlich willkommen! Kontakt: patrick_haesler@ yahoo.com, 078 7556723. Homepage: www.copainsbirsfelden.ch Wasserfahrverein Birsfelden. Telefon 061 312 72 91 www.wfvb.ch

FC Birsfelden. Der FC Birsfelden bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit das tolle Hobby «Fussball» auszuüben und unvergessliche Erlebnisse zu sammeln. Wir sind stets auf der Suche nach neuen Spielern und Spielerinnen, Trainern und sonstigen Helfern, um unseren Trai­ nings-, Spiel- und Eventbetrieb zu erweitern und zu verbessern. Haben wir dein Interesse geweckt? Melde dich bei uns und werde Teil der FC Birsfelden-Familie unter dem Motto «gemeinsam vereint». Kontakt: dominik.huerner@fcbirsfelden.ch, www.fcbirsfelden.ch Gemischter Chor Frohsinn. Jeden Don­ nerstag, 19.30 Uhr, Gesangsstunde in der Aula des Kirchmatt-Schulhauses. Neue Sän­ gerinnen und Sänger sind uns immer herz­ lich willkommen. Ein aufgestellter Chor freut sich auf euren Probenbesuch. Nähere Auskünfte erteilt Ruth Jauslin, ruth.jauslin@ bluewin.ch. Gospelchor Birsfelden. Wir proben jeden Freitag (ausser in den Schulferien) um 19 Uhr im Musikraum neben der Katholi­ schen Kirche Birsfelden. Unser Repertoire umfasst neben den namensgebenden Gos­

pels und Spirituals auch Pop und Rock sowie Musical. Lust zum Schnuppern oder Mitmachen? Neue Stimmen in allen Ton­ lagen sind immer willkommen. Kommen Sie einfach vorbei.Wir freuen uns! Kontakt und Infos: Präsidentin Helene Baumli, kuhstall@teleport.ch, 061 311 90 97 Pilzverein Birsfelden. Jeden Montag­ abend, 20 bis 22 Uhr: Pilzbestimmung im Restaurant Hard. Besucher sind will­ kommen! Präsident: Stephan Töngi, Tel. 079 218 60 33, s.toengi@greenmail.ch; www.pilze-birsfelden.ch Samariterverein Birsfelden. Unsere Übun­ gen finden jeweils am ersten Dienstag im Monat bzw. am ersten Dienstag nach den Schulferien um 20 Uhr, Aula Kirchmatt, statt. Gäste und Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen. Sanitätsdienste wer­ den von uns bei diversen Veranstaltungen betreut. Weitere Angebote: Nothilfekurse, Ersthelfer Stufe 1 + 2 IVR, BLS-AED SRC, Notfälle bei Kleinkindern. Für weitere Infos oder Fragen steht Ihnen der Präsident, Walter Benz, gerne zur Verfügung: info@ samariter-birsfelden.ch, Tel. 061 701 76 69.

Unser Administrationsteam nimmt gerne Ihre Änderungen und Neueinträge in der Vereinschronik entgegen. Tel. 061 645 10 05, inserate@reinhardt.ch

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Baselbieter und Basler Genusswochen Schweizer Salinen laden zur Degustation mit Salz und Zwetschgen

des Salzes. Die Guides der Schwei- zer Salinen stehen für Auskünfte zur Verfügung und freuen sich auf den Austausch mit den Gästen. Für das leibliche Wohl wird eben- falls gesorgt. Eine spannende De- gustation mit Salz und Zwetschgen in Verbindung mit Shrimps von SwissShrimp wird angeboten. Im Salzladen, der exklusiv für die Be- sucherinnen und Besucher geöffnet hat, können heimische Speisesalze sowie Salze aus der ganzen Welt erworben werden. Wer gerne kocht oder hochwertige Zutaten schätzt, ist hier genau richtig. Für die kleinen Gäste gibt es ein Pro- gramm mit Basteleien rund um das

Thema Salz. Zum Abschied erhal- ten die Besucherinnen und Besu- cher ein kleines Geschenk mit nachhaltig in der Schweiz produ- ziertem Salz. Auf einen Blick Was: Tag der offenen Tür im Rahmen der Baselbieter und Basler Genusswochen Wo: Schweizer Salinen AG, Schweizerhalle, Rheinstrasse 52, 4133 Pratteln Wann: 18. September 2021 von 10 bis 17 Uhr Eintritt: kostenlos

Am 18. September 2021 öffnet die Schweizer Salinen AG, als Haupt- partnerin der Baselbieter und Bas- ler Genusswochen, in Schweizer- halle (Pratteln) von 10 bis 17 Uhr ihre Tore für die Öffentlichkeit, um

Einblicke in die Welt des Salzes und dessen kulinarischen Aspekte zu ermöglichen. Interessierte kön- nen die Saline in Schweizerhalle kostenlos besuchen und erfahren vor Ort mehr über die Produktion

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