BiBo_KW36_2021

REGIO

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9. SEPTEMBER 2021 | NR. 36

UNTERNEHMENTREFF LEIMENTAL

PUBL I REPORTAGE SWISS LIFE SELECT Regionale Fakten: Basel «Haus und Wohnen»-Studie mit Fokus Basel: Fakten zur Wohnsituation und zu den Wohnbedürfnissen von Baslerinnen und Baslern

PUBL I REPORTAGE JENZER FLEISCH + FEINKOST

Ein Blick hinter die Kulissen Einmal im Monat kommen Leimentaler Unternehmen zusammen. Und tauschen sich aus. Denn mag man auf dem Markt auch Konkurrent (oder Mitbewerber) sein – die lokalen/regionalen Klein- und Mittelunternehmen (KMZ) sitzen alle- samt im gleichen Boot. Und nur Gemein- schaft und Solidarität stärkt das Gewerbe in diesen so schweren Zeiten. Vor einerWoche lud die Handelskam-

biet stattfinden wird, das grösste Sport- ereignis im nächsten Jahr sein wird. Als Referenten trafen Matthias Hubeli (Therwil), der aus Geschäftsführer des ESAF Pratteln fungiert, auf. Dass eine sol- che Mammutveranstaltung minutiös, ja schon generalstabsmässig, vorbereitet werden muss, liegt auf der Hand. Über- haupt hat es imOK sehr viele Leimentaler – präziser: Engagierte Leute aus dem BiBo- Land, wobei die 99er da führend sind … Auch Thomas Beugger, der Vorsteher des Sportamtes Baselland, und zugleich Vize-Präsident des OK (das von Regie- rungsrat Thomas Weber präsidiert wird), referierte, bevor die gut 30 Anwesenden im Garten des «Rössli» bei einem Lunch dieses Treffen beendeten. In einem Mo- nat findet erneut ein «Unternehmentreff Leimental» statt. Dazumal in Binningen, bei der Firma Fünfschilling. Georges Küng

Neu: unsere hausgemachte Gemüsewurst Unsere hausgemachte, vegane und aller- genfreie Gemüsewurst ist eine feine Ab- wechslung zu Fleisch. Sie eignet sich ideal zum Braten in der Pfanne oder auf dem Grill. Einfach mit Öl einpinseln und schön bräunen z.B. auf einer Grillmatte. Serviert mit einer raffinierten Sauce wie z.B. unserer Curry-Bananensauce oder Sauce Andalouse und einem Salat eine vollwertige Mahlzeit. Die Wurst besteht zu 60% aus frischem Gemüse wie Rüebli, Kabis, Kartoffeln, Lauch, Peperoni, Toma- ten und Zwiebeln. Gebunden wird sie mit Bio-Vollreis, Quinoa und Mais. Allen Burgerfans empfehlen wir un- seren Gemüseburger mit fast gleicher Zusammensetzung. Wer den veganen Burger aufpeppen möchte, umwickelt ihn mit Specktranchen und überbackt ihn mit Käse, das gibt die beste Käseschnitte. Unser vegetarisches Sortiment wird laufend ausgebaut. Wir beraten Sie gerne. Weitere Infos auf der Homepage www.goldwurst.ch. Jenzer Fleisch + Feinkost Arlesheim, Reinach, Muttenz

Die Wohnsituation ist ein wesentlicher Bestandteil des in- dividuellen Wohlbefindens und hat einen grossen Einfluss auf das Erleben von Selbstbestimmung im Alltag. Im Rah- men der «Haus und Wohnen»-Studie hat Swiss Life Select, eine Tochterfirma von Swiss Life, Erkenntnisse rund um die aktuelle Wohnsituation und die Wohnbedürfnisse von Bas- lerinnen und Baslern gewonnen und exklusiv für Sie auf- bereitet.

mer beider Basel, welche von National- rätin Elisabeth Schneider (Biel-Benken) präsidiert wird, zusammen mit der Raiff- eisenbank Leimental, ins Gasthaus Rössli (Oberwil) zum Treff, mit Lunch, ein. Zuerst gab es interessante Informa- tionen aus der Handelskammer, bevor das Thema «Das ESAF Pratteln im Basel- biet – ein Blick hinter die Kulissen». Nicht nur Schwingfreunde wissen, dass das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest, das in gut einem Jahr erstmals im Basel-

DerWunsch nach einerWohnlage in Naturnähe hat bei Baslerinnen und Baslern durch die Corona-Pandemie für 28% der Befragten zugenommen, wie eine Auswertung von Swiss Life Select zeigt. Dagegen hat derWunsch, in einer grösseren Stadt oder zentral zu wohnen, für rund 15% der befragten Baslerinnen und Basler abgenommen. Zum Vergleich: Schweizweit hat die Corona-Pandemie dazu geführt, dass dieser Wunsch bei 29% der Befragten abgenommen hat. • Baslerinnen und Basler sind bei ihrem letzten Umzug in der Nähe geblieben: Die Hälfte aller Befragten wohnen in einem Radius von weniger als drei Kilometern von demjenigen Ort entfernt, an dem sie zuvor gewohnt haben. • Allgemein scheint die Verwurzelung in ihrer Heimat bei Baslerinnen und Baslern stark zu sein: Durchschnittlich wohnen sie 13 Kilometer von dem Ort entfernt, an dem sie als Kind gelebt haben. ZumVergleich: Ostschweizerinnen und Ostschwei- zer zieht es durchschnittlich 29 Kilometer vom Ort ihrer Kindheit weg. Schweizweit betrachtet liegt der Durchschnitt bei 22 Kilometern. • 37% aller befragten Schweizerinnen und Schweizer finden ihre derzeitige Wohn- situation perfekt. Dieser Anteil ist bei den Baslerinnen und Baslern mit 30% deut- lich geringer. Jede fünfte befragte Person in der Region Basel findet sogar, dass die Wohnsituation nur mässig bis gar nicht zufriedenstellend ist. • Gründe für die Unzufriedenheit mit der Wohnsituation sind vor allem, wie auch im Rest der Schweiz, geringer Platz, fehlender Garten oder die Lärm- und Umwelt- belastung. Doch auch der fehlende Balkon oder die hohen Wohnkosten tragen für Baslerinnen und Basler stark zur Unzufriedenheit bei. • Das freistehende Einfamilienhaus ist für die Mehrheit der Baslerinnen und Basler die idealeWohnform. Verglichen mit anderen Regionen findet aber auch das Dop- peleinfamilienhaus beziehungsweise das Reiheneinfamilienhaus Zuspruch: Fast jede siebte Person in Basel sieht diese Wohnform als ideal an. Zum Vergleich: In Bern finden das nur 6%.

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Sportamt-Vorsteher Thomas Beugger, Geschäftsführer Matthias Hubeli, Finanzchef Jürg Knudel und Jürg Vögtlin, Raiffeisenbank Leimental (von links nach rechts).

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Der Traum vom Eigenheim Drei von vier Schweizer Familien träumen vom Eigenheim. Für viele ist es die wichtigste Investition ihres Lebens. Swiss Life Select zeigt auf, wie dieser Traum verwirklicht werden kann

lich. Eine Alternative ist die Verpfändung der Vorsorgegelder aus der Säule 3a. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Der ge- wählte Vorsorgeplan bleibt unberührt. Traumhaus dank Swiss Life Select Bei der Finanzierung von Immobilien ver- sprechen Hypotheken attraktive Konditio- nen. Der Weg dazu muss aber nicht über die Bank führen – Swiss Life Select bietet Hypotheken zu günstigen Konditionen an. In dieser Situation lohnt es sich, Vergleiche anzustellen. Das Einsparpotenzial beträgt schnell einmal mehrere tausend Franken pro Jahr. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit den Swiss Life Select-Immobilienexperten und prüfen Sie Ihre finanziellenMöglichkei-

Geld, muss der Traum vom Eigenheim nicht zwingend aufgegeben werden. Eine Teilfi- nanzierung ist ebenso über Freizügigkeits- gelder möglich. Dann ist die Finanzierung jedoch nur für selbstbewohntes Wohnei- gentum möglich und bei Verkauf fliesst der Vorbezug in die 2. Säule zurück. Vorbezug oder Verpfändung? Wer sich für einen Vorbezug aus der beruf- lichen Vorsorge entscheidet, muss sich der Risiken bewusst sein. Ein Vorbezug redu- ziert die Vorsorgeleistungen bei der Pensi- onierung und im Risikofall. Unvorhergese- hene Ereignisse wie Invalidität können die Tragfähigkeit der Hypothek beeinträchti- gen. Für vollen Versicherungsschutz ist des- halb eine persönliche Beratung unerläss-

Der Wunsch nach einer Wohnlage in Naturnähe hat bei Schweizerinnen und Schweizern während der Corona-Pande- mie zugenommen, wie eine neue Studie von Swiss Life Select zeigt. Rund zwei Drit- tel der Wohneigentümerinnen und -eigen- tümer verspüren seit dem Erwerb eines Eigenheims mehr Lebensqualität sowie Selbstbestimmung. Doch wie kann dieser Traum finanziert werden? Wohneigentum mit Freizügigkeitsgeldern finanzieren? Um sich Wohneigentum leisten zu können, sparen Schweizerinnen und Schweizer im Durchschnitt acht Jahre. Mit 92% finanziert die Mehrheit ihr Wohnobjekt mit einer Hypothek und mit Eigenkapital. Fehlt das

ten: entweder gemütlich bei Ihnen zu Hau- se, direkt vor Ort in der Swiss Life Select- Zweigniederlassung Basel oder ganz bequem per Videochat – die Entscheidung liegt bei Ihnen!

Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter: www.swisslife-select.ch

Die richtigen Fragen Antonio Rodriguez ist langjähriger Büroleiter der Swiss Life Select-Zweigniederlassung Basel. Er und sein Team zeichnen sich durch ihre Erfahrung in Vorsorge-, Anlage- und Immobilienthemen aus. Damit der Wohntraum kein Albtraum wird, stellt er die richtigen Fragen: 1. Richtiges Objekt Kenne ich meinen Raumbedarf, den gewünschten Standort und das Wohnobjekt? 2. Finanzierung Habe ich das Eigenkapital? Lohnt sich ein Vorbezug oder eine Verpfändung aus der 2. Säule und der Säule 3a? 3. Risiken im Blick Brauche ich eine Risikoversicherung? Reichen meine Rücklagen aus? 4. Amortisation Direkt oder indirekt amortisieren? Lohnt sich ein Anbieterwechsel?

Antonio Rodriguez, Büroleiter Swiss Life Select Basel Vitra Center, Klünenfeldstrasse 22 4127 Birsfelden

Telefon 061 270 32 32 basel@swisslife-select.ch

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