DRK KV Mannheim GB 2025

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Leben retten

Geschäftsbericht 2025

Innovation und Weiterentwicklung Neben der operativen Leitstellenarbeit beteiligt sich die ILS Mannheim auch an Projekten zur Weiterent- wicklung der Notfallversorgung. Dazu gehört unter anderem die Mitwirkung bei der Vorbereitung der Mo- bilen Stroke Unit, einem spezialisierten Rettungsfahr- zeug zur schnelleren Diagnose und Behandlung von Schlaganfällen bereits am Einsatzort. Darüber hinaus beteiligt sich die Leitstelle an Forschungs- und Ent- wicklungsprojekten zur Verbesserung der Steuerung von Hilfeersuchen innerhalb der Notfallversorgung. Ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt war die Vor- bereitung der Einführung landeseinheitlicher Einsatz- stichwörter und Einsatzkategorien im Rettungsdienst Baden-Württemberg. Die Umstellung wurde in der Leitstelle Mannheim im Jahr 2025 intensiv vorbereitet und zum Jahreswechsel 2025/2026 umgesetzt. Neben der täglichen Einsatzbearbeitung standen im Jahr 2025 auch wichtige organisatorische und technische Weiterentwicklungen im Fokus. Insbesondere wurden die Vorbereitungen für den Wechsel des Einsatzleitsystems sowie des Kommunikationssystems weiter vorangetrie- ben. Beide Systeme bilden die technische Grundlage für die Notrufbearbeitung und Einsatzdisposition und sind damit zentrale Werkzeuge für die Arbeit der Leitstelle. Die Vorbereitung dieser Systemumstellungen erfolgt in enger Abstimmung mit den beteiligten Organisationen und Partnern. Ziel ist es, auch künftig eine leistungsfä- hige technische Infrastruktur für die Notrufbearbeitung

HvO-Einsatzwagen

Leben retten durch die Rettungshunde

Die Rettungshunde sind im Einsatz, wenn eine Per- son vermisst wird. 2025 lag der Schwerpunkt der Rettungshunde weiterhin auf einer qualifizierten Aus - bildung, der Sicherstellung der Einsatzfähigkeit sowie der Stärkung von Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung. Die kontinuierliche Aus- und Fortbildung der Mensch- Hund-Teams bildete die Grundlage der Arbeit. Hierfür fanden regelmäßig zwei Trainingseinheiten pro Woche statt. Ergänzend nahmen Mitglieder an landesweiten DRK-Trainings teil, um den fachlichen Austausch zu fördern und aktuelles Know-how in die eigene Ausbil- dung zu integrieren. Zur fachlichen Weiterentwicklung wurden zudem externe Online-Fortbildungen in Form von Webinaren genutzt. Ausbilder sowie Prüfer nah- men an entsprechenden Fortbildungsmaßnahmen teil, um die Ausbildungsqualität langfristig sicherzustellen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Teilnahme an Rettungshunde-Prüfungen zur Erlangung und Erhal- tung der Team-Einsatzfähigkeit.

und Einsatzkoordination sicherzustellen. Leben retten durch unsere Helfer-vor-Ort (HvO)

Was ist HvO eigentlich? Damit sind ehrenamtliche Ein- satzkräfte gemeint, die bei medizinischen Notfällen noch vor dem Rettungsdienst alarmiert werden. Ziel ist es, die Zeit bis zum Eintreffen von Rettungswagen oder Notarzt zu überbrücken und sofort lebensretten- de Maßnahmen einzuleiten (z. B. Erste Hilfe, Reanima- tion, Betreuung von Patienten).

EINSÄTZE HIRSCHBERG: BEI 98 EINSÄTZEN KAMEN DABEI MEHR ALS 3000 STUNDEN ZUSAMMEN.

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