Programm Mai 2026

Fr. 8.5.2026, 20 Uhr Andere Töne / 24. Dreieicher Musiktage MAXJOSEPH Nau

Bürgerhaus Dreieich Eintritt 30/25/20 €

Das Leichte ist am schwersten – Geige, Steirische Harmonika, Gitarre und Tuba – die vier virtuosen Musiker von maxjoseph weben ein dynamisches, kammermusikalisches Geflecht, das in einer Eleganz und Leichtigkeit aufblüht, die man im Zusammenhang mit Volksmusik so nicht erwartet hätte. In den Improvisationen schimmert der Jazz, im makellosen Zusammenspiel die klassische Schulung und in den mannigfaltigen Anklängen der weite Horizont von vier Weltbürgern, die gleichzeitig ganz natürlich in ihrer Heimat verwurzelt sind. Diese Musik verweigert sich jeder einfachen Zuordnung und stiftet eine beglückende Hörverwirrung. maxjosephs Musik ist nicht nur eine Synthese von E- und U-Musik, von alt und neu, von Volksmusik und Klassik – sie ist eine Einladung in einen Dialog, in dem Grenzen verschwimmen und dennoch bleibt man stets geerdet, verwurzelt in der Heimat. „NAU“ heißt das aktuelle Album und Programm des Ensembles – Musik, die nicht nur in Bayern, sondern weit darüber hinaus gefehlt hat: leichtfüßig, charmant und mit außergewöhnlichen, frischen Ideen, die Klischees aufbrechen und Volksmusik in völlig neuer Weise interpretieren.

Besetzung: Georg Unterholzner – Gitarre / Andreas Winkler - Steirische Harmonika / Nathanael Turban – Geige / Florian Mayrhofer - Tuba

Die Veranstaltung wird gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain

Sa. 9.5.2026, 17 Uhr Familie Düncher DUO CASALS Felicitas Stephan, Violoncello Juan Carlos Arancibia Navarro, Gitarre

++ Die Veranstaltung ist ausverkauft ++

Die deutsche Cellistin Felicitas Stephan und der peruanische Gitarrist Juan Carlos Arancibia Navarro treten als Duo Casala in einen unkonventionellen Dialog zweier durch Tonlage, Material und Form verwandten und doch so gegensätzlichen Instrumente und zeigen eindrucksvoll, wie perfekt die gestrichenen Töne des Cellos mit den gezupften Tönen der Gitarre harmonieren. Felicitas Stephan, die künstlerische Leiterin des Festivals „Celloherbst am Hellweg“ war als gebürtige Mannheimerin mit europäischen Wurzeln bereits im Alter von neun Jahren Schülerin des legendären Solocellisten Hans Adomeit. Ihr Studium bei Carl-Gustav Settelmeier schloss sie in Dortmund mit der künstlerischen Reifeprüfung ab. Meisterkurse u. a. bei Prof. Sebastian Baer, Prof. Maria Kliegel und William Pleeth ergänzten ihre Ausbildung. Über 400 Auftritte in Europa, Asien, Nord- und Südamerika sowie verschiedene Radio, Fernsehübertragungen und mehreren internationalen Preisen bestätigen die außergewöhnliche Qualität von Juan Carlos Arancibia Navarro. Er studierte in Lima, Detmold und Düsseldorf. Neben seiner rege Konzerttätigkeit mit Orchestern und bei zahlreichen Musikfestivals, gibt er Meisterkurse weltweit und leitet

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