D as war gewaltig! Wir haben viel über unsere Stärken und verbesserungswürdige Punkte gelernt", so Raphael Meyer, CEO des ehrgeizigen Teams. Für ihn war die Tour de France 2025 ein historischer Meilenstein. Fabian Cancellara, Initiator und Mitinhaber des Teams, äussert sich ähnlich: "Das war ein bedeutender Schritt für uns." Denn das Team
Den letzten Punkt betont er ganz besonders: "Das Training ist nur ein Teil der Gleichung. Ebenso hört Leistung beim Überfahren der Ziellinie noch nicht auf. Der Rest passiert während der Erholung." Denn man sollte nicht vergessen, dass sich eine Grand Tour über drei Wochen hinzieht: "Wenn Sie jede Nacht nur ein Prozent mehr Energie zurückgewinnen, haben Sie am Ende ein ganz
ermöglicht, sich zu regenerieren und Fortschritte zu machen." Bei der Tour de France 2025 äusserte er sich ganz klar: "Es gab Momente, in denen ich mich stark fühlte, aber auch Tage, an denen es nicht so lief wie geplant. Das gehört zum Radsport dazu. Doch was ich daraus gelernt habe, ist, dass ich Regelmässigkeit brauche und dass Vieles über die Erholung läuft. Dabei machen kleine Gewohnheiten einen grossen Unterschied." Das möchte er auch den jüngsten Teammitgliedern vermitteln: "Ich versuche, das, was ich im Laufe der Jahre gelernt habe, zu teilen. Nicht nur das, was ich über das Rennen gelernt habe, sondern auch über den Umgang mit dem eigenen Körper, dem Geist und der Erholung. Das sind Dinge, die man wirklich erst versteht, wenn man eine gewisse Erfahrung hat." Der Champion hat ein Erholungsritual entwickelt, an das er sich hält: "Es ist ganz einfach: Erholungsgetränk, Dusche, Massage, gutes Essen und dann versuchen, die besten Bedingungen zum Schlafen zu schaffen, nämlich eine ruhige Umgebung und mittlerweile auch eine sehr gute Matratze." Denn es ist unbestritten, dass die Qualität der Matratze dazu gehört. Er geht mit seinen Überlegungen sogar noch weiter: "Die Qualität [des Schlafs] ist wichtiger als die Anzahl Stunden. Ein tiefer ununterbrochener Schlaf ist genau das, was wirklich zu einer guten Erholung beiträgt." "Dieses Problem der Kontinuität versteht man umso besser, wenn man im Auge behält, dass der Schlaf zu den grössten Herausforderungen bei der Tour de France gehört", erläutert Matteo Tosatto, Sportdirektor von Tudor Pro Cycling. Als ehemaliger Radprofi hat der Italiener selbst an 43 Grand Tours teilgenommen. "Selbst wenn die Fahrer ausreichend Zeit im Bett verbringen, ist die Qualität nicht immer optimal, wenn man jede Nacht in einem anderen Hotel Quartier bezieht." Das verdeutlicht, warum es wichtig ist, gleichbleibenden Komfort sicherzustellen. Julian Alaphilippe bestätigt: "Ich schätze vor allem, dass die Qualität der Matratze nicht von dem Ort abhängt, an dem wir untergebracht sind." Ähnlich äussert sich Michael Storer: "Als Australier bin ich an Reisen und Zeitverschiebungen gewöhnt. Ich weiss daher, dass Routine wichtig ist und dass es einen grossen Unterschied macht, wenn man ein gutes Schlafumfeld hat." Bezüglich der Matratzen von Elite fügt er hinzu: "Ich habe einen konkreten Vorteil gespürt, vor allem bei Etappenrennen. Über drei Wochen hinweg wird dieser Unterschied deutlich spürbar."
anderes Leistungsniveau. Umgekehrt sind Ihre . Reaktionen nach . einer schlechten . Nacht langsamer. . Auf dem höchsten .Niveau reicht das schon, um zu verlieren. Der Schlaf ist daher ein sehr wirkungsvolles Instrument." . Der zweifache . Weltmeister Julian Alaphilippe, der für die Saisons 2025 bis 2027 neben Marc Hirschi engagiert ist, schliesst sich dem an: "Das Training stellt den Körper auf eine Probe, während der Schlaf ihm
konnte seine Qualitäten und sein Potenzial unter Beweis stellen. Es hat aber auch erkannt, dass es noch einiges zu tun gibt. "Das ist Teil eines umfassenden Prozesses", sagt Fabian Cancellara. "Wenn man auf höchstem Niveau konkurrieren will, muss man mit ständigem Druck leben können. Es liegt an uns, all das zu kontrollieren,. was wir kontrollieren können: die Vorbereitung, das Umfeld, die Erholung."
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