Massgeschneiderte Matratzen für Spitzensportler auf dem Weg zum Erfolg
B ei einem so spezifischen Körper wie dem eines hochkarätigen Radrennfahrers stossen Standardlösungen schnell an ihre Grenzen", erläutert François Pugliese, CEO und Eigentümer von Elite. Um mit dieser Problematik umzugehen, hat sich das Team Tudor Pro Cycling an die Manufaktur von Aubonne gewandt. Sie sollte massgeschneiderte Matratzen entwickeln, die perfekt auf den Körperbau und die Bedürfnisse der Sportler abgestimmt sind. Eine wahre Meisterleistung, die bereits ihre Früchte trägt. Eine jüngstevom Fachbereich .
verlängern." Wissenschaftliche Daten geben ihm Recht. Die besten Fahrer von Grand Tours haben einen BMI von um die 19/20 und einen geringen Körperfettanteil, aber die Beine, Oberschenkel und der untere Rückenbereich stehen praktisch ständig unter Spannung. "Eine zu feste oder nicht ausreichend in Zonen unterteilte Matratze erzeugt mehr Druckpunkte und macht den Schlaf noch anfälliger, der ohnehin bereits unter den Reisen, dem Stress der Rennen und den Hotelwechseln leidet", erklärt François Pugliese. Denn wenn die Federn zu fest sind, bleibt der Körper unter Spannung, statt in die Erholungsphase einzutreten. Die Muskeln können sich nicht lockern, die Rückenmuskeln verspannen sich in einem Abwehrreflex um die Wirbelsäule herum. Wenn sie zu weich sind, lassen sie
Sportwissenschaften der Universität Miguel Hernández in Elche in Spanien veröffentlichte Studie bestätigt: 41 % der Radsportler auf hohem Niveau haben einen dysfunktionalen Schlaf, und das, obwohl sie oft mehr als acht Stunden im Bett verbringen. Die vier Autoren der Studie betonen daher die dringende Notwendigkeit, den Schlaf der Sportler besser
das Becken einsinken und verschärfen unausgewogene Körperhaltungen, die durch Tausende von Kilometern in vorgebeugter Haltung verursacht werden. François Pugliese und seine Teams haben daher Matratzen geschaffen, mit denen sich diese spezifischen "Schieflagen" gezielt vermeiden lassen: "Ganz wichtig ist, dass eine Matratze mehrere unterschiedliche Stützzonen hat. Sie muss im Schulterbereich weicher sein, um Druckentlastung zu gewährleisten, und präzisen Halt im lumbalen Bereich bieten, um das für Radsportler typische Kippen des Beckens auszugleichen. Im Bereich der Oberschenkel muss sie angemessene Unterstützung bieten, damit sich die grossen Muskelgruppen vollständig lockern können. Die Arbeit an diesen Federn macht den Unterschied zwischen Schlafen und Erholen aus." Wort gehalten, denn das Team Tudor Pro Cycling hat eine deutliche Verbesserung der Erholung seiner Athleten festgestellt – mit entsprechenden Erfolgen.
zu schützen. Deshalb haben Raphael Meyer und Fabian Cancellara beschlossen, auf massgeschneiderten Komfort in der Nacht zu setzen, der der Leistungsfähigkeit ihrer Champions zugute kommt. François Pugliese erläutert das Vorgehen: "Bei Elite fertigen wir seit 131 Jahren Matratzen. Dank unserer Kompetenzen können wir den Bedürfnissen des Körpers von Leistungssportlern gerecht werden, der sehr anspruchsvoll und sensibel ist. Professionelle Radrennfahrer haben einen der niedrigsten BMI im Leistungssport. Sie sind sehr schlank, und ihre Muskelmasse ist in den Beinen, den Oberschenkeln und dem unteren Rückenbereich konzentriert. Ihre Muskulatur steht ständig unter Spannung. Alles bleibt angespannt, auch wenn das Velo bereits abgestellt ist. Unsere Herausforderung bestand darin, eine Matratze zu entwickeln, die schon im ersten Moment und dann über die gesamte Schlafdauer eine tiefgehende Entspannung der Muskeln bewirken kann. Sie soll die durch Massage und Dehnungsübungen eingeleitete Wirkung
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