Stattlicher Schrofenklotz: der Aggenstein
station vorbei und mit einer Linkstraverse zum Übergang an der Sefenschulter (2), ca. 1900 Meter. Auf der anderen Seite beschreibt der Grä- ner Höhenweg in mäßig steilem Bergab einige Kurven und Windungen und führt dann zur Sebenalpe (3), ca. 1650 Meter, wo ein Steig zum Vilser Jöchl abzweigt. Wir wandern geradeaus weiter, verlie- ren noch ein paar wenige Höhenmeter und leiten dann die Gegensteigung ein. Abwechselnd durch lichte Baumbestände und über freiere Wiesen diagonal durch die Flanke und schließlich mit Tangieren des Kammes zur Bad Kissinger Hütte (4), 1792 Meter, die stolz am Sonnenhang des Aggensteins thront. Die Gipfelroute setzt sich als Schrofens- teig fort und verlangt nach oben hin an drahtseilgesicherten Felsen noch beherz- tes Zupacken. Etwas ausgesetzt erklimmen wir somit den Aggenstein (5), 1987 Meter. Im Abstieg scheren wir wenige Gehminu- ten unterhalb der Bad Kissinger Hütte (4)
rechts aus und absolvieren mit Nr. 411 unzählige Kehren am lichten Waldhang. Weiter unten wird ein Graben überschrit- ten und kurz darauf auch die Runse des Seebachs. Wir stoßen auf eine Forststraße, die uns mit einigen Abkürzern Richtung Ortsteil Enge (6), ca. 1170 Meter, bringt (Parkplatz). Schließlich nach Grän hinein und hinter dem Logbach links hinauf zur Talstation (7).
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