Langlebensnahrung – Lebensmittelsorten und Richtwerte für
Risiko- Senkung
# Gruppe
g/Tag Sorten
Tiefgrüne Blattgemüse, Getreidegräser, Wildkräuter, Alfalfa, Kresse und anderes Mikrogrün, Kreuzblütler-Gemüse wie Brokkoli, Lauchgemüse und tief oranges und violettes Wurzelgemüse wie Karotten und Süßkartoffel Himbeeren, Blaubeeren, Rote und Schwarze Johannisbee- ren, Brombeeren, Preiselbeeren, Acai-Beeren, Maqui- Beeren, Camu-Camu-Beeren, dunkle Kirschen, dunkle Trauben, Hagebutte, Granatapfel und Wassermelone Spirulina, Chlorella. Gigartina, Dulse, Kelp, Nori, Wakame, Arame und Blasentang Braune Champignons, Austernpilze, Pfifferlinge, Kräuter seitlinge, Reishi, Maitake und Igelstachelbart
1 Gemüse
400
16%
2 Früchte
300
18%
50
3 Algen
2%
80
4 Pilze
3%
Hülsen - früchte
Alle Formen von Linsen, Kichererbsen, grüne und gelbe Mungbohnen, Adzukibohnen und gelbe und grüne Erbsen
5
150
10%
Nüsse und Ölsamen
Walnüsse, Leinsamen, Chiasamen, Hanfsamen, Pekan- nüsse, Paranüsse, Sesam, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne
6
30
24%
Glutenfreies Getreide und Pseudogetreide Tierische Lebensmittel
Hirse, Buchweizen, Amaranth, Quinoa, brauner Reis, Wild- reis oder glutenfreier Hafer Fisch aus Naturteichen und Fließgewässern in Trinkwasser qualität
7
0–300
8%
8
0–150
7%
Prinzipien der Langlebensnahrung * Ideal ist ein Fastenfenster von 16 Stunden und ein Essensfenster von 8 Stunden * Immer ausführlich kauen * 10 %–15 % weniger Kalorien insgesamt aufnehmen * Insulinspiegel stabil niedrig halten * Mindestens 25, besser 30 verschiedene Spezies an Bio-Pflanzen pro Woche verzehren
Studie zur Risikosenkung: Food groups and risk of all-cause mortality: a systematic review Daraus resultiert eine gesamte Risikosenkung von et
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