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DAS PROGRAMM IM HERBST 2021

REISE WOHNMOBIL TRAVEL

OUTDOOR

BILDBÄNDE

JETZT MITMACHEN! AKTION JULI 2021

EINFACH LOSFAHREN UND ANHALTEN WO MAN WILL!

INHALT

NOVITÄTEN

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NOVITÄTEN

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NOVITÄTEN

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NOVITÄTEN

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BRUCKMANN Lassen Sie sich verführen zu kleinen und großen Abenteuern und erleben Sie Deutschland, Europa und die Welt, wie Sie sie noch nie gesehen haben! Garantiert genuss- und eindrucksvolle Erlebnisse, die die Sehnsucht auf Ihre nächste Reise wecken oder Sie in Erinnerungen schwelgen lassen.

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Secret Citys Deutschland € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-1576-3

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Secret Places Deutschland € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-2104-7

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Wohnmobil-Highlights Deutschland € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-1572-5

4

Das Reisebuch Deutschland € (D) 24,99 | € (A) 25,70 | sFr. 34,90 ISBN 978-3-7343-1340-0

5

Ab durch Deutschland! € (D) 22,99 | € (A) 23,70 | sFr. 32,50 ISBN 978-3-7343-1696-8

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Die schönsten Motorradtouren in Deutschland € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7654-5762-3

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Das Reisebuch Alpen € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-1832-0

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Das große Wohnmobilbuch Deutschland € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-1274-8

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Secret Citys Europa € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-1270-0

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Metis/Verlagszahlen 14/2020 bis 19/2021

WOHNMOBIL

UNSERE Bestseller

Wohnmobil-Highlights Deutschland € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-73431-572-5 On the Road Mit dem Campervan durch Europa € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-73431-592-3

1

Norwegen mit dem Wohnmobil € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-73431-607-4 W hnmobil-Highlights Deutschland € , | , | . , I 572 5

2

Das große Wohnmobilbuch Deutschland € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-73431-274-8 Norwegen mit de Wohnmobil € (D) 29, | ( ) , | sFr. , I 978-3-73431-607-4

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Wochenend´ und Wohnmobil € (D) 19,99 | € (A) 20,60 | sFr. 27,90 ISBN 978-3-73431-288-5 Das große Wohnmobilbuch Deutschland € ( ) 29,99 | € ( ) 30,90 | sFr. 41,50 I 978-3-73431-274-8

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Europa mit dem Wohnmobil € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-73431-323-3 Wochenend´ und Wohnmobil € (D) 19,99 | € (A) 20,60 | sFr. 27,90 ISBN 978-3-73431-288-5

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NATIONAL GEOGRAPHIC € (D) 39,99 | € (A) 41,20 | sFr. 52,90 ISBN 978-3-8669-0473-6 Europa mit dem Wohnmobil € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-73431-323-3

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Das Reisebuch Alpen € (D) 29,99 | € (A) 41,20 | sFr. 52,90 ISBN 978-3-7343-1832-0 Weite, Wildnis, Woh mobil 1 0 20 6 27 489 6

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Wohn- mobil Die 500 besten Camper Hacks, die du kennen musst 1 0 2 6 27 9 8 6 101 Dinge, die ein Wohnmobil-Liebhaber wissen muss 14 15 5 27 9 7343 1155-0 In 225 Reisen durch Europa € (D) 39,99 | € (A) 41,20 | sFr. 52,90 ISBN 978-3-8669-0707-2 Flüsse, Freiheit, Wohnm bil ( ) 1 , 0 | ( ) 20,6 | Fr. 27, I - -7343-1699-9 Secret Citys Europa € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-1270-0 Hütten 2 € (D) 49,99 | € (A) 51,40 | sFr. 69,00 ISBN 978-3-8669-0616-7

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Metis/Verlagszahlen 14/2020 bis 19/2021 etis/ erlagszahlen 14/2020 bis 08/2021

Marktanteil für und damit PLATZ 1 * 20% *

Bruckmann

DAS Top-Thema 2021

Wohnmobil

*Quelle: MC; Zeitraum 1/21 bis 19/21 GeraNova Bruckmann Verlagshaus

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ÜBER DEN AUTOR Michael Moll ist selbstständiger Reise- buchautor und zertifizierter Wanderführer, Er reist seit zwei Jahrzehnten privat und beruflich mit einemWohnmobil durch Europa. Neben der Veröffentlichung von Wohnmobilreiseführern und Camping- platzführern veranstaltet er auch gut besuchte Reisevorträge und Fotoausstellungen.

DARUM GEHT’S Mit Zelt, Van oder Wohnmobil unterwegs zu sein, ist mehr als Urlaub, Camping ist ein Lebensgefühl. Ob amWalchensee, am Ostseestrand oder in der Rhön, dieser Reiseführer bringt Sie an die schönsten Campingplätze Deutschlands. Insider- tipps, Reiseinfos und inspirierende Fotos helfen bei der Planung des perfekten Campingurlaubs. Natur-Urlaub im Eine-Million-Sterne-Hotel gefällig? Dann liegen Sie mit Happy Camping goldrichtig. Mit Erholungsgarantie.

CAMPEN MACHT GLÜCKLICH

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*Mai – Oktober 2020, lt. Statistischem Bundesamt

ET: September 2021 Michael Moll Happy Camping Für Zelt, Van und Wohnmobil – Deutschlands schönste Campingplätze – Mit Erholungsgarantie

• Top-Plätze zum Entschleunigen, für Familien, am Wasser u. v. m. • Mit den besten Ausflugstipps in der Umgebung • Mit Quickfinder und Übersichtskarte zur schnellen Orientierung

168 Seiten | ca. 150 Abb. | 22,2 x 26,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 19,99 | € (A) 20,60 | sFr. 27,90 WG: 311 ISBN 978-3-7343-2267-9

MIT DEM WOHNMOBIL UNTERWEGS: MIT DEN BESTEN CAMPING-

• Ausführliche Infos zu Camping- und Stellplätzen • Mit Übersichtskarten, detailliertem Streckenverlauf und Straßenatlas • Reiseinfos von A bis Z

ET: Oktober 2021 Wilfried und Lisa Bahnmüller Bayern mit dem Wohnmobil Die schönsten Routen zwischen Main, Donau und Isar

ET: Oktober 2021 Michael Moll Nordrhein-Westfalen mit dem Wohn- mobil Die schönsten Routen zwischen Rhein, Ruhr und Weser 192 Seiten | ca. 200 Abb. | 16,5 x 23,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 19,99 | € (A) 20,60 | sFr. 27,90 WG: 321 ISBN 978-3-7343-2158-0

192 Seiten | ca. 200 Abb. | 16,5 x 23,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 19,99 | € (A) 20,60 | sFr. 27,90 WG: 321 ISBN 978-3-7343-2157-3

DIE SCHÖNSTEN ROUTEN & STELLPLÄTZEN

• Abwechslungsreiche Wohnmobilrouten detailliert beschrieben • Mit exakten Tourensteckbriefen, Karten und Camping- und Stellplatztipps inkl. GPS-Koordinaten • Mit vielen Insidertipps zu versteckten Kleinodien am Wegesrand

ET: Juni 2021 Michael Moll Nordseeküste mit dem Wohnmobil Die schönsten Routen entlang des Wattenmeeres in Niedersachsen und Schleswig-Holstein

ET: Oktober 2021 Petra Lupp, Martin Klug Marokko mit dem Wohnmobil Die schönsten Routen zwischen Atlantikküste und Hohem Atlas 192 Seiten | ca. 200 Abb. | 16,5 x 23,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 22,99 | € (A) 23,70 | sFr. 32,50 WG: 323 ISBN 978-3-7343-1692-0

192 Seiten | ca. 200 Abb. | 16,5 x 23,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 22,99 | € (A) 23,70 | sFr. 32,50 WG: 321 ISBN 978-3-7343-2307-2

EINFACH LOSFAHREN

• Alle Infos zur Vorbereitung und Durch- führung eines unvergesslichen Roadtrips • Mit atmosphärischen Fotos zu Land und Leuten • Für alle, die das Vanlife lieben und ein- fach losfahren wollen

• Wissenswertes und Humoriges aus dem Camperleben • Campinghistorie gepaart mit Camping- anekdoten • Das ideale Geschenk für Camperneulinge und »alte Hasen« gleichermaßen

ET: Juli 2021 Clémence Polge, Thomas Corbet Drive your adventure – Portugal mit dem Van entdecken 224 Seiten | ca. 240 Abb. | 16,5 x 23,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 22,99 | € (A) 23,70 | sFr. 32,50 WG: 322 ISBN 978-3-7343-2131-3

ET: Oktober 2021 Susanne Flachmann 101 Dinge, die ein Camper wissen muss 192 Seiten | ca. 150 Abb. | 12,0 x 18,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 14,99 | € (A) 15,50 | sFr. 21,50 WG: 432 ISBN 978-3-7343-2308-9

MOBILES LEBEN ALLES, WAS MAN WISSEN MUSS

• Überwintern in der Sonne – und trotzdem in deutschsprachiger Community sein • Mit konkreten Camping- und Stellplatz- tipps für Langzeitreisende • Für Wohnmobilisten und Kastenwagen- fans mit Winterblues

• Einsteigerwissen für Wohnmobilneulinge • Ausrüstung, Modelle und Technik von A bis Z • Alles Wissenswerte für die ersten Touren plus Tourenvorschlägen

TITEL IN DEUTSCHLAND-AKTION

ET: September 2021 Petra Lupp, Martin Klug Ab in den Süden Überwintern mit dem Wohnmobil Alle praktischen Infos, die besten Campingplätze und Tipps zu Land und Leuten

ET: Juni 2021 Petra Lupp, Martin Klug

Wohnmobil Handbuch für Einsteiger Ausstattungsvarianten - Technik & Zubehör - Reiseplanung - Outdoor-Living

256 Seiten | ca. Abb. | 16,5 x 23,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 24,99 | € (A) 25,70 | sFr. 34,90 WG: 331 ISBN 978-3-7343-2255-6

192 Seiten | ca. 200 Abb. | 16,5 x 23,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 22,99 | € (A) 23,70 | sFr. 32,50 WG: 322 ISBN 978-3-7343-2261-7

ÜBER DIE AUTOREN Hinter der Marke »Busbastler« stehen Manuel Lemke und Christian Zahl , beide begeisterte Selbstausbauer mit Erfahrungen in ganz unterschiedlichen Bereichen. Während Christian als gelernter KFZ-Mechaniker viele Jahre Oldtimer restauriert hat und spielend mit allem um- geht, was mit Blech, Motoren und Technik zu tun hat, ist Manuel als professioneller Sprecher für Werbung und audiovisuelle Medien im Handwerk Autodidakt und eher im Bereich der Holzbearbeitung zu Hause. Gemeinsam haben beide, dass sie Menschen gerne dabei helfen wollen, ihren Traum vom »Zuhause auf vier Rädern« zu erfüllen.

Bett, Küche, Sanitär. Gas, Strom, Wasser. Was zu- nächst einfach klingt, versteckt die Tücke im Detail. Beim Camperausbau geht die meiste Zeit für Planung und Recherche drauf. Bis ein Kabinengrundriss aus- getüftelt ist, gehen gerne einige Wochen ins Land. Und bei der Technik wird es dann erst richtig kom- plex. Nicht mit diesem Ratgeber zweier versierter Hobbybastler. Mit ihren Tipps und Tricks ist der eigene und individuelle Campervan bald startklar. DARUM GEHT’S

Mehr erfahren!

mit den beiden Autoren Manuel Lemke und Christian Zahl in Planung GROSSE SOCIAL MEDIA KAMPAGNE

CAMPERAUSBAU DO-IT-YOURSELF

ET: Oktober 2021 Manuel Lemke, Christian Zahl Das Busbastler Handbuch Schritt für Schritt zum eigenen Campervan 288 Seiten | ca. 250 Abb. | 16,5 x 23,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 WG: 419 ISBN 978-3-7343-1064-5

• Authentisch: tolle Ausbau-Ideen von einem Camper-Profi • Abgefahren: Do-it-yourself mal anders • Ansprechend: mit tollen Fotos illustriert, die genau zeigen, wie es geht

WOCH ENEND & WOHNMOBI L Alles Wissenswerte über die Region und ihre Besonderheiten. Mit vielen praktischen Reisetipps.

Backnang

Marbach

Vaihingen

Kornwestheim Ludwigsburg

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Pforzheim

Welzheim

Abtsgmünd

8 Alles drin: Camping- & Stellplätze – Highlights – Aktivitäten Lorch Schorndorf Leonberg Waiblingen Fellbach

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Schwäbisch Gmünd

Weil der Stadt

STUTTGART

Esslingen

Ostfildern

Sindelfingen

Calw

Göppingen

Steinheim

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Böblingen

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Kirchheim unter Teck

Ehningen

Filderstadt

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Wildberg

bre

Geislingen

Nürtigen

Weilheim a. d. Teck

Neckar- tenzlingen

Herrenberg

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Bad Urach Neuffen Beuren

Metzingen

Horb a. Neckar Pfalz- grafenweiler Nagold

Tübingen

Westerheim

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Rottenburg

Laichingen

Reutlingen

Elching Dornstad

8

St.Johann

Pfullingen

Blaustein

Münsingen

Mössingen

Lichtenstein

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Blaubeuren

Ulm

Bodelshausen

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Sonnen- bühl

Schelklingen

Neu-Ul

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Hechingen

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Erbach

Senden

Trochtel- fingen

Burladingen

Ehingen

Balingen

Rosenfeld

Vöhringe

Albstadt

Gammer- tingen

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Illert Dietenheim

Dietingen

Laupheim

Munderkingen

Zwiefalten

Schömberg

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Schemmer- hofen

Schwe

Rottweil

Meßstetten

Riedlingen

Gosheim

Deißlingen

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Biberach

Sigmaringen

Ertingen

Ochsenhau

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Trossingen

Mengen

Beuron

Bad Schussenried

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Bad Saulgau Ostrach

Tuttlingen

Meßkirch

Immen- dingen

Bad

BADEN- WÜRTTEMBERG Zwischen Stuttgart und dem Bodensee

Hier befindet sich das Hochplateau der Schwäbischen Alb� Ein Mit- telgebirge mit einer Fläche von ca� 6800 Quadratkilometern, mit unzähligen Streuobstwiesen an der teils schroffen Hangkante und einem riesigen Erlebnisangebot� Wanderfreunde, E-Biker, Entde- cker vergangener Kulturen und besonderer Landschaftsformen finden hier ein Paradies� Rau, majestätisch, sonnig und immer wie- der geheimnisvoll öffnet sich das »Land des Löwenmenschen« Stück für Stück seinen Besuchern� Zahlreiche kleine und größere Orte, Burgen, Schlösser, Flüsse, Schau- höhlen, Türme, Heimat- und Urzeitmuseen und Mitmachangebote wie Kletterparks, Thermalbäder, Bobbahnen und multimediale Stadttouren machen die Alb zu einer Reiseregion für die ganze Familie, auch über die Dauer eines Wochenendes hinaus. Es gibt die bekannten Besuchermag- nete, die man an sonnigen Sommersonntagen besser meidet, dafür aber auch viele versteckte Perlen.

ENTSTEHUNG UND BESIEDLUNG DER SCHWÄBISCHEN ALB

Um ein Gefühl für die Region zu bekommen, ist ein Blick in die Entstehung der Alb empfehlenswert. Vor ca. 200 Millionen Jahren war dort, wo wir heute die Alb sehen, ein tropisches Meer mit Korallenriffen, Stränden und Palmen, das sogenannte Jurameer. Das Wasser zog sich über die Jahre zurück und es blieben Ablagerungen aus Kalk, die das Juragestein bilden, aus welchem die Alb zum größten Teil besteht. Immer wieder begegnen

Alles Wissenswerte über die Region und ihre Besonderheiten.

Lieblingsplätze mit toller Aussicht auf die Natur gibt es viele.

Einst von Wasser durchflutet, ist das Felsenmeer heute ein Trockental.

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Baden-Württemberg 7

Alle Adressen zu den

Mit Fotos der Stell- und Campingplätze

Highlights der Region

Au f e i n e n B l i ck

LANDKREIS: Ostalb BESTE REISEZEIT: Ganzjährig OPTIMALE REISEDAUER: 3–4 Tage TOURISTINFO: Reichsstädter Str. 1, 73430 Aalen, Tel. 07361/52 23 58 , www.aalen-tourismus.de Marktplatz 37/1, 73525 Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/6 03 42 50 , www.schwaebisch-gmuend.de

Info

B Campingplatz Hirtenteich A Stellplatz auf dem Schießtalplatz in Gmünd

ISBN 978-3-7343-1688-3 Die zwölf Stellplätze liegen ruhig und umgeben von Natur auf Schotter. Frischwasser und die Möglichkeit der Abwasserentsorgung stehen zur Verfügung. Nur wenige Meter entfernt befinden sich das Freibad und das Gasthaus imHirschbachtal. Für Erkundungen der Region wandernd oder per Rad ist der Platz bestens geeignet. WOHNMOBILSTELLPLATZ AM HIRSCHBACH ADRESSE: Hirschbachstr. 68, 73431 Aalen ANFAHRT: Der Hirschbachstraße bis zum Freibad folgen, dann rechts halten. Der Stellplatz befindet sich im hinteren Teil des Frei - badparkplatzes. GPS: N 48°50‘46.357‘‘, E 10°6’37.805‘‘ Stellplätze für Touristen befinden sich am Rande des Platzes, der über zwei Sanitärhäuser, Sauna, Freibad, Spielplatz, Restaurant sowie eine Grillstelle verfügt. WOHNMOBILSTELLPLATZ SCHIESSTALPLATZ ADRESSE: Schießtalstr. 27/1, 73525 Schwäbisch Gmünd ANFAHRT: Aus Aalen auf der B29 kommen, diese in die Herlikofer Straße verlassen, links halten und am Schießtalplatz bis zum Ende vorbeifahren, dann aus nördlicher Richtung auf Platz einfahren GPS: N 48°48‘19.387‘‘, E 9°48’46.194‘‘ Der Stellplatz bietet Platz für acht WoMos einschließlich Stromversor- gung, Frischwasserversorgung, Abwasserentsorgung. Der Schotter- platz liegt ca. zehn Gehminuten von der Innenstadt und 50 Meter vom Freibad entfernt am Rande eines Festplatzes. Finden Veranstaltungen statt, kann der Platz nicht genutzt werden.

ISBN 978-3-7343-1684-5 ANFAHRT: Aus Richtung Essingen kommend der L1165 folgen und gegenüber vom Friedhof Lauterburg nach rechts abbiegen GPS: N 48°47‘9.762‘‘, E 9°58’52.053‘‘ Der Campingplatz liegt ruhig in der Natur und bietet somit ausrei- chend Möglichkeiten für Entspannung. Auch als Ausgangspunkt für Ausflüge nach Aalen, Schwäbisch Gmünd und Highlights der Heiden - heimer Brenzregion (Region 2) ist der Platz bestens geeignet. Die ISBN 978-3-7343-1685-2 SEHENSWÜRDIGKEITEN LIMESMUSEUM AALEN: St.-Johann-Str. 5, 73430 Aalen, Tel. 07361/5 28 28 70 , www.limesmuseum.de LIMES-THERMEN AALEN: Osterbucher Platz 3, 73431 Aalen, Tel. 07361/9 49 30 , www.limes-thermen.de URWELTMUSEUM AALEN: Reichsstädter Str. 1, 73430 Aalen, Tel. 07361/5 28 28 70 EXPLORHINO AALEN: Beethovenstr. 12, 73430 Aalen, Tel. 07361/5 76 18 00 , www.explorhino.de BESUCHERBERGWERK WASSERALFINGEN: Erzhäusle 1, 73433 Aalen, Tel. 07361/97 02 49 , www.bergwerk-aalen.de WELEDA ERLEBNISZENTRUM SCHWÄBISCH GMÜND: Am Pflanzengarten 1, 73527 Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/9 19 80 11, www.weleda.de CAMPINGPLATZ HIRTENTEICH ADRESSE: Hasenweide 2, 73457 Essingen-Lauterburg, Tel. 07365/2 96 , www.hirtenteich.camp

I N GLEICHER REI HE ERSCHI ENEN

Bopfingen

Aalen

Nördlingen

Neresheim

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Heiden- heim

Nattheim

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Her- echtingen

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Alle Stell- und Campingplätze für den Kurztrip. Mit allen Infos zum Platz.

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Aalen und Schwäbisch Gmünd

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Pfaffenhofen a. d. Roth Weißenhorn Thannhausen

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ISBN 978-3-7343-2044-6

ISBN 978-3-7343-2051-4

Krumbach

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Übersichtskarten: alle Ziele auf einen Blick

Baben- hausen

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Memmingen

ISBN 978-3-7343-2054-5

ISBN 978-3-7343-2056-9

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ISBN 978-3-7343-2083-5

ISBN 978-3-7343-2087-3

KLEINE AUSZEITEN – CAMPING- & STELLPLÄTZE •

ET: Juli 2021 Petra Lupp, Martin Klug Wochenend und Wohnmobil Kleine Auszeiten Berlin & Brandenburg mit Spreewald 160 Seiten | ca. 180 Abb. | 12,0 x 18,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 WG: 321 ISBN 978-3-7343-2132-0

ET: Juli 2021 Rainer D. Kröll

Wochenend und Wohnmobil Kleine Auszeiten in der Eifel 160 Seiten | ca. 180 Abb. | 12,0 x 18,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 WG: 321 ISBN 978-3-7343-2055-2

ET: Juli 2021 Michael Moll Wochenend und Wohnmobil Kleine Auszeiten im Münsterland 160 Seiten | ca. 180 Abb. | 12,0 x 18,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 WG: 321 ISBN 978-3-7343-2057-6

ET: Juli 2021 Astrid Lehmann

Wochenend und Wohnmobil Kleine Auszeiten im Elsass 160 Seiten | ca. 180 Abb. | 12,0 x 18,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 WG: 322 ISBN 978-3-7343-2063-7

GROSSE ERHOLUNG HIGHLIGHTS • AKTIVITÄTEN

ET: Juli 2021 Marion Landwehr

ET: Juli 2021 Hans Zaglitsch

Wochenend und Wohnmobil Kleine Auszeiten in der Pfalz 160 Seiten | ca. 180 Abb. | 12,0 x 18,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 WG: 321 ISBN 978-3-7343-2045-3

Wochenend und Wohnmobil Kleine Auszeiten im Ruhrgebiet 160 Seiten | ca. 180 Abb. | 12,0 x 18,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 WG: 331 ISBN 978-3-7343-2060-6

ET: Juli 2021 Udo Bernhart, Herbert Taschler Wochenend und Wohnmobil Kleine Auszeiten in Südtirol 160 Seiten | ca. 180 Abb. | 12,0 x 18,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 WG: 322 ISBN 978-3-7343-2264-8

BEREITS ERSCHIENEN IN DER REIHE »WOCHENEND & WOHNMOBIL«

NOVITÄT Frühjahr 2021

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-1688-3

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-1840-5

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-1683-8

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-2059-0

AKTIONSTITEL

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NOVITÄT Frühjahr 2021

NOVITÄT Frühjahr 2021

NOVITÄT Frühjahr 2021

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-2083-5

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-1682-1

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-2056-9

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-2054-5

AKTIONSTITEL

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NOVITÄT Frühjahr 2021

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-1686-9

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-1684-5

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-1685-2

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-2022-4

AKTIONSTITEL

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NOVITÄT Frühjahr 2021

NOVITÄT Frühjahr 2021

NOVITÄT Frühjahr 2021

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-2087-3

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-2051-4

160 Seiten | 12,0 x 18,5 cm € (D) 13,99 | € (A) 14,40 | sFr. 19,90 ISBN 978-3-7343-2044-6

99X DIE BESTEN STELL- UND CAMPINGPLÄTZE

• Harte Fakten und praktische Tipps zum Wintercamping • Detaillierte Infos zu erprobten Stell- und Campingplätzen für den Winter • Wohnmobilurlaub mal anders – lassen Sie sich inspirieren

• Die schönsten Stell- und Camping- plätze in Wassernähe • Für Wohnmobilfans und Wasserratten • Mit praktischen Infos zu allen Stell- und Campingplätzen inklusive GPS-Daten

ET: Oktober 2021 Torsten Berning

ET: Juli 2021 Michael Moll 99 x Stell- und Campingplätze am Wasser in Deutschland 192 Seiten | ca. 150 Abb. | 12,0 x 18,5 cm Broschur mit Fadenheftung € (D) 14,99 | € (A) 15,50 | sFr. 21,50 WG: 311 ISBN 978-3-7343-1594-7

99 x Winterurlaub mit dem Wohnmobil Die schönsten Reiseziele für die kalte Jahreszeit

192 Seiten | ca. 100 Abb. | 12,0 x 18,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung € (D) 14,99 | € (A) 15,50 | sFr. 21,50 WG: 311 ISBN 978-3-7343-1593-0

BILDBÄNDE UNSERE Bestseller

Secret Citys Deutschland € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-1576-3

1

EuropaBilder € (D) 39,99 | € (A) 41,20 | sFr. 52,90 ISBN 978-3-9541-6334-2

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166 Tage im All € (D) 40,– | € (A) 41,20 | sFr. 52,90 ISBN 978-3-9541-6198-0

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Amazonas € (D) 89,– | € (A) 91,50 | sFr. 120,– ISBN 978-3-8669-0705-8

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Das Reisebuch Deutschland € (D) 24,99 | € (A) 25,70 | sFr. 34,90 ISBN 978-3-7343-1340-0

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NATIONAL GEOGRAPHIC € (D) 39,99 | € (A) 41,20 | sFr. 52,90 ISBN 978-3-8669-0473-6

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Das Reisebuch Alpen € (D) 29,99 | € (A) 41,20 | sFr. 52,90 ISBN 978-3-7343-1832-0

7

In 225 Reisen durch Europa € (D) 39,99 | € (A) 41,20 | sFr. 52,90 ISBN 978-3-8669-0707-2

8

Secret Citys Europa € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-1270-0

9

Hütten 2 € (D) 49,99 | € (A) 51,40 | sFr. 69,– ISBN 978-3-8669-0616-7

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Metis/Verlagszahlen 14/2020 bis 19/2021

E

Marktanteil 23% in der Warengruppe 35

Bildbände

Bildbände

Quelle: MC; Zeitraum KW 1/21 bis 12/21 im Vgl. zum Vorjahreszeitraum Quelle: MC; Zeitraum 1/21 bis 19/21; GeraNova Bruckmann Verlagshaus

SECRETS

» Über Secret Citys Deutschland: Der Bildband stellt kleinere Städte vor, die Großes zu bieten haben. geo.de » Über Secret Citys Europa: 70 Inspirationen für die nächste Städtereise, bei der man sich noch ein bisschen wie ein Trendsetter fühlen könnte. Spiegel Online » Über Secret Citys Italien: Für Sightseeing abseits von Großstädten. freundin

BEREITS ERSCHIENEN

240 Seiten | 22,5 x 27,1 cm € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-2104-7

320 Seiten | 22,5 x 27,1 cm € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-1270-0

240 Seiten | 22,5 x 27,1 cm € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-1912-9

Geografische Verortung zu Beginn eines jeden Kapitels

DIE MOLDAU TEILT BÖHMISCH-KRUMAU MIT DER WEITLÄUFIGEN SCHLOSSANLAGE (GANZ LINKS), EINE BRÜCKE VERBINDET BEIDE TEILE DER ALTSTADT (LINKS).

An einigen Stellen plätschert Wasser aus kleinen Brun- nen. Wer sich ein wenig treiben lässt, hat Muße für die reizvollen Auslagen hinter Arkaden. Kräftige bauliche Akzente setzen das ehemalige Cla- rissen- und das Minoritenklosters (1350) mit ihrem gemeinsamen Gotteshaus (Ausstellungen u. a. im spätgotischen Kreuzgang), und die dreischiffige goti- sche St.-Veits-Kirche (1407–1439) auf einer Anhöhe über der Moldau. In einem gewissen Kontrast dazu steht das Egon Schiele Art Centrum in einer ehemali- gen Hausbrauerei mit Werken des Wiener Malers Egon Schiele (1890–1918), der mit lasziven Aktdar- stellungen und einem unkonventionellen Lebensstil nicht nur in der südböhmischen Provinz für Aufsehen sorgte. Das ESAC ist eine überregional beachtete Ein- richtung mit Wechselausstellungen zeitgenössischer tschechischer Künstler. In der ehemaligen St.-Jobst- Kirche lassen Marionetten historische Puppentheater- aufführungen wieder erstehen. Schloss mit Theater Das Schloss zwischen Moldauschleife und Polečnice- Bach besteht aus 40 Gebäuden und fünf Höfen. Im nationalen Vergleich ist nur die Prager Burg größer. Die gesamte Anlage ist zugänglich, vom Schlossturm hat man eine herrliche Aussicht auf die Stadt. Spekta- kulär ist die mehrstöckige, überbaute Mantelbrücke (1777) über eine tiefe Schlucht. Räume mit hochherr- schaftlicher Wohneinrichtung und repräsentative Säle mit aufwendigen Fresken, darunter der Eggenberger Saal mit der goldenen Prunkkutsche, und der Mas- kensaal entführen in die Renaissance, den Barock und ins 19. Jahrhundert. Nur zwei erhaltene Barocktheater (ab 1682) mit funk- tionierender Bühnenmaschinerie gibt es noch auf der Welt. Das Schloss von Český Krumlov hat eines da- von. Drei Dutzend Personen werden teilweise benö- tigt, um die Holzmechanik in Gang zu setzen und die Original-Kulissen aus dem Off in die Mitte des Dramas zu rücken. Aufführungen erlebt das Juwel am fünften

20

AUF DEM WASSER, IN DEN WALD Nach ausgiebigem Sightseeing zu Fuß braucht es einen Ausgleich. Ist eine Floßfahrt auf der Moldau, nur bei schönem Wetter, noch ver- gleichsweise gemächlich, werden Geschick und Kraft bei einer Kanu- wanderung schon stärker gefordert. Boote können an mehreren Stationen ausgeliehen werden. Auch ist Český Krumlov ein guter Aus- gangsort für Fahrradtouren durch die hügelige Landschaft, etwa zum Graphit-Schaubergwerk. Zu Wanderungen rufen der Blansker Wald (Blansky les) mit dem Aussichtsturm auf dem Kleť (1083 m) und das Biosphärenreservat Šumava im Böhmerwald. Am Wegesrand liegen ver- wunschene Burgruinen, etwa Dívčí Kámen, oder der Lipno-Stausee.

ČESKÝ KRUMLOV  SCHMUCKKÄSTCHEN SÜDBÖHMENS RESIDENZ IN DER MOLDAU-SCHLEIFE Český Krumlov, deutsch (böhmisch) Krumau, trägt zurecht den Beinamen »Perle des Böhmer- walds«, denn die gesamte Altstadt gehört zumUNESCO-Weltkulturerbe. An kopfsteingepflas- terten Gassen und um lauschige Plätze stehen schmucke Häuser und prachtvolle Kirchen. Über allem thront die zweitgrößte Schlossanlage Tschechiens.

D

aus dem sie Ende des 20. Jahrhundert erst langsam wieder erwachte. Die Erhebung von Altstadt und Schloss zum Welterbe 1992 beflügelte eine umfas- sende Restaurierung, allerdings mit der Nebenfolge, dass kaum mehr Einheimische in der Altstadt wohnen. Altstadt-Winkel Mehr als 300 denkmalgeschützte Bauten weisen die beiden Altstadtviertel auf. Hinter jeder Ecke – nicht nur rund um den Stadtplatz mit dem Säulenbrun- nen – und an engen Gassen erfreuen die frischen Fassaden ansehnlicher Bürgerhäuser. Anheimelnde Plätze mit Sitzgelegenheiten laden zu Pausen mit süßem Gebäck und einem Krug Krumlov-Bier ein. Schleichwege öffnen sich zu Gärten und Parks.

er Name sagt es. Unter einer Burg auf ei- nem langen Felssporn entstanden in Auen der Moldau, die hier ein großes S bildet,

WEITERE INFORMATIONEN Český Krumlov , www.ckrumlov.info (auch deutsch), Schloss , www.zamek-ceskykrumlov.cz/en

zwei Siedlungen, die später zu Krum(m)au zusam- menwuchsen. Der Stadtgründung Mitte des 13. Jahr- hunderts folgten unter drei Geschlechtern des böhmischen und österreichischen Hochadels, den Rosenbergs, Eggebergs und Schwarzenbergs, Blüte- zeiten, befördert durch die Erträge aus dem Silber- und Goldbergbau, der im 16. Jahrhundert seinen Höhepunkt erreichte, dann aber rasch abebbte. Geld, Geschäfts- und Kunstsinn brachten italienische Renaissance und Wiener Barock ins Dreiländereck zwischen Böhmen, Bayern und Österreich, rund 60 Kilometer von Linz entfernt. Ab Ende des 18. Jahr- hunderts fiel die Residenzstadt in einen tiefen Schlaf,

Schlosshof immer zum Barockfest im Sommer. Über- haupt wird das historische Ambiente des Schlosses regelmäßig für Musik- und Theaterfestivals genutzt, darunter der Maskensaal, die Reithalle und eine Frei- lichtbühne mit drehbarer Zuschauertribüne inmitten des sieben Hektar großen barocken Schlossgartens. Eine Verschnaufpause lässt sich an der Kaskaden- fontäne im Park oder auch auf einer Restaurant- und Café-Terrasse unten am Flussufer einlegen.

 | EUROPAS MITTE

ČESKÝ KRUMLOV | 

Wichtige Internet- Adressen für jede Stadt

DAS NEOBAROCKE OPERNHAUS VON 1890 (TEATRO ARRIAGA) IN BILBAO (GANZ LINKS). TEILNEHMER DES MASKENFESTIVALS WÄHREND DER VENEZIANISCHEN MESSE IN LUDWIGS- BURG (LINKS). DER PINOT NOIR SCHMECKT IN BEAUNE, DEM GENUSS-MITTELPUNKT SEINER HEIMAT BURGUND, AM BESTEN (UNTEN).

Geisterstadt in Kansas ist? Wer vermutet Barock in Vilnius und Jugendstil in Ålesund? Wer findet Frie- den in Sarajevo? Europa weist eine ausgeprägte Stadtkultur auf, die ihre Wurzeln in der Antike hat. Auf Agora und Forum kamen einst die Bürger zusammen, um Handel zu treiben, sich über Neuigkeiten auszutauschen, er- folgreichen Feldherrn zuzujubeln oder Stimmung für ihre politischen Favoriten zu machen. Rom, die erste Millionenmetropole auf europäischem Boden, über- zog sein Imperium mit Provinzstädten, die im Prinzip Kopien der Ewigen Stadt am Tiber waren. Auf ihr an- tikes Erbe können viele Städte in Italien und Frank- reich zurückblicken, aber auch in Spanien, an der öst- lichen Seite der Adria und auf der Balkanhalbinsel. Der Norden und der Osten Europas, aber auch die einst muslimisch beherrschte Iberische Halbinsel weisen eigene Traditionen auf, die heute nicht we- niger stolz präsentiert werden. Einige Schätze aus mehr als zwei Jahrtausenden werden erst gehoben (Cartagena), andere werden selbstbewusst präsentiert (Halberstadt). Manches Stadtjuwel wird gerade entstaubt (Sibiu). Graue In- dustriestädte erfinden sich neu und können es heute in Sachen Kunst und Kultur locker mit den Metropo- len aufnehmen. Bilbao und Liverpool sind besonders erfolgreich darin, Linz und Essen tun es ihnen nach. Vieles, was einst als Fortschritt gepriesen wurde und den Menschen Arbeit gab, dann Rost ansetzte und in Gefahr geriet, vergessen zu werden, wird »umge- nutzt« und hat ein neues, schickes Gewand erhalten. Eine Stadt wäre beinahe ganz verschwunden, wenn ein österreichischer Großherzog nicht energisch

SECRET CITYS EIN BESONDERES PFLASTER

Stadtluft macht frei. Im europäischen Mittelalter war die Stadt ein Sehnsuchtsziel, denn nach einem Jahr und einem Tag war man alle unangenehmen Bindungen an Dorf und Grundherrn los. Das Leben konnte neu beginnen. Es lockte der Duft der weitenWelt, die auf Märkten, in Tuchhallen, Kathedralen, imHafen und in Spelunken zum Feilschen, Beten und Zechen zusammenkam.

Hand angelegt hätte. An ganz wenigen Orten ist alles so geblieben, wie es einmal (für gut befunden wor- den) war: In Coimbra spielt die Universität weiterhin die erste Geige, in Bath wird immer noch gebadet und in Alkmaar immer noch der Käse gerollt. »Secret Citys« hat sich in Europa umgesehen: von Sardinien bis Norwegen, von Portugal bis Litauen, von England bis Griechenland – und ist 70 Mal fün- dig geworden. Begleiten Sie uns auf einer Reise durch 28 Staaten und finden Sie Ihre Perle. Eine davon war uns im Übrigen sechs Seiten wert, weil sie wirklich viele, viele Geschichten zu erzählen hat. Der Name fängt mit »O« (griechisch) oder auch »S« (lateinisch) an, je nachdem, welche Geschichte Sie erzählen.

D

Verkehrsströme und werden auf der Fahrt in den Ur- laub gern links neben der Autobahn liegen gelassen. Wer hat schon in Kufstein Halt gemacht, dem Helden- konzert gelauscht und sich Zeit genommen, das rebsortenspezifische, funktionale Weinglas kennen- zulernen. Wer hat sich, die Côte d’Azur vor Augen, in Lyon, immerhin die drittgrößte Stadt Frankreichs, in den »Bauch Frankreichs« gewagt und sich im Musée des Confluences den wirklich wichtigen Fragen des Lebens gestellt? Wer kennt den Palast von Izrael Poz- nański in Łódź? Wer weiß, dass »Silver City« keine

ie Stadt war ein großes Versprechen. Heute zieht es Alt und Jung wieder dorthin. Subur- bia war gestern, Reurbanisierung ist Trumpf.

Zahlreiche Abbildungen wecken die Reiselust

»Secret Citys« stellt Ihnen 70 besondere Städte vor. Unter den Auserwählten sind weder Metropolen noch pittoreske Örtchen, die dauerhaft und regel- mäßig von Touristenscharen heimgesucht werden, sondern Städte mit einem unverwechselbaren Cha- rakter, manche beschaulich, viele originell und alle attraktiv. Die 70 sind durchaus bekannt, werden ge- schätzt, liegen jedoch häufig ein wenig abseits der

10 | SECRET CITYS

EIN BESONDERES PFLASTER | 11

Beresniki

Kamskoe vdhr.

0

300 km

Färöer (DK)

Jekaterinburg

65

Trondheim

Perm

N

Onega- see

Ålesund

FINNLAND

Petrosawodsk

Votinskoe vdhr.

Shetland- Inseln (GB)

Kirow

Ladoga- see

NORWEGEN

Wolgoda

Bergen

Sankt Petersburg

Rockall (GB)

Turku

Rybinsker Stausee

Helsinki

68

Ufa

Orkney- Inseln

Oslo

e

Kasan

Gorkier Stausee

Uppsala

Rybinsk

Stockholm

Tallinn

SCHWEDEN

Nowgorod

Isle of Skye

ESTLAND

27

Aberdeen

Nishnij Nowgorod

Norrköping

A T L A N T I S C H E R

Pskov

Twer

66

Samara

Glasgow

Göteborg

Gotland

Edinburgh

LETTLAND

MOSKAU

GROSS-

Riga

DÄNE- MARK

67

Belfast

Kolomna

63

Kalmar

Öland

Newcastle- upon-Tyne

Aarhus

IRLAND

LITAUEN

Kopenhagen

Kaluga

Tula

Klaipeda

Dublin

N o r d s e e

Leeds

Malmö

64

Smolensk

Witebsk

Odense

R U S S L A N D

Liverpool

Vilnius

Sylt

Bornholm

Manchester

Cork

28

26

69

Rügen

Kaliningrad

1

Saratow

BRITANNIEN

Brjansk

Rostock

NIEDER- LANDE

Usedom

Minsk

Stral- sund

Hamburg

Birmingham

31

Groningen

WEISS- RUSSLAND

K A S A C H S TA N

Volgogradskoe vdhr.

Szczecin

Woronesch

32

30

Bremen

Bath

Alkmaar

P O L E N

London

Kursk

DEUTSCH-

Amsterdam

O Z E A N

Winchester

25

Potsdam

29

5

Berlin

Hildesheim

Essen

Gent Antwerpen

7

3 2

34

Achtubinsk

Magdeburg

24

Wolgograd

Brügge

33

Warschau

Halberstadt

Düsseldorf

n a l

6

¥ódz´

4

35

Lille

Leipzig

Charkov

Kanal-Inseln

Maastricht

Kassel

37

9

Brüssel

Görlitz

Breslau

8

Le Havre

KIEW

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Malmedy

BELGIEN

Weimar

Dresden

Zwickau

23

Brest

Frankfurt

Astrachan

Luxem- burg

LUXEM- BURG

Prag

Cimljanskoe vdhr.

70

LAND

38

10

Lemberg

U K R A I N E

Krakau

TSCHECH. REPUBLIK

Paris

Reims

n

40

Speyer

Metz

Nürnberg

11

Dnipropetrowsk

Donezk

20

Orléans

Krumau a. d. M.

39

Angers

Ludwigsburg

Rostow

Brno

Straßburg

Stuttgart

SLOWAKEI

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Nantes

München

21

e

Linz

Augsburg

Bratislava

Wien

18

Dijon

Salzburg

13

Basel

Kischinau

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Debrecen

Asowsches Meer

16

Beaune

Cherson

ÖSTER- REICH

41

SCHWEIZ

Eger

Kufstein

Krasnodar

Bern

MOLDAWIEN

Vaduz

FRANKREICH

14

Graz

Budapest

Greyerz/ Gruyères

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La Coruña

Brixen

Genf

RUMÄNIEN

Odessa

Krim

UNGARN

Go l f von Bi scaya

Bozen

Lugano

42

Lyon

Bordeaux

15

19

SLOWENIEN

Pécs

Sotschi

Hermannstadt

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Gijón

Ljubljana

Gardasee

Mailand

Brasov

Jalta

GEORGIEN

Sewastopol

Zagreb

Vigo

Venedig

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Suchumi

Bilbao

Tiflis

KROATIEN

Belgrad

Bukarest

Genua

Toulouse

Bologna

43

Porto

S c h w a r z e s M e e r

Arles

Batumi

Constanta

BIH

Valladolid

Nizza

Pisa

47

ARMENIEN

Monaco

57

Zadar

Sarajevo

Marseille

SERBIEN

Andorra la Vella

Urbino

Livorno

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Varna

Coimbra

Jerewan

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Florenz

ANDORRA

BULGARIEN

45

51

Figueres

SPANI EN

Split

Zaragoza

PORTUGAL

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Burgas

Grosseto

Prisˇtina

Trabzon

Elba

52

Sofia

Barcelona

Podgorica

Dubrovnik

Lissabon

ITALIEN

Korsika

Samsun

KOSOVO

Cáceres

Plovdiv

Madrid

Skopje

Rom

Istanbul

Van

NORDMAZE- DONIEN

n

Valencia

Mallorca

Tirana

Ankara

Van-See

49

Menorca

Thessaloniki

61

Bari

Córdoba

Ponza

ALBANIEN

Neapel

T

Salerno

Ibiza

56

Palma de Mallorca

Sardinien

Sevilla

Tavira

54

Schnelle Verortung im Land

Tyrrhenisches Meer

Murcia

48

B

GRIECHEN- LAND

Málaga

T Ü R K E I

53

Korfu

Cádiz

Cagliari

Cartagena

Mossul

Gibraltar

Izmir

T

Tanger

Ceuta

Adana

Palermo

Tetouan

ATHEN

I o n i s c h e s Me e r

Antalya

Messina

Patras

Aleppo

Bodrum

Melilla

Algier

Catania

Bagdad

Kénitra

SYRIEN

Rabat

Oran

Sizilien

Tunis

Constantine

Oujda

Fès

Demre

Homs

Meknès

Casablanca

IRAK

ALGER I EN

Rhodos

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MALTA

Lefkosia

Damaskus

Kreta

LIBANON

TUNESIEN

Paphos

MAROKKO

Valletta

ZYPERN

ÜBER DEN AUTOR Jochen Müssig war als Chefredakteur für diverse touristische Magazine verant- wortlich und ist Autor für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«, »Süddeutsche Zeitung«, »Die Welt« sowie zahlreiche wei- tere Zeitungen und Magazine im In- und Ausland, Für den Bruckmann Verlag hat er mehrere Bücher verfasst, etwa zu Austra- lien, Thailand oder Kuba.

Es muss nicht immer Rom, Paris oder New York sein. Viel ruhiger und trotzdem sehr sehenswert sind die Sehenswürdigkeiten in Aachen, Mantua oder Ulan Bator. Oder waren Sie schon einmal in Sansibar-Stadt oder in Montevideo? Dann nichts wie hin! Dieser Reiseführer bringt Sie zu den Geheimtipps unter den Städtereisen. Mit Secret Cities lernen Sie 100 charmante Städte abseits des Trubels auf der ganzen Welt kennen. Es ist Zeit für neue Entdeckungen! DARUM GEHT’S

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STÄDTETRIPS FÜR NEUGIERIGE

ET: Oktober 2021 Jochen Müssig, Margit Kohl, Bernd Schiller, Thomas Bickelhaupt, Silke Martin, Klaus Viedebantt Secret Citys weltweit 100 charmante Städte abseits des Trubels

• Mit echten Insidertipps für das besondere Erlebnis • Bezaubernde Städte weltweit abseits der Massen entdecken • Von Cottbus und Mantua über Gent und Trondheim nach Kampot

320 Seiten | ca. 350 Abb. | 22,7 x 27,4 cm Hardcover € (D) 39,99 | € (A) 41,20 | sFr. 52,90 WG: 359 ISBN 978-3-7343-2300-3

KENNEN SIE DIE SCHON?

ET: Oktober 2021 Klaus Simon, Hilke Maunder Secret Citys Frankreich 60 charmante Städte abseits des Trubels 192 Seiten | ca. 200 Abb. | 22,7 x 27,4 cm Hardcover € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 WG: 352 ISBN 978-3-7343-2326-3

In Paris war jeder Frankreich-Urlauber schon einmal, in Marseille und Nizza auch. Aber kennen Sie Colmar und Le Mans, Port-Cros und Bonifacio? Falls nicht, brauchen Sie diesen Reise-Bildband. Secret Cities enthält 60 charmante Städte abseits des Trubels, wahre Geheimtipps für den Frankreich-Städtetrip. Hidden Places und unbekannte Insidertipps von der Bretagne bis zu den Pyre- näen ganz ohne Touristenrummel und mit ganz viel Frankreich-Flair.

GANZ IN RUHE DIE ALPEN ENTDECKEN

ET: Oktober 2021 Georg Weindl Secret Places Alpen 60 unbekannte Traumreiseziele abseits des Trubels

Kennen Sie den Ingeringsee und waren Sie schon einmal am Apollontempel in Österreich? Gedränge auf Berghütten und Wanderer-Kolonnen sind nichts für Sie? Dann finden Sie ihren perfekten Alpen-Urlaub in diesem Bildband mit 60 unbekannten Traumreisezielen abseits des Trubels. Secret Places Alpen verrät Geheimtipps und Reiseinfos von den Hohen Tauern bis zu den Julischen Alpen, vom Rosengarten zum Lechquellengebirge. Dieser Bergurlaub ist topsecret!

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DAS REISEBUCH Das Reise-Best-of mit allen wichtigen Highlights der Region

» Über Das Reisebuch Deutschland: Wer bisher meinte, Deutschland sei langweilig, der wird eines Besseren belehrt. Bild.de » Über Das Reisebuch Alpen: Dieses Reisebuch liefert zahlreiche Inspirationen für die nächste Urlaubsplanung und Traumtouren für Wanderfans. AUTOStraßenverkehr

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384 Seiten | 19,0 x 25,5 cm € (D) 24,99 | € (A) 25,70 | sFr. 34,90 ISBN 978-3-7343-1340-0

384 Seiten | 19,3 x 26,1 cm € (D) 24,99 | € (A) 25,70 | sFr. 34,90 ISBN 978-3-7343-1339-4

384 Seiten | 19,3 x 26,1 cm € (D) 29,99 | € (A) 30,90 | sFr. 41,50 ISBN 978-3-7343-1832-0

Zu jedem Ziel die Top-Erlebnisse, die ihre Reise zu etwas ganz Besonderem machen

Bergahorn vor großer Felskulisse – Kleiner und Großer Ahornboden

Angelo Dibona und Luigi Rizzi bezwangen die Wand zusammen mit den Brüdern Mayer auf einer Route, die heute mit dem Schwie- rigkeitsgrad V der Alpenskala bewertet wird. Noch ein ganzes Stück anspruchsvoller ist die Nordverschneidung der Lalidererspitze, von Mathias Rebitsch und Franz Lorenz 1947 er- öffnet: Schwierigkeitsgrad VI+ – ein Meilen- stein in der Klettergeschichte. Rebitsch, 1911 im Tiroler Brixlegg geboren, war ein kluger, vielseitig interessierter Kopf, der seine Leistungen im Fels durchaus richtig einzuordnen wusste. Nach einem geschei- terten Versuch in der Laliderer Nordwand beschrieb er den Rückzug zweier Geschlage- ner sehr anschaulich, aber ohne verkrampf- ten Blick auf den Fels: »Er [Sepp Spiegl] hatscht auf Latschenkrücken und ich trag die verbundene Hand in einer Schlinge; sie lag den ganzen schönen Herbst im Gips. Und zwei Rucksäcke hab’ ich am Buckel und eine stille Wut im Bauch. Die Wand, sie wäre so trocken jetzt.« Wir wollen da nicht hinauf, aber die Schön- heit des Karwendels kann man auch erleben, ohne ihre Gipfel zu besteigen. Das geht am Kleinen Ahornboden besonders gut und auch am Großen Ahornboden – wenigstens frühmorgens …

unbedingt logisch erscheint, aber die süd- lichste Karwendelkette, jene über Innsbruck, heißt ja auch Nordkette. Es kommt halt auf den Standort an. Auch beim Kleinen Ahorn- boden, der das Johannestal so wunderbar ab- schließt. Möglicherweise ist er nämlich grö- ßer als jener andere, der dieses Attribut im Namen trägt. Auf jeden Fall hat der »Kleine« einen unschätzbaren Vorteil: Er bleibt dem motorisierten Verkehr verschlossen. Wobei, dies nur als kleine Präzisierung, E-Bikes natür- lich ausgenommen sind, aber die blasen ja auch nichts Schädliches in die Luft … Hermann von Barth, der Karwendelmann Nicht einmal eine Wirtschaft gibt’s am Klei- nen Ahornboden, nur ein Denkmal, das an Hermann von Barth erinnert, der im Karwen- del mehrere Dutzend Gipfel bestiegen hat und manche sogar als Erster und dazu noch solo – so auch die Lalidererspitze (2588 m), am 16. August 1870. Barth kam von Schar- nitz, nahm den Weg durch das Hinterautal und stieg über die Südflanke auf zum Gipfel. An die Nordwand, immerhin 700 Meter hoch, verschwendete er wohl keinen Gedan- ken – dafür war die Zeit noch nicht reif. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie »ent- deckt«, und im Sommer 1911 war es so weit.

T O P E R L E B N I S S E y

Y ZUR FALKENHÜTTE Eine der schönsten Karwendel- Wanderungen, ein echter Klas- siker, führt vom Johannestal ins Laliderer Tal. Am Wende- punkt der ausgedehnten Runde, die im inneren Rißtal startet, steht die frisch reno- vierte Falkenhütte. Highlights am Weg: der Kleine Ahornbo- den und die Aussicht auf die Laliderer Wände (Gehzeit etwa 7 Std.). www.falkenhuette.de Y NATURPARK KARWENDEL Praktisch das gesamte Kar- wendel steht seit 1928 (!) als Naturpark unter Schutz: der größte Naturpark Tirols. In Hinterriß befindet sich das moderne Naturparkhaus, das über viele interessante Aspekte der alpinen Bergwelt infor- miert. www.karwendel.org

Bergahorn vor großer Felskulisse – Kleiner und Großer Ahornboden

Alles echte Unikate, knorrig und wetterfest, diese Berg- ahorne. Ihnen verdanken der Kleine und der Große Ahorn- boden ihre Namen (oben). Von der Falkenhütte hat man freie Sicht auf die Laliderer- wand – wenn das Wetter mit- spielt (rechte Seite oben). Die Spritzkarspitze über dem Talboden der Eng (rechte Seite unten).

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Gewaltige Felsmauern über grünen Almen Nicht zufällig ist die Eng mit dem Großen Ahornboden ein Hotspot des Karwendel- Tourismus. Die Natur hat hier ein besonderes Juwel geschaffen: ein Felshalbrund über demweiten, mit knorrigem Bergahorn bestandenen Boden. So etwas lockt naturhungrige Großstädter in Massen an, was dem Zauber nicht unbedingt gut bekommt. Glücklicherweise gibt’s da noch den Kleinen Ahornboden, hinten im Johannestal …

F rühmorgens im Karwendel, am Großen Ahornboden. Tau glitzert auf den Wiesen, ein paar Morgennebel hängen an den Fel- sen, hoch an der Spritzkarspitze züngeln die ersten Sonnenstrahlen. Es ist still, nur leises Glockengebimmel ist zu hören: Frühstück fürs Vieh in der Eng. Was für eine Idylle – al- lerdings eine vergängliche. Drei Stunden später. Bei Hinterriß klingelt die Kasse der Mautstraße, der Parkplatz in der Eng füllt sich rasch, bei den abgestellten Fahrzeugen sind jene mit einem »M« am Nummernschild deutlich in der Überzahl. Es riecht nach Abgasen, nicht mehr nach feuch-

Y DER GROSSE AHORNBODEN

tem Gras. Auf der Terrasse des Alpengasthofs wird gefrühstückt, man macht ein Selfie oder fotografiert die Wurst am Teller, vielleicht sogar den Berg, der das Treiben zu seinen Füßen mit stoischer Ruhe beobachtet, von der Höhe seines immensen Alters herab. Raus aus der Stadt, in die Berge! Der Große Ahornboden macht seinem Namen alle Ehre, in doppeltem Sinn: Eng wird’s auf dem Parkplatz, eng ist auch das Rißtal an seinem Ende, umstellt von den hohen Bergen der Hinteren Vomperkette. Die heißt so nach einem Ort im Inntal, was nicht

Ausgewählte Routen der Region auf einen Blick mit informativen Texten, Routenkarte und den Top-5-Highlights an der Strecke

Die Eng (1227 m) ist ein tou- ristischer Brennpunkt im Kar- wendel, mit dem Großen Ahornboden und den schrof- fen Bergen rundum auch ein echtes Landschaftsjuwel. Ent- sprechend stark ist die einzige Zufahrt oft frequentiert. Wer etwas für die Umwelt tun will, nimmt den Karwendelbus oder fährt mit dem Fahrrad ins Rißtal. www.ahornboden.com

Chiemsee

Traunstein

Bad Aibling

Rosenheim

Bad Reichenhall

Bad Tölz

Kochel

Kufstein

Saalfelden a. St. M.

Ahornboden

Zell a. See

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Bruck

Innsbruck

Groß- glockner 3798

1379

Brenner- pass

Brenner

Sterzing

Lienz

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Übersichtliche Kartenausschnitte

Traumstraßen

DIE DEUTSCHE ALPENSTRASSE

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T O P F I V E y

für schnelle, problemlose Orientierung

Auf und Ab am Alpennordrand Die Idee einer Alpenstraße durch die Berge Oberbayerns geht auf die 1920er-Jahre zurück, und bis 1939 war gut die Hälfte der Strecke fertiggestellt. Nach dem ZweitenWeltkrieg wurden diese Teilstücke in das bestehende Straßennetz zur Deutschen Alpenstraße integriert.

Y LINDAU Das schmucke Städtchen am Boden- see ist Ausgangspunkt der Deutschen Alpenstraße. Sehenswert: der Hafen mit dem Leuchtturm und dem Bayeri- schen Löwen, die Altstadt mit dem historischen Rathaus, ihren stattlichen Bürgerhäusern und den eindrucksvol- len Kirchen. www.lindau.de Y NEUSCHWANSTEIN Einer der ganz großen Hotspots des bayerischen Tourismus, das Werk des versponnen-unglücklichen Königs Ludwig II. Die täglichen Führungen dauern etwa eine halbe Stunde. Un- bedingt zu empfehlen: Ticket recht- zeitig reservieren (geht auch online). www.neuschwanstein.de Y HERZOGSTAND Zu den schönsten Aussichtspunkten entlang der Deutschen Alpenstraße gehört der Herzogstand (1731 m). Die Seilbahn mit Talstation am Wal- chensee reduziert die Besteigung auf einen ausgedehnten Spaziergang auf komfortablem Weg (knapp 1 Std.). Y TEGERNSEE Die liebste Badewanne der Münchner, an Wochenenden und in der Ferien- zeit oft heillos überlaufen. Empfeh- lenswert: eine Rundfahrt auf dem See. Etwas ruhiger ist es am kleineren Nachbarn, dem Schliersee. www.tegernsee.de Y KÖNIGSSEE Zweifellos der schönste Alpensee Bay- erns, einem Fjord ähnlich, überragt vom Watzmann mit seiner monumen- talen Ostwand. Ein Muss für alle Besu- cher: die Schifffahrt nach St. Bartho- lomä. Den schönsten Blick auf das Gewässer bietet die Archenkanzel (1346 m; Bergwanderung vom Ort

Münchnern, die gerne in die Berge gehen, braucht man die Rotwand im Mangfallgebirge nicht vorzustellen. Der 1884 Meter hohe Berg gehört zu ihren Top-Wanderzielen. Ein Wirt- schaftsweg verbindet die Hotelsiedlung

am Spitzingsee mit dem Rotwandhaus. Das thront gerade mal eine Viertel- stunde unterhalb des Gipfels auf einem Geländerücken und ist bei den Wande- rern und Mountainbikern eine beliebte Einkehr. An sonnigen Wochenenden

herrscht viel Betrieb in der Gaststube und auf der Terrasse. Da muss der eine oder die andere möglicherweise ein bisschen länger auf die Schwammerl mit Knödeln warten. Doch das tut der guten Laune keinen Abbruch, bei der herrlichen Aussicht bis zum Großglock- ner. Viel näher der breitmassige Rücken des Hinteren Sonnwendjochs. Und weit und breit kein Auto. Ein großes Projekt Es hätte leicht ganz anders kommen können. In den 1930er-Jahren nahm die Idee einer Deutschen Alpenstraße konkrete Formen an. Angestoßen wurde das ambitionierte Projekt ein paar Jahre zuvor von einem Dr. Knorz aus Prien am Chiemsee und vom Deutschen Touring-Club dann kräftig gefördert. Dem NS-Regime kam die Initiative zupass, ließ sich damit doch prächtig Werbung in eigener Sache machen. Und Straßenbau galt ohne- hin als probates Mittel gegen die gras- sierende Arbeitslosigkeit. Die Route sollte das schmucke Boden- seestädtchen Lindau mit Berchtesga-

Das Wahrzeichen Berchtesgadens: der Watzmann.

den verbinden; sogar eine Fortsetzung übers Steinerne Meer nach Saalfelden war angedacht. Seltsamerweise fir- mierte sie, obwohl längs der Alpen- nordflanke verlaufend, unter der ganz und gar irreführenden Bezeichnung »Alpenquerstraße«. Natur bewahren Der Natur hätte das kaum gutgetan. Das ahnte wohl auch Jakob Häringer (in der Nachkriegszeit Bürgermeister von Grassau), der zunächst eine Stra- ßenvariante von der Kampenwand über die Hochplatte favorisierte, spä- ter dann aber zur Einsicht kam, »dass unsere schöne Kampenwand als Berg erledigt ist, wenn eine Straße den Frieden , die Ruhe, die Schönheit stört. […] Jeder würde mit dem Auto

fahren, das schöne Wild, die vielen Gemsen, alles wäre fort.« Rund um die Rotwand (1884 m) gibt es noch etwas Frieden und Gämsen, ja sogar Murmeltiere. Die Rotwand- hütte musste keinem Wellnesshotel weichen, ein Drehrestaurant auf dem Gipfel wurde nie gebaut. An der Rot- wand röhren keine Motorräder, höchstens ein Hirsch während der Brunft. Die bayerische Alpenstraße blieb unvollendet. Nach dem Krieg wurde sie in Deutsche Alpenstraße umbenannt, die Teilstücke mit dem bestehenden Straßennetz verbunden. An einen Weiterbau denkt heute nie- mand mehr; vielmehr setzt sich die Einsicht durch, dass Natur nicht er- schlossen, sondern geschützt werden muss.

Idylle am Walchensee.

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10 km

Traunstein

Chiem- see

Kaufbeuren

Rosenheim

N

Schongau

SALZBURG

Bad Tölz

Grassau

Inzell

Bad Reichenhall

Schliersee

Kempten (Allgäu)

Tegern- see

Tegernsee

Reit im Winkl

Steingaden

Bischofswiesen Berchtes- gaden

Benedikt beuern

Kiefersfelden Oberaudorf

Nessel- wang

Kochel- see

Lindenberg

Schönau

Kufstein

Königssee, 3 Std.). www.koenigssee.de

Königssee

Ober- ammergau

Immenstadt

Pfronten

Walchen- see

Füssen

Lindau

Sonthofen

Reutte

Bad Hindelang

Garmisch- Partenkirchen

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Kitzbühel

Mittenwald

Oberstdorf

Thema

KARWENDELPARK Das größte Naturschutzgebiet Tirols

»Oestlich von Scharnitz gabelt das Isartal dreifach in das Karwendel-, Hinterau- und Gleirschtal, die vier die Täler begrenzenden Parallel-Ket- ten sind die Karwendel-, Hinterau- taler-, Gleirschtaler- und Inntaler- (Soldstein-)Kette; als Gesamtname des ganzen mächtigen Stocks zwi- schen Isar, Achensee und Inn gilt die Bezeichnung Karwendelgebirge. – So wild diese Gebirgsmassen, so ist doch deren Mittelregion zu Jagd- zwecken gut gangbar, teilweise sogar fahrbar gemacht, so dass Füh- rer für die gewöhnlichen, jetzt mar- kierten Übergänge entbehrlich sind. Von den Gipfeln dagegen zählen viele zu den schwierigsten der nördl. Kalkalpen: plattige Wände, zerrissene Grate, lockere, auf den

dem Ziel, die bedrängte und ausge- beutete Landschaft zu schützen. Be- reits 1928 stellte Tirol große Teile des Karwendels unter Schutz, heute bilden 727 Quadratkilometer den Naturpark Karwendel. Er grenzt im Norden an ein Schutzgebiet, das im Wesentlichen den bayerischen Teil des Karwendels und das Vorkarwen- del umfasst. Viel Natur also, die es zu bewahren gilt. Dabei hilft es, dass es keine gebirgsquerende Straße gibt und dass sich Aufstiegshilfen auf die Randbereiche beschränken. Und dann ist da der Berg selbst: ewig lange Täler, schroffe Flanken, jede Menge Geröll – und nicht ein- mal ein Dreitausender. Wenn man den Kartografen glauben will (was man in diesem Fall nicht unbedingt

cken. Dazu muss man bedenken, wie beschränkt dabei seine Hilfsmit- tel waren: nicht immer zuverlässige Hinweise von Jägern, ungenaue Landkarten, ein Fernglas und ein gutes Auge. Ohne eine ordentliche Portion Mut und Draufgängertum wäre er nie ans Ziel gelangt. Im Sommer 1870 bestieg Barth, gerade 25-jährig, 88 Gipfel im Karwendel; bei einem Dutzend seiner Touren handelte es sich um Erstbesteigun- gen. Auch widrige Verhältnisse wie schwere Unwetter oder Schnee konnten ihn nicht bremsen. In sei- nen Erinnerungen schrieb er über die Besteigung der Kaltwasserspitze (heute Kaltwasserkarspitze): »Rase der Sturm mit zehnfacher Gewalt, ich schleudere ihm frevelmüthig meine gellenden Jauchzer entge- gen! – Im Kampf mit dem entfessel- ten Element bin ich der Stärkere – und bin allein.« Infos: www.karwendel.org

abwärts einfallenden Schichten auf- lagernde Trümmer erfordern äus- serste Vorsicht.« So charakterisierte Theodor Traut- wein vor mehr als 100 Jahren in sei- nem Führer »Das Bayerische Hoch- land« das Karwendel. Inzwischen hat sich viel verändert, aus dem Wandern und Bergsteigen ist eine Massenbewegung geworden, gleichzeitig hat das Auto das Ge- birge erobert. Ganz hinten im Rißtal reicht der Parkplatz an manchen Wochenenden kaum, um all das von München anreisende Blech auf- zunehmen. Man will Natur erleben. Naturschutz Gleichzeitig hat sich aber auch eine Gegenbewegung entwickelt, mit

Das Krottenbachtal im Naturschutzgebiet Vorkarwendel.

Karwendel unterwegs ist, folgt in aller Regel gebahnten, zumindest markierten Wegen. Im Fels stecken zigtausend Kletterhaken – Neuland kaum in Sicht. Barth musste seine Route im Gelände entdecken, er musste den Stein sozusagen lesen, seine Struktur erahnen, Schwach- stellen, einen Durchschlupf entde-

sollte), ist der höchste Gipfel, die Birkkarspitze, im Laufe des letzten Jahrhunderts um immerhin sieben Meter geschrumpft und nur noch 2749 Meter hoch. Wenn das so wei- tergeht … Ein Solist, ein Pionier, ein Kämpfer Am Karwendel dokumentiert sich beispielhaft eine Entwicklung, die in weiten Teilen der Alpen zu beob- achten ist: Hotspots, über Social Media millionenfach in der Welt an- gepriesen, werden völlig überrannt, während weite Landstriche verein- samen. In der Eng geht’s an Schön- wettertagen fast so zu wie am Sta- chus in München; aber auf dem Weg über die Faule Eng – nur ein paar Kilometer weiter – ist der Wan- derer mit einem Mal ein Individua- list, der möglicherweise sogar mit den Bäumen redet. Der große Erschließer dieser Berge, Hermann von Barth, war auch am liebsten allein unterwegs. Und das hieß damals, vor 150 Jahren: ein- sam weite Wege gehen und in Heu- hütten übernachten. Wer heute im

Idylle: der Geroldsee vor der Felsphalanx des Karwendels.

Berühmtes Kletterrevier im Karwendel: die Laliderer Wände.

Spannendes Hintergrund- wissen kurz und kompakt präsentiert

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