Gewerbezeitung_Therwil-Ettingen_Nr.02

GEWERBE ZE I TUNG THERWI L ET T INGEN

GEWERBE ZE I TUNG THERWI L ETT I NGEN

Einblicke und Ausblicke mit 31 offenen Türen bei Gewerbe Therwil am 18. September 2021

art-floor Bodenbeläge Oberwilerstrasse 3

Bäckerei Confiserie Grellinger Mittlerer Kreis 51 Bild und Rahmen Christian Abt Bahnhofstrasse 16

Gewerbe Therwil öffnet für Sie die Türen von 31 Geschäften und Restaurants an diesem besonderen Samstag. Entdecken Sie Neues mit einem Blick hinter die Kulissen, besuchen Sie Fachleute bei der Ausübung Ihres erlernten Berufes und stellen Sie Fragen zu Dingen, die Sie schon immer einmal wissen wollten. Treten Sie in Kontakt mit Lernenden, Mitarbeitenden, Geschäftsführenden und vielen anderen Kundinnen und Kunden. Geniessen Sie wieder den direkten Kontakt im Dorf und lassen Sie sich von den Gastgebern in den Restaurants verwöhnen.

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Wir freuen uns sehr auf viele Wiedersehen und «gfröite» Kontakte und Gespräche – jederzeit und ganz besonders am 18. September 2021 von 10 - 16 Uhr.

11. Jahrgang, Nr. 24 Donnerstag, 17. Juni 2021

der Schuh Bahnhofstrasse 20a

PS: beim Wettbewerb können Sie Gewerbe Therwil Einkaufsgutscheine im Wert bis zu CHF 200.– gewinnen. Flyer zum Ausfüllen gibt es schon ab Mitte Juni bei allen Teilnehmenden. Viel Glück!

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Glasmeer Oberwilerstrasse 40

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I mpressum Erscheinungstag: Donnerstag WEMF-beglaubigte Auflage 2020: 22384 Exemplare Adresse: Birsigtal-Bote Greifengasse 11, 4058 Basel Telefon Redaktion: 061 264 64 34 E-Mail: redaktion@bibo.ch Internet: www.bibo.ch Verlag: Cratander AG, 4012 Basel Verlagsleitung: Stephan Rüdisühli Inserate: CH Media, Telefon 061 706 20 20

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OFFENE TÜREN SAMSTAG, 18. SEPTEMBER 2021 10 – 16 UHR

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Praxis für Chinesische Medizin Schulgasse 14

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Restaurant Bahnhöfli Bahnhofstrasse 21

Restaurant Duomo Bahnhofstrasse 1a

Restaurant Grossmatt Ettingerstrasse 32

31 Geschäfte

Restaurant Shahin Bahnhofstrasse 26

Restaurant Sternen Mittlerer Kreis 45

RückGrat Teichstrasse 15

Schroth und Nussbaumer Bahnhofstrasse 16

Lehrlingsporträt

Seite 4

Gewerbe Therwil / KMU Ettingen

Seite 6

Rückblick «Tag der 44 offene Türen»

Seite 8

Einblicke und Ausblicke

Seite 9 Team Lindenberger Immobilien Oberwilerstrasse 2

THE BARN, LebensArt Mittlerer Kreis 40

Träumli Kaffi-Bar Bahnhofstrasse 3

Wullelade Gabrielle Abt Bahnhofstrasse 16

Lokales Gewerbe versprüht Aufbruchstimmung

Gwärbtorial Liebe Leserin, lieber Leser Die Sommerzeit macht gluschtig auf Luftveränderung, Tapeten- wechsel, Sorglosigkeit… Für Menschen, die fürs Leben gerne verreisen, waren die Monate der Pandemie hart. Es gibt Licht­ blicke, mehr als den Bluescht­ ausflug zum Impfzentrum, den Besuch beim Coiffeur, beim Zahn­ arzt, den Spaziergang in die Therapie, zum Einkaufen. Und falls es nicht passen sollte mit der gewählten Feriendestination, sind da immer noch die kleinen unscheinbaren Dinge, die unseren Alltag bereichern. Dies in der Nachbarschaft, in Ettingen, in Therwil, im Leimental. Ich denke an die originellen unverwechsel­ baren Läden, die sich wohltuend von der grossen Masse abheben. Die Gratis-Zugabe ist die herzliche und kompetente Bedienung. Studieren Sie die Gewerbezeitung, nutzen Sie die Angebote. Wenn Sie dabei, wie ich, etwas Einzigartiges erlebt haben, erzählen Sie es un­ bedingt weiter – zum Zweck des Mitfreuens! Wollen Sie noch dr Nöischt wissen? Sicher: Im Septem­ ber 2021 sind in Therwil «offene Türen» geplant. Gerne den Sams­ tag, 18. September, reservieren. Mehr erfahren Sie auf Seite 9, später im BiBo und in der August- Ausgabe Gewerbezeitung. Wir wünschen Ihnen frohe Sommerwochen und freuen uns über Ihre Besuche. Herzliche Grüsse Gewerbe Therwil, KMU Ettingen Charlotte Eichenberger

Inhalt Seite 4

KMU Ettingen: Was wäre ein Geschenk ohne Verpackung

KMU Ettingen: Ein turbulentes Jahr voller Höhepunkte, Überraschungen und Herausforderungen Seite 6 Gewerbe Therwil: «Schauen Sie in die Zukunft!» KMU Ettingen: Gehört man mit 50 bereits zum «alten Eisen»? Seite 8 Gewerbe Therwil: Erinnern Sie sich an den «Tag der 44 offenen Türen»? Seite 9 Einblicke und Ausblicke mit 31 offenen Türen bei Gewerbe Therwil am 18. September 2021 Seite 10 Kolumne: Zeckenalarm Gewerbetipp: Vorsicht vor heissen Sommertagen – Hagelschaden Pinnwand Samstagsöffnungszeiten Gewerbe Therwil und KMU Ettingen Firmenporträts Seite Kolb GmbH 2 Garage Ruf 2 Carrosserie Weyl GmbH 3 FA Immobilien Schweiz KLG 3 UNIMED Zentrum für Alternative Medizin 5 Hasler Fenster AG 5 Raiffeisenbank Leimental 7 Benz & Partner AG 7 artfloor Bodenbeläge GmbH 7

Selbstverständlich ist in dieser Ausgabe das Coronavirus auch dezent ein Thema. Aber erstmals seit dem März 2020 bin ich der Meinung, dass Covid-19 nicht hinter uns liegt, aber nicht mehr den Alltag, mit all seinen Facetten, dominiert. In der Regel ist diese Gewerbezeitung, welche dank Euch Ge­ werblern aus Ettingen und Therwil seit über einem Jahrzehnt viermal im Jahr erscheint, auch, oder vor allem, eine Plattform für Anlässe, Events und Veranstaltungen. Das konnte bis dato leider nicht mehr der Fall sein. Aber dank der neuesten Locke­ rungen und Öffnungen, die zumindest eine «neue Normalität» darstellen, zeichnet sich am einst langen, dunklen Tunnel viel Licht aus. Wir können an dieser Stelle bereits verraten, dass in drei Monaten ein Gewerbeanlass stattfinden wird, der zu einem kleineren Volksfest mutiert. Das OK Dorothee Ehmke-­ Eichenberger, Gabrielle Abt und Claudia Kummer haben uns folgende Zeilen zukommen lassen, die wir gerne publizie­ ren: Der Anlass heisst «offene Türen 21» und findet am Sams­ tag, 18. September, von 10 bis 16 Uhr statt. Es wird ein corona­ tauglicher Eintagesanlass sein, mit welchen die Detaillisten/ KMUs von Therwil auf sich aufmerksam machen wollen – mit Wettbewerb und vor allem als Dankeschön für die treuen Kunden. Wir wollen dem 99er-Dorf wieder einmal einen Farb­ tupfer im Alltag verleihen und damit die Verbundenheit mit der Dorfbevölkerung ausdrücken. Jedes Geschäft zeigt seine Tätigkeiten coronatauglich draus­ sen vor dem Geschäft und ermöglicht den Kunden gleichzeitig, das Geschäft auch zu besuchen. Ein Wettbewerb, beginnend nach den Sommerferien und dauernd bis zum Anlass soll zu­

sätzliche Frequenzen in die Geschäfte bringen», so Claudia Kummer. Selbstverständlich wird der BiBo in den wöchentli­ chen Ausgaben auf diesen Anlass von Gewerbe Therwil hin­ weisen. Als (wehmütige) Erinnerungen an ähnliche «Tage der offenen Türen» (insgesamt fanden sie viermal statt) haben wir Impressionen von 2012 auf der Seite 8 publiziert. Die Pandemie hat nahezu alle Arbeitssegmente tangiert. Namentlich die Gastronomie wie auch die Reise(büro-) Branche mussten förmlich «bluten». Andere wiederum waren, dank Innovation und Kreativität, aus der Situation eine Tugend zu machen. So wie Martin Ruf, Inhaber der Garage Ruf AG in Therwil. Auf die Frage, wie er diese so schwere Periode als Garagist meistern konnte, haben wir von Herrn Ruf fol­ gende Antwort erhalten: «Wir haben im Gegensatz zum ersten Lockdown in 2020 auch während der Schliessung der Show­ räume im Januar und Februar 2021 Autos verkaufen können. Seit der Showroom wieder offen ist (1. März) können wir natürlich die Interessenten wieder fast normal beraten und ihnen alle Automobile zeigen. Die Nachfrage ist erfreulich hoch und wir durften bereits viele Neu- und Occasion-Fahr­ zeuge unseren Kunden abliefern. Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen sind wir bisher relativ gut durch diese beiden Lockdowns gekommen. Vor allem natürlich dank der Werkstatt, die immer offen war und für die Mobilität unserer Kunden gesorgt hat. Wir hoffen, dass möglichst bald die Nor­ malität zurückkehrt und alle anderen Branchen, die sehr hart betroffen sind, auch wieder öffnen dürfen», so Martin Ruf. Darum – wir blicken mit realistischem Optimismus, und doch sehr zuversichtlich, in die weitere Zukunft! Georges Küng

Kontaktadressen Gewerbeverein Therwil ( Präsident) René Dietrich Gewerbestrasse 16 4105 Biel-Benken

Telefon 061 726 64 22 info@gewerbetherwil.ch www.gewerbetherwil.ch Gewerbeverein Ettingen ( Präsident) Martin Zimmermann Brühlmattstrasse 7 4107 Ettingen Telefon 061 722 06 55 praesident@kmu-ettingen.ch www.kmu-ettingen.ch

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch Ihr Leserei-Team

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GEWERBE ZE I TUNG THERWI L ETT I NGEN

11. Jahrgang, Nr. 24 Donnerstag, 17. Juni 2021

Die Firma für Elektrokontrollen Seit vielen Jahren haben wir ein weiteres Betätigungsfeld im Angebot. Wenn Sie eine dieser Fragen mit «Ja» beantworten, wird es interessant für Sie.

• Brauchen Sie einen Sicherheitsnachweis (SiNa)? • Ist Ihre Elektroinstallation zur Kontrolle fällig? • Möchten Sie wissen, ob mit Ihrer Elektroinstallation alles in Ordnung ist? • Haben Sie eine Liegenschaft gekauft?

Dann ist die Elektroinstallationskontrolle ein Thema für Sie. In allen Häusern und Wohnun­ gen muss die elektrische Anlage von Zeit zu Zeit kontrolliert werden. Und das ist auch gut so. Denn geprüfte Elektroinstallationen be­ deuten Sicherheit für Mensch und Gebäude. Nehmen wir das Beispiel der Handänderung, also eines Liegenschaftskaufs. Sofern die letz­ te Kontrolle länger als fünf Jahre zurückliegt, muss eine Kontrolle der elektrischen Installati­ onen durchgeführt werden. Der Sicherheits­ nachweis ist Bestandteil der notwendigen Verkaufsdokumente. Der Notar ist angehal­ ten, diesen Sicherheitsnachweis einzufordern. Damit wir Ihnen den Service der Elektrokont­ rollen vollumfänglich anbieten können, haben wir die Firma Kolb Elektro Kontroll GmbH gegründet. Denn eine solche Kontrolle zieht oftmals Korrekturarbeiten nach sich. Eine Ins­

tallationsfirma mit Kontrollberechtigung darf aber nicht gleich die Korrekturen ausführen. Deshalb ist unser Motto hier genau richtig: «Alles aus einer Hand». Die Kontrollen führt die Kolb Elektro Kontroll GmbH durch und die Korrekturarbeiten werden durch die Kolb AG ausgeführt. Sie als Kunde haben einen einzi­ gen Ansprechpartner für alles, was mit Strom zu tun hat. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihren Besuch. Katrin Kolb

Kirchgasse 1 4107 Ettingen Tel. 061 723 90 90 www.elektro-kontroll.ch

Der neue Hyundai i20N – bald bei der Garage Ruf in Therwil Starke Motorleistung und innova- tive Technologien sind die High- lights dieses N-Modells. Der Neu- zugang unserer N-Familie legt eine sportliche Dynamik an den Tag, die jeden N-Thusiasten be- geistern wird und unvergleich­ lichen Fahrspass erwarten lässt.

pd/kü. Aerodynamische Linien betonen die breite Karosserie und das kraftvolle Auftreten des neuen Hyundai i20 N, die Scheinwerferform verleiht ihm ein ag­ gressives Antlitz und der voluminöse Endschalldämpfer ist perfekt auf den volltönenden Motorsound abgestimmt. Hier stehen alle Zeichen auf Höchst­ leistung: Sportliche beheizbare Sitze, Lederlenkrad und Pedale in Aluminium­ optik unterstreichen den temperament­ vollen Charakter des neuen Hyundai i20 N. Einfach anschnallen, zurückleh­ nen und ab auf die Piste! Alles im Blick, alles im Griff Aktuelle Fahrdaten, Navigation, Musik oder Smartphone-Apps: Im neuen Hyundai i20 N hast Du nicht nur Kont­

Klingt wie Musik in den Ohren Ein Motorsound, der Gänsehaut ver­ ursacht! Du kannst die Kraft des neuen Hyundai i20 N Hochleistungsmotors hören, sobald Du das Gaspedal betä­ tigst. Das Launchcontrol beschleunigt kontrolliert und verhindert das Durch­ drehen der Räder und sorgt für opti­ male Traktion, wenn Sie einen sport­ lichen Start hinlegen. Dank Fahrwerksoptimierung überzeugt der neue Hyundai i20 N durch geschmei­ diges Handling und besseres Reaktions­ vermögen auch bei unterschiedlichen Wetterbedingungen. Für mehr Komfort beim sportlichen Fahren sorgt die fein abgestimmte Aufhängung mit stärkeren Federn und Stossdämpfern. Der Hyundai i20 N überzeugt einfach in jeder Situa­ tion. Demnächst bei der Garage Ruf AG in Therwil zu besichtigen.

rolle über Deine Performance, sondern bist auch topinformiert und bestens unterhalten. Geniesse mit dem Premi­ um Sound System von Bose, dank acht Hochleistungslautsprechern und einem separaten Subwoofer, ein mitreissendes Klangerlebnis und satte Bässe. Selbst wenn Du gerade nicht im Auto sitzt,

bleibst Du aufs Engste mit Deinem Hyundai i20 N verbunden – dank der Bluelink®-Telematikdienste. Der Hyundai i20 N beschleunigt von 0 auf 100 km/h in nur 6,7 Sekunden. Diese Performance bringt Dich garan­ tiert zum Strahlen. Der 1,6-Liter-Turbo­ benzinmotor der neuesten Generation

mit 6-Gang-Schaltgetriebe liefert eine maximale Leistung von 204 PS und ein maximales Drehmoment von 275 Nm. Der neue Hyundai i20 N verfügt über ein optimales Verhältnis zwischen Leistung und Gewicht. Das macht ihn in dieser Kategorie zu einem der Besten seiner Klasse.

Weitere Informationen www.garageruf.ch

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11. Jahrgang, Nr. 24 Donnerstag, 17. Juni 2021

«Wir haben allen Grund zum Feiern» Er ist ein Vollblutgewerbler und feinfühli- ger, kreativer Kunstschaffender. Die Rede ist von Thomas Weyl, einem Ur-Ettinger, der lokal verankert ist, jedoch global denkt und weit über die Kommunalgrenzen hin- aus bekannt.

«Als Verkäufer kann ich jetzt jeden Preis verlangen?!»

Ja, selbstverständlich können und dürfen Sie als Haus- oder Woh- nungseigentümer auch einen «Fantasiepreis» verlangen und dabei hoffen, dass der omi­ nöse Käufer mit dem Köfferchen antrabt… Doch kommen wir zur Realität zurück: Die Banken richten ihre Finanzierungen nach wie vor nach den strengen (und zum Teil weniger streng interpre- tierten) Vorgaben der FINMA

In der letzten Ausgabe der Ge- werbezeitung haben wir unse- rer Leserschaft die Carrosserie Weyl GmbH, die heuer sein 30-jähriges Bestehen feiert, vorgestellt. Heute wird es per- sönlicher und wir porträtieren den Firmeninhaber, der uns zu

mals manifestiert. Bereits im 2. Lehrjahr spürte ich den Drang und Wunsch nach mehr Kreativität und Eigenverantwortung. Und in der Tat habe ich im «zarten» Alter von 22 Jahren selbstständig ge- macht – und bin es bis heute geblieben. Hältst Du Deinen Job für ein Handwerk – oder doch eher Kunst oder gar eine Wissenschaft? Ich glaube, dass jeder Beruf eine Kunst ist, wenn man ihn beherrscht und mit ganzem Herzen dabei ist. Wenn man ins Detail geht und zum Beispiel einen (Carrosserie-)Schaden analysiert, kann es auch zur Wissenschaft werden. Was ist Deine Strategie für die nächsten fünf Jahre? Im Moment ist es schwierig, die Zukunft zu planen. Die Pandemie ist – leider – allgegenwärtig. Wir können uns glücklich schätzen, über eine tolle, zu- verlässige, treue und langjährige Kundschaft zu verfügen. Mein/unser Wunsch (von mir und meiner Partnerin): So weitermachen wie bisher – und ab und an doch ein bisschen mehr Zeit für das Privat­ leben haben und die Natur geniessen. Der BiBo verrät seiner Leserschaft schon jetzt, dass in der kommenden «Gwärbzytig» (August 2021) das Interview fortgesetzt wird. Georges Küng

einem Gespräch empfangen hat. Thomas Weyl wurde am 1. Februar 1969 in Ettingen geboren – und da der «BiBo-Maa» den KMU-Inhaber und seine Partnerin Sandra Fritschi gut kennt, haben wir uns für sehr per- sönliche Fragen in der Du-Form entschieden. BiBo: Welchen Beruf haben sich Deine Eltern für Dich vorgestellt? Thomas Weyl: Da ich damals noch überhaupt nicht wusste, was für Möglichkeiten es gab, empfahlen mir meine Eltern als Basis eine Malerlehre zu ab­ solvieren. Mein Wunsch war Tierarzt, aber da hätte ich studieren müssen. Und Schule war nicht meine favorisierte Berufung… Du hast dann eine Lehre absolviert? Auf Rat der Eltern bewarb ich mich mündlich bei der damaligen Firma Gebrüder Brodmann in Ettingen. Mein Vorarbeiter war Nino, mit welchem ich jetzt noch immer in regen Kontakt bin. Eine unvergess­ liche Zeit – und vier lehrreiche Jahre für mich. Be- reits nach ein paar Wochen durfte ich alleine diver- se Malerarbeiten bei Kunden ausführen. Nach der Malerabschlusslehre habe ich übrigens noch eine Zusatzausbildung als Carrosserielackierer ange- hängt. Diese Selbstständigkeit hat sich schon da-

und erstellen vor jeder Zusage auch noch eine he- donische Schätzung der zu finanzierenden Liegen- schaft. Wenn der ausgeschriebene, bzw. verlangte Preis höher als der Schätzwert ist, dann muss der Käufer die Differenz als zusätzliche Eigenmittel auf- bringen können. Ob dies sinnvoll ist, hängt sicher vom «Kaufwille» der Käuferschaft ab. Dabei muss sich jede und jeder bewusst sein, dass bei einem Wiederverkauf evtl. nicht mehr der gleiche Wert er- zielt werden könnte, d. h. es müsste mit einem Ver- lust gerechnet werden. Obwohl wir persönlich den Konjunktiv sehr ungern und dementsprechend sel- ten anwenden, bleibt uns hier keine andere Wahl, denn leider sind es nicht wir, die die Glaskugel ver- steckt halten. Trends können wir selbstverständlich dank der nahen Vergangenheit analysieren, aber die Zukunft des Immobilienmarkts vorauszusagen, wäre doch hochnäsig. «Bei der Qualität sind wir kompromisslos!» Ihnen reichen diese Aussagen nicht und Sie möch- ten mehr über die jetzigen und möglichen, bzw. re- alistischen Liegenschaftswerte erfahren? Dann müssen wir zusammensitzen! Auch wenn sich zwei Objekte auf den ersten Blick zum Verwechseln ähn- lich sind, hat jedes Haus, jede Wohnung eine Ge- schichte hinter sich und eine eigene Zukunft vor

sich, was den Preis erheblich beeinflussen kann. Die Lage wird nie die gleiche sein, der Ausbau, die ver- gangene Nutzung und vor allem die Emotionen sind immer unterschiedlich. Wir nehmen unseren Beruf sehr ernst, d.h. wir werden Sie fair und professionell beraten. Herausfordernd, aber stets spannend ist, Ihren Wünschen und Vorstellungen gerecht zu wer- den. Wo wir jedoch keine Kompromisse eingehen, ist bei der Qualität unserer Dienstleistungen. Sie und Ihre Immobilie haben es verdient, so behandelt zu werden, als wäre sie die unsrige.

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GEWERBE ZE I TUNG THERWI L ETT I NGEN

11. Jahrgang, Nr. 24 Donnerstag, 17. Juni 2021

Was wäre ein Geschenk ohne Verpackung

Bei der Schwesterfirma Wickelfisch AG, welche Hand in Hand mit der Andreas Kopp AG arbeitet, konnte ich zudem auch Erfahrungen im Vertrieb sammeln und so in die bunte Welt der Wickelfische und deren Zusatzprodukte abtauchen. Die Abwechslung, für beide Firmen tätig zu sein, macht den Reiz aus und bietet jeden Tag neue Herausforderungen, welche es zu meistern gilt. Fakt ist, dass es einem dabei bestimmt nicht langweilig wird.

Mein Name ist Jana Wieland und ich wohne in Ettingen. Seit Mai 2018 arbeite ich in der Firma Andreas Kopp AG in Ettingen und bin seit Anfang August 2018 in der Ausbildung zur Kauffrau EFZ im Bereich Administration und Dienstleistung. In der Zeit des Praktikums konnte ich viele Arbeiten

schon erlernen und auch selbstständig ausführen, was mir persönlich von Vorteil war. Der Einstieg in die Schule, die ich zwei Tage die Woche hatte, wurde mir so erleichtert. Vor dieser kaufmännischen Ausbildung habe ich eine Lehre als Pferdefachfrau Fachrichtung klassisches Reiten absolviert. Meine Leidenschaft zu Pferden steht auch heute noch. Trotzdem war es mir wichtig, noch eine weitere Tätigkeit zu erlernen, um mich beruflich künftig weiterzubilden. Im Moment befinde ich mich in den letzten Abschlussprüfungen. Die Firma Andreas Kopp AG steht seit über 30 Jahren für Schweizer Präzision und Full Service von der Konzeption bis zur Lieferung für kundenspezifische Verpackungen in den Bereichen Weissblechdosen, Taschen und Promotionsartikel. In diesem Betrieb gefällt mir besonders der viele Kundenkontakt und die herzliche und familiäre Art des gesamten Teams. Meine Arbeiten sind vielfältig und spannend. So bietet mir die Grösse des Unternehmens Einblick in den Gesamtablauf eines Verpackungsauftrages. Sprich, von der Konzeption und Zusammenarbeit mit dem Kunden, der Umsetzung und Produktion bei unseren Partnern in Fernost sowie dem Transport und schlussendlich die Auslieferung beim Kunden. Dabei macht mir der Austausch mit unseren Kunden in diversen Sprachen am meisten Spass.

Ein turbulentes Jahr voller Höhepunkte, Überraschungen und Herausforderungen

Bald ist es ein Jahr her, dass ich in Ettingen den Buch- und Geschenkladen von Brigitte und Werner Stöcklin übernommen habe. Dies hat erstmal vieles an Vorbereitung be- deutet. Ein so alteingesessenes Geschäft zu übernehmen, bedeutet auch viel Verant- wortung, denn es weckt die eigene Erwar- tung, den bisherigen Kunden zu gefallen und neue zu begeistern. Nach einem gelungenen Start und dem Eröffnungs­ apéro im Sommer bei herrlichem Sonnenschein mit vielen Ettingerinnen und Ettingern, mit Freunden und Bekannten, begann für mich ein neuer Lebensab­ schnitt. Ein Lebensabschnitt als Geschäftsführerin und Verkäuferin. Eine Mischung aus Altbekanntem und Neuem zu schaffen, eine Auffrischung der Inneneinrichtung und die neuen Trends aufzuspüren, prägten die ersten Mo­ nate. Ansonsten verliefen diese Zeit mit Unterstützung von Astrid Studer als Buchhändlerin, sehr positiv und war voller Höhepunkte und viel Rückenwind. Ich habe viele Komplimente erhalten, was enorm motiviert. Dann, nach gut einem halben Jahr, stand ich vor einer grossen Herausforderung: Alle nicht-lebensnotwendi­ gen Geschäfte mussten ihre Tore für mehrere Wochen schliessen. Wir versuchten durch Hauslieferungen und Abholung, die Zeit so gut wie möglich zu überbrücken. Doch wir haben es alle zusammen durchgestanden: Für mich war es trotzdem ein gutes Jahr. Ich bin dank­ bar für die Unterstützung, die ich für meinen kleinen Laden so zahlreich erfahren durfte und für die Freund­ lichkeit, die mir entgegengebracht wird. Ich stehe je­ den Tag gerne auf, für meine Kunden, die mich immer wieder motivieren, mein Bestes zu geben, damit sie die Leserei für Gross und Klein zufrieden verlassen. Zum einjährigen Bestehen möchte ich meine Kunden, Freunde und Interessierte zum Dank zu einem Apéro einladen. Den genauen Zeitpunkt habe ich noch nicht geplant, da ich die weitere Entwicklung noch abwar­ ten will, aber sicher noch diesen Sommer, wahrschein­ lich kurz nach den Sommerferien. Eveline Scherrer

Fotos: Scherrer

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11. Jahrgang, Nr. 24 Donnerstag, 17. Juni 2021

Der Rücken ist das Rückgrat Der Rücken ist die hintere Seite des Rump- fes der Menschen, die sich vom unteren Rand des Nackens bis zur Gegend der Lende respektive zur Spitze des Steiss­ beines erstreckt.

Hasler Fenster bieten bis zu

15-Jahre-Garantie Es gibt kaum ein Gebäude, egal ob Wohn- heim oder Geschäftsräumlichkeiten, das nicht Fenster hat. Und wer an Fenster denkt, der sagt umgehend «Hasler Fens- ter», denn diese renommierte Unterneh- men steht für absolute Qualität. Die Hasler Fenster AG, welche in Therwil domiziliert ist, baut ihre hochwertigen Fenster mit lokalem Gedankengut in ihren modernen Geschäftslokalitä- ten im 99er-Dorf. Daher ist das Label «Made in Baselland» keine Floskel, sondern wird tagtäglich vorgelebt. Fenster können durchaus fragil sein – nicht so bei der Hasler Fenster AG. Denn dieses KMU, das auf eine treue Kundschaft (und dies weit über die Kom- munal- respektive Kantonsgrenzen hinaus) zählen darf, bietet ab sofort eine 15-Jahre-Garantie, weil «wir dies durch unsere hochwertige Qualität um- setzen können», so die Geschäftsleitung im Ge- spräch mit dem BiBo. Bei Hasler Fenster ist vieles anders. So können Kunden und Neuinteressierte, selbst in die Fabrik kommen, um sich vor Ort über die Fensteranfer­ tigungen ein Bild zu machen. Eine persönliche Beratung, ohne Zeitdruck und das Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden sind die

pd/kü. Rückenweh oder gar Schmerzen können zu einer grossen Pein werden, weil man oft der Meinung ist, dass ein grosser, breiter Rücken «un- verletzlich» ist. Mitnichten. Wenn es generell um Gesundheit, und speziell um Rückenbeschwerden geht, so sind Sie bei UNIMED, dem Zentrum für Alternative Medizin in Ettingen an der richtigen Stelle. Eine Akupunkturbehandlung kann umgehend zu einer Linderung von Rückenschmerzen führen. Wir lassen Rose Smidt (Pseudonym; Name der Redak­ tion bekannt) erzählen: «Ich kam ins UNIMED-­ Zentrum, weil ich seit etwa fünf Jahren an Rücken- schmerzen litt. Die ständigen Schmerzen, Schlaf- störungen, geringe Energie, Müdigkeit und De­ pressionen machten es mir schwer, ein normales Leben zu führen. Ich versuchte es mit Schmerz­ mitteln und entzündungshemmenden Medikamen- ten, die zwar alle eine Zeit lang wirkten, aber mit der Zeit kamen die Schmerzen zurück – und diese wurden schlimmer, ja sogar unerträglich. Nach fünf Behandlungen im UNIMED-Zentrum spürte ich eine deutliche Verbesserung meines Zu- standes. Ich fühlte mich viel besser als jünger zu- vor. Nicht 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche Schmerzen zu haben, fühlt sich einfach

grossartig an. Auch bei anderen Symptomen habe ich eine deutliche Besserung gespürt. Bei mir heisst dies, dass ich morgens selten Morgensteifigkeit habe, ich kann mich leichter bewegen und schlafe ruhiger. Ich fühle mich einfach rundum besser. Während der Behandlungen habe ich mich ent- spannt gefühlt. Ich würde Akupunktur jedem und jeder empfehlen, weil sie mein Leben dramatisch verbessert hat und wir alle es verdienen, uns besser zu fühlen», so Frau Smidt. Zusätzlich zu den Standard-Schmerzmedikamenten und der chirurgischen Behebung spezifischer Prob- leme haben Patienten und ihre Ärzte auch Zugang zu einer breiten Palette nicht-medikamentöser Therapien gegen Schmerzen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Schmerzklinik Basel, in der unser Naturheilprakter Christian Rütti arbeitet, um die alternativ-medizinischen Behandlungen wie Aku- punktur und Tuina-Massage zu integrieren. Nicht jeder ist in der Lage oder willens, jeden Tag Schmerzmittel einzunehmen; und nicht jeder kann oder sollte sich bei schmerzhaften Zuständen einer Operation unterziehen. UNIMED Zentrum für Alternative Medizin Hauptstrasse 10, 4107 Ettingen Telefon 061 721 81 82 E-Mail: info@unimed-ettingen

Maxime einer Firma, deren Kundschaft von Jahr zu Jahr wächst. Trotz der schwierigen Zeit, welche alle Unternehmen durchleben, kann Hasler Fenster AG mit Stolz vermelden, dass ich im Jahre 2020 mehr als 1300 Kunden für die Hasler-Fenster- Qualität, neu mit einer 15-Jahre-Garantie, ent- schieden haben. Und die Tendenz für das neue Jahr ist steigend. Kurzum: Wer in jeder Hinsicht Regionalität unter- stützen möchte, top Preis-Leistungsverhältnis sucht, geht nach Therwil zu Hasler Fenster.  Georges Küng

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GEWERBE ZE I TUNG THERWI L ETT I NGEN

11. Jahrgang, Nr. 24 Donnerstag, 17. Juni 2021

«Schauen Sie in die Zukunft!» Die Corona-Pandemie hat die Welt fest im Griff, auch das lokale Gewerbe ist stark von der Krise geprägt. Es gab Leidtragen- de, aber auch Profiteure. Beide Seiten ste- hen nun vor grossen Herausforderungen. Christoph A. Bieri, Präsident der Bürger- gemeinde Therwil, ist Unternehmensbe- rater und führt seine eigene Consulting- Firma «Profundum-Consulting».

Nach der Krise ist vor der Krise Mit den gelockerten Massnahmen kehren wir ein Stück in Richtung (neue!) Normalität zurück. Jetzt ist nicht mehr die Pandemie schuld. Man schreit nach der Politik. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Politik und die Wirtschaftsver­ bände nur Rahmenbedingungen setzen und Hilfe­ stellungen bieten können. Ausführen muss das jeder Unternehmer selbst. Das nimmt einem nie­ mand ab. Bieri befürchtet, dass wir aus dem, was wir in den letzten eineinhalb Jahren durchgemacht haben, zu wenig gelernt haben. Mit dem Wissen darum, dass es nicht die Frage ist, ob die nächste Herausforderung – in welcher Form auch immer – sondern wie sie kommt – denn sie wird kommen. Garantiert! Mehr Mut und Fantasie In der Wirtschaft wird es für die allermeisten eine Erholung geben. Der eine oder andere wird als Folge der Pandemie in den Konkurs gehen. Es wird eine Zeit dauern, bis die regionale Wirtschaft (also die Orts-KMUs) in dieser Art und Weise wieder funktioniert. Jeder Unternehmer sollte sich an dieser Stelle die Frage stellen: Wie bin ich vor­ bereitet auf das Nächste, was auf einen zukommt? Dazu gehört, dass aus der Vergangenheit gelernt wird; aber vor allem, dass sich die Geschäftsleute intensiver mit der Zukunft beschäftigen. Der Ther­ wiler Unternehmensberater wünscht sich bei den Unternehmern manchmal mehr Mut und Fantasie, beim Beschreiten neuer Wege. Jeder Unternehmer soll ein Bild von seiner Zukunft haben. Nicht vom Weg dorthin, dieser wird steinig werden. Sondern, wie sein Unternehmen in fünf Jahren aussehen soll. Viele getrauen sich gar nicht zu träumen, aber der Platz für Träume soll da sein. Man soll träumen kön­ nen. Mit dieser Einstellung wird einem der Weg zum Ziel einfacher fallen. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Chris­ toph A. Bieri, für seine anregenden und motivieren­ den Worte. Gemeinsam blicken wir in Richtung Zukunft und hoffen auf eine florierende Wirtschaft in absehbarer Zeit. Brooke Keller zum Erfolg des Unternehmens zu leisten. Das Alter ist nicht so wichtig. Allerdings möchten wir, dass unserer Mitarbeitenden auch noch eine gewisse Zeit bei uns bleiben – also nicht zu kurz vor der Pensionierung stehen. Welche Erfahrungen machen Sie mit Arbeit- nehmenden Ü50? Wir haben bei uns in der Firma Mitarbeitende, die über 50 Jahre sind und dank ihrer Erfahrung und Einsatzes weiterhin eine tolle Leistung erbringen. Das wird von allen respektiert. Und es motiviert auch die Jungen. Denn sie spüren, dass sie bei uns auch noch einen Platz haben, wenn sie älter werden und wir für sie da sind. Es gibt immer noch etliche Vorbehalte bei einigen Unternehmen, ältere Stellensuchende seien zu teuer oder viel zu unflexibel. Was ent- gegnen Sie? Das ist sehr individuell und kommt auf die Person an. Für mich sind solche Eigenschaften keine Frage des Alters, sondern eine Frage der Einstellung jedes Einzelnen. Es ist wichtig, dynamisch zu bleiben und sich der Zeit anzupassen. Unabhängig davon, ob man 30 oder 50 ist. Auch ist die Weiter­ bildung wichtig. Wenn sich das jemand so zu Her­ zen nimmt, sehe ich nur Vorteile. Wie kann man solche Vorurteile abbauen? Solche Vorurteile darf man überhaupt nicht gene­ ralisieren. Das kommt ganz auf den Einzelnen an. Jeder hat Stärken und Schwächen. Die Kunst ist es, die Stärken der Mitarbeitenden zu erkennen und zu fördern. Was halten Sie von Angeboten einer Stellen- kontaktbörse 50plus? Ich denke, das ist/war eine Chance für beide Seiten. Um erfolgreich zu sein, braucht es eine gesunde Mischung an Mitarbeitenden. Die Jungen können von der Erfahrung der Älteren profitieren. Und die Älteren von neuen Inputs und der Energie der Jüngeren.

Seine Kernaussage, kurz und prägnant: «Schauen Sie in die Zukunft!» appelliert er an alle Unterneh­ merinnen und Unternehmer: Bei den Branchen, die bis anhin stark von der Pandemie beeinträchtigt waren, wie Gaststätten, Hotellerie, Event, Sport oder auch Tourismus, geht es jetzt nach den Locke­ rungen darum, wieder den Anschluss in den norma­ len Geschäftsalltag zu finden. Und all diese, die von der Krise profitiert haben – den Profiteuren – wie Onlineshops oder die medizinische Pharmabranche, müssen nun schauen, dass sie ihre Umsatzsteige­ rung auch in Zukunft halten können. Die Frage, wie es weiter geht, betrifft beide Seiten. Die Zukunft wird so manch einer vor Herausforde­ rungen stellen. Die einen haben massiv mehr Um­ satz gemacht. Diese werden sich fragen, wie sie das in Zukunft weiterhin so machen können? Die ande­ ren Fragen sich, wie sie die Verluste, welche sie in den letzten Monaten gemacht/eingefahren haben, so schnell wie möglich loswerden? War vor der Krise alles besser? Beide Seiten müssen sich nun überlegen: Wie sieht mein Markt in Zukunft aus? Wer sind meine Ziel­ gruppen? Was mag die Zukunft bringen? Ein Satz, den Christoph A. Bieri immer wieder von Unterneh­ mern hört, ist: «Ich will so schnell wie möglich dort­ hin zurück, wo wir vor der Krise waren!» Diese Aus­ sage ist nach Bieri einerseits gefährlich, andererseits beängstigend. Denn vor der Krise gab es bereits ei­ nen Haufen anderer Probleme. Diese sind auch jetzt nach wie vor da. Und die zweite Feststellung: War vor der Krise alles so viel besser, dass man so unbe­ dingt wieder zurück will?

Schon vor der Krise standen wir vor grossen Heraus­ forderungen. Nur um ein paar davon zu nennen: Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Konkurrenz­ kampf, Globalisierung, Fachkräftemangel, aber auch – oder vor allem – der Klimawandel/Umwelt­ schutz. Diese Probleme sind immer noch da, sie wurden einfach 16 bis 18 Monate lang vergessen. Es wurde zu wenig in die Zukunft geschaut. In der Schweiz gibt es die Tendenz, nur auf das Heute und das Morgen zu schauen, nicht aber auf das Übermorgen, das beschäftigt uns Schweizer weniger.

Die grosse Frage, welche sich ein Unternehmer schon vor der Pandemie fragen sollte und ganz sicher während der Pandemie: Weshalb gibt es meine Firma? Was bieten wir an? Und vor allem – wohin wollen wir in Zukunft? Wie wollen wir uns positionieren? Wie wollen wir uns im Markt ver­ ankern, um eine möglichst florierende Zukunft zu haben? Christoph A. Bieri musste feststellen, dass sich die Unternehmer diese Fragen zu wenig ge­ stellt haben. Sie waren zu sehr mit dem Tages­ geschäft und den täglichen Problemen konfrontiert gewesen, was auch verständlich ist.

Gehört man mit 50 bereits zum «alten Eisen»? Die demografische Entwicklung hat einen entscheidenden Einfluss auf die aktuellen und künftigen Entwicklungen am Schwei- zer Arbeitsmarkt, da sie sich auch auf den Anteil der erwerbsfähigen Bevölkerung niederschlägt.

pd/kü. In diesem Zusammenhang fällt insbesondere der Höhepunkt des Bevölkerungszuwachses in den frühen 1960er-Jahren stark ins Gewicht – der so­ genannte Babyboom, welcher bereits in den 40er- Jahren seinen Anfang nahm; gefolgt von einem Wachstumstiefststand zwischen 1970 und 1980. Die Folge davon ist einerseits eine Alterung und andererseits ein Rückgang der verfügbaren Er­ werbsbevölkerung. Die Schweiz befindet sich am Anfang einer Trendwende: Das sehr niedrige Be­ völkerungswachstum nach der Babyboomphase zieht in den kommenden Jahren ein Rückgang des Arbeitskräfteangebots nach sich – die geburten­ starken Jahrgänge werden fortlaufend in den Ruhestand gehen und der nachrückende Nach­ wuchs reicht nicht mehr aus, um diese Austritte wettzumachen. «Alte» gehören nicht zum alten Eisen Für den Schweizer Arbeitsmarkt nimmt die Bedeu­ tung älterer Arbeitnehmender immer stärker zu und rückt die Altersgruppe der «Über-50-Jährigen» auf dem Arbeitsmarkt immer stärker in den Mittelpunkt (siehe auch Interview am Ende dieser Chronik). Vor diesen Hintergründen ist eine verbesserte Inte­ gration und Förderung der 50-jährigen Arbeits­ kräfte eine entscheidende Aufgabe. Eine optimale Erwerbsintegration dieser Gruppe verringert einer­ seits den Druck auf das System der sozialen Ab­ sicherung. Andererseits kann durch eine verstärkte Mobilisierung und Kompetenzerhaltung älterer Arbeitskräfte der negative Effekt einer schrumpfen­ den Zahl junger Arbeitskräfte reduziert werden. Insbesondere angesichts eines drohenden Fach­ kräftemangels ist eine stärkere Nutzung des vor­ handenen Potenzials bei Älteren angezeigt. In der Schweiz sind ältere Arbeitnehmende grundsätzlich

gut in den Arbeitsmarkt integriert und befinden sich häufiger als jüngere in relativ stabilen Arbeits­ verhältnissen. Wenn jemand ein Arbeitnehmender, der 50 Jahre plus alt ist, seine Arbeitsstelle verliert, wird er – je nach Berufssegment – viele Bewerbun­ gen machen müssen, um wieder eine fixe Erwerbs­ tätigkeit zu finden. Der BiBo hat in seiner Ausgabe 16 vom 22. April über eine Stellenkontaktbörse 50plus berichtet und mit Richard Kolb, dem Geschäftsführer des renom­

mierten Familienunternehmens Kolb AG (Ettingen) ein Interview geführt. Auszugsweise publizieren wir dieses Interview nochmals, weil es nichts an seiner Aktualität, und Brisanz, verloren hat. BiBo: Auf was achten Sie bei der Rekrutierung? Welche Rolle spielt das Alter der Bewerbenden? Richard Kolb: In erster Linie ist für uns wichtig, dass die Bewerbenden eine Ausbildung als Elektro­ installateur haben und motiviert sind, einen Beitrag

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GEWERBE ZE I TUNG THERWI L ETT I NGEN

11. Jahrgang, Nr. 24 Donnerstag, 17. Juni 2021

Viele KMU tragen Währungsrisiken ungesichert

Der Handel mit dem Ausland birgt fast für jedes Schweizer Unternehmen ein Währungsrisiko. Die Materialbeschaffung sowie der Verkauf der eigenen Produkte sind Wechselkursschwankungen ausgeliefert. Dagegen kann man sich absichern.

von 500’000 CHF durchführen. Ihre Kundenbera- ter Oliver Degen, Pascal Meyer und Stefan Schori der Raiffeisenbank Leimental besprechen gerne die geeignete Strategie und die Möglichkeit von Devisengeschäften mit Ihnen. Praxisbeispiel Beispiel eines Devisentermingeschäfts aus der Praxis eines Möbeldesigners: Er importiert aus Frankreich Hölzer im Wert von 100’000 Euro. Die Bezahlung soll in vier Monaten erfolgen. Um Planungssicherheit für seine Kundenoffer- ten zu haben, möchte er den aktuellen Kurs von 1.05 Franken auf den Zahlungszeitpunkt hin absichern. Dazu schliesst er mit seiner Bank ein Devisentermingeschäft zum Terminkurs von 1.05 Franken ab und hinterlegt die not- wendige Marge von 10 Prozent des Grundge- schäftsvolumens bei seiner Bank. Unabhängig von der tatsächlichen Kursentwicklung liefert die Bank dem Möbeldesigner nach vier Monaten 100’000 Euro und belastet ihm dafür 105’000 Franken. Liegt der tatsächliche Euro- Kurs zu diesem Zeitpunkt beispielsweise bei 1.08 Franken, konnte der Möbeldesigner einen Kursverlust von 3’000 Franken vermeiden. Ist der Kurs unter 1.05 gesunken, wäre der Wechsel auf Kasse günstiger gewesen.

einstellen. Allerdings profitiert man damit auch nicht von einer möglichen positiven Entwicklung.

Noch fehlt das Bewusstsein «Keine Devisenstrategie zu haben, kann ein Unter- nehmen viel Geld kosten», erklärt der Firmen- kundenberater Stefan Schori. Im Extremfall könne eine starke Veränderung des Wechselkurses ein Unternehmen in Bedrängnis bringen. «Ein Schwei- zer KMU sollte die mit Import und Export zusam- menhängenden Risiken kennen», rät Schori. 20 Prozent der exportorientierten Schweizer KMU sichern Wechselkurse bereits regelmässig über Termingeschäfte ab, in der Regel über einen Zeit- horizont von bis zu 12 Monaten. Doch in vielen Fällen ist dieses Bewusstsein noch nicht vorhanden. Devisengeschäfte im E-Banking Raiffeisen-Kundinnen und -Kunden können Fremdwährungs-Transaktionen auch im E-Banking oder auf der Mobile-App durchführen, um so fle- xibel wie möglich agieren zu können. Der Zah- lungsverkehr lässt sich im Fremdwährungskonto ohne Kursumrechnung abwickeln. Bei der Erfas- sung eines Devisenauftrags wird der Real-Time- Kurs angezeigt. Das Währungsangebot steht allen Kundinnen und Kunden von Montag bis Freitag von 6 bis 22 Uhr zur Verfügung. Über E-Banking lassen sich Devisengeschäfte bis zum Gegenwert

baren Kriterien unterworfen. Der Franken dage- gen ist eine starke Währung, der sich auf eine gesunde Volkswirtschaft stützt. Vielen KMU dürfte die Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Jahr 2015 in unguter Erinnerung sein. «Derart drastische Kursveränderungen sind zum Glück die Ausnahme», weiss Oliver Degen, Leiter Firmenkundenberatung der Raiffeisenbank Lei- mental, «trotzdem tun international ausge- richtete Schweizer KMU gut daran, sich proaktiv mit den Devisenrisiken zu befassen.» Individuelle Lösungen Von den verschiedenen Devisengeschäften, die einem KMU zur Verfügung stehen, ist das Kassageschäft eines der wichtigsten: In diesem klassischen Devisengeschäft (als «Spot» bezeich- net) wird eine Währung (standardmässig innert zweier Arbeitstage) in eine andere gewechselt. Diese Verrechnung bietet freilich keine Kurs- absicherung. Beim Termingeschäft hingegen werden Fremdwährungen auf einen künftigen Termin gewechselt. Betrag und Wechselkurs sind dabei verbindlich festgelegt, egal welche negativen Entwicklungen sich in der Zwischenzeit

Die Raiffeisenbank Leimental unterstützt Unter- nehmerinnen und Unternehmer bei der Suche nach der passenden Lösung für ihr individuelles Geschäft durch die gemeinsame Erarbeitung einer Devisenstrategie. Noch sichert sich der Grossteil der betroffenen KMU nicht gegen Währungs- schwankungen ab – und spekuliert damit über die Zukunft. Schwankende Kurse Die Schweizer Import- und Exportbranche weiss es nur zu gut: der Euro ist die wichtigste Fremd- währung für Schweizer KMU. Das Import- volumen der Schweiz beträgt rund 300 Milliar- den (dabei machen Waren rund 200, Dienstleistungen weitere 100 Milliarden aus). Die jährlichen Exporte wiederum betragen 355 Milliarden (Waren für 233, Dienstleistungen für 122 Milliarden). Die europäische Einheits- währung jedoch erweist sich als empfindlich auf zahlreiche Einflüsse und erschwert daher aus Schweizer Sicht die Budgetierung. Zweit- wichtigster Handelspartner der Schweiz ist die USA, und wie sich in der Vergangenheit zeigte, sind Import und Export ebenfalls fast unwäg-

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