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Seit vergangenem Samstag führt der Kanton Baselland Coronatests in der neuen Abklärungs- und Teststation im Gebäude des ehemaligen Bundesasylzentrums Feldreben in Muttenz durch. Die grosszügigen Räumlich- keiten bringen ganz neue Möglichkeiten mit sich. Foto Tobias Gfeller Seite 3

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Freitag, 20. November 2020 – Nr. 47

Über 1000 Tests pro Tag möglich

Coronavirus

Seit letztem Samstag ist die neue Abklärungs- und Teststation im ehemaligen

Bundesasylzentrum Feldreben in Betrieb.

Von Tobias Gfeller

Wartezeiten im Freien in der Kälte oder im Regen soll es nicht mehr geben. Über 1000 Coronatests könnten pro Tag in den 40 Abklä- rungsboxen durchgeführt werden. Damit wird das Feldreben zur grössten Corona-Teststation der ganzen Schweiz. In Münchenstein standen nach der Erweiterung nur gerade zwölf Boxen zur Verfügung. AmRekordtag liessen sich dort 641 Personen testen. Die bisherigen Wartezeiten von 30 bis 45Minuten sollen auch in Muttenz nicht über- troffen werden, im Gegenteil. Wenn sich die Situation nochmals drastisch verschärfen würde, könnte die Kapazität im Feldreben sogar noch erweitert werden, in- dem eine weitere Halle in Betrieb genommen würde, erklärten ver- gangene Woche die Verantwortli- chen der Baselbieter Gesundheits- direktion auf einer Führung durch die Teststation, bevor diese in Be- trieb genommen wurde. Doch Jürg Sommer, Leiter des Amts für Ge- sundheit, geht nicht davon aus, dass eine Erweiterung nötig sein werde. Contact Tracing vor Ort Im Vergleich zur ehemaligen Test- station in Münchenstein sind die Bedingungen im Feldreben gera-

Die Corona-Teststation in Muttenz: Von den Abklärungskabinen ist ein grosser Wartebereich eingerichtet.

dezu feudal. Symptomatische und asymptomatische Personen können räumlich getrennt werden. Farbige Linien auf dem Boden leiten allen denWeg. Durch die Höhe der Halle und die bessere Lüftung soll das Risiko von Infektionen in der Test- station nochmals drastisch gesenkt werden, verspricht der ärztliche Leiter Thomas Götz, obwohl das Risiko dafür schon in München- stein klein gewesen sei. In der neuen Teststation kom- men erstmals auch Schnelltests zumEinsatz. Diese können das Co- ronavirus aber nur bei hochinfek- tiösen Personen nachweisen, betont Götz. «Bei einemnegativen Schnell- test machenwir anschliessend noch einen herkömmlichen PCR-Test, um wirklich sicher zu gehen, dass

wir keine infizierte Person verpas- sen.» Die grosszügigen Räumlich- keiten machen es möglich, dass sogleich auch das Contact Tracing, das Nachverfolgen der Kontakte von positiv Getesteten, vor Ort stattfinden oder wenigstens begon- nen werden kann. Auch Arztge- spräche sind möglich, verrät Götz. «Wer positiv getestet wurde, hat normalerweise viele Fragen. Mit den Schnelltests hat man die natür- lich gleich auch hier und nicht erst zu Hause.» Testreihen in Altersheimen Herzstück der Abklärungs- und Teststation ist die Organisation im Hintergrund, das sogenannte Back Office, bei dem alle Fäden zusam- menlaufen. Denn ob der Kampf

gegen die Corona-Pandemie er- folgreich verläuft, hänge nicht nur vom Testen an sich ab, sondern auch, ob die Informationen aus den Tests schnellstmöglich an die wichtigen Stellen geleitet werden, beschreibt Thomas Götz. Neben dem privaten Hausarzt des Infi- zierten sind dies unter anderem der kantonale Krisenstab, der Kan- tonsarzt, der Regierungsrat und das BAG. Diese Informationsver- arbeitung- und verbreitung kann neu auch vor Ort durchgeführt werden. Eine immer wichtigere Rolle spielen externe Testreihen – vor allem in Alters- und Pflegehei- men, um bei Coronafällen in heik- len Institutionen schnellstmöglich testen und dementsprechend re- agieren zu können.

Jürg Sommer, Leiter Amt für Gesundheit Baselland. 

Thomas Götz, ärztlicher und operativer Leiter der Teststation. 

Fotos Tobias Gfeller

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Freitag, 20. November 2020 – Nr. 47

Mittenza soll ein Kulturhaus werden

Kultur

Der Gemeinderat sieht im Mittenza grosses Potenzial für neuen Standort der AMS. So bliebe auch den Vereinen mehr Platz.

Von Tobias Gfeller

Noch im März schien es so, als werde das Mittenza zum neuen Schulhaus. Aber auch die Variante, dass im Hotel- und Kongresszent- rum die Allgemeine Musikschule (AMS), die aktuell auf verschiedene Standorte in ganz Muttenz verteilt ist, imMittenza zusammengezogen wird, wäre möglich, betonte da- mals Gemeinderat Thomi Jourdan (EVP). Nachweiteren Abklärungen ist jetzt klar: Die Variante Musik- schule ist sowohl organisatorisch wie auch finanziell die bessere Op- tion, auch weil für die Variante Schulhaus eine zusätzliche Turn- halle beim Schulhaus Breite nötig wäre. Dies erklärte Jourdan ver- gangene Woche anlässlich einer Informationsveranstaltung, die aufgrund der Corona-Pandemie digital durchgeführt wurde. Parzelle Feldreben verkaufen Für die Option Musikschule sprä- che einerseits die bestehende Raum- aufteilung, andererseits die Bau- kosten, die im Vergleich zur Vari- ante Schulhaus rund eine Million Franken tiefer ausfallenwürden, da weniger bauliche Eingriffe nötig wären, so Jourdan. «Die Hotelzim- mer bieten eine ausgezeichnete Struktur für den Musikschulunter- richt. Es bräuchte natürlich Mass- nahmen im Bereich Akustik.» Im Gegensatz zur Schulhausvariante ImMärz werden die Weichen gestellt Voraussichtlich an der Gemeinde- versammlung im März 2021 wird der Gemeinderat einen Projektie- rungskredit für die weiteren Pla- nungen für das Mittenza vorlegen. Klar ist schon heute: Die Sanierung wird teuer. Thomi Jourdan rechnet alleine für die Sanierung am Be- stand mit 17 Millionen Franken. Für die Umgestaltung zum Zent- rum der Musikschule kämen wei- tere gut vier bis fünf Millionen Franken hinzu. Haben Sie Ideen und Rückmeldungen zur Zukunft des Mittenza. Melden Sie sich bis noch am 27. November bei Ge- meinderat thomi@jourdan.ch.

Ein Ort für kulturelle Anlässe und Aktivitäten: das soll das Mittenza bleiben. Foto Archiv MA

braucht es für die Musikschule kei- nen Pausenplatz. Dazu könnten mehr Synergien mit der generellen Idee, das Mittenza als Kulturhaus zu führen, genutzt werden. Mit dem Zusammenzug im Mittenza würden die verschiedenen Stand- orte der Musikschule in Muttenz obsolet. So könnte die Gemeinde die Parzelle beim Standort Feldre- ben im ehemaligen Kindergarten, der stark sanierungsbedürftig ist, verkaufen. Der Gemeinderat schätzt – neben dem Einsparen der Sanierungskosten – einen mögli- chen Verkaufsertrag auf 2,6 Mil- lionen Franken. Positive Rückmeldungen Das Mittenza soll auch gastrono- misch etwas bieten. Geht es nach Thomi Jourdan, soll etwas Neues entstehen, das es so in Muttenz

der Musikschule Beat Raaflaub warnte aber davor, dass sich zu viele verschiedene Nutzungen auch in die Quere kommen könnten. Er sei sich dem voll bewusst, meinte Jourdan und verwies dabei auf unterschiedliche Erschliessungs- wege, um die Personenströme gut zu verteilen. «Noch braucht es viele Überlegungen, damit am Schluss alles aufgeht.» Die Rückmeldungen der gegen 60 zugeschalteten Personen fielen grundsätzlich positiv aus. Susanne Gasser wollte wissen, ob die Ver- eine bei Anlässen selber wirten dür- fen. Sie würden dieses Anliegen in ihre Überlegungen aufnehmen, so Jourdan. Mehrfach wurde betont, dass es wichtig sei, dass das Mit- tenza auch ein attraktiver Ort für die älteren Menschen in Muttenz ist. nanziell die aktuell attraktivste Variante. Festlegen will sich der Gemeinderat aber noch nicht, stellte Jourdan klar. «Das sind am Ende auch politische Entscheidun- gen, zum Beispiel, wie teuer ein kurzer Schulweg sein darf.» Denn mit dem Ausbau des Schulhauses Donnerbaum hätte Muttenz west- lich der Birsfelder- und Margel- ackerstrasse in den Schulhäusern Margelacker und Donnerbaum fünf bis sechs Primar-Klassen- züge, im Gründen und Breite zu- sammen nur gerade vier, obwohl in diesen Gebieten die Kinderzah- len zuletzt ebenfalls stark gestie- gen sind.

«nicht schon fünfmal gibt». Die Wyniger Gruppe, die von zwei Mut- tenzern geführt wird, in Basel den Teufelhof betreibt und die Ge- meinde in den letzten Jahren bei den Planungen zum Mittenza beratend zur Seite stand, sei am Standort in- teressiert. Aber definitiv sei im Gas- trobereich noch gar nichts, versi- cherte der Gemeinderat. Von der Variante Musikschule würden auch die Muttenzer Ver- eine profitieren. Ihnen bleibt im Mittenza mehr Platz, da dieMusik- schule im Vergleich zur Primar- schule weniger Räume braucht und zudem gewisse Mehrfachnutzun- gen möglich wären. Dementspre- chend positiv fällt das Fazit der Interessensgemeinschaft Ortsver- eine Muttenz (Igom) aus, wie deren Präsident Christoph Gutknecht versicherte. Der ehemalige Leiter ins Zentrum: Erweiterung des Schulhauses Donnerbaum für einen dritten Klassenzug, Auf- stockung des Schulhauses Grün- den für einen dritten Klassenzug oder ein Neubau auf grüner Wiese beim Seemätteli. Ein Neu- bau auf grüner Wiese käme weit- aus am teuersten, betonte Thomi Jourdan. Eine Aufstockung des Schulhauses Gründen sei baulich zwar möglich. Die nötige zusätz- liche Turnhalle sei baulich aber kompliziert. Die Erweiterung des Donner- baums inklusive Turnhalle sei bei laufendem Schulbetrieb am ehes- ten möglich und baulich und fi-

Wird das Donnerbaum erweitert? Mit der Musikschule würde auch die Primarschulleitung vom Schulhaus Donnerbaum ins Mit- tenza ziehen. Dies böte Platz, um im Donnerbaum künftig zwei ganze Primar-Klassenzüge zu führen. Trotzdem braucht Mut- tenz noch mehr Schulraum. Kurzfristig für einen zusätzli- chen Klassenzug, mittel- bis langfristig eventuell sogar für zwei. Wie jener zur Verfügung gestellt werden kann, prüft der Gemeinderat im Rahmen einer umfassenden Schulraumpla-

nung. Mit demwahrscheinlichen Wegfall der Variante Mittenza rücken anderen Optionen wieder

Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande Als flöge sie nach Haus (Mondnacht, Joseph von Eichendorff)

Traurig, aber dankbar für die schöne und gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Schwiegermutter und Grosi/ Grossmami

Irma Sutter-Lehner 30. August 1930 – 15. November 2020

Nach einem reich erfüllten Leben bist du im 91. Lebensjahr im Kreis deiner Familie sanft und friedlich eingeschlafen. Dein grosszügiges und fürsorgliches Wesen, die stets offene Tür und deine Gastfreund- schaft werden uns in bleibender Erinnerung sein.

In liebevoller Dankbarkeit Barbara Sutter Christine Kohler-Sutter Christian Kohler und Tamara Imper Caroline Kohler Marco Kohler und Arlene Meier Stefan und Katrin Sutter-Berger Fanny Sutter und Stefan Keller Jan Sutter Dominic Bertram Alexander Sutter und Leonora Gund

Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Abdankung im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Barbara Sutter, Brühlweg 18, 4132 Muttenz Anstelle von Blumen bitten wir um eine Spende an: Spitex Muttenz, CH81 0900 0000 1540 7979 3, Vermerk: Irma Sutter

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«Aber wir können diese Wörter in etwas Berührendes verwandeln» AMS-Theaterkurse

Das Stück «Doch einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen» rief in Erinnerung, was Kindheit unter den Nazis bedeutete.

Konzentrationsleistung und sehr viel gewissenhafte Arbeit an sim- pel klingenden, jedoch komplex strukturierten Dialogen. In un- merklich nuancierten grauen Kos- tümen, symbolträchtig mit einem Streifen roten Klebebands mar- kiert, erspielten sich die jungen Mitwirkenden – leider noch durch einen Quarantänefall reduziert – mit Hingabe und tiefem Gefühl den Respekt des Publikums. Sie vermochten sich nach der gelun- genen Premiere sogar noch zu steigern und erhielten jedesmal dankbaren Applaus von berühr- ten Zuschauerinnen und Zu- schauern. Die Pandemie erzwang das Spielen mit Masken – doch die eigens beschafften hellgrauen Va- rianten passten hervorragend zur Uniformität von Ghettobewoh- nenden, deren Identitäten noch vor ihrem Leben ausgelöscht wur- den. Mit den drei Vorstellungen des Schmetterlings endete die Auffüh- rungsreihe der Theaterkurse, wie sie bis zu den Sommerferien vor- gesehen gewesen wäre. Die einzige ungespielte Produktion, Willkom- men, wird erst nachgeholt, wenn dies im kleinen Rahmen möglich ist, nach dem ein solches Kammer- spiel verlangt.  *für die Allgemeine Musikschule Mitwirkende: Noemi Bastian, Carolina Born, Ariane Büttiker, Azad Gökbas, Sofia Michienzi, Elia Nägeli, Nadia Nategh, Gisele Plavsic, Anouk Portmann, David Roos, Léon Schaub, Marc-Aurel Schaub, Alessia Schmid, Jona Topalli, Morena Zuccharello.

Von Reto Wehrli*

Wäre die Pandemie nicht gewesen, dann hätten die Aufführungen des AMS-Theaterkurses vom vergan- genen Wochenende schon im Früh- ling stattgefunden – 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Kurz vor Ablauf dieses Gedenkjah- res war das Stück Doch einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen nun im Jugend- und Kul- turhaus Fabrik zu sehen und hinter- liess einen tiefen Eindruck. Kinder hinter Stacheldraht Die Verfasserin, Lilly Axster (*1963), wurde in Düsseldorf ge- boren, ist aber seit 1989 in Wien ansässig und künstlerisch tätig. Als Regisseurin inszenierte sie an meh- reren deutschsprachigen Bühnen, als Autorin verfasste sie neben Theaterstücken auch Kinder- und Jugendbücher, für die sie bereits vielfach mit Preisen ausgezeichnet wurde. Doch einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen (1994) erzählt in kurzen, eindringlichen Szenen von einemLebensalltag, der kaum vorstellbar ist – doch über Jahre hinweg die Realität war für Kinder und Jugendliche, die in Ghettos und Konzentrationslagern zu überleben versuchten.

Junges Leben, von Wachsoldaten bedroht: Die Ghettojugendlichen (von links: David Roos, Jona Topalli, Alessia Schmid, Gisele Plavsic) beraten ihre Möglichkeiten, an Lebensmittel zu gelangen. Foto Reto Wehrli

Es sind Szenen, in denen die kleinsten, schmalsten Kinder sich während Wachablösungen aus dem Ghetto zwängen, um in den Stadt- häusernmehr Lebensmittel zu erlan- gen. Szenen von Kindern, die ebenso von der Ermordung bedroht sindwie die Erwachsenen und dennoch ihre Träume nicht aufgeben. Szenen von Spielen, die einen grausamen Inhalt bekommen haben – wer am dichtes- ten an den elektrisch geladenenZaun herantreten kann. Selbst kurze Mo- mente eines scheinbar fröhlichen Zeitvertreibs sind durchtränkt von bitterem Beigeschmack, denn die Kleider, die in einer heiteren «Mo- denschau» anprobiert werden, stam-

Lagersystems rückblickend kaum noch zu fassen ist, unterstreicht Lil- ly Axster gleich zu Beginn ihres Stücks. «Wir werden nicht behaup- ten, wir wären jene», lässt sie die jugendlichen Protagonisten im Chor sprechen. Doch weil es wich- tig sei, sich zu erinnern, müsse man ihnen schauspielerisch eine Stimme geben. Die Kursleiterinnen der AMS, Sonja und Sarah Speiser, ver- stärkten das Spiel mit der Meta­ ebene noch, indem sie ihr Ensemble in einem selbst verfassten Einschub aus den Rollen heraustreten und sich über den gegenwärtigen Bezug zur Zeit des Zweiten Weltkriegs aussprechen liessen. Eine Zeit, die noch keine hundert Jahre zurück- liegt, aber bereits gefährlich säuber- lich zwischen den Deckeln der Ge- schichtsbücher abgelegt worden ist. Den Schmetterling aufzufüh- ren, erforderte eine intensive

men von den Lagerinsassen. Wider das Vergessen

Dass ein kindliches Leben unter den unmenschlichen Bedingungen des nationalsozialistischen Terrors und

Abgesagt Keine Muttezer Fasnacht und keine Blaggedde

Nach der kurzfristigen Absage der Fasnacht 2020 erleidet leider nun auch die Muttezer Fasnacht 2021 dasselbe Schicksal. Es betrifft dies die Kinderfasnacht, der Kindermorgen- straich im Schulhaus Donnerbaum, der Fackelzug am Füürsunntig und den Schlussstraich. Das OK Muttezer Fasnacht musste schweren Herzens entschei- den, dass kein genügendes Schutz- konzept umsetzbar sein wird. Die hohen Corona-Fallzahlen und die verschärften Massnahmen des BAG lassen dem OK-Präsidenten Chris- tian Braun und seinem Team keine andere Wahl, als die Muttezer Fas-

nacht 2021 abzusagen. Es wird auch keine Blaggedde 2021 geben. Damit die Tradition der Muttezer Dorffasnacht dennoch nicht in Ver- gessenheit gerät, ist das OK bemüht, zur Fasnachtszeit trotzdem einige Akzente zu setzen. Darüber wird zu einem späteren Zeitpunkt näher in- formiert. Das OKMuttezer Fasnacht hofft, dass sich die Situation bald normali- sieren wird, damit die Fasnachtsge- sellschaft es im Jahr 2022 endlich wieder schränzen lassen kann. Wir wünschen weiterhin alles Gute, viel Kraft und gute Gesundheit.  OK Muttezer Fasnacht

Das OK hat entschieden: DieMuttezer Fasnacht, wie man sie kennt, wird es nächstes Jahr wieder nicht geben. Foto Archiv MA

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Kessel, Kappen, Quilts und Söckli

Spende

Kolumne Falsches Geld von echten Kindern Wer als Kind Monopoly, Post oder Verkäuferlis spielte, be- nützte Spielgeld. Dass es sich um wertloses Papiergeld handelte, ging im Spieleifer schnell einmal vergessen. So tauschtenwir fleis- sig Waren und Dienstleistungen gegen Spiel-Geld. Wenn man Ende der Woche ein Sackgeld in Form eines echten 50-Rappen-

Von Peter Eckerlin

Stücks erhielt, so war dies, wenn auch erfreulich, doch eher be- scheiden im Vergleich zu den astronomischen Umsätzen, die wir mit Spielgeld unter der Wo- che tätigten. Meine Grossmut- ter, welche uns beim Monopoly- spielen misstrauisch beäugte, sagte dann, man soll mit Geld nicht spielen. Gleichzeitig klebte sie eifrig Konsum-Rabattmar- ken in ein Heft. Sie sagte, diese Märkli seien wie Geld. Für uns erschienen die Marken und das Heft wie Spielgeld. Im Laufe der Jahrzehnte wurden die Geldge- schäfte und Zahlungsmittel viel- fältiger, komplexer und abstrak- ter. Heutzutage wird mit einer Plastikkarte oder dem Smart- phone bezahlt und man erhält damit Vergünstigungen in Form von virtuellen Punkten. Das Geldwirdauf eineWolke (Cloud) transferiert, schwebt auf dieser im Irgendwo dahin und rieselt dann wieder zurück auf andere irdische Konten oder weiter auf andere virtuelle Wolken. Somit erstaunt es wohl nicht, dass sich heutzutage rasch daraus ein Poli- zeieinsatz und eine Regierungs- krise entwickelt, sollten echte Kinder versuchen, im richtigen Laden mit echtem Spielgeld zu bezahlen und dabei an die fal- sche Person gelangen und dann an richtige Polizisten übergeben werden. Letztendlich musste so- gar ein echtes Gutachten her zur Reinwaschung der pflichteifrigen Polizisten und das für die Sicher- heit und die Polizei im Kanton zuständige Regierungsratsmit- glied. Dieses Gutachten wurde mit echten Steuergeldern be- zahlt; und Märkli gab es dafür bedauerlicherweise auch keine.

Ein vollgepackter Container mit Hygieneartikeln, selbstgenähten Decken, Babymützen und Söckchen für bedürftige Menschen ist unterwegs von Muttenz nach Jordanien. Fotos zVg

Eine weitere Kesselaktion geht erfolgreich zu Ende – dieses Mal für Jordanien. «Stell dir vor, es ist Krieg und wir schicken Kessel statt Waffen!», die- ser Satz war in den letzten Wochen auf einem Container auf dem Park- platz an der Pestalozzistrasse zu lesen. Seit August wurden darin Kessel mit Hygieneartikeln (Hand- tücher, Shampoo, Pflaster, Zahn- bürsten, Seife etc.) gesammelt. Nun ist die Kesselaktion «Hilfe für ge- flüchtete Menschen in Jordanien» abgeschlossen und der volle Con- tainer ist unterwegs zu seinemZiel. GeflüchteteMenschen imNahen Osten gehören zu den vulnerabels- ten Bevölkerungsgruppen. Hinter ihnen liegen traumatische Erfahrun- gen und – nebst dem Verlust der Heimat – auch oft der tragische Ab- schied von nahen Angehörigen. Was die Zukunft betrifft, leben sie in grosser Ungewissheit, denn oft feh- len mittel- und längerfristige Pers- pektiven. Die Corona-Pandemie hat auch hier, wie an vielenOrten dieser Welt, die Verunsicherung noch ver- schärft. Umso nötiger sind Zeichen der Hoffnung, dieMenschen spüren lassen, dass sie nicht vergessen sind. Über 750 Kessel gespendet Muttenzer Einwohnerinnen und Einwohner sowie viele weitere Per- sonen aus den Mennonitengemein- den der Schweiz haben sich an der Sammlung beteiligt. Die Organisa- toren bedanken sich – im Namen des Hilfswerks Mennonite Central Committee (MCC) – ganz herzlich für die grosszügige Unterstützung!

Zahlreiche Freiwillige halfen mit, den Inhalt aller Kessel nochmal zu kontrollieren, bevor diese verschickt wurden.

schen in Jordanien wünscht das TeamvonHerzen Frieden, Schalom und Hoffnung! Übrigens: Sollte jemand eine Brille vermissen, melden Sie sich. Eine ist offenbar versehentlich in einem Kessel gelandet!

In Amman wird die Partnerorgani- sation «Caritas Jordanien», mit der bereits eine bewährte Zusammen- arbeit besteht, vor Ort die Vertei- lung übernehmen. Dabei ist das Kriterium für die Hilfe nie die Volks- oder Religionszugehörigkeit der Menschen, sondern ihre Not. Die gefüllten Kessel sind nun, zusammen mit 214 selbstgenähten Decken/Quilts, 410 gestrickten Ba- bykappen und 298 Paar Söckli unterwegs, was erfahrungsgemäss einige Wochen dauern wird. «Es bleibt immer ein wenig Duft anHänden, die Rosen schenken, an Händen, die sich grosszügig zei- gen», mit diesem Zitat von Hélder Câmara wurde die Aktion im Au- gust begonnen, und das Team sagt zum Schluss noch einmal herzlich Danke für Ihren Beitrag. DenMen-

Emanuel Neufeld, evangelische Mennonitengemeinde Schänzli

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Jugendmusik Highlights und neues Vorstandsmitglied

Hauseigentümer HEV Muttenz gegen Windenergie-Anlage An der Sitzung vom 29. Oktober hat sich der Vorstand des Haus- eigentümerverbands (HEV) Mut- tenz eingehend mit dem Thema Windenergie-Anlagen imMutten- zer Hardwald auseinandergesetzt. Auch im Namen vieler besorgter Liegenschaftsbesitzer nimmt der Vorstand wie folgt Stellung: «Selbstverständlich unterstützen wir die Gewinnung erneuerbarer Energien und es scheint uns daher sinnvoll, auch im Gemeindegebiet von Muttenz nach Möglichkeiten dafür zu suchen. Die Standorte solcher Energiegewinnungsanla- gen müssen aber so gewählt wer- den, dass eine hohe Effizienz ga- rantiert werden kann. Dies scheint nach heutigem Wissensstand im Muttenzer Hardwald nicht gege- ben zu sein, denn dieser Standort fungiert von 14 in einer Windstu- die untersuchten Standorten im Baselbiet nur an zweitletzter Stelle (BaZ vom 27. Oktober 2020). Ein rentabler Betrieb ohne Subventio- nen scheint somit kaum möglich zu sein. Fotovoltaik-Anlagen ent- lang der Autobahn oder imGebiet des Güterbahnhofs erachtet der Vorstand des HEVs als wesentlich sinnvoller. Die Auswirkungen auf das Landschaftsbild durch zwei 200 Meter hohe Windräder (3-mal so hochwie das FHNW-Gebäude) ist sicherlich nicht ausser Acht zu las- sen. Grosse Bedenkenwerden aber hauptsächlich bezüglich Lärmim- missionen an uns herangetragen. Es darf nicht sein, dass unsere jetzt schon lärmgeplagte Gemeinde, durch zusätzliche Störquellen wei- ter belastet wird. Mit der sinken- den Wohnqualität würden auch die Liegenschaften in den benach- barten Quartieren entwertet wer- den.» Der Vorstand des HEVMuttenz empfiehlt daher seinenMitgliedern und allen besorgten Einwohnerin- nen und Einwohnern, die Pläne des Gemeinderats und des Stromliefe- ranten kritisch zu hinterfragen und sich am politischen Prozess zu be- teiligen. Über die für den Bau der beiden Windenergie-Anlagen not- wendige Änderung des Zonenreg- lements Landschaft wird voraus- sichtlich an der Gemeindever- sammlung vom16. März (allenfalls aber auch erst am 15. Juni) abge- stimmt werden. Vorstand HEV Muttenz

Obwohl dieses Jahr viele Konzerte und Veranstaltungen abgesagt werden mussten: Die Jugendmusik Muttenz hat trotzdem grosse Freude am gemeinsamen Musizieren.  Foto zVg

Wie viele andere Vereine musste die Jugendmusik Muttenz einige An- lässe verschieben oder absagen. Und gerade deshalb sind die weni- gen Sachen, die man durchführen kann, doppelt so schön. Nach den Sommerferien konnte die JugendmusikMuttenz ihr Pilot- projekt «Beginners’ Band» starten. Acht junge Knaben (Mädchen feh- len leider noch), welche ihr Instru- ment mindestens seit einem Jahr

spielen, treffen sich jeden Montag- abend von 18 bis 18.45 Uhr in der Aula des Schulhauses Breite, um unter der Leitung von Thierry Rau zu musizieren. Es macht den Kin- dern sichtlich Spass. Gerne können sich weitere Kinder für dieses Pilot- projekt anmelden (Schnupperstun- den sind möglich). Auch imKorps der Jugendmusik weht ein frischer Wind. Thierry Rau begeht mit den Musikanten

und Musikantinnen neue Wege. Lassen wir uns überraschen! Der Vereinsvorstand hat auch eine Neuigkeit. Mit Erna Schaub konnte ein neues Vorstandsmitglied gewonnen werden. Sie hat 31 Jahre lang das Sekretariat der Allgemei- nen Musikschule Muttenz geführt. Die Jugendmusik Muttenz freut sich, dass sie auch in dieser tristeren Zeit, schöne Sachen erleben darf. Vorstand Jugendmusik Muttenz

Musik Erster Preis für Flötentrio «Popcorn»

Die drei Blockflötistinnen Sara Broch, Sophie Hoffmann und Shawney Lang gewinnen beimkan- tonalen Ensemblewettbewerb am Samstag vor einer Woche den ers- ten Preis in der Kategorie Fortge- schrittene. Ein grosser Erfolg für das Ensemble und die Lehrperson Michèle Hempel. In der Kategorie «Fortgeschrittene» ist das Niveau hoch und die Konkurrenz stark. Für das Instrument Blockflöte ist dies ein wichtiger Erfolg, da dieses Instrument auch nach vielen Jahren der Aufklärung fälschlicherweise immer noch als Einsteiger- und nicht als vollwertiges Konzertinst- rument wahrgenommen wird. Die «Popcorns» freuen sich auch nach einem zweiten Platz des vergange- nen Wettbewerbs, jetzt zuoberst auf dem Treppchen zu stehen. Herzliche Gratulation!

Freuen sich über ihren Erfolg in Pratteln (v.l.): Shawney Lang, Sara Broch, Sophie Hoffmann und Musiklehrerin Michèle Hempel.  Foto zVg

fentlich in kleinerer Formation am Adventskonzert der AMS auftreten können. Samuel Bornand für die Allgemeine Musikschule

Eine kleine Wehmutsträne ver- giesst die AMS für die corona­ bedingte Nichtteilnahme des zu mitgliederreichen Streichorchesters der AMS. Das Orchester wird hof-

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Freitag, 20. November 2020 – Nr. 47 11

Muttenz

Adventsfenster 24 weihnächtlich gestaltete Fenster zum Bestaunen

Bitte beachten Sie auch beim Be- such der Adventsfenster die Regeln des Bundesamt für Gesundheit. Halten Sie genügend Abstand zu weiteren Besucher. Der Verkehrs- verein Muttenz übergibt die Ver- antwortung für ein Schutzkonzept denGestalterinnen undGestaltern, wenn ein Apéro durchgeführt wird. Steven Suter, Vize-Präsident Verkehrsverein

 Reinhold und Vreni Meyer «ImTenn» Hauptstrasse 20, 18 bis 21 Uhr  Vreni und Reinhard Meyer Hauptstrasse 33  Bibliothek Frauenverein Muttenz Brühlweg 3

 Ida Meyer und Max Buser Hinterzweienstrasse 46  Tagesheim Unterwart Unterwartweg 21

Blueme Ginkgo C. Holzer-Troxler Hauptstrasse 61

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Meister Martina und Micha Wolfenseestrasse 1, ab 15 Uhr

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Confiserie Flubacher Hauptstrasse 2

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 Brotschüre Brunner Baselstrasse 26, ab 16 Uhr  Isabelle Ritter und Ramon Hagspiel Baselstrasse 4, 17 bis 20 Uhr

 Marianne Jaeggli Pfarrhaus, Hauptstrasse 1  PIU Kaffi am Kirchplatz Kirchplatz 14

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 Coiffeur Rosy Burggasse 2

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Urs und Karine Fehrler Oberdorf 11, ab 18 h Bauernhausmuseum Oberdorf 4, 18 bis 20 Uhr Tagesheim Sonnenmatt Sonnenmattstrasse 4  fotosmile Daniel Jenni Rössligasse 1, 17 bis 19 Uhr

 Familie Meyer Jenni Burggasse 3

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 Nicole Bossy Hauptstrasse 65, ab 17 Uhr

 Hotel Garni Mittenza Karin Ramseyer und Evelyne Baumann-Kraft, 17 bis 19 Uhr  Willi und Monika Weymuth Baselstrasse 31 (Fenster im Sprung)

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 Pfr. Hanspeter Plattner Wachtlokal bei der Kirche St. Arbogast, Türe offen 21.30 h und 23 h

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 Feuerwehrmagazin Leyaweg

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 Ludothek Mikado Hauptstrasse 38

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Publireportage

Stimmungsvoller Weihnachtsmarkt im Wyss GartenHaus Auch in diesem besonderen Jahr müssen Sie nicht auf

Für Pflanzenfans Auch im Winter führt Wyss ein grosses Nadelgehölz- Sortiment und blühende Christrosen aus Schweizer Produktion, so dass die Terrasse oder der Balkon spon- tan in einen winterlichen «Garten» verwandelt werden können. Etwas Grün zaubern auch die beliebten Hauswurze, Überlebenskünstler aus den Bergen, auf die Terrasse oder an den Hauseingang. Und natür-lich fehlen auch Geschenke für Gartenfans und Natur- freunde nicht: von Holzkistchen mit Handschuhen, Gartenwerkzeug, Samen usw. über Pflanzenarrange- ments mit Orchideen oder Amaryllis bis hin zu Pick- nick-/Grillkörben und vielem mehr. Öffnungszeiten Advents-/Weihnachtsmärkte Montag bis Freitag, 9.00–18.30 Uhr Samstag, 8.00–17.00 Uhr Wyss GartenHaus in: Aarau, Muttenz, Oberwil, Ostermundigen, Zuchwil. www.wyssgarten.ch www.instagram.com/wyssgarten www.facebook.com/wyssgarten www.twitter.com/wyssgarten

Selber machen Das Thema basteln und dekorieren läutet mit den tren- digen Trockenblumen eine neue Ära ein. Die filigra- nen Schönheiten aus der Natur verzaubern nicht nur junge Leute. Wenn Sie nicht selbst kreativ sein möch- ten, übernehmen die Floristinnen die Ausarbeitung des Meister-werks – suchen Sie zuvor einfach die Materialien aus, die Ihnen gefallen und lassen Sie dann die Profis ans Werk. Oder kennen Sie schon die neuen Wollprodukte von Lehner Wolle? Damit lassen sich kuschelige Hüllen für Handy, Sträusse, Vasen, Töpfe und vieles mehr basteln. Lassen Sie sich ausser- dem von der grossen Auswahl an fertigen Advents- kränzen und -arrangements inspirieren. Für draussen Auch im Outdoor-Bereich erwartet Sie festliche Weih- nachtsstimmung. Wyss führt ein grosses Sortiment an Laternen, Kerzen, LED-Beleuchtung und wetterfestem Weihnachtsschmuck. Die Weihnachtsbäume stam- men aus der Region und zaubern, im Topf oder ge- schnitten,Weihnachtsstimmung herbei. Dazu gehören Feuerschalen und Finnenkerzen, die ein Aussen-Weih- nachtsfest stimmungsvoll unterstützen.

stimmungsvolle Weihnachts-märkte verzichten! Die Wyss GartenHaus-Filialen in Aarau, Muttenz, Oberwil, Ostermundigen und Zuchwil haben sich in ein weihnächtliches Gewand gehüllt, das Sie in Ruhe und mit gebotenem Abstand geniessen können. Die Weihnachtsmärkte stehen in diesem Jahr ganz unter dem Zeichen der Handwerkskunst aus Deutsch- land. In liebevoller Handarbeit entsteht in zwei von Wyss neu unter Vertrag ge-nommenen Manufakturen Glasschmuck in höchster Qualität und von bleiben- dem Wert. Die Ornamente werden mundgeblasen und frei vor der Flamme geformt oder in handgefertig- ten Formen aufgeblasen. Nach der Verspiegelung mit Silber wird der Weihnachtsschmuck ent-weder in Far- be getaucht oder mit Fingerspitzengefühl von Hand bemalt – jedes Stück ein Uni-kat. «Qualität zeigt die Wertschätzung, die wir unserer Kundschaft entgegen- bringen» ist dabei die Aussage eines Herstellers und unterstreicht das Credo von Wyss. Denn wenn immer möglich wird auf Schweizer Produkte gesetzt und auf

den Einkauf in Fernost verzichtet. Inspirationen und Geschenkideen

Neben Schmuck für den Weihnachtsbaum fehlt es nicht an Inspirationen für Bastel- und Ge-schenkideen oder an kulinarischen Köstlichkeiten wie Bio-Tee aus der Schweiz, Kaffee-Spezialitäten aus einer Schwei- zer Rösterei oder Leckereien aus dem Basler Läckerli Huus. Damit jeder mitnaschen darf, gibt es gesunde Nüsse und Trockenfrüchte in Bio-Qualität.

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Freitag, 20. September 2020 – Nr. 47

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Freitag, 20. November 2020 – Nr. 47 15

Muttenz

Parteien SP Muttenz für Wind- kraftanlagen Aufgrund der momentanen Corona- situation hat der Vorstand der SP Muttenz entschieden, die Sektions- versammlung am 10. November on- line durchzuführen. Alle anwesen- den Mitglieder haben sich für die Windkraftanlage ausgesprochen. Der Entscheid fiel einstimmig. Die SP Muttenz sagt Ja zu den Windkraftwerken und befürwortet die Bestrebungen, alternative Ener- gieformen zu fördern. Wichtig ist uns aber auch eine Umweltverträg- lichkeitsprüfung. Als SP werden wir bei der Realisierung auch ein Augen- merk auf weitere Anliegen wie Si- cherheit der Grundwasserversor- gung, Schutz von Fauna und Flora und Aufhebung des Robispielplatzes legen. SP Muttenz, André Ackermann und Ursula Vetter-Dettwiler Leserbriefe Rütihard aus dem Konzessionsgebiet! In den Zeiten der Pandemie erleben wir denWert einer funktionierenden Gemeinschaft, sind auf Entscheide unserer Verantwortlichen angewie- sen, aber auch auf ihre offene Kom- munikation über die uns unmittelbar betreffenden Angelegenheiten. Der GemeinderatMuttenz hat sich für die aktuelle Legislatur Leitwerte und Handlungsprinzipien gegeben, an die es zu erinnern gilt. Für den Bereich der Ökologie: «Siedlungs- und Landschaftsraum sollen für alle lebenswert gestaltet werden. Der Ge- meinderat achtet darauf, dass die heutige räumliche Entwicklung auch zukünftigen Generationen noch at- traktive Gestaltungs-, Spiel- und Le- bensräume überlässt. Der Wert des Naherholungsraums ist erkannt und bleibt erhalten.» Im Bereich Umwelt und Sicherheit steht an erster Stelle: «Siedlungs- und Landschaftsräume werden weiterhin gesichert und im Sinne einer hohen Lebensqualität auf- gewertet.» Nach der Sistierung des Salzabbauprojekts auf der Rütihard für 20 Jahre ist daran zu erinnern, dass von einer – auch späteren – Rea- lisierung nicht nur die Bürger, sondern alle Einwohner vonMuttenz betrof- fenwären. Auf die geologischen und hydrologischen Gefahren ist hinge- wiesen, diejenigen für unseren Nah- erholungsraum sind evident. Daher ein Appell an unsere Gemeinderäte: Verschaffen Sie in der Anhörung zur Frage des Konzessionsgebiets den eigenen Leitprinzipien Geltung! Die Rütihard raus aus dem Konzessions- gebiet! Silja Hillegaart, Muttenz

Anno dazumal: Gestern und heute Kantine Freidorf

Patengemeinde Corona-Infektionen in Meschendorf Leider wurden fünf Personen im Dorf mit Covid-19 angesteckt. Zwei davon sind ältere Frauen und diese sind bekanntlich besonders gefähr- det. DieMenschen in Rumänien, und speziell die arme Bevölkerung auf demLande, haben kaum eine Chance auf gute medizinische Versorgung, wie man sie hier in der Schweiz kennt. Es bleibt nur zu hoffen, dass es nicht zu weiteren Ansteckungen kommt, was natürlich in einem solch kleinen Dorf sehr schnell möglich ist. Ganz generell ist die Situation für unsere Meschendorfer Freunde in diesem Corona-Jahr sehr schwer, weiss Philipp Herzog von der Aktion pro Meschendorf. Die strengen Schutzmassnahmen der Regierung verunmöglicht es vielen, ein Einkom- men zu erzielen und Hilfestellungen wie Kurzarbeit oder sonstige finan- zielle Unterstützungen, so wie es sie bei uns gibt, sind kaum vorhanden. «Da wir von Muttenz aus in die- sem Jahr nicht nach Meschendorf reisen konnten, umHilfe vor Ort zu leisten, haben wir uns entschlossen, 35 Pakete mit Kleidern, Schuhen und Lebensmitteln für die Ärmsten im Dorf, mit der Post zu schicken», so Herzog weiter. Auch werden alle Kinder im Dorf zu Weihnachten ein Päckchen bekommen, sodass sie doch etwas Freude undWärme empfangen. Zusätzlich konnte mit der Eröffnung eines Euro-Kontos im 20 Kilometer entfernten Rupea sichergestellt wer- den, dass der Fonds für den Schulbus, der Krankenfonds und der Fonds für die Jugendlichen, welche nach der obligatorischen Schulzeit weiter zur Schule gehen, über genügendMittel verfügen. Die Meschendorfer sind zurzeit sehr auf Hilfe angewiesen und jetzt kommt auch schon bald der kalte Winter! Die Aktion proMeschendorf macht weiter und wer dabei helfen will, findet die Postschecknummer auf der Homepage www.meschen- dorf.ch. Am diesjährigen Herbst- markt wird die Aktion proMeschen- dorf nicht vertreten sein. PhilippHer- zog bedankt sich für Spenden und wünscht allesGute. «Bliibe Si gsund!» Philipp Herzog, Aktion proMeschendorf

Vorgestern: Kantine von der St. Jakobstrasse aus, 25. Dezember 1919, Siedlungsgenossenschaft Freidorf.  Staatsarchiv Baselland, 8.3.2.3.036

Gestern: Das Gebäude von SE aus aufgenommen, um 1950. Im Hintergrund die 1949 erstellten Einfamilienhäuser «auf der Schanz».

Foto Hansruedi Meier, Frenkendorf

Heute: Gleicher Standort 2020, links Coop-Center Freidorf.

Foto Hanspeter Meier

Beim Bau des Freidorfes wurde für die Arbeiter auf der Süd-Seite der St. Jakobs-Strasse eine Kantine eingerichtet. Schon ab 1920 diente sie in einemTeil als Ladenlokal und als Schule, im anderen Teil der Kantine. Dies war besonders wichtig, da schon am 15. Oktober 1920 die erste Siedlerfamilie ins Musterhaus 81 einziehen konnte. Weil das Quartier um das Käppeli damals weit abgelegen vom Dorfkern war, nannte man es im Volksmund Mandschurei. 1976 wurde auf dem Platz der ehemaligen Kantine das Coop-Center Freidorf gebaut. Gleichzeitig wurde die Coop-Filiale St. Jakobsstrasse 130 gegenüber der Tramhaltestelle Käppeli geschlossen. Helen Liebendörfer und Hanspeter Meier in Zusammenarbeit mit den Museen Muttenz

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