Keferböck & Partner Dezember 2017

Ihr Versicherungsmakler – bester Versicherungsschutz aus einer Hand

Leistungsverhältnis vor. Und weil kein österreichi- sches Versicherungsunternehmen in jeder Sparte das beste Produkt zu den günstigsten Prämien am Markt haben kann, macht sich unser Mark- tüberblick in barer Münze bezahlt. Auf Wunsch verwalten wir Ihre gesamten Versicherungsver- träge und bewahren den Überblick über Kündi- gungsfristen etc. Anders als der Versicherungsvertreter oder -agent, der in Diensten einer Versicherung steht, sind wir als Versicherungsmakler nicht an eine Versiche- rungsgesellschaft gebunden. Daher stehen wir auch von Gesetzes wegen in allenVersicherungs- fragen als kompetenter Partner auf Ihrer Seite. Ein Faktum, das auch bei der Abwicklung von strittigen Schadenfällen zum Tragen kommt. Wir analysieren Ihre ganz persönliche Risikosituation und schnüren für Sie ein individuelles Versiche- rungspaket, das hält, was es verspricht. sprecheinrichtung untersagt, der Verwaltungs- gerichtshof hat jedoch festgestellt, dass es nicht darauf ankommt, obman tatsächlich telefoniert oder nicht. Denn laut Meinung der Höchstrich- ter lenkt schon das Halten eines Handys wäh- rend der Fahrt vom Verkehrsgeschehen ab. „Das Verbot umfasst daher jede Verwendung eines Handys ohne Freisprech-Einrichtung“, weiß der D.A.S. Experte. In einem solchen Fall ist es also eindeutig kostengünstiger, ein allfälliges Organmandat sofort zu bezahlen.

Es gibt vieleGründe, die dafür sprechen, seineVersicherungsangelegenheiten einemunabhän- gigen Versicherungsmakler zu übertragen. Einer davon: Der gesamte Versicherungsschutz in einer Hand. Was aber nicht bedeutet, dass alle Versicherungen bei ein und derselbenVersiche- rungsgesellschaft abgeschlossenwerden sollten.

chen Deckungsumfang und Prämien und schla- gen Ihnen das Produkt mit dem besten Preis-/

Ein Polizzen-Check durch den Versicherungsma- kler zahlt sich in der Regel aus. Denn wir verglei-

Rechtliches zumThema Auto: Leser fragen, Experten antworten

Frage: Im Zuge einer Verkehrskontrolle beanstandeten die Polizeibeamten, dass ich ohne Freisprecheinrichtung telefoniert hätte. Darauf entgegnete ich, dass dies nicht stimme. Ich drückte lediglich kurz auf die Tastatur meines Mobiltelefons, wodurch das Display in diesem Moment beleuchtet war, was klarerweise – es herrschte Dunkelheit – von außen zu sehen war. Da ich mich nicht schuldig fühlte, riskierte ich ein Anzeige. Mittlerweile habe ich bei meinem Mobilfunkbetreiber einen Einzelgesprächsnachweis eingeholt, worin eindeutighervorgeht, dass ich zumangegebenenZeitpunkt nicht tele- foniert habe. Habe ich mit demNachweis Chancen, einen Einspruch zu gewinnen?

Antwort: „Nach dem Gesetz ist dem Lenker ei- nes KFZ während des Fahrens das Telefonieren

ohne Freisprech-Einrichtung verboten. Es ist zwar lediglich die Gesprächsführung ohne Frei-

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