LUST AUF SANSIBAR BEKOMMEN? 12 RICHTIG ENTSPANNTE TAGE WARTEN! Diese Reise ist ein wahrer Genuss für Körper und Geist! Palmengesäumte Sandstrände laden jedenfalls zum Abschalten ein. Ein Abendessen in einem tollen Rooftop-Restaurant sorgt für den kulinarischen Gipfel. HIGHLIGHT: EXOTISCHE ALTSTADT MIT CHARME Wer Trubel sucht, wird in der UNESCO-geschützten Altstadt Stone Town fündig. Hier haben sich arabische, indische, persische und europäische Einflüsse mit afrikanischer Tradition vermischt. Das Resultat: eine echt aufregende Stadt! Täglich antretbar, ab € 1.790 p. P.
■ Kulinarisch und kulturell bietet Sansibar mit seiner UNESCO-Stadt Stone Town (oben) eine einzigartige Mischung. Auch die niedlichen roten Colobus Monkeys (unten) lassen sich nur hier beobachten.
■ Die Segelschiffe namens Dhau sind nicht wegzudenken aus den Häfen des Indischen Ozeans. Die Schiffbauer aus Sansibar sind bekannt für ihre außergewöhnliche Arbeit. Je nach Größe des Schiffs braucht es zwischen zwei Wochen und mehreren Monaten für ein handgefertigtes Dhau.
Nationalpark geschützt. Aber nicht nur die süßen Äffchen sind weltbekannt. Auch der berühmteste Sansibare kann sich sehen las- sen: Farrokh Bulsara, der wohl besser unter seinem Künstlernamen Freddie Mercury bekannt ist. INTERNATIONALES FLAIR Das ist alles noch nicht genug? Dann gäbe es als Draufgabe noch das größte kultu- relle Event Ostafrikas, das hier in Sansi- bar alljährlich stattfindet. Das Zanzibar International Film Festival, von Insidern „ZIFF“ genannt, begeistert seit 1997 je- den Sommer Touristen und Einheimische. Zehn Tage lang stehen auf der Insel verteilt Vorstellungen lokaler und internationaler Filme und Musikkonzerte am Programm. Eine internationale Jury ehrt mit zwölf Awards die Vielfalt und das kulturelle Erbe
EIN BOOT ALS FAMILIENGEHEIMNIS Sansibars Liaison aus Afrika und Orient verkörpern auch die sogenannten Dhaus. Die Segelschiffe, die mit uralten traditio- nellen Techniken per Hand gebaut werden, haben eine lange und wichtige Geschichte in diesen Breitengraden. Sansibar gehört zu den „Dhow Countries“, den Ländern am Arabischen Meer und Indischen Ozean, die seit dem Beginn der großen Handelsrouten durch den Bootsverkehr miteinander ver- bunden sind. Ein Dhau wird übrigens ohne Konstruktionspläne oder moderne Werk- zeuge, oft sogar ohne Nägel gebaut. Wie ge- nau, das wird über Generationen mündlich überliefert. Ganz schön einzigartig, oder? Apropos einzigartig: Wer den Sansibar- Stummelaffen sehen will, kann das aus- schließlich hier tun. Die roten Colobus Monkeys, wie sie auch genannt werden,
UNSERE EXPERTIN SIGRID BRUNNER
der Regionen rund um den In- dischen Ozean. Erst wer all dies erlebt hat, kann getrost die Ze- hen in den Sand stecken und sich einfach treiben lassen.
sind nämlich endemisch, also nur in einem bestimmten Ge- biet auf dem Planeten heimisch. Ihr Lebensraum wird unter an- derem im Jozani Chwaka Bay-
sigrid.brunner@columbus-reisen.at 01 / 534 11 340
COLUMBUS MAGAZIN 41
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