Erkenntnis: Das Framing ist wichtig, die Selbstbezeichnung als Friedensarbeit kann Mehrwert schaffen.
Gruppenarbeit zu drei Themen: • Mind-Mapping: Anknüpfungspunkte der Internationalen Jugendarbeit an YPS • Chancen & Herausforderungen der Ausrichtung von Internationaler Jugendarbeit an YPS • Strategie für Internationale Jugendarbeit: Selbst-organisation & Positionierung für mehr Einflussnahme
Intersektionale Ansätze, junge Menschen zu beteiligen • Erfassen, wer fehlt, und nicht nur, wer anwesend ist •
Vielfältige, von jungen Menschen geleitete Konsultationsmethoden • physische, digitale und soziale Sicherheit priorisieren • Kommunikation und Barrierefreiheit an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen • mit von jungen Menschen geleiteten Gruppen zusammenarbeiten, die marginalisierte Identitäten vertreten • Entscheidungsbefugnisse teilen, nicht nur Räumlichkeiten • Beobachten, wessen Stimmen die Ergebnisse beeinflussen • Wege für marginalisierte junge Menschen schaffen, in Führungspositionen aufzusteigen
Schädliche Narrative bekämpfen: • Adultismus • “Leaders of Tomorrow” •
Binarität: Problem / Friedensstifter
Youth Bulge Theorie
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Versicherheitlichung
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“Kanonenfutter”
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Gewalt der Ausgrenzung - Violence of Exclusion • Schaden entsteht, wenn Menschen ausgegrenzt werden oder ihnen der Zugang zu Ressourcen, Rechten oder Zugehörigkeit verwehrt wird • Oft systemisch bedingt, wirkt sich dies über soziale Normen und Institutionen aus, die bestimmte Gruppen zum Schweigen bringen oder abwerten • Für marginalisierte Jugendliche kann dies bedeuten: von Entscheidungen ausgeschlossen zu sein • Eingeladen, aber nicht gehört zu werden • Hindernisse bei Bildung, Arbeit oder im gesellschaftlichen Leben • Führt zu Entmachtung, Frustration und Desinteresse
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