BiBo_KW17_2021

LE IMENTAL

15

29. APRIL 2021 | NR. 17

DIES UND DAS

BAU- UND UMWELT- SCHUTZDIREKTION BL

Melden Sie verdächtige Mücken Die Tigermückenfunde in Birsfelden wur- den durch Meldungen verdächtiger Mü- cken entdeckt. Dieses Beispiel zeigt, wie zentral die Mithilfe der Bevölkerung ist, deren Informationen eine wichtige er- gänzende Quelle für die Überwachung darstellen. Mücken mit verdächtiger schwarz-weisser Musterung können der Meldestelle unter www.muecken- schweiz.ch gemeldet werden. Weitere Informationen Mit einem speziellen Merkblatt werden die Freizeitgärtner für spezifische Brut- stätten in ihren Gärten sensibilisiert und zur aktiven Mithilfe aufgerufen. Eine Karte mit der aktuellen Verbreitung der Tigermücke in der Region, sowie weitere Merkblätter und Informationen stehen unter www.neobiota.bl.ch zur Verfü- gung. BETREUUNG, PFLEGE, ALTER, LEIMENTAL Online-Bevölkerungsbefragung

geografisch unabhängige Themen han- delt, sind alle interessierten Personen mit jedem Lebensalter und Wohnort zur Teil- nahme eingeladen. Bei Fragen und Anmerkungen kön- nen Sie eine E-Mail an stephan.flury@ bpa-leimental.ch senden. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Teilnahme. PS: Passend zu diesemThema hat die Lokalzeitung BirsigtalBote (BiBo) in der Ausgabe von Donnerstag, 15.4.2021 ei- nen Bericht auf der Frontseite veröffent- licht. QR-Code zur Umfrage:

VERKEHRSVEREIN LEIMENTAL

Vegetarisch unterwegs im Leimental

Mithilfe bei der Tiger­ mückenbekämpfung

Die Tigermücke hat sich in beiden Basel weiter verbreitet. Nachdem sich in Basel-Stadt mehrere Populationen etabliert haben, wurde 2020 die erste etablierte Population im Baselbiet entdeckt. Die Bevölkerung wird des- halb gebeten, sich auch dieses Jahr wieder aktiv an der Bekämpfung der Tigermücke zu beteiligen und Brut- stätten in stehendem Wasser in Gär- ten und auf Terrassen zu vermeiden. Die Tigermücke ist sehr lästig, tagaktiv und brütet vorwiegend im Siedlungs- raum. Ihr Stich kann starke Hautreaktio- nen verursachen. Die Tigermücke ist eine potenzielle Überträgerin von Krankheits- erregern, vorausgesetzt es sind Krank- heitsträger vorhanden, bei denen sich die Mücke infizieren kann. In der Schweiz wurden bisher noch keine solche Krank- heitsübertragungen dokumentiert. Des- halb wird das Übertragungsrisiko heute als klein eingeschätzt. Die Ergebnisse der Überwachung im 2020 durch das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) in der Region Basel zeigen eine deutliche Zunahme an Fundorten. Nachdem im Jahr 2019 erstmalig Larven der Tigermü- cke im Kanton Basel-Landschaft nach- gewiesen wurden, wurde 2020 eine eta- blierte Population in Birsfelden festge- stellt. Unter der Federführung des Amts für Umweltschutz und Energie werden im öffentlichen Raum Massnahmen gegen die Tigermücke ergriffen. Dazu finden im April Ausbildungen für die stadtnahen Gemeindeverwaltungen statt. Auf priva- tem Grund im Siedlungsgebiet wird die Bevölkerung auch dieses Jahr wieder ge- beten, einen Beitrag zur Bekämpfung zu leisten. Die Verbreitung von Informatio- nen erfolgt in Zusammenarbeit mit loka- len Organisationen undVerbänden. Dazu arbeiten die kantonalen Fachstellen bei- der Basel weiterhin eng zusammen. Vermeiden Sie stehendes Wasser Die wichtigste und einfachste Mass- nahme gegen die Bildung von Brutstät- ten besteht darin, auf Pflanzenunterset- zer und Wasserbehälter in Gärten und ungedeckten Terrassen zu verzichten. Ungenutzte Behältnisse sollen entweder umgedreht oder unter einem Dach gela- gert werden, damit sich kein Regenwas- ser sammeln kann. Regentonnen sollen z. B. mit einem Netz mückendicht ver- schlossen werden. Gefässe wie Tierträn- ken und Kinderplanschbecken sollten wöchentlich entleert werden.

Hinweis: Die Informations- und Bera- tungsstelle BPA Leimental nimmt im Herbst 2021 ihren Betrieb auf. Informa- tionen zum Aufbau und zur Auswertung der Befragung werden zu gegebener Zeit wieder veröffentlicht. Öffentliche Informations- und Bera- tungsstelle zu den Themen Pflege, Betreuung und Alter

Nein, das ist nicht das neue Motto des VVL, aber dieser Anlass hat doch mit Ge- müse zu tun. Bereits 2020 wurde er mal geplant und abgesagt, da uns Covid-19 einen Strich durch die Rechnung machte. Rechtzeitig gestattet nun das BAG die Durchführung vonAussenanlässen mit bis zu 100 Personen. Und so bleiben/blieben wir eben draussen und es besuchten 64 «mas- kierte» VVLer am letzten Samstag, den 24. April 2021, den Birsmattehof in Ther- wil, wo die Agrico Genossenschaft Bio- Gemüse anbaut und dieses in raffinierter Weise unter die Leute bringt. Es werden proWoche über 4000 (!) gemischte Körbe an die Verbraucher via Depotstellen im Abonnement verkauft; allerdings über- nimmt man jenes Gemüse, welches ge- rade aktuell ist. Aber auch auf Märkten gelangt das Gemüse zu den Kunden. Auf dem Rundgang erfuhren wir, dass der Hof «Aubrac-Kühe» aus der Auvergne hält – und dies nicht für die Milchproduk- tion, sondern dafür, dass sie «Mist ma-

chen» (was wir ja nicht dürfen). Weiter sahen wir den Raum für die «Konfektio- nierung» der Körbe, die jeden Tag erstellt werden. Neben den neuen Gewächshal- len wurde bei deren Bau ein Biotop aus- geschieden, wo wir bereits mit einem Froschkonzert begrüsst wurden. In den Hallen werden Tomaten, Gurken und an- dere Gemüse gezogen. Bestäubt werden diese Pflanzen nicht durch Bienen, son- dern durch Hummeln, Bienen seien dort zu gefährlich. Beim abschliessenden Apéro kommt jetzt der Titel dieses Textes zum Zuge: Fri- sches Bio-Gemüse und diverse Dips. Dazu natürlich einen Riesling-Silvaner aus Ettin- gen, der eigentlich auch vegetarisch sein dürfte. Marc Walliser, mit dem ich diesen Besuch vereinbaren konnte, stellte zusätz- lich noch Süssmost mit Zitronen-Thymian zur Verfügung, auch dies ein absoluter Ge- nuss. So sass man da und man konnte nach längerer Pause in unserem Vereinsleben wieder einmal plaudern und erzählen. Peter Billeter, Vize-Präsident VVL

Das Thema «Älter wer- den» betrifft uns alle und eine gute Lebens- planung ist gerade auch mit zunehmenden Lebensalter wichtig.

www.bpa-leimental.ch

ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST Hinteres Leimental (Oberwil, Therwil, Ettingen, Biel-Benken, Bättwil, Flüh,

Im Rahmen des Aufbaus der öffentlichen Informations- und Beratungsstelle zu den Themen Betreuung, Pflege und Alter im Leimental wird eine Bevölkerungsbe- fragung durchgeführt. Diese neu entste- hende Stelle heisst BPA Leimental (Be- treuung, Pflege, Alter Leimental) und umfasst die sechs Gemeinden Biel-Ben- ken, Bottmingen, Burg i. L., Ettingen, Oberwil und Therwil. Aufgabe dieser Stelle ist es, der erste Anlaufpunkt für die Bevölkerung zu Fragen rund um Pflege, Betreuung und Alter zu sein. Dies sowohl für Betroffene als auch für Angehörige und Fachpersonen. Damit ein Angebot aufgebaut wer- den kann, das den tatsächlichen Be­ dürfnissen der Bevölkerung entspricht, wird eine Online-Bevölkerungsbefra- gung durchgeführt. Ziel ist es, zu erfah- ren, welche Dienstleistungen gefragt sind und was die wichtigsten Anliegen der Bevölkerung sind. Die beteiligten Gemeinden freuen sich, wenn möglichst viele Personen an der Befragung teilnehmen und ihre Mei- nung abgeben. Mitmachen können Sie unter fol- gendem Link: www.bpa-leimental.ch In besonderen Fällen kann auch ein Papierfragebogen zugestellt werden. Bitte rufen Sie dazu die Telefon Nummer 061 426 10 34 (Gemeindeverwaltung Bottmingen) an und Sie erhalten die Um- frage per Post zugeschickt. In erster Linie geht es um Dienstleis- tungen, die im Leimental angeboten werden. Da es sich aber um allgemeine,

Hofstetten, Witterswil, Mariastein, Rodersdorf Metzerlen, Burg i.L.) Bei Notfällen ausserhalb der regulä- ren Sprechstundenzeiten melden Sie sich bitte zuerst bei Ihrem Hausarzt. Sollte dieser nicht erreichbar sein, erfahren Sie über die Medizinische Notrufzentrale unter der Telefon- nummer 061 261 15 15 , wer aktuell für den Notfalldienst zuständig ist. In lebensbedrohlichen Situationen alarmieren Sie direkt die Sanität unter der Telefonnummer 144.

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