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Genusstipp

temperatur ruhen sollte, bevor es auf den Grill kommt. Andernfalls wird es außen zu schnell schwarz, bevor es in- nen richtig gegart ist. Wichtig ist auch, erst nach dem Grillen zu salzen, da Salz dem Fleisch den Saft entzieht. Per Test mit der Grillzange kann der Barbecue- Meister den Gargrad feststellen: Fühlt sich das Nackensteak bei leichtem Druck mit der Zange weich an, ist es in- nen noch roh; gibt es etwas nach, muss es noch eine Weile brutzeln; gar ist es, wenn es sich fest anfühlt.

Unser Tipp zum Steak: Hofgut Craftbeer

wichtig – nur dann bleibt das Fleisch saftig. So mancher Grillfan liebt dieses Extra. Alle anderen schneiden es einfach vor dem Verzehr ab. Weniger Kalorien als gedacht Laut dem Verband der deutschen Fleischwirtschaft überschätzen viele Verbraucher den Kaloriengehalt von Schweinefleisch. So hat Nackensteak vom Schwein, je nach Marmorierung, etwa 210 Kilokalorien pro 100 Gramm – und damit sogar einen Hauch weniger als Rindernackensteak (rund 220 Kiloka- lorien). Es enthält ungefähr 18 Gramm Eiweiß, 1,5 Gramm Kohlenhydrate und 15 Gramm Fett . Sanfte Behandlung – saftiger Genuss Fürs Schweinenackensteak gilt wie für jedes Fleisch vom Grill: Je sanfter die Behandlung, umso zarter der Genuss. Dazu gehört, dass das Nackensteak (wie jedes Fleisch) eine Weile bei Zimmer-

Marmorierter Grillgenuss

Die Rohstoffe kommen aus Nord- deutschland. Veredelt werden sie im Brauhaus von Klüvers Delikatessen an der Hafenkante von Neustadt in Holstein. Das Hofgut Craftbeer ist ein echtes norddeutsches Kind. Das helle Pils ist schön spritzig mit einer leicht feinherben Note. Das dunkle ist eher lieblich, ein bisschen malzig und hat eine feine Karamellnote.

Das Schweinenackensteak gehört zu den kulinarischen Lieblingen der Deut- schen und ist bei fast jeder Grillparty dabei: Ob mariniert oder naturbelassen: Bei richtiger Zubereitung hat das saftige Fleischstück seinen großen Auftritt! Das Nackensteak, auch Schweinekamm genannt, stammt aus dem Nacken (Hals/Kamm) des Schweins und bietet Genießern saftiges, zartes Muskel- fleisch. Kenner wissen: Leicht marm - riert, also etwas durchwachsen, muss es sein oder einen Fettrand aufweisen, da- mit es seinen intensiven Geschmack voll entfaltet. Das sogenannte intramusku- läre Fett zaubert die besondere Note ins Schweinenackensteak und sorgt dafür, dass es auch auf dem Grill nicht trocken wird. Diese Marmorierung ist gerade bei kurzen, heißen Garmethoden

„Kyle“ ist der ursprüngliche Name der ehemaligen Hansestadt Kiel. Nach dem Ausschluss der Stadt aus der Hanse wurden der Handel und die Ver- edelung von Spirituosen ein bedeutender Wirt- schaszweig an der Förde. Unter dem Namen Kyle’s Club präsentiert die Spirituosen-Manufaktur

Bartels-Langness Premium-Brände, die nach überlie- ferten Rezepturen in liebevoller Handarbeit in der traditionsreichen Produktionsstätte in Kiel erzeugt werden. Sowohl bei der Auswahl der Ingredienzien als auch bei der Herstellung werden höchste Quali- tätsstandards angesetzt.

Manche Experten verschönern das Grillgut zusätzlich durch ein sogenann- tes Branding, indem sie das Fleisch auf einer Seite angrillen, bis die Streifen des Grillrosts zu sehen sind, und es dann umdrehen. Der auf der Oberseite aus- tretende Saft zeigt: runter vom Grill und rauf auf den Teller!

www.kylesclub.de

erhältlich bei

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