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Muttenzer & Prattler Anzeiger Die Wochenzeitung für Muttenz und Pratteln Freitag, 22. Januar 2021 – Nr. 3

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Michael Kwasnitschka sorgt seit 20 Jahren dafür, dass im Tagesheim Unterwart gesunde Mahlzeiten auf den Tisch kommen. Seit Dezember hat die Kindertagi dies auch grün auf weiss mit einem Zertifikat des Qualitäts- und Gesundheits-Labels «Fourchette verte». Foto Tamara Steingruber Seite 3

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Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Sehr traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter Albertine Aregger-Hochenedel 4. April 1925 – 31. Dezember 2020 Nach einem langen und erfüllten Leben durftest du friedlich ein- schlafen. Für deine Liebe und Fürsorge sind wir unendlich dankbar. Stets wird die Erinnerung an all das Schöne in unserem Herzen bleiben.

In stiller Trauer: Sonja und Ernst Brügger-Aregger Robert und Jutta Aregger Stephan und Katrin Aregger Ursula Weyermann Grosskinder und Urgrosskinder

Auf Grund der aktuellen Situation findet die Bestattung im engsten Familienkreis statt. Die Asche wird auf ihren Wunsch, an einem von ihr geliebten Ort, der Natur übergeben.

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Muttenz

Freitag, 22. Januar 2021 – Nr. 3

Im Tagesheim Unterwart essen Kinder mit der «grünen Gabel» Ernährung

Im Dezember wurde das Tagesheim Unterwart mit dem Label «Fourchette verte» für ausgewogene Ernährung ausgezeichnet.

Von Tamara Steingruber

Ausgewogen, regional und saiso- nal: Aus Michael Kwasnitschkas Sicht sind das die wichtigsten At- tribute für eine gesunde und öko- logische Ernährung. Mit dieser Grundüberzeugung kocht er im Tagesheim Unterwart seit 20 Jah- ren. Dass er sich dabei auch von Ernährungsberatern unterstützen lässt, zahlt sich aus. Im Dezember wurde das Kindertagesheim mit der Auszeichnung «Fourchette verte» (Grüne Gabel) für ausgewo- gene Ernährung zertifiziert. «Four- chette verte» ist ein Qualitäts- und Gesundheits-Label für Restaurati- onsbetriebe, welche ausgewogene Mahlzeiten nach der Schweizer Le- bensmittelpyramide anbieten. Der Muttenzer Anzeiger be- suchte das Tagesheim am Montag, um sich selbst von dem ausgezeich- neten Essen zu überzeugen. Der Gemüselieferant stand mit seinem Wagen gerade vor dem Gebäude, um die Bestellung des Tagesheims auszuladen. Zweimal wöchentlich bekommt das Tagesheim Obst und Gemüse geliefert. Küchenchef Mi- chael Kwasnitschka ist es wichtig, dass die Kinder täglich frisches Ge- müse essen. Dabei legt er auchWert auf saisonale Kost. Und von der Salatsauce bis zum Kartoffelstock wird alles selber zubereitet. Gesunde Chips? Am Montag hat er ein spezielles vegetarischesMenü geplant. Es gab Federkohl-Chips, Bratkartoffeln aus dem Ofen mit Raclette-Käse überbacken und Petersilienquark- sauce, dazu gedämpftes Wirsing- kohlgemüse, Kabissalat und Nüss- lisalat mit Nüssen. Moment mal, was ist Federkohl, werden sich jetzt einige fragen. Federkohl, oder auch Grünkohl genannt, ist ein Blatt- kohl und gehört zu den typischen Gemüsearten, die vorwiegend im Winter geerntet werden. Das Ge- müse gehört zu den Kohlarten mit demhöchstenGehalt an Vitamin C.

In liebevoller Kleinarbeit rüstet Küchenmeister Michael Kwasnitschka das Gemüse für das Mittagessen im Tagesheim Unterwart. Fotos Tamara Steingruber

Ein Fünf-Sterne-Menü nach «Four- chette-verte»-Standard.  Foto zVg

Klingt sehr gesund, aber was sind Federkohl-Chips? Ist das nicht wie- der ungesund? Diese Art Chips gibt es nicht im Laden in Tüten zu kau- fen und sie sind auch wesentlich kalorienärmer als Kartoffelchips. Sie lassen sich ausserdem ganz ein- fach selber machen: Etwas Öl und Salz über die rohen Blätter geben und ab in den Backofen. Schön und gut, aber Grünkohl gilt nicht als das Lieblingsessen von Kindern. In kross gebackener Form kommt das Gemüse aber gut an bei den kleinen Feinschmeckern. Fleisch und Fisch gibt es natür- lich auch, allerdings maximal zwei- mal in der Woche. Im Tagesheim Unterwart kommt nur Schweizer Fleisch von bester Qualität auf den Tisch. «Manche sagen, das sei Lu- xus», da gibtMichael Kwasnitschka recht, aber: «Was bringt es mir, wenn ich Fleisch von geringerer Qualität kaufe und es dann nicht gegessen wird, weil es viele Sehnen und Knorpel enthält?» Übrigens werden in der Tagi auch nur Schwei- zer Milchprodukte verarbeitet und serviert. Wenn immer möglich, werden Muttenzer Lebensmittel- produzenten und -händler berück- sichtigt. Dies aus dem einfachen Grund, dass es ökologischer ist. Auch wird darauf geachtet, dass keine Lebensmittel verschwendet werden. Reste, die auf dem Teller bleiben, müssen wie in jedem Gas- trobetrieb natürlich entsorgt wer- den. Dies wird vermieden, indem kleine Portionen geschöpft werden. Was in den Töpfen und Pfannen

rung stets gerecht werden. Zwei- mal im Jahr klopfen die Experten des Labels an die Tür. Dann heisst es für den Koch: liefern. Die letzten fünf Menüpläne, die dazugehörige Zubereitungsweise und eine aktu- elle Lieferantenliste müssen vorge- wiesen werden. Lohnt sich dieser Mehraufwand? «Ja», meint Kwas- nitschka, «denn ich möchte eine ehrliche Küche», begründet er. Da- bei will er aber auch nicht verges- sen, wem er zu verdanken hat, dass er seine Vorstellungen von Ernäh- rung ausleben kann: «Ich bedanke mich bei der Metzgerei, Imkerei, demKürbisegge und der Gemeinde für die tolle Leistung uns gegen- über.» Ein Dankeschön spricht der Koch auch an die Eltern und Kin- der aus, die eine bewusste Ernäh- rung schätzen.

zurückbleibt, geht zurück in die Küche und wird am nächsten Tag in den Menüplan eingebaut. Mit Freude gesund essen Kinder sind bekannterweise ehrli- che Kritiker. Wo Erwachsene aus Höflichkeit lügen und sagen, es habe gut geschmeckt, sind Kinder gnadenlos ehrlich. Spaghetti mit Tomatensauce und Brokkoli gehö- ren einfach zu den Favoriten. Boh- nen und Kohlarten und Spinat mö- gen die meisten Kinder nicht. Des- halb wird den Kindern beim kritischen Gemüse eine Auswahl angeboten und wenigstens eine Ge- müsebeilage «muss» probiert wer- den. Gezwungen wird natürlich niemand, denn gerade das gesunde Essen soll ein Vergnügen sein und bleiben. Auf die Frage, ob das Essen in der Tagi schmecke, antworten die mit einem lauten «Jaa!». Den Koch freuts und er findet es interessant, dass die Kinder gar nicht nach Pommes frites verlan- gen, wenn es zum Beispiel Bratkar- toffeln gibt. Auch nach Ketchup wird nicht gefragt, wenn Tomaten- Die Auszeichnung ist für den Be- trieb aufwendig. Die Komponen- ten der Menüs werden selbst frisch zubereitet und auf die Arbeit er- leichternde Fertigprodukte wird verzichtet. Dazu kommt ein büro- kratischer Aufwand. Einmal mit der grünen Gabel ausgezeichnet, muss der Betrieb dieser Zertifizie- quark auf dem Tisch steht. «Eine ehrliche Küche»

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Freitag, 22. Januar 2021 – Nr. 3

Weine entwickeln sich prächtig

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Kolumne Wer klopft an mein Häuschen? Als ich vor dem Haus mit der Nummer 8 stand, kamen mir noch einmal Zweifel: Sollte ich es wirklich wagen? So etwas hatte ich schon seit Jahren nicht mehr gemacht. Ich könnte den ausgeliehenen USB-Stick auch einfach in den Briefkasten wer- fen. Ich nahm all meinen Mut zusammen und klingelte – ohne Voranmeldung! Direkt nach meiner kühnen Tat schossen mir Fragen durch den Kopf: Sind sie zu Hause? Störe ich gerade beim Mittages- sen oder bei einem Fernsehnach- mittag? Hole ich gerade jeman- den aus der Dusche?

Winzer undWeingeniesser dürfen sich auf den Jahrgang 2020 freuen. Nach einem schwierigen, von Co- rona geprägten Jahr darf sich der Weinbauverein freuen, wie sich der Muttenzer Jahrgang 2020 entwi- ckelt. Nach dem heissen 2018 mit ungewohnt hohen Alkoholgehal- ten, dem feuchtwarmen 2019 folgt nun mit dem Jahr 2020 bereits der dritte qualitativ hochstehendeMut- tenzer Jahrgang. Der Winter war mild ohne einen einzigen Frosttag und ohne Schnee. Mitte Mai endete der drittwärmste Frühling seit Messbeginn. Nur die anhaltende Trockenheit macht den Reben je länger, je mehr zu schaffen. Am 26. Juni wurde die Region von einem heftigen Gewitter mit Hagel über- rascht, welches Schäden zwischen 15 bis 40 Prozent verursachte. Der Pflanzenschutz stellte während der ganzen Vegetationsperiode keine grösseren Probleme dar. Somit kam man mit üblichen Spritzintervallen gut und krankheitsfrei durch. Be- reits anfangs September begann die Lese beim Riesling-Sylvaner bei grosser Hitze von bis zu 30 Grad Celsius. Die anderen Sorten entwi- ckelten sich ebenfalls schnell. So musste die Ernte schnell eingefahren werden. Leider hat sich die Kirsch- essigfliege während des Herbstes stark ausgebreitet und hat den sonst eher unanfälligen Pinot Noir befal- len. Die Lese war grösstenteils Ende September abgeschlossen und war somit eine sehr intensive und kurze Lese. Rückblickend haben erstaunlich viele Aktivitäten des Weinbauver- eins stattfinden können. Die 90. Ge­ neralversammlung mit der Rekord- beteiligung von 74Mitgliedernwar

Unter der Schneedecke erholen sich die Reben und bereiten sich auf die nächste Saison vor. Foto zVg

önologisch und überraschend auch musikalisch ein Erlebnis. Bereits am nächsten Tag fand der Scheide- kurs mit guter Beteiligung statt. Beim traditionellen Pheromon- fallen-Aufhängen in allen Rebpar- zellen galt erstmals die ungewohnte Abstandsregelung. Auf unbe- stimmte Zeit verschoben werden musste im allerletzten Moment der Degustationsabend, zu dem sich 60 Weingeniesser angemeldet hatten. Trotz Abstandsregelungen und An- meldepflicht waren die drei Sprech- stunden gut besucht. Geschätzt wurden die anschliessenden Quer- degustationen der Muttenzer Weine. Ganz absagen musste der Weinbauverein leider das traditio- nelle Räbhüsli-Fescht. Analoges galt auch für diverse Verkaufs- events der Winzer. Die Herbst- schau mit dreifacher Beteiligung des Gemeinderates stand unter dem Eindruck einer qualitativ erneut sehr erfreulichen Ernte. In diversen Mails wurden die Mitglieder gebeten, die Winzer in diesem Jahr besonders zu unterstüt- zen. Auch dank Hauslieferdiensten konnten die wegfallenden Umsätze Güter (z.B. Nahrung, Treibstoffe und elektrische Geräte) vor dem Salz zuNeige gehen – denn Salzvor- kommen gibt es auch ausserhalb der Rütihard genug. Mit seinem Entscheid setzt der Gemeinderat zudem ein falsches Zeichen zu Händen der Schweizerischen Sali- nen und des Kantons. Auch in ca. 15–20 Jahren wird sich in Muttenz wahrscheinlich erneut ein Wider- stand gegen den Salzabbau formie- ren, denn die Bedeutung des Nah- erholungsgebiets und der unver- bauten Landschaft wird gegenüber heute noch zunehmen. Im Landrat werde ich die Lö- schung der Rütihard aus dem Kon-

der Winzer aus der Gastronomie und diversen Festaktivitäten mehr- heitlich kompensiert werden. Er- freulicherweise haben die Mutten- zer Weine im 2020 zahlreiche Preis- auszeichnungen erhalten. Neues Vorstandsmitglied Neu in den Vorstand gewählt wurde an der GV Monika Schop- ferer. Der Vorstand traf sich zu drei Sitzungen. Als Schwerpunktthe- men bis 2022 hat er sich Folgendes vorgenommen: Den Reblehrpfad gemeinsam mit dem Naturschutz- verein und der Gemeinde zu aktu- alisieren, Innovationen imRebberg aktiv zu fördern, die Mitglieder zu engagierten Botschaftern vonMut- tenzerWeinmachen und die Home- page des Weinbauvereins neu und attraktiver zu gestalten. Vereins- präsident Felix Wehrle dankt allen Vorstandsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit und die Offenheit für neue Ideen. So machts Freude, sich gemeinsam mit allen 186 Mit- gliedern für den Weinbau in Mut- tenz zu engagieren. Felix Wehrle und Urs Jauslin für den Weinbauverein zessionsgebiet beantragen und hoffe, dass eine Mehrheit die Be- wahrung der Rütihard höher ge- wichtet als den Salzabbau und gleichzeitig den Schweizer Salinen klar macht, dass es auch künftig Alternativen zur Rütihard gibt. Peter Hartmann, Muttenz, Landrat Grüne Leserbriefe Geben Sie bei der Einsendung Ihres Leser- briefs immer Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse an. Die maximale Länge eines Leserbriefs beträgt 1300 Zeichen in- klusive Leerschläge. Schicken Sie Ihren Bei- trag per E-Mail (Word-Datei oder Mailtext) an redaktion@muttenzeranzeiger.ch. Ein- sendeschluss ist jeweils montags, 12 Uhr.

Von Andreas Aerni*

Das letzte Mal, als ich unan- gemeldet an einer Haustüre klin- gelte, war in meiner Kindheit. Auf einer nahen Wiese spielten wir regelmässig Fussball. Zu Be- ginn machten wir jeweils die Runde und klingelten bei allen potenziellen Mitspielerinnen. Je nach Laune der Eltern unserer Freunde war das mal mehr, mal weniger angenehm. Nach dieser Zeit habe ichmich stets angekündigt, wenn ich je- manden zu Hause besucht habe. Dies erlaubt es den Gastgeberin- nen, sich auf mich vorzubereiten. Ich vermeide das Risiko, in einem unpassenden Moment da zu ste- hen. Um ganz sicher zu gehen, komme ich zusätzlich fünf An- standsminuten später. Aber geht durch die nun im- mer angekündigten Besuche nicht auch ein kleiner Zauber verloren? Ich bin nämlich jeweils ganz auf- geregt, wenn es an meiner Türe klingelt, ohne dass ich jemanden erwarte. Imbesseren Fall ist es der Postbote mit einem Päckchen für mich. Im schlechteren sind es die Nachbarn, die sich über die Feier vom Vorabend beschweren. Was in den letzten zehn Jahren aber nicht vorgekommen ist: Dass mich jemand ohne Voranmel- dung besucht hat. *zu seinem Entsetzen war sein Besuch dann doch nicht so überraschend. Nach der Verabschiedung sah er eine Combox-Nachricht auf seinem Mobiltelefon, die vom Besuchten fünf Minuten vor seinem Erscheinen hin- terlegt wurde: Er solle doch im Ver- laufe des Tages mal vorbeikommen …

Leserbriefe Rütihard: verpasste Chance

An der Gemeindeversammlung vom 9. Januar informierte der Gemeinderat, dass er sich beim Kanton nicht für die Löschung der Rütihard aus dem Konzessionsge- biet für den Salzabbau einsetzen wird. Unter den gegebenen unsiche- ren Bedingungen (auch geopoli- tisch) und den rasanten Verände- rungen sei es falsch, die Löschung aus dem Konzessionsgebiet zu be- antragen. Persönlich bedaure ich diesen Entscheid des Gemeinderats. In einer Notsituation dürften andere

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Fiko beantragt Mittenza-Neubau

Aus dem Landrat Polizeigesetz wird revidiert

Politik

Die Finanzkommission hält Neubau für sinnvoller als eine Renovation. MA. An der Gemeindeversamm- lung vom 9. Januar informierte der Gemeinderat über eine geplante Renovation des Kongresszentrums Mittenza. Infolgedessen haben die Mitglieder der Finanzkommission (Fiko) Muttenz dem Gemeinderat Anträge eingereicht. Konkret geht es um die Prüfung des Abrisses und Neubaus des Mittenza. Räume für die Muttenzer Vereine sollen unter Berücksichtigung des Gesamtkom- plexes und finanziellen Überlegun- gen geschaffen werden, findet die Fiko und nimmt wie folgt Stellung: Eine Sanierung und Umnutzung mit Einbau von Räumen für die All- gemeine Musikschule (AMS) Mut- tenz stelle für die Gemeinde eine sehr hohe Investition dar. Auf- grund des Grundrisses erachte man den Einbau von Schulräumen als wenig geeignet. Aber auch die Um- nutzung für die AMS überzeuge nicht. Die Fiko-Mitglieder sind der Meinung, dass es vor allem neuen Schulraum inMuttenz Ost braucht. Das wäre mit der vomGemeinderat vorgesehenen Umnutzung nicht er- füllt. Das Mittenza entspreche auch nach einer Sanierung nicht den heu-

tigen Bedürfnissen, heisst es imAn- trag weiter. Einerseits gebe es zu viele unproduktive Flächen und Lufträume, welche ebenfalls Unter- haltskosten verursachen. Anderer- seits sei eine befriedigende Raum- aufteilung mit einer Umnutzung nicht möglich. Eine Kostenfrage Das Kongresszentrumund die Gas- tronomie haben für Muttenz in den letzten Jahren keinen Ertrag ge- bracht. Das dürfte sich auch nach der Sanierung nicht wesentlich än- dern, meint die Fiko. Das Betreiben eines Kongresszentrums mit Gast- ronomie sei auch nicht Aufgabe einer Gemeinde. Die geplanten Sa- nierungskostenwürden gemäss den der Fiko vorliegenden Schätzungen rund 750 Franken pro Quadratme- ter betragen. Dafür könne man einen neuen zweckmässigen Neu- baumit ähnlichemVolumen errich- ten. Das Verwaltungs- und Ge- schäftsgebäude der Einwohnerge- meinde sind gleich alt wie das Mit- tenza. Deshalb erwartet die Finanz- kommission, dass wohl bald nach dem Entscheid für das Mittenza neue Investitionsanträge zu Ver- waltungs- und Geschäftsgebäude kommenwerden. Auch das Verwal- tungsgebäude hat aus heutiger Sicht sehr viele unproduktive Flächen. Die Fiko erachtet es als wünschens-

wert, wenn der Gemeinderat eine Gesamtsicht für den ganzen Kom- plex erarbeitet und nicht mit «Sa- lamitaktik» ständig neue Investiti- onskredite beantragen muss. Der Bau des ganzen Komplexes könnte Ein Neubau hat den Vorteil, dass dann alles wirklich neu ist und die Funktionalitäten den heutigen An- forderungen entsprechen. Zudem werden viel weniger unproduktive Flächen gebaut, welche unnötigen Unterhalt verursachen. Ein Neubau hätte zudem den Vorteil, dass man frei ist, sich auf die wirklichen Bedürfnisse zu kon- zentrieren. auch etappiert erfolgen. Alternative Neubau Mit einemNeubau in der Grösse des Gründenschulhauses, welches 26Millionen Franken gekostet hat, könnte wesentlich mehr moderne Nutzfläche geschaffen werden als mit einer Sanierung. Ein Gebäude dieser Grösse würde Platz für den neunten oder zehnten Klassenzug inklusive Turnhalle bieten. Falls es der zehnte Klassenzug ist, können die Räume vorübergehend oder bei einer Etappierung als Büroflächen genutzt werden. Der Neubau soll so realisiert werden, dass Räumlichkeiten für die Allgemeine Musikschule Mut- tenz und Vereine sowie ein zweck- mässiger Saal vorhanden sind.

An der Landratssitzung vom 14. Januar wurde mit nur einer Gegenstimme der Änderung des Informations- und Datenschutz- gesetzes zugestimmt. Damit ist eine Anpassung an das europäi- sche Datenschutzrecht erreicht, was ein weiterhin uneinge- schränkter Zugang für Schwei- zer Unternehmen zum EU- Markt sicherstellt.

Von Sara Fritz*

Die Revision des Polizeige- setzes ist eine heikle Angelegen- heit, denn dem Persönlichkeits- schutz und den Grundrechten muss die nötige Beachtung ge- schenkt werden. Neu soll es eine Einsatzmöglichkeit für elektro- nische Hilfsmittel wie Körper- kameras (Bodycams) und eine erweiterte Nutzung der Ver- kehrsscanner zur Einbruchsprä- vention geben. Zu reden gab die Möglichkeit für die Polizei, bei erheblichen Sicherheitsproble- men eine Bewilligungspflicht für Veranstaltungen anordnen zu können. Im Bereich der häusli- chen Gewalt soll die Polizei eine stärkere Handhabung gegen Stalker erhalten. An der nächs- ten Landratssitzung wird über das Gesetz abgestimmt. Erfreulich: Der Bildungsrat hat die politische Bildung in den neuen Lehrplänen verankert. Das nach knapp zehn Jahren En- gagement durch den Jugendrat für verbindliche politische Bil- dung im Kanton. Bereits in mei- ner Zeit als Jugendrätin war dies einer unserer Schwerpunkte, als Landrätin habe ich 2018 mit dem Jugendrat gemeinsam die Motion «Verbindliche politische Bildung an Sek-II Schulen» er- arbeitet und eingereicht. Darauf konnten wir mit einer gemeinsa- men Stellungnahme vom Ju- gendrat, allen kantonalen Jung- parteien und Schülerorganisati- onen erreichen, dass die Motion nicht in ein Postulat umgewan- delt wurde. Es freut mich, dass sich dieser parteiübergreifende Einsatz nun ausbezahlt hat. Ja, Politik braucht oft einen langen Atem! *Landrätin EVP

Petition Mittagsbetreuung Kinder Primarstufe

Letzten Donnerstagnachmittag übergab der Vorstand der SP Mut- tenz demGemeinderat eine Petition für bezahlbare Mittagsbetreuung für Primarschulkinder. Die Petition fordert denGemein- derat auf, bei der Überarbeitung des Angebots zu beachten, dass die Mittagsbetreuung auf der Primar- stufe mehr als eine «Abgabe von Mahlzeiten» umfasst. Sie stellt viel- mehr ein pädagogisches Angebot sicher, welches die Lücke zwischen den obligatorischen Unterrichtszei- ten füllt und wesentlich zur Verein- barkeit von Familie und Beruf bei- trägt. Um eine Mittagsbetreuung für alle Primarschulkinder der Ge- meinde zu gewährleisten, soll die Gemeinde ihre Verantwortung wahrnehmen, eine Mittagsbetreu- ung am Schulstandort planen, die Betreuungskosten übernehmen und von den Familien nur die Kosten für die Mahlzeiten einfordern.

SP-Präsidentin Susanne Holm reicht die Petition für bezahlbare Mittags- betreuung bei der Gemeinde ein. Foto zVg

Nur so ist ein niederschwelliges Angebot gewährleistet, welches für alle bezahlbar ist und einen gerin- gen administrativen Aufwand er- fordert. Wir freuen uns, dass unser An- liegen in der Bevölkerung geteilt

wird und trotz der schwierigen Be- dingungen an zwei Standaktionen und mit privatem Einsatz 207 Un- terschriften gesammelt werden konnten. Danke! Jacqueline Hohmann-Weibel, Vorstand SP Muttenz

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Freitag, 22. Januar 2021 – Nr. 3 11

Muttenz

Parteien Zwei Gründe zu feiern

Anno dazumal: gestern und heute Industriegeschichte 1: Beton Christen

Es gibt zwei Gründe, warum die un- abhängigen muttenz «um», feiern können. Vor 25 Jahren wurde die damalige Vereinigung der Parteilo- sen Muttenz «VPM», in «unabhän- gige muttenz» umgetauft. Die Vor- gängerorganisation «VPM» wiede- rumwurde 1935, also vor 85 Jahren gegründet. Einige Muttenzer waren damals nach einer Gemeindever- sammlung äusserst unzufrieden mit dem links-rechts Gefüge, welches die Entscheidungen der Muttenzer Dorfpolitik prägten. Im Anschluss an diese «Gmeini» sassen sie noch im Restaurant Rebstock zusammen und beschlossen, selber etwas auf die Beine zu stellen. Es sollte keine Partei im herkömmlichen Sinne sein, sondern eben eine Vereinigung von parteilosen Muttenzerinnen undMuttenzern, welche sich für die politischen Geschehnisse in unse- rem Dorf engagieren wollen. Bei den ersten Wahlen nach der Grün- dung wurden auch gleich drei Mit- glieder der «VPM» in den Gemein- derat gewählt, was eine Sensation war. Ab diesemZeitpunkt engagier- ten sich immer Frauen und Männer der «VPM» respektive der «um» für das Muttenzer Politgeschehen, sei es im Gemeinderat, in Kommissio- nen oder Behörden. Grund für die Namensänderung 1995 von «VPM» zu «um» war, dass in den 80er-Jah- ren in Zürich die «Vereinigung zur Förderung Psychologischer Men- schenkenntnisse» (VPM) gegründet wurde, welche einen dubiosen Ruf genoss. Mit dieser rechtskonserva- tiven Vereinigung wollten wir nicht verwechselt werden. Der neue Name «unabhängige muttenz» wurde in der Bevölkerung gut aufgenommen und ist aus unserer Dorfpolitik nicht mehr wegzudenken. Den 85 Jahre alten Grundsatz, uns mit orts- politischen Themen auseinanderzu- setzen, jedoch – im Gegensatz zu den Parteien – bei Abstimmungen auf eine Parole zu verzichten, haben wir bis heute beibehalten.  Philipp Herzog für die «unabhängigen muttenz»

Beton Christen um 1922. Die Aufnahme entstand vor dem Bau der Überwerfungslinie der SBB. Sichtbar sind noch die ursprünglichen Werkgebäude sowie die Kiesgrube mit der Abbauwand.  Foto Walter Mittelholzer, 1918–1937. e-pics LBS_MH03-1596, http://doi.org/10.3932/ethz-a-000493540

Die heutige Beton-Christen AG entstand nicht wegen des Bahnanschlusses, sondernwegen der reichen Sand- und Kiesvorkommen 1878 am Schänzli bei Muttenz. Der Gründer Alt-Regierungsrat Jacob Christen schrieb damals in seinen Lebenserinnerungen: «… so gingen wir mit dem Jahr 1878 sofort ans Werk unser Cementwarenfabrikationsgeschäft einzurichten. Wir erbauten eineWerkstätte, bestellten Platten- und Röh- renformen und auch eine Steinpresse. Wir eröffneten eine Sandgrube und erstellten einen Zufahrtsweg so- wie einen Sodbrunnen. Verschiedenes Werkgeschirr und eine Quantität Diehlen, Latten, Flecklinge wur- den angeschafft. Am 27. Februar haben wir das Ge- rüst für den Sockel der Werkstatt abgesteckt und am 26. März wurde dieselbe aufgerichtet.» Birskies wurde vorerst am Schänzli zur Herstel- lung von Produkten für Kanalisationen u. a. abge- baut. Die SBB expropriierten 1922 für den Bau einer Überwerfungslinie (kreuzungsfreie Bahnlinien) grosse Teile des Betriebsareals. Die ursprünglichen Werk- hallen konnten 1923 auf Nachbarland neu erstellt Gestern: Links im Bild die alte Werkhalle, welche 1959 durch eine neue ersetzt wurde. Oberhalb des Werkge­ ländes liegt das Wohnhaus von Jacob Christen.  Foto A. Brügger, Muttenz

Heute: abrissbereit für eine Überbauung. 

Foto Hanspeter Meier, 2020

werden. In der Folge wurde die Kiesgrube Holder­ stüdeli eröffnet. 1924 wurden an der Hagnaustrasse die Büro- und Wohnhäuser gebaut. Ab 1942 hat die neu gegründete Tochtergesellschaft «Rheinsand und Kies AG» auch im Holderstüdeli, aber ebenfalls im Hardacker, Sand und Kies abgebaut. Nach 1945 begann die Elementfertigung in der Produktion zu dominieren. Ende der 1960er-Jahre wurde der Garten- und Landschaftsbau vorherr- schend. Bis Oktober 2018 befand sich die Firma im Fami- lienbesitz, dann wurde sie an die Silidur AG verkauft und zügelte am 1. Dezember 2018 nach Pratteln. Heute ist das ganze Areal inkl. dem westlich an- schliessenden Gebiet in Planung für eine Überbauung mit Hochhäusern, Gewerbeflächen, Quartierladen, Restaurant usw.  Helen Liebendörfer und Hanspeter Meier in Zusammenarbeit mit den Museen Muttenz

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Muttenzer Anzeiger

Mensch – Leben – Gesundheit 

Freitag, 22. Januar 2021 – Nr. 3

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Muttenzer Anzeiger

Mensch – Leben – Gesundheit 

Freitag, 22. Januar 2021 – Nr. 3

Würdig zu Hause sterben- Palliative Care macht das möglich

Unter Palliative Care wird eine umfassende Behandlung und Betreuung von Menschen mit unheilbaren, lebensbe- drohlichen oder chronisch fortschreitenden Krankheiten verstanden. Oberstes Ziel ist eine bestmögliche Lebensqua- lität ohne belastende Symptome sowie die Begleitung der Betroffenen und ihren Bezugspersonen in der letzten Le- bensphase und in der Trauer. Dabei sind auch soziale, seelisch-geistige und religiös-spirituelle Aspekte zu berücksichtigen. Das Palliative Care Konzept des Spitexverbands Baselland dient uns in unserer Arbeit als Grundlage. Etwa 80% der Palliative Care kann in der Grundversorgung (Spitex, Pflegeheim) abgedeckt werden, 20% braucht spezialisierte Palli- ative Care. Zentrale Elemente für uns als Spitex sind die Weiterbildung unserer Mitarbeitenden und die Zusammenar- beit mit der Spitalexternen Onkologiepflege SEOP BL, die sehr gut funktioniert. Wichtig ist auch die interprofessionel- le Zusammenarbeit mit den Ärztinnen und Ärzten. Die Bildung einer kleinen Kerngruppe mit Vertretungen aller Berufsgruppen der Pflege im Sommer 2019 war der Beginn eines fortdauernden Prozesses, der folgende Ziele hat: • Alle Berufsgruppen integrieren, projektbezogen auch einzelne Mitarbeitende. • Bedürfnisorientierte, gute Betreuung der Klienten und Angehörigen in kleinen Teams. • Ausarbeitung von Standards, z.B. standardmässige Symptomerfassung und Intervention, Notfallplan etc. • Fallbesprechungen zur Optimierung der pflegerischen Massnahmen. • Frühzeitiger interdisziplinärer Informationsaustausch mit Angehörigen, SEOP, Ärzten, Spitälern und Physiotherapie. • Vernetzung durch die ERFA (kantonaler Informationsaustausch, 3 Mal jährlich) und Einbringen von Erfahrungen/ Anregungen in die Kerngruppe. Zwei Mitarbeitende nehmen immer Einsitz im kantonalen Gremium. • Unterstützung und Sensibilisierung der anderen Mitarbeitenden im Team. • Einheitliche Fachsprache für alle verständlich. Mehrere Klientinnen und Klienten konnten wir bereits mit viel Engagement der einzelnen Mitarbeitenden in ihrem Sterbeprozess begleiten und die Würde und Wünsche in den Vordergrund der Sterbenden stellen. Dies gelang unter anderem auch Dank der sehr gut funktionierenden interdisziplinären Zusammenarbeit mit den Hausärztinnen und Hausärzten und der SEOP. Juliana Weber, Leitung Pflege, Heidi Gass, Verantwortliche Teamleitung Palliative Care, Spitex Muttenz Ziele der Kerngruppe Palliative Care • Regelmässige Sitzungen, ca. alle 6-8 Wochen.

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Muttenz

Freitag, 22. Januar 2021 – Nr. 3

Vereine Alzheimer beider Basel. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen brauchen kom- petente Unterstützung . In der kostenlosen Be- ratung von Alzheimer beider Basel zeigt eine Demenzfachfrau Lösungen auf , wie eine Not- situation behoben oder gemildert werden kann. Es lohnt sich, so früh wie möglich Kontakt auf- zunehmen. Alzheimer beider Basel ist für die Kantone BS und BL zuständig. Mehr über die Dienstleistungen und über Demenz auf www. alzbb.ch Kostenlose Beratung: 061 326 47 94, beratung@alzbb.ch BESJ Chrischona Jungschar Muttenz. Zweiwöchentlich, jeweils am Samstagnach- mittag, bieten wir von 14–17 Uhr spannende Programme für alle Kinder vom 2. Kindergar- ten bis zur 7. Klasse an. Alle Daten & Details finden Sie auf www.jungschi-muttenz.ch CEVI Jungschar Muttenz. Jeden zweiten Samstagnachmittag abwechslungsreiche und auch besinnliche Programme für Buben und Mädchen von 7–14 Jahren. cevi.muttenz@ gmail.com / www.cevi.ch/muttenz Contrapunkt Chor Muttenz. MANN GESUCHT! Die siebzig Stimmen des berüch- tigten contrapunkt chor Muttenz freuen sich auf dich –wenn du Tenor oder Bass singst, ein gutes Gehör hast und Lust auf Projekte am Rande der konventionellen Musikszene ver- spürst, komm vorbei: www.contrapunkt.ch. Familiengarten-VereinMuttenz. Interes- senten für Aktiv- (Übernahme eines Gartens imAreal Hardacker) und Passivmitgliedschaft melden sich beim Präsidenten: Daniel Ronchi, Schanzweg 5, 4132Muttenz, Telefon 061 461 40 54, ronchi.muttenz@bluewin.ch FamilienzentrumKnopf. Sonnenmattstr. 4, Präsidentin Manuela Bühler (079 205 12 02), Homepage: www.familienzentrum-knopf.ch Frauenchor Muttenz. Probe: Mittwoch, 19.45 bis 21.45 Uhr im Schulhaus Breite, Schulstrasse 15, 1. Stock, Feuerwehrmagazin. Neue Sängerinnen sind herzlich willkommen! Kontaktaufnahme via www.frauenchormut- tenz.ch. Frauenturnverein Muttenz-Freidorf. Mittwoch, Turnhalle Hinterzweien: 19–20.15 Uhr Indiaca, 19–20 Uhr Gymnastik Seniorin- nen, 20.15–21.45Uhr Fitness/Aerobic für jedes Alter. Präsidentin: Daniela Imbrogiano, Tel. 061 313 07 84, Mail: d.imbrogiano@bluewin.ch, http://www.ftvmuttenzfreidorf.ch/ FrauenvereinMuttenz. Brockenstube geöff- net Mittwoch 14–19 Uhr, Brühlweg 3. Erlös zugunsten Bedürftiger und gemeinnütziger Zwecke. Tel. 0614620210. Gratisabholdienst. – Mütter-, Väter- und Erziehungsberatung: Telefonische BeratungMontag, Dienstag, Don- nerstag 8.30–10 Uhr, persönliche Beratung mit Voranmeldung Montag, Dienstag, Donnerstag 10–12.30 Uhr, Montag und Dienstag 13.30– 17.30 Uhr, Tel. 061 462 02 02, Adresse: Brühl- weg3, E-Mail:muetterberatung@frauenverein- muttenz.ch – Bibliothek zum Chutz: Brühlweg 3, Freihandbibliothek für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Montag 14.30–18.30Uhr,Dienstag9–12Uhr,Mittwoch 14–20 Uhr, Donnerstag 14.30–18.30 Uhr, Frei- tag 14.30–18.30 Uhr, Samstag 9–12 Uhr. Bud- getberatung: Telefonische Auskunft und An- meldung: 061 462 02 20. Homepage: www. frauenverein-muttenz.ch Gymnastikgruppe Muttenz. Gymnastik- stunde für Frauen ab 50, Mittwoch, 20.15– 21.30, Turnhalle Donnerbaum. Auskunft durch die Präsidentin, Frau Meta Diem, Tel. 061 461 66 37 oder unter meta.diem@ muttenznet.ch. Gym Rhythmik. Aerobic-Low-Impact: Gründen-Turnhalle. Dienstag, 20 bis 21 Uhr. Auskunft durch Monika Giacchetto, Telefon 061 461 80 60. Hundesport Muttenz. Internet: www.hunde sport-muttenz.ch;wöchentlicheTrainingsMärz bisNovember:Dienstag, 19–20UhrRally-Obe- dience,Auskunft:AndreaWüest,andreawueest@ hotmail.com, 0794648136;Mittwoch, 18.30– 20.30 Uhr Begleithundetraining, Auskunft: Andrea Baumgartner, begleit hunde@hunde-

strasse 14, Muttenz. Neue Musikerinnen und Musiker sind herzlich willkommen. Nä- here Auskünfte bei: Präsident Christoph Gutknecht, Telefon 061 461 97 22. www.mv- muttenz.ch Naturschutzverein Muttenz. Unsere Ziele: Information; Schutz, Pflege und Ver- besserung der natürlichen Lebensgrundlagen für Pflanzen, Tiere undMensch; Sicherung der biologischen Vielfalt in unserer Gemeinde. Engagieren auch Sie sich für die Erhaltung unserer Natur, treten Sie demNVMbei, arbei- ten Sie mit! Anmeldung / Infos unter Telefon 061 461 19 30, oder über www.naturschutz- vereinmuttenz.ch Oldithek Muttenz. Treffpunkt für alle ab 55: Informationen – Kaffee – Kontakte.Präsidentin: Silvia Hunziker, Telefon 061 461 50 23. Home- page: www.oldithek.ch Pfadi Herzberg Muttenz. Jeden Samstag tolle Übungen. Auskunft erteilt: für die Wolfs- stufe (bis 11 Jahre) und die Pfadis: Florian Eckert v/o Oups, Tel. 061 463 80 39. Für Pfadihausreservationen melden bei Beat Nenninger, Tel. 061 461 26 03. Rebbauverein Muttenz. Mit Sorgfalt und Liebe pflegen wir die Reben, aus denen die be- kannten Muttenzer Weine gekeltert werden. Führungen im Rebberg und Degustationen auf Vereinbarung. Auch Interessenten an der Übernahme einer Parzelle wenden sich bitte an: Wilfried Wehrli, Breitestrasse 76, 4132 Mut- tenz, Telefon 061 461 47 25, wilfriedwehrli@ bluewin.ch, Homepage: www.rebbauverein-­ muttenz.ch Robinsonverein Muttenz. Robinson- Spielplatz, Hardacker 6, 4132 Muttenz, Tele- fon 061 461 72 00. Leitung: Tobias Meier, Präsident: Fabian Vogt. Öffnungszeiten: Mitt- woch 9 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr, Freitag 13.30 bis 18 Uhr, Samstag durchge- hend 10 bis 18 Uhr. Samariter Muttenz. Monatliche Veranstal- tung, zuder dieMitglieder persönlicheingeladen werden. Interessenten wenden sich an Gabriela Hakios, Oberfeldstrasse 11a, 4133 Pratteln, Tel. 061 461 05 90. Auskunft und Anmeldung für Nothelfer- und Samariterkurse: Silvano Goldoni, Birsfelderstrasse 91, 4132 Muttenz, Tel. 061 461 26 69. s.goldoni@gmx.ch Santichlaus Gruppe Muttenz. Wir halten eine alte Tradition aufrecht. Wir suchen noch Teamverstärkung. Füllst dudich angesprochen so nimm doch mit uns Kontakt auf. https:// santichlaus-muttenz.jimdo.com oder Michel Eigenmann 061 599 48 49. Schachklub Muttenz. Spielabend jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, im Musikzimmer des Kindergartens Kornacker, Kornackerweg 9, Muttenz. Neue Spielerinnen und Spieler sowie Gäste sind immer herzlich willkommen. Kontaktadresse: André Vögtlin, Sevogel­ strasse 63, Muttenz, Telefon 061 463 24 20. Schulverein Freie Oberstufenschule Muttenz. Für Interessenten der Oberstufen- schule (10. bis 12. Klasse) der Rudolf Steiner- Schulen Baselland liegen Informationsunter­ lagen bereit. Unser Sekretariat ist täglich geöffnet von 8–12 Uhr an der Gründenstrasse 95, 4132Muttenz, Tel. 061 463 97 60, Fax 061 463 97 61. E-Mail: info@fosmittelschule.ch Schützengesellschaft Muttenz. Internet www.sgmuttenz.ch; Auskunft gebenPräsident Kurt Meyer (076 561 77 27; kurtmeyer@ sunrise.ch) und Oberschützenmeister Stefan Portmann (079 215 75 37; sportmann@fam- mail.ch). Jungschützenleiter ist Daniel Zeltner (079 757 80 09; zeltner.daniel@bluewin.ch) SchwingklubMuttenz. Training jeweils am Donnerstag ab 18.30 Uhr imBreite-Schulhaus in Muttenz. Kontaktadresse: Präsident: Reto Schmid, Aliothstrasse 22, 4142 München- stein, Tel. 079 506 34 23, schmidreto@­ hotmail.com oder Internet: www.schwing- klubmuttenz.ch Senioren Muttenz. Jass- und Spielnach­ mittag jeden Donnerstag, um 14 Uhr im Restaurant Schänzli. Ausflüge und Geselliges.

Foto Peter Wehrli

sport-muttenz.ch, 079 506 22 80; Donnerstag, 18.30–20 und 20–21.30 Uhr Agility, Auskunft: Marion Dürig, 076 513 30 64; Samstag 9.30–11 Uhr Agility Aufbaukurs, Auskunft: Paula von Boletzky, 076 512 51 02. Jährlich werden 1–2 Erziehungskurse à sieben Lek- tionen jeweils montagabends durchgeführt, Auskunft:AndreaBaumgartner, begleithunde@­ hundesport-muttenz.ch, 079 506 22 80. JETZ – Youth Technology Lab Muttenz. Spannende Kurse in Elektronik, Informatik und Multimedia für technisch interessierte Jungs und Mädchen ab 13 Jahren. Wir führen seit über 40 Jahren mit fachlich qualifizierten Kursleitern Schnupper-, Einsteiger- sowie Fortgeschrittenenkurse durch. Die Kursteil- nehmenden gehen ihrem Hobby nach und stärken sich für eine technische Lehre oder fürs Studium. Erfahre hier mehr: www.jetz.ch, Tel. 061/511 90 90 Jodlerklub Muttenz. Gesangsstunde Don- nerstag, 20 Uhr, Aula Gründenschulhaus. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkom- men. Tel. Präsident: 061 311 51 50. Tel. Diri- gentin: 061 461 22 03. JugendmusikMuttenz. MusikprobenKorps jeweils am Montag von 19.00–20.30 Uhr. Probeort: Schulstr. 15, Muttenz. Interessierte Kinder und Jugendliche sind jederzeit herzlich willkommen. Nähere Infos erteilt gerne der Vorstand. info@jugendmusikmuttenz.ch oder www.jugendmusikmuttenz.ch. Jungwacht & Blauring (Jubla) Muttenz. Gruppenstunden, Scharanlässe, Sommerlager, Pfingstlager, usw. für Kinder von 5–15 Jahren. Weitere Auskünfte bekommen Sie bei Luca Zagarella telefonisch oder per SMS unter 079 695 38 55 | per Mail unter info@jubla-­ muttenz.ch | aufwww.jubla-muttenz.ch. Grup- penstunden finden an Samstagen von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt (Programm gemäss der Agenda auf unserer Webseite). Treffpunkt ist der Brunnen bei der röm.-kath. Kirche. Kantorei St. Arbogast. Chorprobemontags 19.45–22 Uhr im Kirchgemeindehaus Feld­ reben. Präsidentin: Susanne Weber. Dirigen- tin: Angelika Hirsch. Auskünfte gibt gerne Erika Honegger, Tel. 061 462 13 42. www.kantoreistarbogast.ch Katholische Frauengemeinschaft. Aus- kunft und Jahresprogramm unserer Aktivitä- ten, Kurse, Besichtigungen, Vorträge sind er- hältlich bei der Präsidentin Manuela Allegra, Höhlebachweg 34, Tel. 061 401 52 65. Kempo-Muttenz. Kempo ist eine traditio­ nelle japanische Selbstverteidigungskunst. Es wird nicht nur eine effiziente Selbstverteidigung gelernt, sondern auch Selbstsicherheit, Gesund- heit, Haltung, Beweglichkeit und Aufmerksam- keit gefördert. www.kempo-muttenz.ch KTV Muttenz. Fit und beweglich bleiben oder wieder werden für Männer von Ü40

bis Ü80. Bewegung und Ballspiele: 19 bis 20.15 Uhr, Fitness und Ballspiele: 20.15 bis 21.45 Uhr, jeden Donnerstag in der Turnhalle Donnerbaum. Auch ausserhalb der Turnhalle bittet der KTV attraktive Aktivitäten. Jeder- mann ist herzlich willkommen. Weiter Infor- mationen unter www.ktvmuttenz oder beim Präsidenten StefanBischoff Tel. 0614613258. lange nacht dermusik kaiseraugst. «lange nacht der musik» in Kaiseraugst aufgrund des Coronavirus auf den 5. Juni 2021 verschoben. Aufgrund des Bundesratsbeschlusses vom 13. März zum Coronavirus und der Unsicherheit desweiterenVerlaufes indennächstenWochen und Monaten hat das Organisationskomitee der «langen nacht der musik» in Kaiseraugst einstimmig entschieden, das Musikfestival auf Samstag, 5. Juni 2021 zu verschieben. Dieser Entscheidwurde zumWohle derKünstlerinnen und Künstler, der Besucherinnen und Besu- chern sowie allen Beteiligten auf und hinter den Bühnen getroffen. Die Gesundheit geht in diesem Fall ganz klar vor und die gute Stim- mung, die rund um das beliebte Musikfestival herrscht, soll nicht gefährdet werden. Das Ziel des Organisationskomitees besteht darin, die Musikformationen, die Sponsoren sowie alle Helferinnen und Helfer für das Verschiebe- datum zu gewinnen und so das vorgesehene Programm364Tage später durchzuführen. Um dieses Szenario umzusetzen zu können, wurde der Entscheid bereits jetzt gefällt und die Vor- bereitungen sind in vollem Gange. Ludothekenverein Mikado. Öffnungs­ zeiten der Ludothek an der Hauptstrasse 38 in 4132 Muttenz: Dienstag 9–11 Uhr, Mittwoch 16–18 Uhr, Freitag 15–17 Uhr, Samstag 10–12 Uhr. Tel. 061 461 59 88, info@ludothekmika- do.ch, www.ludothekmikado.ch Museen Muttenz. Ortsmuseum mit Karl- Jauslin-Sammlung: Schulstrasse 15, beimFeuer­ wehrmagazin. Geöffnet am letzten Sonntag des Monats, ausser in denMonaten Juli undDezem- ber, 14 bis 17 Uhr. Bauernhausmuseum: Ober- dorf 4, bei der Kirche St. Arbogast. Geöffnet am letzten Sonntag der Monate April bis Oktober von 10–12 und 14–17 Uhr. Vermittlung von Führungen fürGruppen, in beidenMuseen auch ausserhalb der Öffnungszeiten: Sekretariat, Montag von 8.30 bis 11.30 Uhr, Telefon 061 466 62 71 oder E-Mail: museen@muttenz.bl.ch Musica Sacra Muttenz. Verein für Musik in der katholischen Kirche Muttenz. Der Vianney-Chor probt regelmässig Donnerstags von 20 bis 22 Uhr. Die Männerschola «Oriscus» pflegt den Gregorianischen Gesang und probt nach Absprache. Ebenso probt nach Absprache die Frauenschola. Neue Sän- gerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen. Nähere Auskunft geben Ihnen gerne Christoph Kaufmann, Musiker, Tel. 061 302 08 15, oder Erika Wehrle, Präsidentin, Telefon 061 461 90 80. Musikverein Muttenz. Musikproben je- weils Montag, 20.15–22 Uhr, Hofacker-

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