BZ 03-04:2026 AUSGABE APRIL:MAI

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BESSER LEBEN - GESUNDHEIT WERBUNG

Bienenstockluft - Inhalation Die Bienenstockluft-Inhalation ist eine naturheilkundliche Methode zur Verbesserung und Ausheilung der Atemwege und des Immunsystems. Dabei wird die Luft direkt aus Bienenstöcken über ein Ventilationssystem eingeatmet. Diese relativ neue Methode ist einfach in der Anwendung, dabei preisgünstig und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Infos: www.bienenluft.org

Silvia und Max Weiß ● Ottenhausen 45 A-5143 Feldkirchen b. Mattighofen

Tel. +43 (0) 650 / 86 411 43 e-mail: weiss.silvia@gmx.at

Wellness für Lunge, Körper und Seele durch Bienenluftinhalation sind. Die BZ-Redaktion konnte sich vor Ort von der Wirkung der natur- heilkundlichen Methode überzeugen.

wie zum Beispiel chronisch obstruk- tive Bronchitis – umgangssprachlich auch als Raucherlunge bezeichnet - ist keine gänzliche Heilung sondern lediglich eine Linderung der Sympto- me zu erwarten. In diesem Fall wird geraten, die Bienenluftinhalation jährlich zu wiederholen. Fotos: BZt/Privat

Asthma oder Nebenhöhlenent- zündungen. Bei Störungen des Immunsystems wie z.B. Allergien, rheumatischen Erkrankungen oder Neurodermitis ließ sich in Studien ebenfalls eine massive Besserung des Leidensdruckes feststellen. Bei bestimmten Erkrankungen,

Die Bienenstockluft regt zur Schleimlösung an

Alleine schon das Einatmen des Duftes und das monotone Summen der Bienen sind eine schöne, aus- gleichende Erfahrung. Das Summen senkt die Herzfrequenz derart, dass sich der Körper beruhigt und sich voll auf die Atmung konzentriert. Jeder Stock riecht anders und die Gerüche wechseln durchs Jahr - je nachdem, welche Pflanzen gerade blühen.

Gemeindetag Munderfing im Rückblick

Rund 300 Besucherinnen und Besucher verfolgten am 20. März den Gemeindetag in Mun- derfing. Im Mittelpunkt stand erneut das Schulbauprojekt: Architekt Christian Fellinger präsentierte die Planungen für Außengestaltung und Vorplatz. Großes Interesse galt auch der Präsentation der Firma Sun- beam (Schöchl Werft): Der Se- gelyachtbauer treibt den Neu- bau in Munderfing planmäßig voran, der Betriebsstart ist für Sommer 2026 vorgesehen. KEM-Manager Fabian Wen- ger informierte über die Aktivi- täten der Klima- und Energie- modellregion sowie kommende Schwerpunkte.

Im feierlichen Rahmen wur- den verdiente Persönlichkeiten geehrt: Pfarrer Dr. Josef Poll- hammer erhielt die Ehrenbür- gerschaft, Frank Schleßmann die Ehrennadel in Gold und Gerhard Eder die Ehrennadel in Silber. Auch sportliche und junge Leistungen wurden gewürdigt: Die Jugendgruppe der Feu- erwehr Achenlohe wurde für ihren Bundessieg beim öster- reichweiten Umweltwettbewerb „BeeWild“ – der höchsten Aus- zeichnung auf nationaler Ebene und ein starkes Signal für das Engagement der Jugend. Ebenso mit „Best of Aust- ria“ geehrt wie Peter Huber mit

Für eine Zeitinvestition von rund einer Stunde pro Sitzung können Kinder, Jugendliche und Erwachse- ne die an Lungenkrankheiten, wie Bronchitis, Asthma, chronische Lun- generkrankung (COPD) oder Aller- gien leiden, unverdünnte Luft direkt aus Bienenstöcken über ein Ventila- tionssystem einatmen. Von Mai bis Mitte August ist es möglich, sich in der Bienenhütte der Familie Weiß in Feldkirchen bei Mat- tighofen dem besonderen Wellness für Lunge, Körper, Geist und Seele hinzugeben. Dann heißt es: Maske auf, einat- men - durchatmen - gesundatmen. Die fürsorglichen Bienen tragen den feuchten Honignektar in den Stock. Durch Luftaufwirbelung wird dieser getrocknet und der Stock dabei auf einer konstanten Tempe- ratur von 35,3°C gehalten. Die zirku- lierende Luft enthält ätherische Öle der Propolis und Pollen sowie des Wachses und Honigs, die für unsere Atemorgane besonders wohltuend

So funktioniert die Methode

Auf das oberste Bienenstockwerk wird zuerst ein Ventilator gesetzt, der die Luft vom Bienenkasten durch einen Schlauch in eine Maske bläst. Durch diesen Schlauch atmet der Klient anschließend ein. Nach etwa 20 Sitzungen zu je einer halben Stunde ist die maximale Wirkung erreicht. Wegen ihrer guten Verträglichkeit ist die Bienenluftinhalation für alte und junge Menschen gleichermaßen anzuwenden. Die Behandlung birgt dabei keine größeren Risiken. Lediglich Kindern unter drei Jah- ren wird von solch einer Behandlung abgeraten. Besondere Effizienz zeigt die Methode bei respiratorischen Er- krankungen wie COPD, Bronchitis,

seinem Team (Race around Austria) und Philipp Konrad für sei- nen dritten Platz bei einem internationalen Judo-Nachwuchstur- nier. © Gmde Munderfing

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