250 Jahre USA: Ein Roadtrip durch die Geschichte

Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind für Virginia eine der wichtigsten internationalen Gästegrup- pen. Und wer kommt, verliebt sich regel- recht in den Bundesstaat! Virginia prä- sentiert sich mit einer ganz besonderen Mischung, denn vom Meer mit kilometer- langen Badestränden über große Städte und Small Town America bis zu Bergland- schaften sowie großen National- und State Parks bietet Virginia ganz viel, was Deut- sche bei einem Amerikaurlaub lieben. Schon die Anreise nach Virginia kann sehr bequem erfolgen, wenn man einen Non- stopflug ab Deutschland zum Washington Dulles International Airport bucht. Und ab da beginnt bereits das Erlebnis, denn mit Loudoun County befindet sich ganz in der Nähe ein großes Weinanbaugebiet. Oder man macht gleich einen Abstecher zu den Wasserfällen in Fairfax County und so weiter. Mittlerweile auch sehr interessant für deutschsprachige Gäste sind Bahnreisen, da eine ganze Reihe von Regionen Virginias bestens mit dem Zug erreichbar sind. Wie haben sich die Interessen deutscher Reisender in den letzten Jahren verän- dert? Wir beobachten schon seit einigen Jahren den Trend dazu, dass Besucher vermehrt authentische Begegnungen und (ur-)typi- sches Americana erleben möchten. Die großen Attraktionen, Themen und Akti- vitäten bleiben wichtig, doch verschiebt sich der Fokus. In Virginia sehen wir zunehmend Interesse an Dingen wie der

Beeindruckende Sehens- würdigkeiten in Norfolk (Virginia): Das Battleship USS Wisconsin

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Geburtsstätte der Country Music in Bris- tol, wie der Besuch von Austernfarmen in Virginia Beach, wie das Beobachten der Wildpferde auf Chincoteage Island oder wie ein Moonshine Tasting in einer winzi- gen Brennerei inmitten der tiefen Wälder der Blue Ridge Mountains. Welche drei Begriffe beschreiben Deine Destinationen in den USA aus Deiner Sicht am treffendsten?

Authentisch, vielseitig und überraschend.

Was schätzt Du persönlich am „Ameri- can Way of Life“ – sei es im Alltag, in der Natur, der Kultur oder im Miteinander? Für mich persönlich sind es die Begeg- nungen mit den Menschen, die mir ganz häufig mit einem Mix aus Lockerheit, Coolness und Offenheit begegnen. Das fängt beim Plausch im Taxi oder mit dem Servicepersonal im Restaurant an. Oder ein freundliches „Can I help you?“, wenn man etwas hilflos nach dem richtigen Weg sucht.

Maria an ihrem Lieblingsplatz in Washington, DC: zum Sonnenaufgang am Lincoln Memorial

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