IHK-Magazin Ausgabe 5/2026

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Katrin Schimscha: „Gemeinsam sind wir stark!“

21. Dezember 799

Im Urkundenbuch des Klosters Lorsch wird Schwetzingen als „Suez - zingen“ erstmals erwähnt. Mehr zur Stadt heute auf Seite 38.

Frau Schimscha, Sie sind Vorstandsmitglied des Vereins JobNOK. Wie können sich Betriebe hier engagieren? Unternehmen können sich bei uns ganz unkompliziert einbringen. Zum Beispiel bei unseren Veranstaltun - gen mit eigenen Aktionen, etwa an unserem Mitmach - stand auf dem Mosbacher Weihnachtsmarkt. Auch eigene Ideen sind jederzeit willkommen. Zudem bieten wir die Möglichkeit, unser Netzwerk für mehr Sicht - barkeit zu nutzen. Was steht 2026, neben dem Weihnachtsmarkt in Mosbach, bei JobNOK noch auf dem Pro- gramm? Wir starten diesen Sommer mit regelmäßigen Stammtischen. Weitere Termine sind ebenfalls in Planung. Für mehr Informationen: Einfach

unseren Newsletter abonnieren, sich inspirieren lassen und sich mit uns vernetzen. Wir freuen uns über jeden Betrieb, der mitmacht. Denn gemeinsam sind wir stark! Ru

Dr. Andreas Hildenbrand , IHK-Geschäftsführer am Standort Mosbach Nachwuchs für den NOK Junge Menschen verbringen viel Zeit in sozialen Medien und dort müssen sie angesprochen werden. Wer Fachkräfte von morgen gewinnen will, spricht Auszubildende digital an. Das ist das eine Standbein in der Nachwuchsgewinnung. Das andere, genauso relevant: Prä- senz in Schulen, Vereinen und auf Messen. Deshalb ist die Fachkräfteinitiative jobNOK so wichtig: Im Neckar-Odenwald- Kreis vernetzen wir Unter - nehmen und Jugendliche – digital und vor Ort. Was uns alle bei jobNOK antreibt: Den ländlichen Raum so attraktiv zu gestalten, dass Unterneh - men auch künftig genügend Fachkräfte ausbilden können. Neben guten Ausbildungsan - geboten ist vor allem die Er - reichbarkeit von Unternehmen und Berufsschulen entschei- dend. Doch oft endet gerade dort die Mobilität. So droht der Neckar-Odenwald-Kreis den Anschluss zu verlieren. Werden Sie mit Ihrem Unternehmen Teil von jobNOK und helfen Sie mit, dass Ausbildung attraktiv bleibt.

Mehr auf Seite 18 und unter  www.jobnok.de Katrin Schimscha ist Prokuristin der Schimscha GmbH.



AUS DEN HOCHSCHULEN

Über das Programm „EXIST Forschungstrans- fer“ erhalten bis 2028 LiberaZell und Sapien - tec, beide Start-ups der Technischen Hochschule Mannheim, eine Förde - rung in Höhe von je einer Million Euro. Seit Pro - grammstart wurden bei EXIST rund 320 Millionen Euro an Fördermitteln be - willigt. Mehr auf Seite 89.

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Die Digitalisierung der Wirtschaft beschleunigt sich in rasantem Tem - po. Um Studenten und Partnerfirmen optimal auf diese Dynamik vorzu - bereiten, erweitert die DHBW Mannheim ihr Portfolio: Zum 1. Oktober startet die neue Studien- richtung „Allgemeine Wirtschaftsinformatik“ im Studiengang Wirtschafts- informatik.

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Mehr im Interview rechts und auf Seite 18

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