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BAUEN&WOHNEN | NACHHALTIGKEIT WERBUNG

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Ihr Sonnen-Kraftwerk am Balkon Strom erzeugen, Kosten sparen – und das mit Stil Immer mehr Eigenheimbesitzer setzen auf gratis Strom vom Balkon.

Hohe Rendite – geringe Investition Ein Solar-Balkon amortisiert sich in wenigen Jahren – und ist damit deutlich rentabler als jedes Sparbuch. Die Stromkosten sinken, die Umwelt wird entlastet – und die eigene Unab- hängigkeit wächst. Qualität aus Salzburg – vom Balkon-Profi Brenter Der traditionsreiche Familienbetrieb Brenter aus Oberndorf bei Salzburg bietet maßge- schneiderte Balkontragwerke für alle gängigen PV-Module – vom Do-it-yourself-Kraftwerk aus dem Baumarkt bis zur professionellen Großan- lage. Mit über 100 Jahren Erfahrung im Balkon- bau bietet Brenter neben den innovativen Solar- Lösungen auch Balkongeländer und Zäune aus Aluminium, Glas, Holz oder Stahl – alles gefer- tigt in Salzburg. Ein Beitrag zum Klimaschutz Die installierten Solarbalkone von Brenter spa- ren jährlich so viel CO2 ein, wie 16.000 neu ge- pflanzte Bäume binden können. Wer möchte in Zeiten wie diesen nicht auch sein eigenes klei- nes Kraftwerk zu Hause haben? brenter

Ob Neubau oder Sanierung: Ein Solar-Balkon sieht nicht nur modern aus, sondern liefert auch wertvollen Strom – ganz ohne zusätzliche Dachinstallationen. Solar-Balkon-Expertin Ing. Sylvia Salzger hat die Vorteile für Sie zusammengefasst:

Solar-Balkon-Expertin Ing. Sylvia Salzger. Foto: BRenter

DER SOLAR-BALKON.

Mehr Leistung im Winter als klassische Dachanlagen – dank flacherem Winkel zur tiefstehenden Sonne

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Kaum Leistungsverlust durch Verschmutzung, da die Module nahezu senkrecht montiert sind

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(kein Blütenstaub, kein Sahara-Sand, kein Laub oder Vogelkot, kein Schnee, kein Reif)

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Individuelle Maßanfertigung für jede Fassade oder Balkongröße NEU auch als SOLAR-ZAUN mit noch mehr Ertrag möglich

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Fassadenintegrierte PV-Anlagen sind im Trend: Ob Privathaus oder Hotel – immer mehr setzen auf die elegante, nachhaltige Lösung und erzeu- gen ihren eigenen Strom, unabhängig von Ener- giepreisschwankungen.

Brenter GmbH Arnsdorferstraße 19-21

A-5110 Oberndorf Tel. 06272 7777-0

brenter.at

Grundwasser unter Druck: warum Hausbrunnen neu gedacht werden müssen

In Oberösterreich ebenso wie im Salzburger Flachgau wird derzeit verstärkt über sinkende Grundwasserstände gesprochen. Brunnenbauer berichten von wachsender Nachfrage – und da- von, dass bestehende Hausbrun- nen vertieft werden müssen. Für diese Jahreszeit sind viele Mess- werte ungewöhnlich niedrig.

ckern und sich in tieferen Schich- ten sammeln. Bleiben Regen und Schneefall aus oder treten als kurze Starkregen auf, kann der Boden weniger aufnehmen. Milde Winter mit geringer Schneedecke schwächen zusätzlich die wichti- ge Frühjahrsspeisung. Auch im Salzburger Land zei- gen Messstellen aktuell unter- durchschnittliche Werte. Eine akute Gefährdung der öffentli- chen Versorgung besteht nicht. Dennoch sind die natürlichen Speicher derzeit weniger gut ge- füllt als im langjährigen Durch- schnitt.

mit zusätzlicher Garten- oder landwirtschaftlicher Nutzung kann es zu geringeren Förder- mengen kommen. In mehreren Gemeinden mussten Brunnen zuletzt nachgebohrt werden, um wieder stabile Wassermengen zu erreichen.

Die aktuellen Entwicklungen zeigen vor allem eines: Grund- wasser ist keine Selbstverständ- lichkeit. Wer baut oder saniert, sollte Wasser als zentrale Res- source mitdenken. Ein Haus- brunnen kann eine sinnvolle Er- gänzung sein – vorausgesetzt, Standort und Dimensionierung sind sorgfältig geplant. Ebenso wichtig sind Maßnah- men, die die Grundwasserneubil- dung unterstützen: weniger Ver- siegelung, durchlässige Flächen, Nutzung von Regenwasser. Jede Fläche, auf der Niederschlag ver- sickern kann, trägt langfristig zur Stabilisierung der Speicher bei. Die derzeit niedrigen Werte sind ein Signal, kein Alarm. Doch sie machen deutlich, wie sensibel unser Wassersystem reagiert – und wie entscheidend ein verant- wortungsvoller Umgang mit dem ist, was unter unseren Füßen liegt - das Grundwasser.

Standortanalyse schafft Sicherheit

Weniger Niederschlag, mehr Verdunstung

Wer einen Hausbrunnen plant oder modernisiert, sollte lang- fristig denken. Regionale Brun- nenbauer führen vorab Stand- ortanalysen durch und prüfen geologische Gegebenheiten, bekannte Grundwasserhorizonte und realistische Fördermengen. Auch wasserrechtliche Genehmi- gungen sind zu berücksichtigen. Je nach Untergrund unterschei- den sich Aufwand und Tiefe deut- lich – fachliche Beratung verhin- dert Fehlentscheidungen.

Ein wesentlicher Grund liegt in der Niederschlagsentwicklung. 2025 fielen in Oberösterreich nur rund 85 Prozent der durchschnitt- lichen Jahresmenge, regional teils deutlich weniger. Gleichzeitig steigen die Temperaturen – und mit ihnen die Verdunstung. Was- ser geht verloren, bevor es im Bo- den versickern kann. Grundwasser entsteht, wenn Niederschläge langsam einsi-

Private Brunnen reagieren sensibel

Private Hausbrunnen sind meist flacher angelegt als kom- munale Anlagen – und reagieren daher empfindlicher auf Schwan- kungen. In ländlichen Regionen

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