Feiern und Freude sollen wieder Teil des Lebens sein: NEUES VERANSTALTUNGSGESETZ STÄRKT SALZBURGS WIRTSCHAFT
Mit dem neuen Veranstaltungsgesetz setzt die Salz- burger Landesregierung ein starkes Signal für mehr Lebensqualität, wirtschaftliche Vernunft und klare Rahmenbedingungen. WKS-Vizepräsident Norbert Ranftler begrüßt die Reform ausdrücklich und sieht darin einen wichtigen Schritt für Betriebe, Veran- stalter und die gesellschaftliche Belebung nach he- rausfordernden Jahren. „Feiern, Begegnung und Freude gehören zum Leben – und sie sind auch ein wesentlicher Wirt- schaftsfaktor. Nach Corona, Clubsterben und mas- siven Einschnitten in die Jugendkultur war es höchs- te Zeit, wieder Freiräume zu schaffen. Dieses Veranstaltungsgesetz ist ein klares Bekennt- nis zu Normalität, Eigenverantwortung und wirt- schaftlicher Realität“, betont Ranftler. Das neue Ge- setz bringt spürbare Entlastungen für Gastronomie, Tourismus, Kultur- und Veranstaltungsbetriebe und wurde von LH Stv. Marlene Svazek federführend mitgestaltet. Ihr Einsatz zur notwendigen Verbesse- rung der Gesetzeslage gebührt ein herzliches Dan- keschön. Die wichtigsten Punkte sind nun: Der Entfall unnötiger Bewilligungs- und Anmeldepflichten, hö- here bewilligungsfreie Besucherzahlen sowie Ver- einfachungen für Veranstaltungen in genehmigten
Betriebsstätten sorgen für Planbarkeit, Rechtssi- cherheit und weniger Bürokratie. „Unternehmen brauchen klare Regeln statt komplizierter Verfah- ren. Nur mit verlässlichen Strukturen können Betrie- be planen, investieren und wieder Veranstaltungen ermöglichen. Genau das leistet diese Reform“, so Ranftler weiter. Gerade für Salzburg als Tourismus-, Kultur- und Veranstaltungsland sei das Gesetz von zentraler Bedeutung. Veranstaltungen beleben In- nenstädte, sichern Arbeitsplätze und schaffen An- gebote für junge Menschen. „Jugendkultur wurde in den letzten Jahren stark zurückgedrängt. Wer will, dass junge Menschen bleiben, braucht auch Räume für Musik, Kultur und gemeinsames Feiern“, hält Ranftler fest. Aus Sicht der Wirtschaftskammer zeigt das neue Veranstaltungsgesetz, dass Reform- kraft und klare Entscheidungen den Standort stär- ken können. „Dieses Gesetz ist ein Beispiel dafür, wie moderne Standortpolitik aussieht: Schutzinteressen bleiben gewahrt, gleichzeitig wird wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben wieder ermöglicht.“
Norbert Ranftler Vizepräsident Wirtschaftskammer Salzburg Gf. Landesobmann Freiheitliche Wirtschaft Salzburg
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