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Allschwiler Wochenblatt

Freitag, 8. Februar 2019 – Nr. 6

Parteien

Finanztipp Termingeld – sicher Geld anlegen

haltiger und wirksamer Rahmen­ bedingungen für die gesicherte Zukunft für Schulabgänger sowie gesunde Kantonsfinanzen. Nur so lassen sich der Kanton und Allsch­ wilalsattraktiveWirtschaftsstand­ orte gestalten. Für ihre Wahl in den Landrat werden sie unterstützt von Felix Keller (bisher), Hannes Hänggi, Philippe Hofmann, Christian Kel­ lermann, Claudia Sigel und Laura Spielmann. Liste 5 unverändert ein­ legen! Vorstand CVP Allschwil/Schönenbuch Der Kanton Basel-Landschaft ist ein starker und prosperierender Wirtschaftsstandort. Dazu tragen nicht nur innovative, international tätige Unternehmen aus den Berei­ chen Life Sciences, Präzisionstech­ nik und Logistik bei, sondern eine beeindruckende Vielfalt von klei­ nen und mittleren Unternehmen (KMU). Alle diese Betriebe sind auf vernünftige Rahmenbedingungen, eine leistungsfähige Verkehrsinfra­ struktur und ein investitions­ freundliches Klima angewiesen. In diesem Sinne muss die Baselbieter KMU-Wirtschaft auf Politikerinnen und Politiker vertrauen können, die nichtnurvonWirtschaftsförderung, Bürokratieabbau und dergleichen reden, sondern die solche Prinzipien auch im politischen Alltag beherzi­ gen und konkret umsetzen. Im kürzlich publizierten KMU-Rating des Schweizerischen Gewerbever­ bandes nimmt Nationalrat Thomas de Courten einen Spitzenplatz ein. Er gehört zu jenen Politikern, die sich nicht nur mit Worten, sondern tatsächlich an vorderster Front für Bürokratie-Abbau und KMU- freundliche Rahmenbedingungen einsetzen. AlsMitglied des Baselbie­ ter Regierungsrates wird er das Sorge tragen zur KMU-Wirtschaft

weiterhin tun und zusammen mit den bisherigen Regierungsmitglie­ dern Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber für einen florierenden KMU-Standort Baselland sorgen. Henry Vogt SVP, Bürgerliches Komitee «Zukunft Baselbiet gestalten» SP Baselland – Zukunft statt Abbau Teil 1 Am 31. März entscheiden wir über die Zukunft des Baselbiets. Wir wollen eine starke öffentliche Schule für alle. Ein erstklassiges Bildungssystem für alle ist eine wichtige Voraussetzung dafür, in einer Gesellschaft mit ungleichen Chancen einen sozialen Ausgleich zu ermöglichen. Darum setzen wir uns ein für: Schulergänzende Tagesbetreu­ ung: Für die Familien, die auf eine regelmässige Tagesbetreuung ihrer schulpflichtigen Kinder angewie­ sen sind, braucht es schulergän­ zende Tagesbetreuung auf Primar- und Sekundarstufe. Sie hat eine wichtige pädagogische und erziehe­ rische Funktion und stärkt die Chancengerechtigkeit, weil Schüle­ rinnen und Schüler dadurch unab­ hängig von den Unterstützungs­ möglichkeiten ihrer Eltern ihre schulischenZieleerreichenkönnen. Kürzungen rückgängig machen: In den letzten Jahren wurden an gewissen Schulen der Musik- und Schwimmunterricht gestrichen, die Klassengrössen erhöht und Klas­ senlager abgeschafft. Dies muss rückgängig gemacht werden. Denn die in Musik, Sport und sozialen Begegnungen vermittelten Erfah­ rungen und Kompetenzen werden angesichts des steigenden Leis­ tungsdrucks immer wichtiger. Digitalisierung nicht verpassen: Dies betrifft auch die Schulen. Wir fordern genügend Investitionen in die IT auf der Primarstufe und auf

den Sekundarstufen I und II und genügend Mittel, um die Lehrper­ sonenentsprechendweiterzubilden. Digitalisierung muss zu Erleichte­ rungen und darf nicht zu zusätzli­ chen Mehrbelastungen führen. Im Vordergrund muss die kritische Auseinandersetzung stehen. Praxistaugliche Lehrpersonen­ ausbildung: In den letzten Jahrzehn­ ten wurde die Ausbildung immer stärker akademisiert. Wir fordern eine praxistaugliche und auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schülern und zukünftigen Lehrper­ sonen ausgerichtete Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule. Andreas Bammatter, SP-Landrat «Us em Naichäschtli blauderet» Als Landratspräsidentin von 2017 bis 2018 war sie die höchste Basel­ bieterin: Elisabeth Augstburger. Nun berichtet sie mit spannenden Geschichten, Episoden und Bildern von ihrem Amtsjahr: «Ich bin halt gerne unter Menschen». Sie erzählt aus ihrer spannenden Zeit als Landratspräsidentin, ihrem Leben und darüber, was ihr wirklich wichtig ist. Die EVP-Politikerin setzt sich sehr für jene ein, die sonst keine Stimme haben. Den Abend abrunden werden wir mit kurzen Berichten von EVP-Landrat Wer­ ner Hotz sowie unserem Einwoh­ nerrat Christoph Ruckstuhl. Sie sind herzlich eingeladen zu diesem abwechslungsreichen Abend am Donnerstag, 21. Februar, um19.30 Uhr im Seniorencafé «Alte Post», Oberwilerstrasse 3 in Allschwil. EVP Allschwil

Stephan Heusser , Leiter Privatkunden- beratung

Sie möchten Geld anlegen mit sicherer Rendite? Im aktuell tiefen Zinsumfeld, in welchem Negativzinsen immer wieder ein Thema sind, ist eine sichere Anlage umso wichtiger. Das Termingeld ist die ideale Anlage für sicherheitsbewusste Personen, welche einen fixen Betrag über eine bestimmte Zeitdauer anle- gen möchten. Was ist ein Termingeld? Das Termingeld ist eine sichere Geld- anlage mit einer fixen Verzinsung mit wählbaren Laufzeiten von 2 bis 8 Jah- ren. Dabei tritt Raiffeisen als erstklas- siger Schuldner auf. MiteinerTermingeldanlageprofitieren Sie von einem höheren Zinssatz als bei einemherkömmlichen Sparkonto, zum Beispiel: • 0.400%ZinsproJahrfürdieLaufzeit von 6 Jahren • 0.450%Zins pro Jahr für die Laufzeit von 7 Jahren Die Termingeldanlage ist bereits ab CHF5000möglich.ImWeiterenbezah- len Sie keine Kommissionen und keine Abgaben während der ganzen Lauf- zeit. Wie funktioniert ein Termingeld? Der Zinssatz und die Laufzeit der Ter- mingeldanlage bleiben fixiert, auch wenn sich in der Zwischenzeit die Zinssätze ändern. Nach Ablauf der Laufzeit wird Ihr Kapital inklusive Zinsgutschriftautomatischaufdasvon Ihnen angegebene Konto zurückbe- zahlt. Im Weiteren unterliegen die Zinserträge der eidgenössischen Ver- rechnungssteuer von 35%. Mit einer Termingeldanlage liegen Sie auf jeden Fall richtig: Kommen Sie vorbeiundprofitierenSievondieser attraktiven Anlage. Wir freuen uns auf Sie. Welche Vorteile bietet ein Termingeld?

Das AWB stellt den Parteien Platz für die Eigendarstellung zur Verfügung. Für den Inhalt der Beiträge sind aus- schliesslich die Verfasser der Texte verantwortlich.

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