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FReitag, 13.10.2017 96. Jahrgang | Nr. 41

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Redaktion und inSeRate: Riehener Zeitung AG Schopfgässchen 8 , Postfach 198 , 4125 Riehen 1 Telefon 061 645 10 00 , Fax 061 645 10 10 www.riehener-zeitung.ch Erscheint jeden Freitag Preis: Fr. 2.– , Abo Fr. 80.– jährlich

Ausstellung: «Le charme indiscret» breitet sich im Kunst Raum Riehen aus Seite 2

Pfadi: Täglicher Kampf gegen Monster und Werwölfe im Herbstlager Seite 8

Bogenschiessen: Starke Leistung von Florian Faber an der Junioren-WM Seite 9

die dRitte JahReSzeit Warum dem Sommer nachtrauern, wenn der Herbst so viele schöne Seiten zu bieten hat? Vom Herbstanfang und alten Weisheiten

Die Tage werden kürzer, die Bäume tragen prächtige Farben und statt Glace gibt es heisse Marroni. Es gibt viele gute Gründe, sich am schönen Riehener Herbst zu erfreuen. Der Sommer ist seit einigen Wochen vorbei. Die kalte Luft amMorgen, die bunten Blätter an den Bäumen und die unwiderstehliche Lust auf das erste Fondue der Saison sind deut- liche Zeichen dafür. Na gut, wir sind im Herbst angekommen. Es gibt Schlimmeres im Leben. Begonnen hat dieser am 1. September, aber auch am 22. September. Wie geht das? Dass beide Daten korrekt sind, liegt daran, dass es für unsere Jah- reszeiten sowohl einen meteorologi- schen als auch einen astronomi- schen Kalender gibt. Das hat seine Gründe: Der astronomische Kalen- der richtet sich nach der Tag- und Nachtgleiche und demzufolge be- ginnen die Jahreszeiten nicht immer am selben Datum. Da diese Unregel- mässigkeit für Statistiker jedoch sehr unpraktisch ist, haben sie den mete- orologischen Kalender erstellt. Die- ser richtet sich ganz einfach nach dem Kalenderjahr. Eine Jahreszeit dauert exakt und punktgenau drei Monate. Das hilft den Meteorologen, ihre Zahlen zu vergleichen. Patrick Herr, Loris Vernarelli

So viel zum ernsthaften Teil. Nun war der Herbstbeginn mindestens tageweise prächtig, mit viel Sonnen- schein und milden Temperaturen. Und weil die Natur uns mit einem so wunderbaren goldenen Herbst be- schenkt, haben wir für Sie schöne Herbstimpressionen ausgesucht. Wie Sie bestimmt gemerkt haben, waren wir besonders vom Wenkenpark schwer angetan. Dem herbstlichen Licht und den beginnenden Blattver- färbungen ist es zu verdanken, dass sich der malerische Park in diesen Wochen von seiner schönsten Seite zeigt. Wer genau hinschaut, findet auch in Riehen Dorf zahlreiche Herbst- boten, zum Beispiel grosse orangene Kürbisse. Ein kulinarischer Genuss, nicht nur für Suppenliebhaber. Ob es schön bleibt oder noch schö- ner wird, was uns in den nächsten Wochen und Monaten erwartet, ob es ein goldener oder doch noch ein nas- ser Herbst wird, das wissen wir zur- zeit nicht. Auf die Muotathaler Wet- terschmöcker ist auch kein Verlass mehr, lagen sie doch mit ihren Pro- phezeiungen in jüngerer Zeit auch öfter mal daneben. Vielleicht können ja ein paar Bauernregeln Klarheit schaffen. Wir haben aus dem reich- haltigen Angebot eine Handvoll her- ausgepickt (siehe Kasten) und hoffen, dass in diesen Sprüchen nebst dem garantiertenUnterhaltungswert auch ein Körnchen Wahrheit zu finden ist. Doch egal, was komme: Die Riehener Zeitung wünscht Ihnen einen wun- derbaren Herbst!

Egal, ob im prächtigen Wenkenpark oder im Dorfkern: Der goldene Herbst hat mit seinen Farben und Düften in ganz Riehen Einzug gehalten.

Fotos: Loris Vernarelli

Im Oktober, im Oktober … Bauernregeln sind alte Volkssprüche über das Wetter und die Folgen für die lokale Landwirtschaft. Sie basieren auf Erfahrungen und Beobachtungen in einer Region und wurden über Jahrhunderte weitergegeben. Im Folgenden eine «herbstliche» Auswahl: • Einer Traub’ und einer Geiss,

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Unsere Schnapsidee: Jenzers Winzerwurst gebettet auf Aescher Treber

FONDATION BEYELER 1. 10. 2017–21. 1. 2018

wirds im September nie zu heiss. • Nebelts an St. Kleophas (25.9.), wird der ganze Winter nass. • Viel Eicheln im September, viel Schnee im Dezember. • Fällts Buchenlaub früh und schnell, wird der Winter streng und hell. • Donnerts im September noch, wird der Schnee um Weihnacht hoch. • Ziehen die Wolken (im Oktober) dem Wind entgegen, gibts am andern Tage Regen. • Ein kalter Oktober den Bauern freut, es bringt den bösen Raupen Leid. • Regnets an St. Dionys (9. Oktober) wird der Winter nass gewiss. • Ists im Oktober warm und fein / kommt ein scharfer Winter hintendrein / ist es aber nass und kühl / mild der Winter werden will. • Im Oktober, im Oktober, isch alles Heu im Schober (Emil Steinberger, Buureregle). Quellen: schweizinfo.ch, menznau.ch, suissebook.ch

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