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Birsfelder Anzeiger Die Wochenzeitung für Birsfelden

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Freitag, 20. November 2020 – Nr. 47

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Ein neuer Birsfelder Laden setzt auf Nachhaltigkeit

Verzögerter Umzug der Gemeindeverwaltung Obwohl inzwischen das Mobiliar vollständig am neuen Standort der Gemeindeverwaltung angekommen und aufgebaut ist, lässt der Umzug noch auf sich warten. Grund dafür sind zwei fehlende Glasscheiben, deren Liefertermin noch nicht fest- steht. Seiten 4 und 5 Tierische Forstarbeiter im Hardwald Seit sechs Jahren weiden auf zwei Abschnitten im Hardwald Walliser Schafe. Sie haben die Aufgabe be- kommen, auf natürliche Art Brom- beeren zurückzubinden, damit an- dere Tiere und Pflanzen mehr Licht erhalten. Das Pilotprojekt neigt sich nun dem Ende zu. Seite 7 Starwings weiterhin sieglos Sechs Runden sind mittlerweile in der NLA gespielt – keine davon konnten die Starwings siegreich be- streiten. Allerdings waren die Leis- tungen der Birsfelder oftmals besser als die Resultate, zuletzt forderten sie Titelfavorit Genf beim 78:86 bis ganz zum Schluss. Seite 27

Gemeinderätin Désirée Jaun eröffnet Anfang Dezember die «Füllstelle», einen Laden, in dem man Lebens- mittel unverpackt und somit plastikfrei besorgen kann. Mit diesem Herzensprojekt bezweckt die Besitzerin, das Thema Nachhaltigkeit mehr in den Alltag der Bevölkerung zu integrieren. Foto Monika Zech Seite 3

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Unverpackt und plastikfrei

Nachhaltigkeit

ist der Einkaufstrend der Zukunft Mit der «Füllstelle» geht in Birsfelden demnächst ein Laden auf, der sich ganz der Nachhaltigkeit verschrieben hat.

Regional sind beispielsweise di- verse hausgemachte Konfitüren oder Eier von glücklichen Birsfelder Hühnern mit Freilauf, ebenso sai- sonales Gemüse und Früchte von kleinen Produzenten aus der nähe- ren Umgebung. «Das Sortiment ist nicht in Stein gemeisselt», sagt Jaun. Zum einen sei sie offen für die Vorschläge und Wünsche ihrer Kundschaft, zum anderen wolle sie kleinen Produzenten mit ihrem La- den eine Verkaufsplattform bieten. Gelebter Idealismus Aber gibt es in einer Gemeinde wie Birsfelden, wo sich nebst Migros und Coop sowie zwei Denner-Fili- alen der Billig-Discounter «Radi- kal Liquidationen» innert kurzer Zeit etablieren konnte, überhaupt eine Kundschaft für die «Füll- stelle»? Désirée Jaun räumt ein, dass ihre Produkte zwar etwas mehr kosten als diejenigen der Dis- counter und Grossverteiler, «auch wenn ich versuche, die Preise mög- lichst tief zu halten». Ihr sei bewusst, dass sie mit den Grossen nicht konkurrenzieren könne. «Ich möchte mich mit dem Sortiment abgrenzen.» Sie ist über- zeugt, dass hier eine Nische für ihren Laden vorhanden ist. «Es gibt auch in Birsfelden Leute, denen Nachhaltigkeit wichtig ist und die bereit sind, dafür auch ein bisschen mehr zu bezahlen.» Sie hoffe jetzt erst einmal, in absehbarer Zeit ein kostendeckendes Ergebnis erzielen zu können. «Es geht mir ja nicht um das grosse Geld», sagt sie, «es ist für mich auch nicht irgendein Ge- schäft, sondern ein Stück gelebter Idealismus.»

Von Monika Zech

Spätestens seitdem die Bilder von vermüllten Stränden und qualvoll an Plastikabfällen verendenden Meeresbewohnern und Seevögeln um die Welt gegangen sind, ist in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Gefahr, die von unserem verschwenderischen Umgang mit Plastik für die Umwelt ausgeht, ge- stiegen. Mittlerweile sind denn auch diverse Bemühungen, den Plastikverbrauch und den Plastik- abfall zu senken, auszumachen. Ein Beispiel sind die Plastiksä- cke, die nicht mehr gratis abgege- ben werden dürfen. In der EU sind ab kommendem Jahr sogar sämtli- che Wegwerf-Artikel aus Kunst- stoff wie Einweg-Geschirr, Watte- stäbchen oder Trinkhalme aus Plastik verboten. Obwohl die Schweiz (noch) nicht an diesem Punkt ist, setzt der Handel auch hierzulande vermehrt auf umwelt- freundliche Produkte. Konsequent diesem Credo fol- gend sind in letzter Zeit in der Schweiz einige Läden aufgegangen, die ihreWaren unverpackt anbieten. Und demnächst gibt es auch in Birs- felden ein solches Geschäft: Die «Füllstelle», gegründet und geführt von Désirée Jaun, Landrätin und Gemeinderätin der SP und als letz- tere in Birsfelden unter anderem zuständig für Abfall und Recycling. Das ist kein Zufall. Denn sie in- teressiere sich nicht erst seit ihrer Wahl in den Gemeinderat für diese Themen, sagt die 33-Jährige. «Der Natur- und Umweltschutz ist mir schon seit meiner frühen Jugend eine Herzensangelegenheit.» Sie sei daher sehr glücklich gewesen, dass sie als Gemeinderätin ihr «Wunsch- departement» übernehmen konnte. Die Idee, einen Laden zu eröff- nen, dessen Angebot auf das Nach- haltigkeitsversprechen ausgerichtet ist, trage sie schon mindestens ein Jahr mit sich herum. Die Überle- gung dahinter: «Ichwill das Thema noch mehr in die Praxis und in den Alltag reinbringen und den Leuten umweltfreundliche Möglichkeiten aufzeigen.» Dass sie mit diesem La- den – «wenn auch nur im Kleinen»

Die Behälter in der «Füllstelle» stehen bereit zum Auffüllen.

Fotos zVg

– noch mehr bewirken könne als allein mit politischer Arbeit, davon ist Jaun überzeugt. Offen für Kunden-Vorschläge Die Idee wurde konkreter, als sie beim Vorbeigehen am Haus an der Schulstrasse 10 das Schild «zu ver- mieten» las. Nach einigen weiteren Überlegungen und diversen Abklä- rungen entschied sie sich im Au- gust, die Idee in die Realität umzu- setzen. Wichtig für ihren Entscheid war, dass «ich die Unterstützung von meinem Partner und meiner Familie habe, wofür ich sehr dank- bar bin». Hinzu kam, dass Jaun ihren Job als HR-Teamleiterin beim Kanton Basel-Stadt auf ein 60-Pro- zent-Pensum reduzieren konnte und somit nicht ganz auf ein gesi- chertes Einkommen verzichten muss.

Der Countdown läuft: Am Dienstag, 1. Dezember, öffnet Dé- sirée Jaun ihre «Füllstelle» und stellt sie am Tag darauf der Kund- schaft auf dem Warenmarkt vor. Am Samstag, 5. Dezember, wird der Laden offiziell eröffnet. Die Ei- genschaften der Produkte, die es dort zu kaufen gibt, lassen sich mit zwei Begriffen zusammenfassen: plastikfrei und regional. Ersterer bedeutet zum einen – gemäss dem Namen «Füllstelle» – offene Le- bensmittel wie diverseMehle, Teig- waren und Getreideflocken zum Abfüllen nach Bedarf. Letzterer bezieht sich auf die plastikfreien Alltagsgegenstände wie Zahnbürs- ten aus Holz oder Kaffeekapseln aus Edelstahl, die wieder aufge- füllt, statt wie die gängigen nach einmaligem Gebrauch weggewor- fen werden.

Mehr Infos unter: www.fuellstelle.ch

Eine gute Alternative zur Plastikfolie: Bienenwachs- tücher.

Auch aus Büchern konnte Désirée Jaun spannende Infos rund um das plastikfreie Leben erfahren.

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Umzug erneut verzögert – diesmal aufgrund fehlender Glasscheiben Obwohl das Mobiliar Gemeindeverwaltung

inzwischen vollständig eingetroffen ist, wird die Gemeindeverwaltung nicht mehr dieses Jahr zügeln.

Von Nathalie Reichel

Kaum hatte sich die Gemeindever- waltung Birsfelden damit abgefun- den, dass der Umzug in das neue Gebäude am Zentrumsplatz auf unbestimmte Zeit verschoben wird, kamen am Mittwoch vor einer Wo- che unerwartete, aber erfreuliche Neuigkeiten: Die fehlenden Büro- möbel konnten innert zwei Tagen doch noch geliefert werden. Grund für die Verschiebung des Umzugs, der vergangene Woche hätte statt- finden sollen, war eine Cyber-Atta- cke auf die Büromöbelfirma, bei der die Tische und Stühle bestellt waren. Daraufhin hatte die Gemeindever- waltung das Vorhaben abgeblasen. «Doch dann ging alles plötzlich so schnell», sagte Martin Schür- mann, Leiter der Gemeindeverwal- tung, vergangenen Freitag gegen- über dem Birsfelder Anzeiger. Mitt- lerweile stehen alle Büromöbel vollständig aufgebaut am neuen Standort. Gezügelt wird aber vor- erst trotzdem noch nicht. Denn als es am Mittwoch der ursprünglich geplanten Umzugswoche hiess, dass das Mobiliar umgehend geliefert werden kann, war es bereits zu spät: «So kurzfristig hatte weder die Um- zugsfirma noch das IT-Unterneh- men Zeit», erklärte Schürmann. Ausstehender Liefertermin Auch mit dem Organisieren eines neuen Umzugstermins will die Ge- meindeverwaltung noch warten.

Obwohl der Umzug der Birsfelder Gemeindeverwaltung nicht wie geplant stattgefunden hat, wurde das Ge- bäude am neuen Standort letzten Freitag mit dem Birsfelder Wappen und der Aufschrift «Gemeindeverwal- tung» versehen. Fotos Nathalie Reichel

– und kurz vor Weihnachten umzu- ziehen habe man hinsichtlich des Endjahresstresses nicht für sinnvoll erachtet. Der Umzug der Gemein- deverwaltung gilt also weiterhin als «auf unbestimmte Zeit verscho- ben». Doch schwebt er immerhin nicht mehr in der Luft. Sobald der Liefertermin für die richtigen Glas- scheiben feststeht, wird man sich wieder in der Zielgeraden befinden und die Umzugsplanung vorantrei- ben. Nicht nur ein Möbellieferant Gänzlich aufs Eis gelegt ist der Um- zug trotzdem nicht. Ein kurzer Au- genschein in das neue Gebäude bewies am vergangenen Freitag: Die Arbeiten zum Aufbau der Mö- bel liefen auf Hochtouren, und vie-

les war bereits schon installiert. Dabei fiel auf, dass die neuen Räumlichkeiten im Vergleich zum Standort an der Hardstrasse zwar nicht grösser, jedoch viel moderner und heller sind. Die Gemeindeverwaltung kaufte sich die benötigten Möbel nicht nur bei einer, sondern gleich bei drei verschiedenen Firmen. Schief ge- laufen ist es mit dem Bürolieferan- ten Steelcase mit Sitz in den Verei- nigten Staaten. Birsfelden hat die amerikanische Firma jedoch nicht selber beauftragt, denn der Auftrag in Höhe von einer Viertelmillion Franken lief über die Schweizer Bü- roplanungsfirma WSA, die wiede- rum Steelcase als Partner hat. «Wir haben damals nur Schweizer Büro- möbellieferanten eingeladen. Das

Ausstehend ist nämlich noch der Liefertermin zweier Glasscheiben, die am Gebäude auf der Seite der Schulstrasse angebracht werden sol- len. Die jetzigen hätten noch nicht die richtige Sichtschutzfolie drauf, führte der Leiter der Gemeindever- waltung aus. Die besagten Scheiben sind momentan noch vollständig mit Sichtschutzfolie abgedeckt. Das Arbeitsinspektorat lässt dies nicht zu – Mitarbeitenden muss der Blick ins Freie gewährt sein. Einen Teilumzug habe die Ver- waltung in Erwägung gezogen, sagte Martin Schürmann, kam je- doch zum Schluss, dass dies zu grösserem Arbeitsaufwand geführt hätte. Ausserdemwürde der nächste mögliche Umzugstermin wohl erst in die erste Dezemberhälfte fallen

Der Grund, weshalb die Verwaltung noch nicht zügelt, sind fehlende Schei- ben. Das linke und mittlere Fenster soll künftig so wie das rechte aussehen.

Der Empfangsbereich und der Schalter «Einwohnerdienste und Infor- mation» im Erdgeschoss sind schon fast fertig.

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haben wir bestimmen können. Aber woher diese dann das Mobi- liar beziehen, das konntenwir nicht beeinflussen», so Schürmann. Im- merhin kommen die Möbel nicht direkt aus Amerika. Produziert werden sie in München. Die Einrichtungsgegenstände für den Pausenraum sowie einige Bespre- chungstische in den Büros stammen hingegen von anderen Produzenten. Im ersten Fall ist das die Brunner AG mit Sitz in Schönbühl, im letzteren eine Schreinerei in Liestal. Über drei Etagen verteilt Was beim neuen Standort anders als beim alten sein wird, ist die Trennung zwischen dem Kunden- und demMitarbeiterbereich. Nebst den Schaltern wird es genügend Räumlichkeiten für Kundenbera- tungen geben – natürlich auch so gestaltet, dass die Diskretion ge- wahrt bleibt. Die neue Gemeinde- verwaltung erstreckt sich über drei Stockwerke. Im Erdgeschoss befin- den sich die Information, die Ein- wohnerdienste sowie die Abteilung Finanzen und Steuern; der erste

Sowohl die Arbeitsplätze als auch der Pausenraum sind fast vollständig eingerichtet. Fehlen tut nur noch der Feinschliff.

den ebenfalls im obersten Stock zu finden sein. Drei Sitzungszimmer bieten in der zweiten Etage ausser- dem ausreichend Platz für Bespre- chungen und Anlässe. Es wird nicht mehr lange dau- ern, bis die Birsfelderinnen und Birsfelder an der neuen Verwaltung begrüsst werden können, freute sich Martin Schürmann. Die Un- kosten, die durch die Verzögerung des Umzugs entständen, seien ef- Respekt gegenüber politischem Gegner Aktuell zieren unzählige Plakate mit Werbung für die Konzern­ verantwortungsinitiative (korrekt: Volksinitiativefürverantwortungs­ volle Unternehmen) Birsfeldens Strassen. Viele der Plakate werben mit Kindergesichtern für das An- liegen. Hat es deswegen einen Shit- stormgegebenwie beimSVP-Video über die Begrenzungsinitiative, in dem ebenfalls ein Kind vorkommt? Nein. Wieso auch? Die SVP steht ja nicht dahinter. Regelmässig werden in Birsfel- den rund 50 Prozent der SVP-Pla- kate beschädigt, zerstört, be- schmiert, abgerissen oder gleich ganz «entsorgt». Die aktuellen Plakate der Konzerninitiative sind alle unbeschädigt. Die geneigte Le- serschaft kann ihre eigenen Schlüsse daraus ziehen, aus wel- chem politischen Lager die unde- mokratischen Plakatzerstörer kom- men dürften, die für sich selbst re- klamieren, ach so demokratisch zu sein. Das Demokratieverständnis en- det wohl bei einigen, sobald ein Anliegen dem eigenen Weltbild auch nur ein bisschen entgegen- steht. Währenddessen respektiert die angeblich so sture und rück- ständige SVP-Wählerschaft die Pla- kate der politischen Kontrahenten. Peter Sumsander, Mitglied SVP Birsfelden

fektiv noch nicht absehbar, teilte er auf Anfrage des Birsfelder Anzei- gers mit. «Wir sind gerade mit der Umzugsfirma und dem IT-Unter- nehmen im Gespräch. Es kann schon sein, dass durch die kurzfris- tige Stornierung unseres Vorhabens gewisse Kosten anfallen werden.» Die Erleichterung, dass trotz des Zwischenfalles nun doch noch alles bald seinen Lauf nehmen wird, überwiegt aber. Leserbriefe Geben Sie immer Ihren vollstän- digen Namen und Adresse an. Die maximale Länge eines Leser- briefes beträgt 1300 Zeichen inklusive Leerschläge. Wir ver- öffentlichen keine offenenBriefe. Schicken Sie Ihren Leserbrief an redaktion@birsfelderanzeiger.ch oder an Birsfelder Anzeiger, Grei- fengasse 11, 4058 Basel. Wir sind bestrebt, alle Leserbriefe abzu- drucken, und kürzen, wenn nö- tig ist, mit der entsprechenden Sorgfalt. Redaktionsschluss ist jeweils montags, 12 Uhr.

Stock beherbergt die Bereiche Si- cherheit und Rettung und die sozi- alen Dienste; im dritten Stock wer- den diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Büro haben, die für die Abteilungen Bau, Ver- kehr und Umwelt, Gesellschaft, Freizeit und Kultur sowie für die Stadtentwicklung zuständig sind. Das Sekretariat und die Verwal- tungsleitung sowie der Gemeinde- präsident Christof Hiltmann wer- setzt nicht alle unter den Generalver- dacht, Mörder, Diebe, Umweltver- schmutzer oder sonst irgendwelche Verbrecher zu sein. Also, lasst euch von solchen Scheinargumenten nicht einlullen. Franz Büchler, Birsfelden Menschenrechte sind das Mindeste Verantwortung ist ein oft gebrauch- tes Wort in der Wirtschaft. Viele nehmen sie auch vorbildlich wahr, doch gerade im Ausland vergessen einige Firmen, dassMenschenrechte allen zustehen und dass Umwelt- schutz überall wichtig ist. Manche tun dies auch, weil sie wissen, dass sie dort keine Strafen erwarten und sie ihre Verantwortung so nicht wahrnehmen müssen. Verantwor- tung heisst, bereits frühzeitig mög- liche Probleme zu erkennen, recht- zeitig zu handeln und Schaden zu verhindern. Verantwortung heisst, für Fehler geradezustehen. Genau das verlangt die Konzernverantwor- tungs-Initiative. Nicht mehr. Es ist nicht zu viel verlangt, wenn wir den Anspruch an global han- delnde Konzerne haben, dass sie ihre Aktivitäten korrekt ausführen. Wer die Qualität von Rohstoffen über Kontinente und Ozeane hin- weg kontrollieren kann, muss auch die Einhaltung von Menschenrech- ten garantieren. Ich stimme darum Ja zur Konzernverantwortungs-Ini- tiative. Florian Schreier, Birsfelden

Leserbriefe Wir sprechen über Menschenrechte

Auch wenn Economiesuisse, Swiss- mem, Swiss Banking und Inter- pharma nicht über Menschenrechte sprechen wollen, wie der Tages-An- zeiger berichtete: Wir tun es. Dazu brauchen wir keinen Bernhardiner, der sich in den Schwanz beisst und auch kein KMU-Teufelchen, denn gegen KMU haben wir nichts. Es sei denn, diese KMU würde zum Bei- spiel mit Gold oder Diamanten han- deln, die mit Kinderarbeit gefördert wurden. Und Kinderarbeit ist eine Verletzung der Menschenrechte. Auch die Betonung der Gegner der Konzernverantwortungsinitiative, dass 99,9 Prozent der Schweizer Unternehmen sauber arbeiten wür- den und es darum für 0,1 Prozent der Unternehmen kein Extragesetz brauche, ist nicht stichhaltig. Da ist nichts von Generalverdacht. Schliesslich habenwir jedeMenge Gesetze, die nur 0,1 Prozent der Bür- gerinnen und Bürger betreffen. Das

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Schafe im Hardwald als tierische «Waldarbeiter» Im Hardwald werden seit einiger Zeit Walliser Schafe eingesetzt, um Natur

Kolumne Ab in die Wüste In den letzten Wochen gab es zwei vorherrschende Themen in denMedien. Das eine Thema war ein winzig kleines Virus, über das ich jetzt eigentlich gar nichts sa­ gen möchte, da es leider unser Leben gewaltig einschränkt und einfach nur noch nervt.

Brombeersträucher «zurückzubinden».

Von Martina Tanglay*

Von Tobias Gfeller

Vor Kurzem hat Florian Neumann seine 16 Schafe vom Abschnitt gleich hinter der Autobahn auf öst­ licher Seite der Grenzacherstrasse auf die zweite Parzelle in Richtung Rheinfelderstrasse gezügelt. Es naht das Ende des eigentlich vier Jahre dauernden Pilotprojekts, das auf­ grund derWaldsperrungen 2019 um ein Jahr verlängert wurde. Ziel des Projekts sei es, so Biologe Neumann, dass die Schafe auf natürliche Art und Weise die Brombeersträucher zurückbinden. «Bei der leichtesten Lichteinstrahlung beginnen Brom­ beeren zu wuchern und nehmen so kleineren Pflanzen und Tieren das für sie so wichtige Licht.» Das Pro­ blemder armenischen Brombeere ist im Hardwald besonders gross. In­ nert kürzester Zeit bilden sie einen Teppich von bis zu eineinhalbMeter Höhe und lassen fast kein Licht mehr durch. Fressen die Schafe die Blätter und Teile der Stängel ab, werden die Brombeeren geschwächt. «Die Schafe verbiegen die Stängel auch, wodurch sich Pilze bilden, die das Wachstum der Brombeeren ebenfalls hindern», erklärt Neu­ mann. Das Mähen der Flächen sei weniger nachhaltig, ist der Zwinge­ ner Biologe überzeugt. «Brombee­ ren haben eine starke Wurzel und damit einen grossen Speicher. Wer­ den sie gemäht, können sie schnell wieder nachwachsen – teilweise noch stärker als zuvor.» Der Eingriff durch die Tiere sei für die Natur ins­ gesamt sensibler und nachhaltiger. Jungeichen schützen Das regelmässige Wechseln und Er­ holenlassen der Parzellen sind wich­ tige Bestandteile der «Arbeit» der Schafe. «Je länger sie auf einem Abschnitt sind, desto weniger fres­ sen sie das ab, was sie sollen. Und lässt man sie zu häufig drauf, ist die Wirkung ähnlichwie beimMähen», beschreibt Florian Neumann. Er weiss aus Erfahrung genau, wie viele Tiere es pro Hektar Land braucht. Auf dem Abschnitt, auf dem die Schafe jetzt sind, geht es darum, die neu gepflanzten Eichen vor dem Brombeerwachstum zu

Das andere Thema hingegen war ein riesengrosses Virus, schlicht Trampel-Trump genannt, das uns auch überall hin verfolgte. Doch damit ist jetzt Schluss, sollte man meinen. Abgewählt, ver­ schmäht und verspottet tröstet er sich schmollend auf dem Golf­ platz und leckt seine Wunden. Doch gleichzeitig schürt er die Wut und den Hass seiner Anhän­ ger mit kruden Betrugsvorwürfen. Aber diesmal kommt er damit hoffentlich nicht durch, abge­ wählt ist abgewählt, sogar in Amerika, dem Land der mächti­ gen altenMänner. Eigentlich sollte man einen Altersmittelwert der Gesamtbevölkerung errechnen und die Altersbeschränkung für Politiker bei Amtsantritt – auch für Präsidenten – so festlegen, dass sie diesen Mittelwert um nicht mehr als zehn Jahre übersteigen. Vielleicht käme dann einmal eine Politik zustande, die allen Alters­ gruppen gerecht wird, weil sie sich auf eigene Erfahrungswerte stüt­ zen kann. Auf der einen Seite wä­ ren das die Probleme und Sorgen der eigenen Kinder und auf der anderen Seite die Nöte der Eltern, denen es vielleicht gesundheitlich nicht mehr gut geht und die des­ halb Hilfe brauchen. Leider be­ zweifle ich, dass solch ein Gesetz jemals zustande kommen wird und die USAwerden jetzt also von einem noch älteren Präsidenten regiert, aber wenigstens heisst der nicht mehr Trump. Hoffentlich finden unsere Me­ diziner, unsere Forscher und un­ sere Wissenschaftler bald eine Möglichkeit, auch das andere Virus, dieses klitzekleine und un­ sichtbare, abzuwählen und von mir aus in die Wüste zu schicken, damit wir hier wieder unser altes Leben zurückbekommen. Da müssten alle nur an der richtigen Stelle ihr Kreuzchen machen, das wäre die schönste Wahl mit der höchsten Wahlbeteiligung aller Zeiten. *hofft auf virusfreie Zeiten

Seit sechs Jahren lässt Biologe Florian Neumann seine 16 Walliser Scha- fe auf zwei Abschnitten im Hardwald weiden. Sie sollen oder dürfen Brombeeren zurückbinden.  Fotos Tobias Gfeller

schützen. Im Gegensatz zu Ziegen lassen Schafe von Rinden ab. Das Fressen der Blätter in unseren La­ gen schade den Bäumen keinesfalls. Mit ihrem Kot sorgen die Schafe zudem für einen nährstoffhaltigen Boden. Auch deshalb ist ein ge­ naues Zeitmanagement wichtig, damit die Böden nicht zu nährstoff­ haltig werden. Lässt man die Tiere zu lange auf einer Fläche, werden möglicherweise Arten verdrängt, die weniger nährstoffhaltige Böden brauchen. Florian Neumann hat in all den Jahren seiner Arbeit viele Daten gesammelt. Eine Auswertung über das Pilotprojekt imHardwald, das von der Naturfachstelle der Stadt Basel angeschoben und auch von privaten Sponsoren finanziert wurde, liegt aber noch nicht vor. Begleitet wird das Projekt vomAmt für Wald beider Basel und vom Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain in Sissach. Gemäss Guido

Bader, Kreisforstingenieur des Forstkreises Basel, hätten erste Be­ gehungen gezeigt, dass die Brom­ beeren zurückgedrängt wurden. Auch Markus Plattner, Leiter der Abteilung Natur und Landschaft beim Landwirtschaftlichen Zent­ rum Ebenrain, sieht eine positive Wirkung durch die Schafe. «Es wurden Brombeeren abgefressen. Es kommt mehr Licht hinein.» Es sei aber noch nicht abschlies­ send möglich, daraus Schlüsse zu ziehen, welche Einflüsse dies auf die Populationen der verschiedenen Arten, die man unterstützen will, hat. Dies werde in der abschliessen­ den Auswertung genau untersucht. «Es muss dann auch bestimmt wer­ den, ob es zwischen dem aktuellen Zustand und den Schafen eine Kau­ salität gibt», erklärt Plattner. Denn ob die Schafe auch in Zukunft im Hardwald eingesetzt werden, hängt am Ende vor allem auch von der Kosten-Nutzen-Analyse ab.

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Parteien Ja zur Konzernver­

Kultur Produktionen erhalten Unterstützungsbeiträge BA. Der Fachausschuss Tanz und Theater BS/BL bewilligte in seiner Sitzung vom 27. und 28. Oktober eine Fördersumme von insgesamt 353’000 Franken für acht Tanz- und Theaterproduktionen sowie Kopro- duktionen, die 2021 zur Aufführung gelangen. Dies teilte die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion letzte Woche in einem Kommuniqué mit. Zu den Projekten, die einen Bei- trag erhalten, gehören auch zwei Produktionen imTheater Roxy. Na- mentlich ist das die Theaterproduk- tion «Plattenbauten – Inseln der Gegenwart» von Maximilian Ha- nisch (Aufführung im September 2021), die den Beitrag von 15’000 Franken erhält, sowie die Tanzpro- duktion «Dr Churz, dr Schlunggg und dr Böös» von Johanna Heusser (Aufführung im November 2021), die sich über einen Förderbetrag in Höhe von 50’000 Franken freuen darf. Polizeimeldung Vermisster Mann tot aufgefunden Der seit Freitag, 6. November, in Birsfelden vermisst gewesene und öffentlich gesuchte Beat Flükiger ist am Freitag, 13. November, tot auf- gefunden worden. Es gibt keinerlei Indizien, welche auf ein Gewaltver- brechen hinweisen. Nähere Angaben werden aus Gründen der Pietät sowie aus Rücksicht auf die Angehörigen nicht gemacht.  Polizei BL

zu stehlen. Warum nur soll diese Gesinnung des fairen Zusammen- lebens für Grosskonzerne nicht gelten? Deshalb ist für mich ein Ja zur Konzernverantwortungsinitia- tive vom 29. November selbstver- ständlich. Ich freue mich auf un- zählige Ja-Stimmen. Sie verhin- dern, dass weiterhin Menschen misshandelt werden und dass die Natur ausgebeutet wird. Béatrice Lutz, Grüne Birsfelden CVP für Zentrums­ entwicklung Das Thema Zentrumsentwicklung ist seit vielen Jahren ein Dauerbren- ner in Birsfelden. Der Gemeinderat hat ein Projekt aufgegleist, das den vielen Ansprüchen an ein attrakti- ves Zentrum gerecht wird. Das neue Zentrum schafft ökologische Werte und durch verdichtetes Bauen attraktive Grünflächen. Ge- rade in Corona-Zeiten können wir es uns nicht leisten, so grosse Flä- chen im Zentrum wirtschaftlich ungenutzt zu lassen. Endlich liegt ein städtebaulicher Wurf vor, der unserer Gemeinde ein würdiges Zentrum gibt. Die CVP begrüsst die vorgelegte Zentrumsentwick- lung mit Überzeugung. Schaffen wir gemeinsam ein attraktives, le- bendiges und lebenswertes Zent- rum zumWohl der nächsten Gene- rationen. Lukas von Däniken, CVP Birsfelden

Unternehmerverantwortungsiniti- ative und der Initiative über das Verbot der Kriegsmaterialprodu- zenten-Finanzierung auf nationaler Ebene sowie über Mietzinsbeiträge für Geschäftsräumlichkeiten auf kantonaler Ebene. Die FDP Birsfelden schliesst sich den Abstimmungsempfehlungen der FDP Baselland an und empfiehlt Ih- nen, die beiden nationalen Initiati- ven abzulehnen und und die kanto- nale Initiative anzunehmen. Für die Gemeindeversammlung empfiehlt Ihnen die FDP Birsfelden, in allen Punkten den Anträgen des Gemeinderates zu folgen. Dies be- deutet, dass der Antrag auf Umzo- nung der Parzelle 1550 als nichter- heblich erklärt wird, dass die Statuten des Zweckverbandes Al- tersversorgungsregion genehmigt werden und dass damit der Grün- dung des Zweckverbandes zuge- stimmt wird. Schliesslich empfiehlt die FDP Birsfelden, die geltenden Steuersätze zu belassen und die ver- schiedenen Budgets für 2021 zu genehmigen. Hinter all den Empfehlungen stehen unterschiedliche Argumen- te. Zentral ist für uns jedoch, dass die Pandemie zeigt, wie stark unser Wohlbefinden von einer gut funk- tionierenden, stabilen Wirtschaft abhängig ist. Deutlich wird dies zum Beispiel am Budget 2021. Alle Gemeinden müssen mit geringeren Einnahmen rechnen. Aber gerade Birsfelden trifft es deshalb mit sei- ner grossen Abhängigkeit vomkan- tonalen Finanzausgleich besonders hart. Es muss unser erklärtes Ziel sein, diese Abhängigkeit radikal zu reduzieren. Dies bedeutet, die orts- ansässige Wirtschaft zu stärken sowie – durch eine konsequente Stadtentwicklung – weitere Steuer- zahler für Birsfelden zu gewinnen.  FDP Birsfelden

antwortungsinitiative Die Initiative will für Mensch und Umwelt etwas Selbstverständli- ches. Sie setzt sich vehement dafür ein, dass Grosskonzerne absolut keinen finanziellen Profit mehr er- wirtschaften dürfen: im Ausland, auf Kosten von Menschenleben, erzielt mit Billigstlöhnen und mit Kinderarbeit, unter unmenschli- chen und gefährlichen Arbeitsbe- dingungen. Und durch Zerstörung von Landschaften und Lebensräu- men. Doch warum bekämpfen Geg- nerinnen und Gegner mit Inseraten von Millionen von gesponserten Franken diese sinnvolle Initiative und verbreiten Unwahrheiten – bis hin zur Bundesrätin? Weil die Grosskonzerne weiterhin die Rie- senprofite über das Wohlergehen der Menschen und des Umwelt- schutzes stellen. Diese Profitgier soll jetzt endgültig gegenüber an- ständig wirtschaftenden Betrieben (wie KMU) beendet werden. Es geht bei dieser Initiative um die Grossprofite der Grosskonzerne, und nicht um die kleinen KMU- Betriebe mit ihren Alltagssorgen, gesteigert noch durch die wirt- schaftlichen Unsicherheiten und Unklarheiten wegen der Corona- krise, die vor allem Kleinbetriebe und nicht Grosskonzerne massiv trifft. Frankreich kennt bereits ein sol- ches Gesetz, wie die Initiative es vorschlägt. In Grossbritannien, den Niederlanden und Kanada wurde gegen solche Grosskonzerne geklagt. Bedenken wir: Schon in der Jugend beginnt im Kleinen in einer demokratischen Gesellschaft das Lernen, uns nicht aus der Ei- genverantwortung für unser Han- deln und aus deren Konsequenzen

FDP sagt zweimal Nein und einmal Ja

Wieder steht uns am 29. November ein spannender Abstimmungs- sonntag bevor und auch die Ge- meindeversammlung vom 14. De- zember hat zukunftsweisende The- men. Wir entscheiden über die Annahme oder Ablehnung der

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Birsfelder Anzeiger

Tierisch gute Freunde

Freitag, 20. November 2020 – Nr. 47

TIERISCH GUTE FREUNDE

Tierpark Lange Erlen, Basel DerWinter steht vor der Türe - die Tage werden deutlich kürzer, die Temperaturen sinken. Ummit der Kälte und dem schwindenden Nahrungsangebot fertig zu wer- den,habendie einheimischenTie- re ganz unterschiedliche Strategi- en entwickelt. Auch unsere Tierparktiere stellen sich langsam auf die kältere Jahreszeit ein.

Tränkeheizungen eingeschaltet und gewisse Stallungen mit Heiz- strahlern aufgewärmt. Zudemwird bei einigen Tieren der Winterbe- trieb eingeführt: So verbringen die Ponys und Esel während der kalten Jahreszeit dieNacht imStall undge- wisse Futterpläne werden auf Win- terfütterung umgestellt. Winterpause für Mensch undTier Den Tierpflegenden steht im Win- ter weniger Tageslicht zur Verfü- gung, d.h. die Zeit für die Erledi- gung der täglichen Arbeiten wird geringer. Dies ist aber auch richtig so, damandieTiere imWintermög- lichst in Ruhe lassen sollte. Viele Tiere sind auf Energiesparen einge- stellt und benützen das «Zusam- menrücken» auch für diePaarungs-

zwischen den Federn bildet zudem ein isolierendes Polster, das den Körper vor der Kälte schützt. Tiere wie Füchse oder auch Wildkanin- chen, Mäuse und Ratten wärmen sich durch das Zusammenrollen oder das Zusammenkuschelnmeh- rerer Tiere und suchen sich frostsi- chere Plätze wie Höhlen und Spal- ten. Manche unserer Sommergäste ziehen auch gleich ganz weg. Die meisten Störche haben sich bereits im August auf den Weg zu ihrem Winterquartier in Afrika gemacht. Frostschutz undMenüwechsel Im Tierpark werden naturgemäss nur wenige Vorkehrungen gegen die Kälte getroffen. Grundsätzlich werden ungeschützte Wasserlei- tungen abgestellt und entleert,

zeit, wie z.B. die Wildschweine, Füchse, Wildkatzen und gewisse Eulenarten. Auf diese Umstände nehmen die Tierpflegenden, wo immer möglich, Rücksicht und er- ledigendarumimWinter keine grö- sseren Unterhaltsarbeiten an den Gehegen. Öffnungszeiten März bis Oktober: 8–18 Uhr November bis Februar: 8–17 Uhr

Die Woll- und Wildschweine be- kommen einwarmesWinterfell mit dichter Unterwolle. So sind sie, ebenso wie Rothirsch, Wisent und Gämse, gut vor eisigen Temperatu- ren und Regen oder Schnee ge- schützt. Die meisten unserer Vögel ersetzten das sommerliche Gefie- der durch ein dichtes, daunenrei- ches Federkleid. Die Luftschicht

Informationen Tierpark Lange Erlen Tel. 061 681 43 44 info@erlen-verein.ch www.erlen-verein.ch

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Täglich gratis tierische Erlebnisse Unterstützen Sie uns mit einer Baum- oderTierpatenschaft.

Tierpark Lange Erlen Erlen-Verein Basel

Täglich gratis offen: März–Oktober 8–18 Uhr • November–Februar 8–17 Uhr Telefon 061 681 43 44 • info@erlen-verein.ch • www.erlen-verein.ch Spenden: IBAN CH04 0900 0000 4000 5193 6

Birsfelder Anzeiger

Tierisch gute Freunde

Freitag, 20. November 2020 – Nr. 47

Birsfelder Anzeiger

Tierisch gute Freunde

Freitag, 20. November 2020 – Nr. 47

Fressnapf – Was Tiere lieben

Fressnapf ist der führende Spezialist im Heimtierbereich inDeutschland, Sie finden zwei der inhabergeführten Fachmärkten in Lörrach. In unseren beiden Fachmärkten finden Sie ein Vollsortiment an Tiernahrung und Zu- behör für alle Heimtiere in den Bereichen: Hund, Katze, Aquaristik, Terraristik sowie Nager undVögel.

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Birsfelden leuchtet wieder! Liebe Kundinnen und Kunden Wir freuen uns auf eine leuchtende Adventszeit und hoffen Sie geniessen Ihre Besuche in unseren Restaurants, Cafés und Fachgeschäften auch mit Maske und angemessenem Abstand. Die Mitglieder des Birsfelder Gewerbevereins und die Birsfelder Ladengeschäfte bedanken sich für Ihre Loyalität und freuen sich auf Ihren Besuch. Bis bald und bleiben Sie gesund!

mit freundlicher Unterstützung der

Birsfelder Anzeiger

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Freitag, 20. November 2020 – Nr. 47

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Diese Präsentation erscheint im Birsfelder Anzeiger am 18. Dezember 2020 | Inserateschluss 4. Dezember 2020

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LV Lokalzeitungen Verlags AG Postfach 198, 4125 Riehen, Telefon 061 645 10 00 inserate@birsfelderanzeiger.ch

NEIN zur extremen Initiative. Weg frei für den Gegenvorschlag.

Saskia Schenker Präsidentin und Landrätin FDP BL Gianna Hablützel-Bürki Grossrätin SVP BS, Präsidentin SVPFrauen BS Noëmi Emmenegger Vorstands mitglied GLP BS

Laetitia Block Präsidentin JSVP BS

Manuela Brenneis-Hobi Vizepräsidentin CVP BS Barbara Gutzwiller Direktorin Arbeitgeber­ verband Basel Karin Sartorius- Brüschweiler Grossrätin FDP BS

Eileen Fischer Mitglied JGLP beider Basel

Andrea Knellwolf

Victoria Grüninger Mitglied GLP BS

Grossrätin CVP BS, Fraktions­ präsidentin

Nicole Roth Präsidentin JSVP BL Elisabeth Schneider- Schneiter Nationalrätin CVP BL

Daniela Schneeberger Nationalrätin FDP BL

Nicole Strahm-Lavanchy

Sandra Sollberger Nationalrätin SVP BL

Milena Vidali Mitglied JFBS

Präsidentin LDP Riehen Bettingen

Unternehmens- Verantwortungs- Initiative NEIN wirtschaftskomitee.ch

Patricia von Falkenstein Präsidentin LDP BS

Christina Wicker-Hägeli Landrätin GLP BL

Weihnachtsgewinnspiel

Freitag, 20. November 2020 – Nr. 47

Zeit für ein Wasserbett.. Wer sich für ein Wasserbett entscheidet, wird nie mehr mit steifem Genick oder einem schmerzenden Arm aufwachen. Auch das Schlafen direkt auf der Schulter wird ermöglicht. Selbst werdende Mütter können bis zum 8. Monat in der Bauchlage schlafen. Die einzigartige Oberfläche eines Wasserbetts passt sich perfekt und sofort Ihrem Körper an und dies ohne störende Druckpunkte. Ihre Wirbelsäule kann sich optimal entspannen. Personen mit chronischen Rückenschmerzen loben diese Eigenschaft des Wasserbetts sehr. Auch wenn man schon ein Wasserbett besitzt ist König Wasserbett-

service by EQS GmbH die richtige Adresse, denn der Topservice und die Topberatung mit Ersatzteilen gilt für alle Wasserbetten, egal welche Marke, Alter und Herkunft. Neukunden profitieren von einer Gratiskontrolle inklusive Pflegemittel, benutzen Sie dieses Inserat als Gutschein dafür. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter info@wbc.ch oder unter unserer 7 x 24 Stunden Hotline 062 723 67 55 Auf Wunsch übernehmen wir alle Arbeiten an Ihrem Wasserbett! und dies in der ganzen Schweiz.

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Weihnachtsgewinnspiel

Freitag, 20. November 2020 – Nr. 47

ältere Bezeich- nung für Pullover Kreuzworträtsel – Tolle Preise erwarten Sie beimWeihnachtsgewinnspiel M itmachen und Gewinnen: In den drei Ausgaben vom 20. und 27. November und 4. Dezember finden Sie an dieser Stelle jeweils unser beliebtes Kreuzworträtsel. Limmat- Zufluss Ekel, Wider- wille Einzel- heit bereit- willig schweiz. Chemie- Nobelpr. † 1998 Ger- manen- stamm Teil des Platten- spielers früher: eine Adlige am Hof Destil- lations- gefäss Reinhardt Verlag 3x Dino und Donny

be- herrscht, vorbe- reitet eine E-Mail ab- schicken

steif; unbeug- sam

Hauptgewinne

von Mena Kost (Kinderbuch) 3x Macht ihr einen Baum? Etwas schräg gesponnene Weihnachtsgeschichten von -minu (Weihnachtskolumnen) 3x Im Sinne der Gerechtikeit von Anne Gold (Krimi) 3x Basel. 100 Bausteine zur Geschichte von Stadt und Land von René Salathé (Sachbuch über Basel) König-Kosmetik 4 x 1 Gutschein für eine Kosmetik-Verwöhnbehandlung imWert von 50 Franken AMB 10 x Pro-Innerstadt Gutscheine imWert von je 20 Franken Birsfelder Anzeiger 4 Gutscheine für ein Abonnement der Zeitung für die Dauer von einem Jahr

Frosch- lurch

Es gilt, die drei Lösungswörter herauszufin- den und sie uns erst am Ende an die in der Ausgabe des 4. Dezember publizierte Adresse zu senden. Nur wer alle drei Lösungswörter korrekt und gemeinsam einreicht, ist gewinn- berechtigt. Mit der Einsendung erlauben die Teilnehmenden im Fall des Gewinns ihren Na- men und Wohnort in dieser Zeitung zu veröf- fentlichen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei den Kreuzworträtseln und eine schöne Vorweih- nachtszeit! Unter allen Einsendungen verlosen wir die folgenden attraktiven Preise: König Wasserbettenservice by EQS GmbH Aqua Lux® DAS Schweizer QualitätsWasserbett imWert von 6’000 Franken Radio TV Winter Stereoanlage 1 x Sonoro Maestro inkl. 1 Paar Boxen imWert von 1’850 Franken

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