SafetyCompanion 2019 Deutsch

Aktive Sicherheit, Fahrerassistenz, autonomes Fahren

Hochautomatisiertes und autonomes Fahren: Fakten, Stand der Technologie und Gesetzgebung NEU

Kursziele Das Seminar beantwortet die wichtigsten Fragen rund umdas Automatisierte Fahren: „ „ Wer sind die Player/ Treiber, welche Ziele und Strategien verfolgen sie? „ „ Welche Automatisierungsgrade in welchen Szenarien werden angestrebt? „ „ Welches sind die Basisfunktionen, und welche Schlüsseltechnologien werden benötigt? „ „ Wann und warumwerden digitale Karten benötigt? „ „ Warum und wozu wird künstliche Intelligenz benötigt? „ „ Wie funktioniert künstliche Intelligenz?Was sind die Risiken? „ „ Wie sehen die weltweiten gesetzlichen Rahmenbedingungen aus? „ „ Wie werden sich autonome Fahrzeuge auf die Fahrzeugsicherheit und die Unfallstatistik auswirken? „ „ Welche Lücken sind noch zu schließen und was sind die größten noch zu nehmenden Hürden? Wer sollte teilnehmen? Das Seminar wendet sich besonders an Techniker und Inge- nieure aus den Bereichen Forschung und Entwicklung von Automobilen in der Automobil- und Zulieferindustrie, also an Systementwickler, Test- und Applikations-Ingenieure, Designer, Projektleiter und Manager, die sich beruflich in irgendeiner Form mit dem Thema Hochautomatisiertes und Autonomes Fahren beschäftigen und auseinandersetzen. Inhalte „ „ Motivation, Treiber und Vorteile des autonomen Fahrens „ „ Szenarien zumautomatisierten Fahren und für fahrerlose Robot-Taxis

Beschreibung Das Seminar adressiert alle Fakten und Fragen zum Thema Hochautomatisiertes und Autonomes Fahren: Markt, Players, Kunden & Betroffene, die weltweite Gesetzgebung, die benö- tigten Technologien, und last but not least die vielen noch zu schließenden Lücken und Herausforderungen. Nach der vor allem durch Euro NCAP getriebenen Einführung von Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) bieten inzwi- schen einige Fahrzeughersteller Systeme an, die ein teilweises automatisiertes Fahren in bestimmten Verkehrsszenarien ermöglichen, die aber noch vom Fahrer überwacht werden müssen. Schon in wenigen Jahren sollen hochautomatisierte Systeme folgen, bei denen der Fahrer die Kontrolle nur noch nach Aufforderung übernehmen muss. Der Fokus liegt dabei auf demStaufolgefahrenunddemAuto-Pilot auf Autobahnen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind bzw. werden gerade geschaffen. Parallel dazu intensivieren Internetkonzerne, Mobilitäts- dienstleistern, Start-Ups und Städte in USA, Singapur, China und Europa den Test und Betrieb von fahrerlosen Robot-Taxis und Shuttle-Bussen auf öffentlichen Straßen: Seit 2018 sind sogar selbstfahrende und nicht mehr von Sicherheitsfahrern überwachte Waymo-Taxis (Google) in einem Randbezirk von Phoenix (Arizona) unterwegs. Getrübt wird dieser Hype nur durch eine von einem Uber-Taxi verschuldete tödliche Kolli- sion mit einem Fußgänger. In diesem Spannungsfeld diskutiert das Seminar alle beim automatisierten Fahren eingesetzten Funktionen und Tech- nologien, Sensoriken, Kommunikationssysteme und Algorith- men, speziell das Thema künstliche Intelligenz. Besonders eingegangen wird auf die Systemgrenzen und technische Lücken, sowie Aspekte der funktionalen Sicherheit und der Systemabsicherung. Auch die Auswirkungen auf den Insassen- schutz sowie Synergien zwischen aktiver und passiver Sicher- heit werden angesprochen. Außerdemwerden die Rechtslage des automatisierten Fahrens und die zulassungsrechtlichen Konsequenzen behandelt.

„ „ Eingesetzte Techniken und Sensoren „ „ Systemgrenzen und technische Lücken „ „ Rechtliche und andere Herausforderungen (z. B. Systemabsicherung, Fahrerbeobachtung) „ „ Auswirkungen auf den Insassenschutz

Dr. Lothar Groesch arbeitet seit mehr als 40 Jahren im Bereich Fahrzeugsicherheit, sowohl in der passiven Sicherheit (Crash-Sensorik und Insassenschutz) als auch in der aktiven Sicherheit (Umfeld-Sensoren, Unfallvermeidung). Bei einem der in der Fahrzeugsicherheit führendem OEM war er 18 Jahre lang tätig und bei einem der größten und in Sensorik und Elektronik führenden Zulieferer weitere 16 Jahre. Von 2000 bis 2009 war er in den USA als Product Director Automotive Safety Systems tätig und kannte sich in dieser Funktion besonders gut mit den dortigen Anforderungen aus. Seit vielen Jahren lehrt er an verschiedenen Hochschulen, und hat zahlreiche unternehmensinterne Schulungen durchgeführt. Seit 2009 firmiert Herr Dr. Grösch unter Automotive Safety Consulting und arbeitet vorwiegend mit Fahrerassistenz- und Unfallvermei- dungssystemen sowie dem autonomen Fahren..

DATUM KURS ID

ORT

DAUER PREIS

SPRACHE

19.-20.02.2019 165/3286

Alzenau

2 Tage 1.340,- EUR bis 22.01.2019, danach 1.590,- EUR

07.-08.10.2019 165/3287

Alzenau

2 Tage 1.340,- EUR bis 09.09.2019, danach 1.590,- EUR

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