BiBo_KW47_2020

EMPFEHLUNGEN

NEIN zur extremen Initiative. Weg frei für den Gegenvorschlag.

Saskia Schenker Präsidentin und Landrätin FDP BL Gianna Hablützel-Bürki Grossrätin SVP BS, Präsidentin SVPFrauen BS Noëmi Emmenegger Vorstands mitglied GLP BS

Laetitia Block Präsidentin JSVP BS

Manuela Brenneis-Hobi Vizepräsidentin CVP BS Barbara Gutzwiller Direktorin Arbeitgeber­ verband Basel Karin Sartorius- Brüschweiler Grossrätin FDP BS

Eileen Fischer Mitglied JGLP beider Basel

Für Ihren Garten

Andrea Knellwolf

tun wir alles!

Victoria Grüninger Mitglied GLP BS

Grossrätin CVP BS, Fraktions­ präsidentin

Gartenpflege Unterhalt Gartenumänderungen Gartenneuanlagen Gehölz- + Heckenschnitt Bepflanzungen

Nicole Roth Präsidentin JSVP BL Elisabeth Schneider- Schneiter Nationalrätin CVP BL

Daniela Schneeberger Nationalrätin FDP BL

Hagmann Gartenbau AG Reinacherstrasse 49 4106 Therwil Telefon 061 726 93 93

Nicole Strahm-Lavanchy

Sandra Sollberger Nationalrätin SVP BL

Milena Vidali Mitglied JFBS

Präsidentin LDP Riehen Bettingen

189970

Unternehmens- Verantwortungs- Initiative NEIN wirtschaftskomitee.ch

Patricia von Falkenstein Präsidentin LDP BS

Christina Wicker-Hägeli Landrätin GLP BL

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Dominik Graf Unternehmer Büsserach

«Mach’s eifach»! Wie wirksam sind die Corona Massnahmen?

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! Grosses beginnt oft mit einem Inserat im BiBo

Das hat offensichtlich nichts gebracht. Die tägliche Opferzahl ist von 3 (im Juli) konti- nuierlich angestiegen bis auf 382 im No- vember (Stand 12.11.). In Schweden ist die Opferzahl mit 15 Toten pro Tag konstant tief geblieben. Die Fragemuss erlaubt sein: Was bringendieseMassnahmen? Was sie mit Sicherheit bewirken ist ein wirtschaftlicher Supergau und eine tiefe Spaltung unserer Gesellschaft. Das Brutto- sozialprodukt ist im 2. Quartal in Schwe- den um 8.6%, in der Schweiz um 10%, in Spanien um 22% und im Euroraum um 15% gefallen.

Das BAG gibt Millionen unseres Geldes aus, um in Presse und Fernsehen für die Umsetzung der Corona-Massnahmen zu werben. «Mach’s eifach» – heisst es da. Also brav gehorchen und ja nicht hinterfra- gen. Das hat auchDr. Wiler, Chef des deut- schen RKI, gefordert: «Diese Massnah- men dürfen nie hinterfragt werden.» Damit bin ich gar nicht einverstanden. Massnahmen müssen in Wirtschaft und Gesellschaft immer auf Sinn und Wirk- samkeit überprüft werden. Man hat einen Plan, fällt Entschlüsse, leitet Massnahmen ein und muss dann laufend überprüfen, ob die Massnahmen auch die gewünschten Resultate liefern. «Mach’s eifach» und «Diese Massnahmen dürfen nie hin- terfragt werden» sind eine dumme und gefährliche Strategie. Schweden: Schweden ist das einzige europäische Land, welches seinen Bürgern Mündigkeit zutraut und auf einen Lock- down komplett verzichtet hat. Man hat Empfehlungen aber keine Verbote erlas- sen. Schulen und Restaurants blieben of- fen. Maskenpflicht gibt es bis heute nicht. Schweden hat bis Ende Oktober fast dop- pelt so viele Corona-Tote pro 1 Mio. Ein- wohner wie die Schweiz, aber doch deut- lich weniger als die Länder mit den restriktivsten Massnahmen wie Frank- reich, Italien, Spanien und England. Belgi- en, eines der restriktivsten Länder, beklagt bei gleicher Bevölkerungsgrösse wie Schweden doppelt so viele Covid-19 Tote. Schweden hatte zu Beginn der Epidemie Fehler beim Schutz der Altersheime ge- macht, welche Chef-Epidemiologe Anders Tegnell auch eingestanden hat. In der ers- ten Welle sind vor allem Menschen in Al- tersheimen gestorben. Das Medianalter betrug 86 Jahre. Die erste Welle dauerte in Schweden 4 Monate - bei uns nur 2 Mona- te. Schweden steht aber heute viel besser da als alle anderen europäischen Länder. Im November (Stand 12.11.) beklagt Schweden nur so viele Covid-19 Tote wie im Juli. In den europäischen Ländern sind es im Schnitt 30 – 100-mal mehr. Die Me- dien-Berichte vom Juli über das «katastro- phale Versagen des schwedischen Weges» sind verschwunden. Das Model Schweden existiert nicht mehr im «Blick».

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Erinnern Sie sich? Im März und April waren Masken noch verpönt. Frau Martul- lo-Blocher wurde am 2. März 2020 wegen ihrer Maske aus dem Sessions-Saal des Bundeshauses verwiesen! Nur 8 Monate später sind Masken überall Pflicht. Im Ap- ril hatten wir pro Tag 43 Covid-19 Tote, im Mai 6 und im Juni 1. Dieser Rückgang ge- lang ohne Maskenpflicht. Die Masken- pflicht im öffentlichen Verkehr wurde nämlich erst Mitte Juli – im Tiefpunkt der Epidemie - bei 0.6 Covid-19 Toten pro Tag eingeführt. Wieviel Sinn macht das denn? Mein Fazit: – «Mach’s eifach» ist ein frecher Slogan. Wir sind keine kleinen, unerzogenen Kinder. Die Schweiz gehört nicht dem BAG und nicht den Politikern – sondern uns Bürgern. – Das Virus lässt sichmit denMassnahmen nicht aufhalten – siehe Schweden und Spanien. Das Beispiel China, wo die Op- ferzahl bei 4’800 verharrt, zeigt nicht die Effektivität von Lockdowns, sondern nur, dass man in China seit April einfach nicht mehr testet und wieder ein normales Leben führt. Wären dort nur 0.1 % der Bevölkerung gestorben (Die WHO gibt eine globale Corona-Mortalitätsrate von 0,23% an), wären das über 1,3 Mio. Tote. Eine solche Anzahl kann auch das kom- munistische China nicht verstecken. – Aktuell liegen wir bei 69 mit und an Corona Verstorbenen pro Tag. Die Zah- len werden in den kommenden Tagen, wie schon im April, deutlich sinken. Un- ser Gesundheitssystem hat auch diesen Peak gut bewältigt. Das Virus wird blei- ben – wir werden damit leben müssen und es dank unserem Immunsystem auch können.

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Daten: Johns Hopkins University, Stand 12.11.20

Spanien: In Spanien sterben täglich 25 Personen an den Folgen von Diabetes und 320 Personen an Krebs. Spanien hatte im Juli nur 3 Covid-19 Tote pro Tag. Trotzdem wurde Mitte Juli bei Temperaturen von über 30° eine allgemeine Maskenpflicht – also drinnen und draussen – eingeführt.

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