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BILDUNGSTZENTRUM SCHALCHEN WERBUNG
Bildungszentrum Schalchen: Architektur schafft Raum für Bildung und Begegnung
Die Gemeinde Schalchen hat eines ihrer bedeutendsten Infrastrukturprojekte erfolg- reich abgeschlossen. Für rund 15 Millionen Euro entstand ein moderner Bildungscampus, der Volksschule, Kindergarten und Krabbelstube unter einem Dach vereint und damit ein zukunftsweisendes Bildungs- angebot für die Region schafft. Der von Architekt Gerald Anton Steiner geplante Neubau setzt auf nachhaltige Holzbauweise, klare Architektur und energieeffiziente Technik. Beheizt wird das Gebäu- de über die örtliche Nahwärme- versorgung, ergänzt durch eine Photovoltaikanlage und Ladeinf- rastruktur für E-Mobilität. Rund 40 Unternehmen aus Oberösterreich waren an der Umsetzung beteiligt. Herzstück des Gebäudes ist das innovative pädagogische Raumkonzept. Jeweils vier Klas- sen gruppieren sich um einen offenen „Marktplatz“, welcher als flexibler Lern-, Arbeits- und Be- gegnungsraum dient. Großzügige Glasflächen schaffen Transparenz, fördern das Gemeinschaftsgefühl und unterstützen zeitgemäße Un-
V.l.: Neue Heimat OÖ Dir. Mag. Robert Ober- leitner, Bgm. Andreas Stuhlberger, LR Mag. Martin Winkler, VS-Dir. Elmar Wimmer, Arch. DI Gerald Anton Steiner.
Reserven für künftiges Wachstum. Ein besonderes Augenmerk leg- te die Gemeinde auf die Verpfle- gung: In der hauseigenen Produk- tionsküche werden täglich frische Mahlzeiten für die Kinder zuberei- tet. Mit dem neuen Bildungszent- rum verfügt Schalchen über einen Campus, der Architektur, Nach- haltigkeit und moderne Pädagogik beispielhaft verbindet und beste Voraussetzungen für kommende Generationen schafft.
terrichtsformen mit selbstständi- gem und kooperativem Lernen. Ergänzt wird das Raumangebot durch ruhige Lernzonen, moderne Klassenräume sowie eine barrie- refreie Erschließung. Rund 180 Kinder besuchen den neuen Campus. Die Volksschule bietet Platz für bis zu zwölf Klas- sen und wird als Ganztagsschule geführt. Neben den Unterrichts- räumen stehen eine Aula, Werk- räume, Turnsaal sowie großzügige Spiel- und Freiflächen zur Verfü- gung. Kindergarten und Krabbelstube sind ebenfalls im Bildungszentrum untergebracht und bieten noch
Die begehbare Märchenbaum- Skulptur „Frau Holle“ des Neu- markter Künstlers Johann Weyrin- ger verbindet Kunst, Trinkbrunnen und Sitzblöcke zu einem Treff- punkt für Jung und Alt. Fotos: BZ
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