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BZ Ausgabe Nr. 05-06/2026 Österreichische Post AG Verlagspostamt 5111 Bürmoos RM91A511101K
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Ausflugsziele im Salzburger Seenland Ortsreportage St. Georgen bei Salzburg S. 9-11 | Göming: Neuer Bauhof S. 16-17
Lehrlingsmesse in Mattighofen Job & Karriere
Es ist so weit – ERDBEERZEIT! G enauere Infos auf Seite 5!
03. - 05. JULI 2026 Messe für den Garten und das stilvolle Wohnen im Schlosspark Tüßling bei Altötting mit über 180 ausgewählten Austellern. 22. GARTENTAGE AUF SCHLOSS TÜSSLING
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VERANSTALTUNGEN IN DER REGION WERBUNG
Blühende Inspiration vor märchenhafter Die Gartentage auf Schloss Tüßling von 3. bis 5. Juli 2026
Kulisse:
Erwachen der Gärten als Sinnbild für Ver- gänglichkeit und Neubeginn. Nachhaltigkeit spielt auch 2026 eine zen- trale Rolle. Ein Teil der entstehenden CO 2 - Emissionen wird kompensiert, und gemein- sam mit „Plant for the Planet“ wird für jeden 100. Besucher ein Baum gepflanzt. Besucher werden gebeten, eigene Taschen oder Körbe mitzubringen. Alternativ sind an den Kassen das beliebte Gartentage-Sackerl aus Bio- baumwolle sowie eine robuste Mehrwegta- sche aus 100 % Recyclingkunststoff erhältlich. Das Angebot der Aussteller gibt einen umfassenden Überblick über aktuelle Trends in der Gartenkultur, viele Produkte stammen direkt vom Erzeuger. Für Erholung und kuli- narische Genüsse sorgen 15 unterschiedliche Gastronomiestände mit zahlreichen Sitzgele- genheiten. Das Angebot reicht von internatio- nalen Spezialitäten und Biergartenklassikern über Salate bis hin zu Kaffee und Kuchen. Begleitet werden die Gartentage von hochwertigen Gartenkonzerten auf der Schlossterrasse. Die Fachvorträge und Workshops sind im Eintrittspreis von 12 € enthalten, Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Das vollständige Rahmenprogramm ist abrufbar unter:
Unter dem diesjährigen Motto „Gärten im Wandel der Zeit“ öffnen sich Anfang Juli er- neut die Tore von Schloss Tüßling für die be- liebten Gartentage. Gemeinsam mit Organi- sator Martin Lohde lädt Gräfin Stephanie von Pfuel bereits zur 22. Auflage der weit über die Region hinaus bekannten Veranstaltung ein. Mehr als 180 sorgfältig ausgewählte Aus- steller präsentieren rund um das malerische Schloss ihre kreativen Ideen rund um die Gartenkultur und das anspruchsvolle Woh- nen. Die beliebte Verkaufsausstellung richtet sich an gartenaffine Gäste und LiebhaberIn- nen einer stilvollen Lebensart. Das Sortiment umfasst eine beeindruckende Vielfalt an Pflanzen, gärtnerischen Besonderheiten und Raritäten und verwandelt so den Schlosspark in ein blühendes Gartenparadies. Ergänzt werden die liebevoll gestalteten Stände durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Gartenkonzerten und Fachvorträgen. Auf Schloss Tüssling wird Gartenkultur neu entdeckt: von den prachtvollen Anlagen vergangener Epochen über naturnahe Le- bensräume bis hin zu modernen, nachhalti- gen Freiräumen. Gleichzeitig spiegelt sich der Wandel im Lauf der Jahreszeiten wider – im Blühen, Vergehen und immer wieder neuen
Eintrittspreise: • Tageskarte: 12 € • Ermäßigt: € 10,- • Dauerkarte für alle 3 Tage: € 22,- • Kinder bis 14 Jahre mit Eltern frei Öffnungszeiten: Fr., 03. Juli: 10 - 18:30 Uhr Gewinnspiel: Die BZ-BezirksZeitung verlost gemeinsam mit den Gartentagen auf Schloss Tüßling 5x2 Eintrittskarten für einen Wunschtag. Einfach bis 20. Juni 2026 eine E-Mail mit dem Betreff „Gartentage Tüßling“ senden und mit etwas Glück gewinnen!
Sa., 04. Juli: 9:30 – 18:30 Uhr So., 05. Juli: 9:30 – 18:30 Uhr
D-84577 Tüßling bei Altötting Rahmenprogramm & Infos: www.garten-schloss-tuessling.de
3,7 Millionen Euro an Förderungen für die Region und KEM-Manager erfolgreiche Projekte des vergangenen Jahres. Vorgestellt wurden unter anderem die Initiative „Bodenkoffer“, das Anti-Mobbing-Projekt „Glückspi- loten“ sowie „Ackern im Innviertel“, ein Schulprojekt für Gemüsean- bau. Positiv aufgenommen wurde zudem die Verlängerung beider KEM-Regionen, wodurch Projekte wie „alles radelbar“, Repair-Cafés oder Fahrradchecks fortgeführt werden können. Den Abschluss des Abends bildete das Finale des „dahoam aufblian Dorfduells“. Vertreterin- nen und Vertreter der Mitglieds- gemeinden traten dabei in einem Live-Quiz gegeneinander an. Den Gesamtsieg sicherte sich schließ- lich Lochen am See rund um Bür- germeister Alfred Scherr.
Die Kinderfreunde Innviertel haben im Februar das Ju- gendzentrum in Friedburg übernommen und erweitern damit ihr Angebot für Kin- der und Jugendliche in der Region. Das JUZ neben dem Bauhof in Friedburg bietet Zehn- bis 18-Jährigen einen geschützten Treffpunkt mit pädagogischer Betreuung und vielfältigen Freizeit- möglichkeiten – von Billard und Dart bis hin zu gemein- schaftlichen Kochabenden. Die Kinderfreunde sind im Innviertel bereits mit Feri- enbetreuung, Eltern-Kind- Zentren, dem Spielbus sowie zahlreichen ehrenamtlichen Ortsgruppen aktiv. Kurz gemeldet Kinderfreunde übernehmen Jugendzentrum in Friedburg
Die LEADER-Region Oberinn- viertel-Mattigtal begleitete bislang 140 Projekte in 37 Gemeinden und brachte dabei 3,7 Millionen Euro an Fördermitteln in die Region. Dadurch wurden Investitionen von rund 7 Millionen Euro ermöglicht. Lochen am See war heuer Aus- tragungsort der Vollversammlung der LEADER- und KEM-Region Oberinnviertel-Mattigtal. Zahlrei- che Gäste informierten sich dabei über aktuelle Projekte und Ent- wicklungen der Region. Bei den turnusmäßigen Neu- wahlen wurde Obmann Bürger- meister Albert Troppmair aus Burgkirchen einstimmig bestätigt. Gleichzeitig verabschiedete die Region Bürgermeister a.D. Valen- tin David aus St. Pantaleon nach 16 Jahren als Finanzreferent. Neu in den Vorstand rückt Bürgermeiste- rin Daniela Probst aus Schwand im Innkreis nach. Im Rahmen der Vollversamm- lung präsentierten die LEADER-
V.l.: Obmann Bgm. Albert Troppmair, Fabian Cesar Wenger von KEM, Leader-Projektassistentin Simone Redemann, Leader-Projektmana- gerin Ulrike Kappacher. Angelika Wimmer von KEM und Leader-Ge- schäftsführer Florian Reitsammer. Foto: BZ
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VERANSTALTUNGEN IN DER REGION WERBUNG
Lange Nacht des Holzbaus bei FÜHRER-Holzbau & Infotag am Tinyhouse in Rossbach Zimmermeisterbetrieb maßgeschneiderte Lösungen nach Kundenwunsch. Für Getränke und Imbiss ist gesorgt. Mehr Infos auf der letzen Seite
Am 12. Juni startet in Oberösterreich die LANGE NACHT des Holzbaus . FÜHRER- Holzbau , der innovative Holzbaubetrieb aus Aspach, öffnet an diesem Abend von 17 bis 22 Uhr seine Türen. In den Schauräumen, beim Holzhaus-to-go-Tiny-Musterhaus sowie in der Produktionswerkstätte wird ein halbfertiges, wiederversetzbares Kleinwohn- haus aus Holz namens „Holzhaus to go“ präsentiert. Gleichzeitig erhalten Besucher umfassen- de Beratung und Informationen rund um die Themen Bauen und Sanieren mit Holz sowie die Renovierung bestehender Häuser und Gebäude. FÜHRER-Holzbau bringt auch zahlreiche Ideen für bestehende Terrassen mit. Als langjährig erfahrener Wintergarten- bauer fertigt das Unternehmen individuelle und praktische Lösungen für Ihre Terrasse. Von der funktionalen Terrassenüberdachung mit Wetterschutzelementen über einen Wohnraum-Wintergarten bis hin zum prak- tischen Carport mit Geräteraum oder einer Loggiaverglasung realisiert der vielseitige
Am 13. Juni kann von 9 bis 15 Uhr in Buch 24, 5273 Roßbach , in grüner Lage ein be- reits bezugsfertiges 40 m 2 großes Holz- haus-to-go-Tinyhouse live besichtigt wer- den. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich inspirieren, wie Ihr persönliches Wohnkon- zept aus einer Hand realisiert werden könn- te. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
Landeswappen für Industriebuchbinderei KUNESCH
V.l.: BGM Andrea Pabinger, Sandra Kunesch (Gl), GF Günter Kunesch, LH Karoline Edtstadler und GF Mario Kunesch. Foto: Land Sbg. /Neumayr
Wann:
08. bis 19. Juni 2026 täglich Montag bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr
beispielhaft für Innovationskraft, Nachhaltigkeit, Mut und unter- nehmerische Verantwortung in Salzburg“, betonte Edtstadler bei der Verleihung. Besonders hervorgehoben wurde, dass Kunesch trotz zuneh- mender Digitalisierung bewusst auf das gedruckte Buch setzt und laufend investiert. „Nichts ersetzt die Wertigkeit und Haptik eines echten Buches“, so die Landeshauptfrau.
Die Industriebuchbinderei Kunesch in Lamprechtshausen wurde mit dem Landeswappen des Landes Salzburg ausgezeich- net. Landeshauptfrau Karoline Edtstadler überreichte die Aus- zeichnung an den Familienbetrieb, der in Lamprechtshausen mit 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hochwertige Bücher, Magazine, Broschüren und Spezialdruckwer- ke produziert. „Dieses Unternehmen steht
Wo:
Gewerbepark West 1 5141 Moosdorf Tel.: 0664 / 960 05 83
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REGION & ZUKUNFT / AB HOF WERBUNG
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Wohnen über dem Supermarkt: Bürmoos setzt auf flächensparende Zukunftsmodelle
Bürmoos. Mit einer „Reise ins Bienenland“ lud der Imkerverein Bürmoos die jüngsten Naturfor- scherinnen und Naturforscher zu einem beson- deren Workshop im Rahmen der MINT Region Flachgau Nord ein. Am Lehrbienenstand er- hielten die MINT4Minis auf kindgerechte Weise spannende Einblicke in das Leben der Honig- bienen. Initiiert wurde der Workshop von Bie- nenpädagoge Franz Eder, inspiriert vom Werk des Bürmooser Dichters Georg Rendl. Spiele- risch erfuhren die Kinder, wie ein Bienenvolk funktioniert, welche Aufgaben die einzelnen Bienen übernehmen und warum ihre Arbeit für Natur und Landwirtschaft unverzichtbar ist. Die Verbindung aus Naturbeobachtung, Wis- sen und erzählerischer Vermittlung machte den Workshop zu einem eindrucksvollen Erlebnis für Kinder und Eltern gleichermaßen. Foto: Imkerverein Bürmoos MINT4Minis entdeckten die faszi- nierende Welt der Honigbienen
Im Bild v.l.: Thomas Maierhofer (Salzburg Wohnbau), Patricia Se- petavc (SPAR), Landesrat Martin Zauner, eine neue Bewohnerfa- milie, Bürgermeisterin Cornelia Ecker und Georg Grundbichler (Salzburg Wohnbau). Fotos: Kolarik
Mit der offiziellen Übergabe der 20 geför- derten Mietwohnungen wurde in Bürmoos ein Projekt abgeschlossen, das beispielhaft zeigt, wie zeitgemäßer Wohnbau und mo- derne Nahversorgung sinnvoll miteinander verknüpft werden können. Über dem bereits seit Dezember geöffne- ten EUROSPAR entstand in zentraler Lage ein Wohnraumangebot, das kurze Wege, leistbares Wohnen und nachhaltige Energie- nutzung unter einem Dach vereint. Bemerkenswert ist dabei auch die hohe Nachfrage: Sämtliche Wohnungen waren bereits vor der offiziellen Übergabe vergeben – ein deutlicher Hinweis auf den Bedarf an
leistbarem Wohnraum in der Region Beson- ders die Nutzung der Abwärme des Marktes zur Beheizung der Wohnungen unterstreicht den ressourcenschonenden Ansatz des Projekts. Für Bürmoos bedeutet die Anlage nicht nur zusätzlichen Wohnraum, sondern auch ein städtebauliches Signal für eine ver- dichtete, flächensparende Entwicklung mit hoher Alltagsqualität.
GESUNDHEIT / AB HOF WERBUNG
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Bienenstockluft - Inhalation Die Bienenstockluft-Inhalation ist eine naturheilkundliche Methode zur Verbesserung und Ausheilung der Atemwege und des Immunsystems. Dabei wird die Luft direkt aus Bienenstöcken über ein Ventilationssystem eingeatmet. Diese relativ neue Methode ist einfach in der Anwendung, dabei preisgünstig und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Infos: www.bienenluft.org
Silvia und Max Weiß ● Ottenhausen 45 A-5143 Feldkirchen b. Mattighofen
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Wellness für Lunge, Körper und Seele durch Bienenluftinhalation sind. Die BZ-Redaktion konnte sich vor Ort von der Wirkung der natur- heilkundlichen Methode überzeugen.
wie zum Beispiel chronisch obstruk- tive Bronchitis – umgangssprachlich auch als Raucherlunge bezeichnet - ist keine gänzliche Heilung sondern lediglich eine Linderung der Sympto- me zu erwarten. In diesem Fall wird geraten, die Bienenluftinhalation jährlich zu wiederholen. Fotos: BZt/Privat
Asthma oder Nebenhöhlenent- zündungen. Bei Störungen des Immunsystems wie z.B. Allergien, rheumatischen Erkrankungen oder Neurodermitis ließ sich in Studien ebenfalls eine massive Besserung des Leidensdruckes feststellen. Bei bestimmten Erkrankungen,
Die Bienenstockluft regt zur Schleimlösung an
Alleine schon das Einatmen des Duftes und das monotone Summen der Bienen sind eine schöne, aus- gleichende Erfahrung. Das Summen senkt die Herzfrequenz derart, dass sich der Körper beruhigt und sich voll auf die Atmung konzentriert. Jeder Stock riecht anders und die Gerüche wechseln durchs Jahr - je nachdem, welche Pflanzen gerade blühen.
Es ist soweit – Erdbeerzeit! Im Erdbeerpar dbeerparadies Wals könnt ihr zwischen fertig gepflückten Im Erdbeerparadies Wals könnt ihr zwischen fertig gepflückten Erdbeeren oder Selbstpflücken wählen und dabei immer die reifsten Früchte direkt vom Feld genießen. Ihr findet unser Selbstpflückfeld dieses Jahr an der Bundesstraße Wals – Abzweigung Richtung Großgmain.
Für eine Zeitinvestition von rund einer Stunde pro Sitzung können Kinder, Jugendliche und Erwachse- ne die an Lungenkrankheiten, wie Bronchitis, Asthma, chronische Lun- generkrankung (COPD) oder Aller- gien leiden, unverdünnte Luft direkt aus Bienenstöcken über ein Ventila- tionssystem einatmen. Von Mai bis Mitte August ist es möglich, sich in der Bienenhütte der Familie Weiß in Feldkirchen bei Mat- tighofen dem besonderen Wellness für Lunge, Körper, Geist und Seele hinzugeben. Dann heißt es: Maske auf, einat- men - durchatmen - gesundatmen. Die fürsorglichen Bienen tragen den feuchten Honignektar in den Stock. Durch Luftaufwirbelung wird dieser getrocknet und der Stock dabei auf einer konstanten Tempe- ratur von 35,3°C gehalten. Die zirku- lierende Luft enthält ätherische Öle der Propolis und Pollen sowie des Wachses und Honigs, die für unsere Atemorgane besonders wohltuend
So funktioniert die Methode
Auf das oberste Bienenstockwerk wird zuerst ein Ventilator gesetzt, der die Luft vom Bienenkasten durch einen Schlauch in eine Maske bläst. Durch diesen Schlauch atmet der Klient anschließend ein. Nach etwa 20 Sitzungen zu je einer halben Stunde ist die maximale Wirkung erreicht. Wegen ihrer guten Verträglichkeit ist die Bienenluftinhalation für alte und junge Menschen gleichermaßen anzuwenden. Die Behandlung birgt dabei keine größeren Risiken. Lediglich Kindern unter drei Jah- ren wird von solch einer Behandlung abgeraten. Besondere Effizienz zeigt die Methode bei respiratorischen Er- krankungen wie COPD, Bronchitis,
Während der Saison haben wir täglich von 09:00-19:00 Uhr geöffnet www.baierlgutwals.at | @baierlgutwals +43 662-850085 | baierlgut@gmail.com
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BAUEN, WOHNEN & SANIEREN WERBUNG
Weg von Öl + Gas: Die Lösung – Gratis-Strom vom Balkon
Immer mehr Hausbesitzer in der Region nutzen ihre Balkone als eigenes Kraft- werk. Die Firma Brenter aus Oberndorf zeigt, wie man mit modernen Solar-Bal- konen einfach Geld spart und das Klima schützt. Wer heute neu baut oder sein Haus saniert, achtet besonders auf die Energiekosten. Eine clevere Lösung kommt direkt von der Fassa- de: Solar-Module, die gleichzeitig als Balkon- Geländer dienen. Das sieht nicht nur modern aus, sondern liefert ab dem ersten Tag kos- tenlosen Strom für den Eigenbedarf. Die Vorteile der Sonnenkraft am Balkon Ein Balkon-Solarsystem bietet brenter
DER SOLAR-BALKON.
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Erfahrung aus Salzburg
klare Vorteile gegenüber klassischen Dachanlagen:
Der Balkon-Spezialist Brenter aus Oberndorf bei Salzburg hat dafür ein eigenes System ent- wickelt. Der Familienbetrieb fertigt seit über 100 Jahren hochwertige Balkone und Zäune aus Materialien wie Aluminium, Glas, Holz und Stahl direkt in Salzburg. Ob für das kleine Einfamilienhaus oder große Hotelanlagen: Das System passt für alle gän- gigen Solar-Platten. Wer möchte, kann die An- lage als „DIY-Kraftwerk“ selbst montieren oder sich für eine professionelle Komplett-Lösung entscheiden.
Starke Leistung im Winter: Wenn die Sonne im Winter tief steht, treffen die Strahlen fast senkrecht auf das Balkon- Geländer. Das sorgt für eine besonders hohe Ausbeute. Kaum Schmutz: Durch die senkrech- te Form bleiben Blütenstaub, Sand oder Blätter kaum haften. Auch Schnee rutscht einfach ab, wodurch die Module immer einsatzbereit bleiben. Günstige Anschaffung: Da die Module heute preiswert sind, kostet ein Solar-Ge- länder kaum mehr als ein klassischer Bal- kon und Sie sparen zusätzlich die teuren Dach-Montagekosten einer klassischen PV-Anlage. Sichere Rendite: Die Anlage zahlt sich durch die gesparten Stromkosten in weni- gen Jahren von selbst ab – oft schneller als jedes Sparbuch Zinsen bringt.
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Beratung durch Experten
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Die Solar-Balkon-Experten der Firma Brenter beraten Sie gerne persönlich – auf Wunsch auch direkt bei Ihnen vor Ort.
Ein Gewinn für die Natur
Die Umwelt profitiert deutlich: Die bereits ins- tallierten Solar-Balkone von Brenter sparen so viel CO2 ein, wie 20.000 neu gepflanzte Bäume aufnehmen würden. So wird jeder Balkon zu ei- nem wichtigen Beitrag für die Unabhängigkeit von teurem Öl und Gas.
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Nächster PV-Fördercall startet im Juni: Jetzt rechtzeitig vorbereiten Mit dem nächsten Fördercall für Photovol- taikanlagen startet erneut der Run auf die be- gehrten Bundesförderungen. Wer profitieren möchte, sollte sich bereits jetzt vorbereiten – denn häufig entscheidet die rasche Antrag- stellung über den Zuschlag. sondern je nach Ausführung auch Balkon- kraftwerke, Fassaden- oder andere PV-Lö- sungen. Die Abwicklung erfolgt online über die EAG-Abwicklungsstelle. Wichtig dabei: Erst nach erfolgreicher Ticketziehung bzw. Antragstellung darf die Anlage verbindlich beauftragt werden, sofern dies die jeweiligen Förderrichtlinien vorsehen.
seantrag beim Netzbetreiber. Auch persönli- che Daten, Zählpunktnummer und Bankver- bindung sollten griffbereit sein. Da Fördercalls oft rasch ausgeschöpft sind, unterstützen viele Fachbetriebe ihre Kunden bereits im Vorfeld mit vorbereiteten Unterla- gen für eine möglichst schnelle Einreichung. Wichtig ist außerdem, die Förderbe- dingungen genau zu prüfen. Je nach För- derstelle unterscheiden sich Höhe der Förderung, technische Voraussetzungen oder Fristen. Besonders gefragt bleiben kombinierte Lösungen aus Photovoltaik, Speicher und intelligenter Energieverwal- tung, da sie langfristig mehr Eigenverbrauch und größere Unabhängigkeit vom Strom- markt ermöglichen.
Der nächste bundesweite Fördercall für PV-Anlagen und Stromspeicher startet am 16. Juni 2026 um 17 Uhr und läuft bis 30. Juni 2026. Ein weiterer Förderzeitraum ist von 8. bis 22. Oktober 2026 vorgesehen. Er- fahrungsgemäß werden bereits in den ersten Stunden zahlreiche Anträge eingereicht. Gefördert werden sowohl Photovoltaik- anlagen als auch Stromspeicher für private Haushalte und Betriebe. Förderfähig sind dabei nicht nur klassische Dachanlagen,
Entscheidend ist daher eine gute Vorberei- tung. Bereits vor dem Förderstart sollten alle technischen und organisatorischen Unterla- gen bereitliegen. Dazu zählen insbesondere ein konkretes Angebot eines Elektro- oder PV-Fachbetriebs, technische Daten der ge- planten Anlage, Informationen zur Dachflä- che bzw. zum Standort sowie gegebenenfalls ein Netzzugangs- beziehungsweise Einspei-
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Sommer im Garten: Wohnen unter freiem Himmel
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dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.“
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Wege, Terrassen, Pflanzen oder Fassaden lassen sich damit ein- drucksvoll in Szene setzen und verleihen dem Zuhause zusätzli- che Wohnqualität. Längst ist der Garten mehr als nur Außenfläche: Er wird zum sorgfältig gestalteten Freiraum mit Wohnqualität, in dem Archi- tektur, Licht und Natur zu einem harmonischen Gesamtkonzept verschmelzen. Individuell geplant und funktional durchdacht, ent- steht ein Rückzugsort, der den Wohnraum auf elegante Weise
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Licht, Technik und Energie bewusst einsetzen
Mit den warmen Monaten ver- lagert sich das Leben wieder verstärkt nach draußen. Der ei- gene Garten, die Terrasse oder der gemütlich gestaltete Außen- bereich rund ums Haus werden zunehmend zum erweiterten Wohnraum – zu einem Ort der Er- holung, der Begegnung und des bewussten Genießens. Dabei wächst auch der Wunsch, das Zuhause nicht nur innen, sondern ebenso im Außen- bereich hochwertig, funktional und stimmungsvoll zu gestalten. Besonders natürliche Materia- lien wie Holz schaffen dabei eine warme, zeitlose Atmosphäre und verbinden Wohnlichkeit mit Be- ständigkeit. Ob gemütliche Sitzplätze, mo- derne Terrassengestaltung oder durchdachte Gartenlösungen – der Trend geht klar in Richtung langlebiger Qualität und harmo- nischer Gestaltung.
Ebenso wichtig wird die richti- ge Technik rund ums Haus. Mo- derne Gartengeräte erleichtern Pflege und Erhaltung großer wie kleiner Grünflächen erheblich und schaffen mehr Zeit für das Wesentliche: den Sommer ent- spannt genießen zu können. Gleichzeitig rückt das Thema Energieeffizienz immer stärker in den Mittelpunkt. Intelligente Elek- troinstallationen, moderne Au- ßenbeleuchtung oder Photovol- taiklösungen verbinden Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit auf zeitgemäße Weise. Gerade Licht spielt im Garten heute eine zentrale Rolle. Durch gezielt eingesetzte Beleuchtung entstehen stimmungsvolle Rück- zugsorte, die auch in den warmen Abendstunden eine besondere Atmosphäre schaffen.
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Wenn die Mattig erklingt Uraufführung beim Festakt zu 40 Jahre Stadterhebung Mattighofen
VS Uttendorf setzt auf digitale Bildung
Mattighofen feiert 40 Jahre Stadt – und die Musik spielt dabei eine besondere Rolle. Am 27. Juni, ab 14.30 Uhr verwandeln Vereine, Musikgruppen und zahlreiche engagierte Mitwirkende die Innenstadt in eine lebendige Festbühne, die den starken Zusam- menhalt der Stadt eindrucksvoll sichtbar macht. Ein musikalischer Höhepunkt erwartet die Besucher mit der Uraufführung des Marsches „Die Mattig“ aus der Feder des Salzburger Komponisten Edgar Pelz. Das Werk zeichnet den Lauf des Flusses Mat- tig klangvoll nach – kraftvoll, lebendig und voller Dy- namik. Zur besonderen Strahlkraft des Stückes trägt das Arrangement des international renommierten Blasmusikvisionärs Franz Watz bei. Gespielt wird die Uraufführung von der Stadtmu- sik Mattighofen unter der Leitung von Franz Watz selbst. Mit dabei ist auch Bürgermeister Daniel Lang, der als Trommler aktiv an der Aufführung mit- wirkt. Damit erhält das Jubiläumsfest nicht nur eine neue musikalische Facette, sondern auch ein Werk, das die Verbundenheit von Stadt, Region und Men- schen hörbar macht. Was die Musik am Samstag verbindet, setzt sich am Sonntag auf kulinarische Weise fort: Den Abschluss des Jubiläumswochenendes bildet am 28. Juni das „Fest im Park“. Der Integrationskochclub Mattig-
Die Digitalisierung der Volks- schule Uttendorf wurde im laufenden Schuljahr mit Unter- stützung der Gemeinde gezielt vorangetrieben. Gemeinsam verfolgen Direktorin Bettina Ries (li.) und Bürgermeister Hannes Manglberger (re.) das Ziel, moderne Lernbedingun- gen für die Schüler zu schaffen. Die Schule verfügt nun über flächendeckendes WLAN, Smartboards mit Dokumen- tenkameras in allen Klassen- räumen sowie personalisierte Laptops für die Lehrkräfte. Die Investitionen sollen zeitgemä- ßen Unterricht ermöglichen und die digitale Kompetenz der Kinder stärken.
Zwei Botschafter der Musik: v.l.: Komponist und Jurist Edgar Pelz und Bürgermeister Daniel Lang mit dem Album „Mit Herz und Blasmusik“, aus dem beim Stadtjubiläum die Komposition „Die Mattig“ erstmals erklingen wird. Foto: BZ hofen lädt zu einem Fest der Begegnung ein, bei dem Gemeinschaft, Genuss und gelebte Vielfalt im Mittelpunkt stehen. So werden Musik und Kulinarik zu Brücken zwischen Menschen, Kulturen und Ge- nerationen. Mehr Infos: www.mattighofen.at oder https://mattighofen-erleben.at
REPORTAGE ST. GEORGEN BEI SALZBURG ANZEIGE
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St. Georgen wächst – aber mit Augenmaß und Ziel Zwischen Familiengemeinde, Zukunftsprojekten und regionaler Verwurzelung
Wer heute durch die Flachgauer Gemeinde fährt, spürt rasch den Wandel. Neue Wohnprojekte ent- stehen, die Kinderbetreuung wird ausgebaut und zugleich investiert die Gemeinde bewusst in jene Qualitä- ten, die das Leben am Land ausmachen: Gemeinschaft, Über- schaubarkeit und regionale Identität.
info@prexl.at www.prexl.at
5113 St. Georgen Gewerbegebiet Oberfeld 4 0664/5273672
Rund 3.200 Einwohner zählt St. Georgen bei Salzburg an der Grenze zu Oberösterreich und Bayern. Besonders die Ortsteile Eching, Irlach, Vollern und Holz- hausen entwickeln sich dyna- misch. Dennoch wachse die Ge- meinde laut Bürgermeister Franz Gangl „noch gesund“ – ohne den Charakter des Ortes zu verlieren. Die Lage zwischen Oberndorf und dem Innviertel macht St. Georgen zunehmend attraktiv als Wohnstandort. Die Infrastruktur der umliegenden Gemeinden – von Einkaufsmöglichkeiten über Schulen bis hin zu medizinischer Versorgung – ergänzt das Ange- bot vor Ort. Die Salzburger Lo- kalbahn, die Regionalbuslinie 112 sowie der bedarfsgesteuerte Bür- gerbus „St. Georgen Mobil“ ge- währleisten eine komfortable und attraktive öffentliche Erreichbar-
Derzeit laufen Arbeiten für den Glasfaserausbau sowie die Mo- dernisierung der Abwasserinfra- struktur in der Gemeinde. Foto: BZ keit und verbinden die Gemeinde zuverlässig mit der Stadt Salzburg sowie der gesamten Region. Auch wirtschaftlich zeigt sich die Gemeinde breit aufgestellt. Vom regionalen Handwerksbe- trieb bis hin zu großen Arbeitge- bern wie Binderholz in Irlach oder der RAMBÖCK Betonwerk GmbH reicht die Bandbreite. Parallel dazu prägt ein außergewöhnlich aktives Vereinsleben den gesell- schaftlichen Zusammenhalt. Mehr als 40 Vereine aus den Bereichen Brauchtum, Kultur, Sport, Bildung, Soziales und Hilfswesen bilden jenes Fundament, das vielerorts längst brüchig geworden ist.
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REPORTAGE ST. GEORBEN BEI SALZBURG ANZEIGE
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Zukunft gestalten statt nur verwalten
Die Entwicklung der Gemeinde geht längst über Wohnbau und Bevölkerungswachstum hinaus. St. Georgen setzt verstärkt auf In- frastruktur- und Zukunftsprojekte. Nach beinahe zehn Jahren Bau- zeit steht das Hochwasserschutz- projekt mit einem Investitionsvolu- men von rund 2,7 Millionen Euro vor seiner Fertigstellung. Parallel dazu laufen umfangreiche Arbei- ten für den Glasfaserausbau sowie die Modernisierung der Abwasse- rinfrastruktur. Ein weiteres zentrales Thema betrifft die Verkehrssicherheit entlang der L205. Neben dem Lü- ckenschluss zwischen Vollern und Oberndorf setzt die Gemeinde auf Verkehrsberuhigung sowie einen geplanten Kreisverkehr im Bereich „Land lebt auf“, wo auch die Reak- tivierung einer Tankstelle mit Nah- versorgung vorgesehen ist. Auch im Bereich Freizeit und Lebensqualität entstehen neue Impulse. Mit zwei modernen Pa- del-Courts erhält die Gemeinde ein zeitgemäßes Sportangebot für eine junge Generation. Gleichzei-
tig arbeitet St. Georgen am neuen Räumlichen Entwicklungskonzept, das noch heuer abgeschlossen werden soll. Ziel sei es, Wachstum, Infrastruktur und Lebensqualität mit der ländlichen Identität des Ortes in Einklang zu bringen. Besonders sichtbar wird die- ser Anspruch im Bereich Bildung und Kinderbetreuung. In Eching entstand in den vergangenen Jahren ein Bildungszentrum mit alterserweitertem Kindergarten, Waldkindergarten, zusätzlicher Volksschulklasse. Parallel dazu entwickelt sich auch der geför- derte Wohnbau dynamisch – ein Großteil der neuen Wohnungen soll an heimische Jungfamilien vergeben werden. Zu den größten kommunalen Projekten zählt heuer zudem die Zusammenlegung der Freiwilligen Feuerwehr St. Georgen mit dem Löschzug Eching. Das neue ge- meinsame Feuerwehrhaus wird im Herbst eröffnet und soll lang- fristig wirtschaftlicher und effizi- enter betrieben werden als zwei getrennte Standorte.
Holzhausen investiert in die Kleinsten
alterserweiterter Kindergarten. Mit September 2026 soll die Um- stellung offiziell erfolgen. Bemerkenswert ist dabei nicht nur das pädagogische Konzept, sondern auch die Umsetzung: Der Umbau erfolgte bei laufendem Betrieb. Bürgermeister Gangl be- dankt sich bei den Pädagoginnen für ihre Geduld und die „hervor- ragende Abstimmung mit den Gewerken und der Gemeinde“.
Wie sehr die Gemeinde auf wohnortnahe Betreuung und überschaubare Strukturen setzt, zeigt derzeit besonders ein- drucksvoll der Kindergarten im Ortsteil Holzhausen. Die Einrichtung wurde bislang als klassischer Kindergarten für Kinder zwischen drei und sechs Jahren geführt. Nach einer rund halbjährigen Umbauphase ent- steht dort nun ein zweigruppiger
10 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit THEATER HOLZHAUSEN www.theater-holzhausen.at Ein Dorf spielt Theater - ein Dorf macht Kultur
DER MÄHROBOTER VON HONDA
V.l.: Die Bürgermeister Cornelia Ecker (Bürmoos) und Franz Gangl (St. Georgen bei Salzburg). Foto: DLZ
Vor zehn Jahren realisierten die Gemeinden Bürmoos und St. Georgen bei Salzburg gemein- sam das Dienstleistungszentrum Stierlingwald. Das interkommu- nale Zentrum mit Wertstoffsam- melzentrum und Bauhof gilt bis heute als gelungenes Beispiel kommunaler Zusammenarbeit. Zusätzlich wurden ein Kühl- und Zerlegeraum für die Jäger- schaft sowie Räumlichkeiten für
den sozialen Lieferservice integ- riert. Die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur, Fahrzeugen und Personal bringt wirtschaftli- che Vorteile und effizientere Ab- läufe. Mit Photovoltaikanlage, ther- mischer Solaranlage, Luftwär- mepumpe mit Tiefenbohrung und Betonkernaktivierung setzte man zudem früh auf nachhaltige Energietechnik.
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REPORTAGE ST. GEROGEN / HOLZHAUSEN ANZEIGE
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Realisiert wurde das Projekt aus- schließlich mit regionalen Firmen, darunter vorwiegend ortsansässige Betriebe. Die Planung übernahm das Ingenieurbüro bauplan unter Ing. Johann Bruckmoser, das Bau- management lag bei der Klaro Bau GmbH aus St. Georgen. Im Zuge des Umbaus entstanden ein neuer Be- wegungsraum, ein Büro für die Kin- dergartenleitung sowie zusätzliche Lagermöglichkeiten. Dadurch konnten die bestehen- den Räumlichkeiten aus dem Jahr 1985 adaptiert und erweitert werden. Künftig bieten zwei alterserweiterte Gruppen Platz für jeweils 16 Kinder. Gerade im rund 700 Einwohner zählenden Ortsteil Holzhausen mit seiner zweiklassigen Volksschule
besitzt die Einrichtung hohe Bedeutung für das gesellschaftliche Leben. Sie steht exemplarisch für jene klei- nen, familiären Strukturen, die vielerorts als besondere Qualität des ländlichen Raums gelten. Auch Katharina Ram- böck-Zehentner, die sich als Mitglied der Gemeindevertretung für das Projekt eingesetzt hatte, sieht darin ein wichti- ges Signal für die Region. Parallel dazu wurde auch der Kinder- spielplatz durch das Team des DLZ- Dienstleistungszentrums neugestaltet und auf kleinere Kinder abgestimmt. Die Kosten für Umbau und Erweite- rung belaufen sich auf rund 300.000 Euro und wurden durch die 15a-Förde- rung des Landes Salzburg ermöglicht. Besondere Herausforderungen brachte zudem die Baustellenlogistik mit sich, da die Zufahrt ausschließ- lich über das Gelände der Freiwilligen Feuerwehr Holzhausen möglich war. Bürgermeister Franz Gangl spricht in diesem Zusammenhang Feuerwehr- kommandant Thomas Ramböck und seinem Team ebenso seinen Dank aus wie Nachbar Franz Hochradl, auf des- sen Grundstück während der Bauphase Materialien gelagert werden konnten. So steht der Kindergarten Holzhau- sen letztlich beispielhaft für eine Ge- meinde, die Entwicklung nicht allein an Zahlen misst, sondern an Lebensquali- tät, Familienfreundlichkeit und regiona- lem Zusammenhalt. Fotos: BZ
Mehr Bewegung für die Kinder.
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25 Jahre Stampf Tradition, Wachstum und ein klares Mit der Modernisierung der firmeneigenen Dachdeckerei und Spenglerei setzt Stampfl Bau nach dem Jubiläumsjahr ein starkes Zeichen für die Zukunft – und für die Region.
Im Jahr 2025 feierte das Bauunternehmen Stampfl Bau sein 25-jähriges Bestehen – ein Meilenstein, der nicht nur Anlass zum Rückblick bietet, sondern vor allem den Blick nach vorne richtet. Pünktlich zum Jubiläum wurde die firmeneigene Dach- deckerei und Spenglerei umfassend neu errichtet und modernisiert. Damit unter- streicht das Unternehmen seine strategi- sche Ausrichtung: nachhaltiges Wachstum, regionale Verankerung und konsequente Investitionen in Qualität und Ausbildung. „Wir investieren bewusst in die Region und in unsere eigenen Strukturen, um langfris- tig wettbewerbsfähig zu bleiben“, betont Inhaber Johann Stampfl. „Gerade in Zeiten steigender Anforderun- gen im Bauwesen ist es entscheidend, mo- derne Infrastruktur mit gut ausgebildeten Gegründet im Jahr 2000, hat sich Stampfl Bau in den vergangenen 25 Jahren von ei- nem kleineren Betrieb zu einem etablierten Unternehmen mit einer Gesamtbetriebs- fläche von 15.000 Quatratmetern in der Region entwickelt. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 80 bis 90 Mitarbeiterin- nen und Mitarbeiter und deckt ein breites Leistungsspektrum ab – von der Planung bis hin zu klassischen Bauprojekten über Hochbau-, Holzbau–, Trockenbau- bis hin zu Dachdeckerei- und Spenglerarbeiten sowie schlüsselfertigem Objektbau. Fachkräften zu verbinden.“ Vom kleinen Betrieb zum regionalen Player
Ein wesentliches Fundament dieses Wachstums ist die konsequente Nach- wuchsarbeit. Insgesamt wurden in den vergangenen 25 Jahren über 100 Lehrlinge im Unternehmen ausgebildet – viele davon sind dem Betrieb bis heute treu geblieben und haben sich intern weiterentwickelt. Besonders bemerkenswert: Das gesamte Führungspersonal stammt aus den eigenen Reihen. Mehrere leitende Mitarbeiter haben ihre Karriere als Lehrlin- ge bei Stampfl Bau begonnen und im Lau- fe der Jahre anspruchsvolle Meisterprüfun- gen abgelegt. Dazu zählen unter anderem Landertinger Markus (Spenglermeister), Kocab Samuel (Dachdeckermeister), Stro- bl Markus (Holzbaumeister) sowie Huemer Gerhard (Baumeister und Holzbaumeister). „Die Ausbildung junger Fachkräfte ist uns besonders wichtig. Es erfüllt uns mit Freu- de zu sehen, wie sich unsere Lehrlinge zu Führungspersönlichkeiten entwickeln, denn der gute Ruf und Erfolg einer Firma ist nur mit allen Mitarbeitern machbar und erfüllt mich mit Stolz“, so Johann Stampfl. Investition in moderne Infrastruktur Die neu errichtete beziehungsweise umfas- send sanierte Dachdeckerei und Spengle- rei, die Erweiterung der Zimmereihalle mit der neuen Fertigungsstraße und die neu errichtete Baustoffhalle sind ein zentra- ler Bestandteil der Zukunftsstrategie des Unternehmens. Ziel war es, die internen Abläufe effizienter zu gestalten, moderns-
te Arbeitsbedingungen zu schaffen und gleichzeitig nachhaltige Bauweisen zu in- tegrieren. Die neuen Anlagen verfügen über zeitge- mäße Maschinen und optimierte Arbeits- prozesse, die eine präzisere und schnellere Umsetzung von Projekten ermöglichen. Auch ökologische Aspekte wurden berück- sichtigt: Energieeffiziente Bauweise und moderne technische Ausstattung – wie eine 100 KW Photovoltaikanlage - tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen und den Betrieb langfristig nachhaltig auszurichten. Mit dieser Investition stärkt Stampfl Bau nicht nur die eigene Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch den Standort insgesamt. Denn leistungsfähige und zuverlässige Handwerksbetriebe sind ein wesentlicher Faktor für die regionale Wirtschaftsent- wicklung. Bauträger mit Fokus auf leistbares Wohnen Neben dem klassischen Baugeschäft hat sich Stampfl Bau in den vergangenen Jah- ren auch als Bauträger etabliert. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Realisierung von leistbaren Eigentumswohnungen – ein Thema, das in vielen Regionen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Mehrere Bauträgerprojekte wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Ergänzend dazu en- gagiert sich das Unternehmen auch in der Verwaltung und Vermietung von Wohnun- gen. Ziel ist es, langfristig leistbaren Wohn- raum zu schaffen und zu erhalten. Dieses Engagement trägt nicht nur zur Ent-
f l Bau: s Bekenntnis zur Region
lastung des regionalen Wohnungsmarktes bei, sondern stärkt auch die Bindung des Unternehmens an die Region. Denn Woh- nen ist mehr als ein Bauprojekt – es ist ein zentraler Bestandteil der Lebensqualität. Arbeitgeber mit Verantwortung Mit bis zu 90 Beschäftigten zählt Stampfl Bau zu den bedeutenden Arbeitgebern des Innviertels. Neben sicheren Arbeits- plätzen bietet das Unternehmen auch kla- re Entwicklungsperspektiven – ein Faktor, der insbesondere in Zeiten des Fachkräf- temangels an Bedeutung gewinnt. Die Kombination aus Ausbildung, inter- ner Karriereentwicklung und moderner Arbeitsumgebung macht Stampfl Bau zu einem attraktiven Arbeitgeber. Gleichzei- tig trägt das Unternehmen aktiv dazu bei, dem Mangel an qualifizierten Fachkräften im Bauwesen entgegenzuwirken. Blick in die Zukunft Das 25-jährige Jubiläum markiert kei- nen Abschluss, sondern einen weiteren Schritt in der Entwicklung des Unterneh- mens. Mit der Modernisierung der Un- ternehmensgruppe, einem starken Team und klaren strategischen Zielen sieht sich Stampfl Bau gut für die kommenden Jahre gerüstet. „Unser Anspruch ist es, weiterhin quali- tativ hochwertige Arbeit zu leisten und gleichzeitig neue Wege zu gehen – sowohl im Bau als auch in der Ausbildung“, sagt Johann Stampfl. „Die Region ist und bleibt dabei unser zentraler Bezugspunkt.“ Mit dieser Haltung verbindet Stampfl Bau Tradition und Innovation – und zeigt, wie nachhaltiger Unternehmenserfolg im regi- onalen Kontext funktionieren kann.
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AUS DER REGION ANZEIGE
Zukunftsprojekt eröffnet – Moosdorf feiert weiter Nach der offiziellen Eröffnung des neuen Vereinszentrums steht nun das große Jubiläumsfest des Musikvereins Moosdorf im Mittelpunkt
Auf dem Gelände des ehe- maligen Geflügelhofs ensteht ein modernes Ensemble aus Hotel, Gewerbe- und Wohn- nutzung mit einem Gesamtin- vestitionsvolumen von rund 26 Millionen Euro. Initiator und Investor ist unter anderem das Unternehmen Zaltech zusam- men mit einer regionalen Inves- torengruppe. Die Fertigstellung ist bis Ende 2028 vorgesehen. Geplant ist ein Businesshotel mit rund 60 Zimmern, ergänzt durch eine Bäckerei, ein Café, einen Friseur sowie weitere Aufenthalts- und Dienstleis- tungsbereiche rund um einen zentralen Begegnungsplatz. Er- gänzt wird das Gesamtkonzept durch ein Wohnbauprojekt der OÖ Wohnbau mit 26 Wohn- einheiten inklusive Tiefgarage. Der Baustart für den Wohnbau ist für Herbst beziehungsweise spätestens Dezember geplant. Das architektonische Kon- zept stammt von Dietrich Unter- trifaller Architekten und soll sich harmonisch in den Ortskern einfügen. Moosdorfs Vizebür- germeister Jürgen Haas sprach von einem möglichen „Tor zum Innviertel“ und verwies auf die einstimmige Zustimmung im Gemeinderat. Fotos: BZ 26-Millionen-Projekt „Die Innviertlerin“ startet in Moosdorf
Bereits wenige Wochen nach der Eröffnung folgt der nächs- te Höhepunkt: Der Musikverein Moosdorf feiert von 12. bis 14. Juni 2026 sein 100-jähriges Be- stehen mit einem großen Jubilä- umsfest. Was 1924 mit sieben mu- sikbegeisterten Personen begann, entwickelte sich zu einem prägen- den Bestandteil des kulturellen Lebens in der Gemeinde. Heute verbindet der Verein Generatio- nen und steht für gelebte Gemein- schaft und musikalische Tradition. 100 JAHRE MUSIKVEREIN MOOSDORF Drei Tage im Zeichen von Blasmusik und Gemeinschaft Der Freitag steht unter dem Motto „Feiern wie früher – nur besser!“. Vereine, Betriebe und Stammtische erwartet ein geselli- ger Festabend mit großem Seilzie- hen für Damen- und Herrenteams.
Mit einem großen Festakt, der Segnung durch Pater Johannes Xu sowie einem Frühschoppen des Musikvereins Moosdorf wurde am 26. April das neue Vereinszentrum offiziell eröffnet. Zahlreiche Be- sucher nutzten die Gelegenheit, die modernisierte Anlage zu be- sichtigen, die künftig als zentraler Treffpunkt für Vereine, Schule und Bevölkerung dient. Mit Investitionen von rund 3,6 Millionen Euro entstand in Moosdorf ein zukunftsweisendes Zentrum mit sanierter Turnhalle, neuer Schulküche, erweiterten Betreuungsräumen und einem modernen Probelokal für den Mu- sikverein. Bürgermeister Manfred Emersberger sprach von einem wichtigen Schritt für die Weiter- entwicklung der Gemeinde.
Marschwertung und Trachtsegnung
Der Sonntag bildet den Höhe- punkt des Festwochenendes. Ins- gesamt 14 Musikkapellen treten zur Marschwertung an. Im Rah- men des Festaktes wird zudem die neue Vereinstracht feierlich gesegnet.
Musik verbindet Generationen
Mit dem neuen Vereinszentrum und modernen Probelokal schafft der Musikverein zugleich beste Voraussetzungen für die Zukunft. Das Jubiläumsjahr steht damit nicht nur für 100 Jahre Vereins- geschichte, sondern auch für ein lebendiges Miteinander in Moos- dorf. www.musikverein-moosdorf.at
Jugend musiziert
Am Samstag präsentieren 14 Jungmusikergruppen des Bezirks Braunau ihr Können. Am Abend folgt der große Einzug von mehr als 30 Musikkapellen, die gemein- sam das Jubiläum feiern.
Lokalbahn-Verlängerung Richtung Eggelsberg vorgestellt Mit der möglichen Verlängerung der Salzburger Lokalbahn Richtung Innviertel nimmt ein seit Jahren diskutiertes Infrastrukturprojekt erstmals konkretere Formen an.
von Fachabteilungen aus Salzburg und Oberösterreich erarbeitet wurde. Der vorgestellte Korridor entspricht laut den Verantwortlichen derzeit am ehesten dem gewünschten Anforde- rungsprofil, insbesondere hinsichtlich einer möglichst günstigen Anbindung an bestehende Siedlungs- und Gewer- begebiete. Der ausgewählte Korridor wurde anhand einer Bewertungsmatrix durch Sachverständige geprüft. Gleichzeitig soll nun auch die Bevölkerung einge- bunden werden. In den betroffenen Gemeinden liegen Übersichtspläne zur Einsicht auf, zudem besteht die Mög- lichkeit, Stellungnahmen einzubringen.
Im Rahmen einer Informationsveran- staltung in Eggelsberg wurde am 12. Mai eine Machbarkeitsstudie zur möglichen Verlängerung der Salzburger Lokalbahn von Lamprechtshausen bis Gunderts- hausen präsentiert. Vorgestellt wurde der aktuelle Pla- nungsstand von DI Philipp Weis, Leiter des Referats Öffentlicher Verkehr und Verkehrsplanung des Landes Salzburg, Mobilitätsmanager Thomas Scherer so- wie Bürgermeister Josef Maislinger. Dabei wurde betont, dass es sich derzeit noch um keinen fixierten Tras- senverlauf handelt, sondern um ei- nen möglichen Korridor, der auf Basis technischer und räumlicher Vorgaben
V.l.: Leiter Referat Öffentlicher Verkehr und Verkehrspla- nung Land Salzburg DI Philipp Weis, Mobilitätsmanager für die Region Innviertel-Hausruckviertel Thomas Scherer und Eggelsbergs Bürgermeister Josef Maislinger. Foto: BZ
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REPORTAGE GÖMING /FLACHGAU WERBUNG
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Landjugend Göming feierte 70-Jahr-Jubiläum
Beim Gemeindeparteitag der OÖVP Lochen am See wurde der 29-jährige Christoph Wim- mer zum neuen Gemeindepar- teiobmann gewählt. Vizebür- germeister Josef Bamberger informierte über aktuelle Projek- te und Vorhaben in der Gemein- de. Als Ehrengäste nahmen un- ter anderem Max Hiegelsberger und Klaus Mühlbacher teil. Für langjährige Verdienste wurde Manfred Roider mit dem Golde- nen Verdienstzeichen der OÖ Volkspartei ausgezeichnet. Neuer OÖVP-Obmann in Lochen am See
Im Bild v.l.: Landesleiter Noah Fischer, Vize-BGM Rupert Hufnagl, Christoph Zauner von der Landjugend Göming, LR Maximilian Aigner, Lena Pabinger von der LJ Göming, BGM Göming Werner Fritz und Landesleiterin Sarah Nestler. Foto: Land Sbg./Büro Aigner Aktive Ortsgruppe sorgt seit Generationen für Zusammenhalt
der Landjugend herzlich zum Jubiläum und bedankte sich für das große Engagement, das we- sentlich zu einem lebendigen Ge- meindeleben beitrage. Passend zum Jubiläum widmet der Kultur- und Geschichtsver- ein Göming der Landjugend eine Sonderausstellung im Hellbau- erhaus. Unter dem Motto „Mitei- nand bei uns am Land“ werden dort prägende Persönlichkeiten, das Pflügerdorf Göming sowie die Landjugendtracht im Wandel der Zeit präsentiert.
Die Landjugend Göming fei- erte am Christi-Himmelfahrtswo- chenende mit einem dreitägigen Fest ihr 70-jähriges Bestehen. Mit derzeit 85 Mitgliedern und einem eigenen Landjugendchor zählt sie zu den besonders aktiven Verei- nen der Gemeinde und prägt das Ortsleben seit Jahrzehnten maß- geblich mit. Zum Jahresprogramm gehören unter anderem das Anglöckeln in der Adventzeit, die Nikolausakti- on, der Landjugendball, Sauwat- ten, Kirtag, Erntedank, Kinderfe-
rienaktionen und Agrarausflüge. Auch ein Volkstanzkurs für Kinder stand zuletzt auf dem Programm. Bürgermeister Werner Fritz, der die Gemeinde seit mittlerwei- le 17 Jahren führt, zeigte sich beim Festakt stolz auf die Jugendlichen im Ort: „Die aktive Ortsgruppe ist ein wichtiger Motor für das Gemeinschaftsleben in Göming und aus dem gesellschaftlichen Miteinander nicht mehr wegzu- denken.“ Gemeinsam mit Landesrat Maximilian Aigner gratulierte er
V.l.: LAbg. Klaus Mühlbacher, Parteiobmann Christoph Wim- mer, Vzbgm. Josef Bamberger, Landtagspräsident Max Hie- gelsberger. Foto: OÖVP Bezirk Braunau
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