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ORTSREPORTAGE MINING ANZEIGE
Mining: Eine Volksschule für kommende Generationen
Besonders stolz ist Bürgermeis- ter Josef Zechmeister auf das gute Miteinander: „Wir verfügen über ein hervorragendes Vereinsleben und eine starke Dorfgemeinschaft. Auch im Gemeinderat ziehen wir an einem Strang, um das Beste für Mining zu erreichen.“ Diese Zu- sammenarbeit bildet die Grundla- ge für die Weiterentwicklung der Gemeinde.
Werkraum sowie eine Bibliothek. Gemeinsam haben wir schließlich eine Gesamtlösung entwickelt“, erzählt Bgm. Josef Zechmeister. Der bisherige Verbindungstrakt mit den Sanitäranlagen wurde abgebrochen und durch einen modernen Neubau ersetzt. Die Planung stammt von Architekt Hans Peter Ganglmair, der einen schlichten Baukörper entwarf, welcher sich harmonisch in das bestehende Ensemble einfügt. Massive Holzkonstruktionen im Innenbereich, Ziegelmauerwerk sowie eine Kombination aus Putz- und Holzfassade verleihen dem Gebäude eine helle und freundli- che Atmosphäre.
Konferenzzimmer, Bibliothek, Werkraum und eine neue Direktion. Fotos: BZ
Investition mit Weitblick
Das sichtbarste Beispiel für die Zukunftsorientierung der Gemein- de ist die umfassend modernisier- te Volksschule. Was ursprünglich mit dem Wunsch nach neuem Mobiliar und kleineren Modernisierungen be- gann, entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Bauprojekte der vergangenen Jahre. „Erst im Austausch mit der Bil- dungsdirektion wurde deutlich, dass wesentlich mehr notwendig ist. Es fehlten unter anderem ein
Bibliothek mit Sitznischen und Lesetreppe, einem neuen Werk- raum sowie innovativ ausgestat- teten Klassen mit Beamern, Do- kumentenscanner und modernen Schreibtafeln. Zudem sind Direk- tion, Konferenzzimmer, Eingangs- bereich und Sanitäranlagen neu. „Schule soll ein Ort sein, an den Kinder gerne kommen. Mit der neuen Infrastruktur schaffen wir dafür beste Voraussetzungen“, be- tont Zechmeister.
meinde rund 1,7 Millionen Euro, etwa 80 Prozent der Kosten wur- den vom Land OÖ gefördert. Bei der Eröffnung bezeichnete Bildungslandesrätin Christine Ha- berlander das Projekt als wichtige Investition in die Zukunft: „Mit der neuen Infrastruktur schaffen wir beste Rahmenbedingungen für zeitgemäßes Lernen, individuelle Förderung und ein gutes Mitein- ander.“ Für den Gemeindechef ist die Volksschule nicht nur ein Baupro- jekt: „Unsere Schule ist mehr als ein Ort des Lernens – sie ist ein Lebensraum für Begegnung, Ent- wicklung und Gemeinschaft.“ Mit dem Gebäude verbindet ihn zudem eine persönliche Ge- schichte: Er besuchte selbst die 1956 errichtete Volksschule. Nun sei gemeinsam mit dem Lehrer- kollegium eine zukunftsweisende Lösung entstanden, die den An- forderungen moderner Pädagogik langfristig gerecht werde.
Moderne Lernräume
Mit dem Neubau entstanden nicht nur zusätzliche Räume, son- dern völlig neue Möglichkeiten für den Unterricht. Die rund 60 Schü- lerinnen und Schüler profitieren heute von einer lichtdurchfluteten
Nachhaltig gebaut
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Auch beim Energiekonzept setzt die Gemeinde auf Nachhaltigkeit: Beheizt wird die Schule – wie alle öffentlichen Gebäude – mit einer Hackschnitzelheizung, ergänzt durch eine Photovoltaikanlage am Dach. Nach dem Ausräumen des alten Verbindungstrakts Ende Juni 2025 erfolgten Abbruch und Neu- bau in einem straffen Zeitplan. Insgesamt investierte die Ge-
Hermann Gradinger
Gerald Weinberger
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