11 SeSiteeit:e: 11 AUS DER REGION / ORTSREPORTAGE MINING WERBUNG Der „Uttendorfer Faust“ kehrt auf die Bühne zurück
fortgeschrieben. Regisseur Erich Enthammer hat das Werk behutsam überarbeitet und zeitgemäß adaptiert, ohne dessen ursprüng- lichen Charakter und die unverwechselbare Atmosphäre zu verlieren. Entstanden ist eine Inszenierung, die den historischen Wurzeln des Stückes ebenso gerecht wird wie den Erwartungen eines heutigen Publikums. Die Rückkehr des „Uttendorfer Faust“ ist weit mehr als eine Theateraufführung. Sie steht für das außergewöhnliche Engagement zahlreicher ehrenamtlicher Mitwirkender, für gelebte Gemeinschaft und für eine kulturelle Tradition, die seit nahezu neun Jahrzehnten Generationen verbindet. Damit dürfte die Neuauflage zweifellos zu den kulturellen Hö- hepunkten des Innviertler Sommers zählen. Spieltermine: Samstag, 1. August 2026, 20 Uhr (Premiere)
HELPFAU-UTTENDORF. Es ist ein kul- turelles Ereignis, auf das viele Theaterfreun- de seit Jahren gewartet haben: Nach einer 13-jährigen Pause erlebt der legendäre „Uttendorfer Faust“ seine Rückkehr auf die Bühne. Am 1. August 2026 feiert das tradi- tionsreiche Festspiel unter der Regie von Erich Enthammer Premiere und setzt damit ein eindrucksvolles Zeichen für gelebte Kul- turgeschichte. Kaum ein Theaterstück ist so eng mit Helpfau-Uttendorf verbunden wie der „Ut- tendorfer Faust“. Seine Ursprünge reichen bis ins Jahr 1937 zurück, als das von Heinz Parisek geschaffene Festspiel erstmals auf dem Kirchenplatz aufgeführt wurde. Die Inszenierung machte den damaligen Dilet- tantenverein weit über die Grenzen der Ge- meinde hinaus bekannt und entwickelte sich rasch zu einem kulturellen Markenzeichen der Region. Mit der Neuinszenierung 2026 wird diese außergewöhnliche Erfolgsgeschichte nun
Sonntag, 9. August 2026, 19 Uhr Freitag, 14. August 2026, 20 Uhr Samstag, 15. August 2026, 20 Uhr Spielort:
Festsaal der Marktgemeinde Helpfau-Utten- dorf, Schulstraße 30, 5261 Helpfau-Uttendorf. Karten sind zum Preis von 18 Euro beziehungs- weise 16 Euro erhältlich. Der Vorverkauf erfolgt online über https://www.ticketlotse.com
Sonntag, 2. August 2026, 19 Uhr Freitag, 7. August 2026, 20 Uhr Samstag, 8. August 2026, 20 Uhr
Zwischen Geschichte und Zukunft: Wo Lebensqualität, Bildung und Energiewende Hand in Hand gehen
Ortsreportage Mining
Wer nach Mining kommt, erlebt eine Gemeinde, die Geschichte und Zukunft verbindet. Geprägt von drei historischen Schlössern, einer lebendigen Dorfgemein- schaft und der Landschaft am Inn hat sich Mining zu einer attraktiven Wohngemein- de entwickelt. Investitionen in Bildung, Inf- rastruktur und erneuerbare Energie unter- streichen diesen Weg.
Inn“ im Salzstadl auf Schloss Frauenstein, der Freizeitanlage Gundholling und den Radwegen verbindet Mining Geschichte, Natur und Erholung auf besondere Weise.
Wohngemeinde mit Weitblick
Mit neuen Baugebieten, dem Glasfaser- ausbau und laufenden Straßenprojekten investiert Mining gezielt in seine Zukunft. Im ehemaligen Raiffeisengebäude entsteht mit der „Mininger Speis“ eine regionale Nahversorgung, zudem soll der Radver- kehr entlang der Landesstraße weiter ver- bessert werden. Im Herbst wird außerdem ein neues Feuerwehr-Kommandofahrzeug in Dienst gestellt. Lesen Sie weiter auf den Seiten 12 und 13.
Drei Schlösser und eine einzigartige Naturlandschaft
„Beim Bau der Volksschule haben wir bewusst auf re- gionale Handwerksbetriebe gesetzt. So blieb die Wert- schöpfung in der Region“, betont Bürgermeister Josef Zechmeister. Fotos: BZ
Die Geschichte Minings reicht bis ins Jahr 885 zurück. Dafür geben die Schlösser Frauenstein, Mamling und Sunzing Zeug- nis ab. Mit der Ausstellung „Naturium am
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