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REPORTAGE BAUEN&WOHNEN 2026

Vom KLEIN- bis zum GROSSBRUNNEN. Von der BODENERKUNDUNG bis zur Nutzung ALTERNATIVER ENERGIE. Wir sind IHRE RICHTIGE WAHL in Sachen „Bohren“

l Brunnenbohrungen l Erdwärmebohrungen l Probe- und Erkundungsbohrungen

l Sickerbohrungen l Gartenbohrungen l Brunnenvertiefungen l Entkeimung, Sanierung, Regenerierung Rufen Sie uns an! Wir erstellen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.

Parhammer Brunnen & erdwärme GmBh

A 5310 Mondsee, Hierzenbergerstraße 28, Tel. 0043 (0)664/85 49 802 oder 0043 (0)664/85 49 801, office@parhammer.eu, www.parhammer.eu

Vom eigenen Brunnen bis zur Erdsonde: Die Firma Parhammer ist Ihr Partner in Sachen Alternative Energie

Erdwärme, Gartenbrunnen und Grundwasser: Immer mehr setzen beim Bauen und Sanieren auf Bohrungen – aus gutem Grund. Ob Einfami- lienhaus im Flachgau oder Bauernhof im Innvier- tel: Wer heute baut, denkt nicht nur ans Dach über dem Kopf und Sonnenenergie – sondern auch an die Energie von unten. Brunnenbohrungen und Erdwärmesonden gel- ten längst als zukunftstaugliche Alternative zu Öl, Gas oder teuren Stromlösungen. Die Nachfrage steigt – ebenso wie die Wartezeiten bei Fachfir- men, weshalb eine frühzeitige Planung ratsam ist.

Bohrung bis zu 150 Meter tief – direkt im eigenen Garten

heit variieren Aufwand und Kosten – eine Standortprüfung lohnt sich daher in jedem Fall.

Gerade im Neubaubereich, aber zuneh- mend auch bei Sanierungen, gewinnen geothermische Heizsysteme an Bedeu- tung. Technisch ist das oft problemlos möglich: Eine Erdwärmebohrung kann – je nach geologischer Beschaffenheit – bis zu 150 Meter tief reichen. Durch einen im Erdreich verbauten Kollektor (Sonde) zirkuliert Sole, welche die stets vorhandene Wärme des Bodens aufnimmt und über die Wärmepumpe ins Haus bringt. Der Vorteil: keine Emissionen, kei- ne Brennstoffkosten, langfristige Preis- stabilität. Besonders effizient arbeiten Erdwärmesysteme in Kombination mit Flächenheizungen wie Fußboden- oder Wandheizungen, da diese mit niedrigen Vorlauftemperaturen auskommen.

Genehmigungen, Untergrund

Nicht jeder Standort eignet sich glei- chermaßen. In tonigen Regionen kann die Bohrung schwierig werden. Eine kurze geologische Voruntersuchung durch die Bohrfirma schafft hierbei Klarheit. Auch die Zusammenarbeit mit der Bezirks- hauptmannschaft ist wichtig, weil Grund- wasser und Tiefenbohrungen dem Was- serrecht unterstehen.“

Bohrungen bis in etwa 150 Meter Tiefe können zur Nutzung von Erdwärme für die Gebäudeheizung durchgeführt werden. Foto: Parhammer / Privat

Energieautarkie als Ziel

Immer mehr Eigenheimbesitzer verfol- gen das Ziel eines energieautarken Haus- halts – mit Photovoltaik am Dach, Spei- cherlösungen im Keller und Erdwärme aus dem Boden. Brunnen- und Erdwärmebohrungen bilden das Rückgrat einer nachhaltigen, zukunftsorientierten Energielösung. Sie ermöglichen es, unabhängig von fossilen Brennstoffen und Preisschwan- kungen am Energiemarkt zu leben – und leisten einen wertvollen Beitrag zum Kli- maschutz. In Kombination mit intelligenter Gebäu- detechnik und guter Dämmung lässt sich der Energieverbrauch deutlich reduzieren. Zudem stärkt die Umsetzung solcher Projekte mit regionalen Fachfirmen die heimische Wirtschaft. Wer in Erdwärme investiert, setzt auf Technik mit Zukunft und Verantwortung gegenüber kommen- den Generationen.

Brunnenbohrung: Ressource für Garten & Haushalt

Auch klassische Brunnenbohrungen erleben ein Comeback – sei es für die Gar- tenbewässerung, als ergänzende Wasser- quelle oder zur Versorgung von Wärme- pumpen mit Grundwasser. Besonders in ländlichen Regionen wie dem Mattigtal oder dem Salzburger Seen- gebiet ist dies vielerorts möglich. Vorraussetzung ist eine Standortprü- fung - wo kann die Bohrung gemacht werden, wie tief wird man bohren müssen und braucht man eine Genehmigung - das sollte im Vorhinein geklärt werden.“ Je nach Tiefe und Bodenbeschaffen-

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