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D ie Zahngesundheit Ihres Liste, aber sie ist sie ein entscheidender Faktor für sein langfristiges Wohlbe- finden. Zahnprobleme gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen bei Hunden und können unbehandelt nicht nur Schmerzen verursachen, sondern auch Herz, Nieren und andere Organe schädigen. Häufige Ursachen von Zahnproblemen Zahnkrankheiten beginnen meist Hundes steht vielleicht nicht ganz oben auf Ihrer To-do- schleichend, und zwar durch Plaque, also Bakterienbeläge auf den Zähnen. Wird Plaque nicht entfernt, verhärtet sie sich zu Zahnstein. Das wiederum kann zu Zahnfleischentzündungen (Gingi- vitis) oder sogar zu Parodontitis, einer schmerzhaften Infektion, die zu Zahn- verlust führen kann, führen. Risikofaktoren: - Schlechte Maulhygiene - Ungesunde Ernährung - Alter (besonders ältere Hunde sind betroffen) - Bestimmte Rassen wie Chihuahua, Yorkshire Terrier oder Mops sind be- sonders anfällig für Zahnprobleme Woran Sie Zahnprobleme erkennen Hunde zeigen Zahnschmerzen oft nicht direkt und kompensieren so lange wie möglich. Achten Sie auf folgende Warn- signale: - Mundgeruch - Probleme beim Kauen oder Futter- verweigerung - Vermehrtes Speicheln oder Bluten aus dem Maul - Verfärbte Zähne, Zahnstein, rotes oder geschwollenes Zahnfleisch Wenn Sie eines dieser Anzeichen be- merken, ist ein Besuch beim Tierarzt ratsam. So können Sie Zahnkrank- heiten vorbeugen 1. Zähneputzen: Die beste Methode zur Vorbeugung ist regelmäßiges Zäh- neputzen. Idealerweise sollten Sie die Zähne Ihres Hundes täglich putzen.
Zahnhygiene Zähneputzen oder Zahnpflege-Spielzeuge sowie -Snacks unterstützen die Zahngesundheit
Verwenden Sie nur Hundezahnbürsten und spezielle Zahnpasta (niemals Men- schenzahnpasta!). Beginnen Sie lang- sam und mit Geduld. 2. Kausnacks und Zahnpflege-Spiel- zeug: Spezielle Snacks und Spielzeuge helfen, Plaque mechanisch zu entfer- nen. Achten Sie auf Produkte mit veteri- närmedizinischer Empfehlung. 3. Regelmäßige Checks beim Tierarzt: Eine jährliche Zahnkontrolle ist wichtig. Viele Versicherer verlangen diese sogar als Voraussetzung für die Kostenerstat- tung. 4. Angepasste Ernährung: Trockenfutter kann durch die Reibung beim Kauen hel- fen, Beläge zu reduzieren. Manche Her- steller bieten spezielle Zahndiäten an. Was tun bei fortgeschrittener Zahnerkrankung? Ist bereits Zahnstein vorhanden oder liegt eine Entzündung vor, kann der Tierarzt eine professionelle Zahnrei- nigung unter Narkose empfehlen. In schweren Fällen sind auch Zahnextrak-
tionen nötig. Je früher Probleme er- kannt werden, umso schonender ist die Behandlung und umso geringer sind die Kosten. Was wird von der Versicher- ung übernommen? Nicht jede Hundekrankenversicherung deckt Zahnerkrankungen automatisch ab. In vielen Fällen sind nur Behand- lungen nach Unfällen oder aufgrund klar diagnostizierter Erkrankungen versichert. Prophylaktische Zahnreini- gungen oder Routineuntersuchungen fallen meist nicht unter den Versicher- ungsschutz, außer sie wurden explizit eingeschlossen. Das Wichtigste ist, dass Sie das Kleingedruckte Ihrer Police sorgfältig lesen. Eine Versicherung ist eine gute Möglichkeit, die Kosten für Unfälle und Krankheiten zu decken, aber Sie müs- sen wissen, was genau versichert ist, bevor Sie einen Vertrag abschließen. Denken Sie daran: Gesunde Zähne bedeuten mehr als nur ein schönes Hundelächeln. Mit etwas täglicher Pfle- ge und Aufmerksamkeit schützen Sie nicht nur die Zähne Ihres Vierbeiners, sondern auch sein Herz, seine Nieren – und seine Lebensfreude.
September 2025 / Ein Herz für Tiere 39
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