Rechte entgegenzustellen. Beide Ereignisse wurden umfangreich von der Öffentlichkeitsarbeit von IJAB begleitet. Sie machen Hoffnung, dass zivilgesellschaft - liches Engagement nicht zahnlos ist – auch in der Jugendarbeit. Das gilt auch für die Feierlichkeiten zu „Lwiw – Europäi - sche Jugendhauptstadt 2025“ im Westen der Ukraine. Auch hier begleitete die Öffentlichkeitsarbeit.
Publikation beleuchtet, wie Jugendarbeit und Jugend verbandsarbeit als wichtige Schulen der Demokratie verloren zu gehen drohen. Warum nehmen nicht alle jungen Menschen an Jugendaustauschen teil? Im an sich reichen Europa ist Armut ein häufiger Grund dafür. Manchmal mangelt es an ausreichender Kleidung, einem Koffer oder dem nötigen Taschengeld. Dabei sind es gerade junge Men - schen, die unter widrigen Bedingungen aufwachsen, die besonders von internationalen Erfahrungen profi - tieren können – wenn man ihnen die Chance dazu gibt. Beide Ausgaben von beyond ließen vielfältige Stim - men zu Wort kommen: die von Expert*innen, Wissen - schaftler*innen und natürlich die von jungen Men- schen.
Fachmagazin beyond mit den Schwerpunkten Junge Zivilgesellschaft und Armut
Soziale Medien
Die Aktivität in sozialen Medien ist ein zentraler Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit von IJAB. Neben der etablierten Präsenz auf Facebook, die weiterhin für Reichweite und Vernetzung sorgt, verlagerte sich der Fokus auf den Ausbau der Kanäle bei Instagram und LinkedIn. Beide Plattformen entwickelten sich auch 2025 kontinuierlich weiter und verzeichneten wachsende Reichweiten und Interaktionen. Mit auf - merksamkeitsstarken Visuals, kurzen Videos und klaren Botschaften werden die Inhalte von IJAB ziel- gruppengerecht gestaltet und verbreitet.
Ein Jahr nach dem Titelwechsel von „IJAB journal“ zu „beyond – Internationale Impulse für die Jugendarbeit“ präsentierte das Fachmagazin zwei Fokusthemen: in der Ausgabe 1|2025 „Junge Zivilgesellschaft unter Druck“ und in der zweiten Jahreshälfte „Armut erkennen, Chancen eröffnen“ . Die Einschränkungen, mit denen Jugendarbeit und selbstbestimmte Jugendorganisationen zu kämpfen haben, reichen von Mittelkürzungen über die Schlie- ßung unterstützender Einrichtungen bis hin zur Kri- minalisierung von Jugendorganisationen – beispiels- weise in Belarus. In Kooperation mit dem Deutschen Bundesjugendring wurde in der viel beachteten
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