Berühmtes, eigene Kompositionen und, natürlich, wie in jedem ihrer Programme: Tango Nuevo von Astor Piazzolla. Stücke, in denen immer wieder, auf unterschiedlichste Weise, die Frage nach dem wundersamen Wesen dieses Wortes mitschwingt: Heimat - was ist das? Und mit der traumwandlerischen Selbstverständlichkeit, mit der die vier Musikerinnen diesen unglaublich vielgestaltigen Klangkosmos bändigen und in einen wunderbaren Konzert-Abend verwandeln, geben sie auch gleich ihre ganz eigene Antwort: Salut Salon sind in der Welt zu Hause - und ihre Heimat ist die Musik.
Besetzung: Rahel Rillling, Mary Rose Scanlon, Maria Well und Mariya Filippova
Di. 10.11.2026, 20 Uhr Kabarett & Comedy HORST EVERS So gesehen natürlich lustig Bürgerhaus Dreieich Eintritt 31/26/20 €
Der Geschichtenerzähler aus Berlin kehrt zurück nach Dreieich! Über sein aktuelles Programm „So gesehen natürlich lustig“ schreibt Horst Evers: „Reden wir nicht drum rum. Die Welt ist ein Jammertal. Ständig passiert etwas, das uns müde, ratlos, wütend macht. Oder alles vier zusammen. Die vierte Sache, die es mit uns macht, weiß man jetzt, da ich dies schreibe, noch nicht einmal. Aber bis Sie das lesen, wird sicher schon wieder nochmal was gewesen sein. Sie wissen es ja selbst. So gesehen ist es fast erstaunlich, wieviel sehr Lustiges trotzdem unverdrossen passiert. Was man jedoch womöglich gar nicht immer mitkriegt, wenn es einem nicht erzählt wird. Darum geht es in diesem Programm. Um Geschichten, die erzählt und vorgelesen werden. Von mir. Eigentlich wie immer. Nur, dass es neue Geschichten sind. Die im Hier und Jetzt spielen. Und trotzdem sehr witzig sind. Oder gerade deshalb. Zudem gibt es Tipps, wie man es sich trotz allem auch mal schön machen kann. So bereite ich beispielsweise für meine Frau seit einiger Zeit gerne kleinere Mahlzeiten auf meinem Kopf zu. Die sie mir dann direkt von der Glatze essen kann. Das machen nur wenige. Dabei fühlt es sich erstaunlich gut an, wenn einem Dinge vom Kopf gegessen werden. Natürlich benötigt man eine passende Frisur, damit es appetitlich bleibt. Doch wenn man die Möglichkeiten hat, ist das eine feine Sache. Da gibt es nur Gewinner. Also zumindest, wenn man darauf achtet im Winter eher wärmere und im Sommer mehr kühlere Speisen auf dem Kopf zu offerieren. Außerdem ist es ratsam, dort nichts anzubieten, was man mit Messer und Gabel essen muss. Aber selbst wenn mal was schiefgeht. Wie heißt es so schön: „Nichts auf dieser Welt ist so kommunikativ wie ein Pflaster am Kopf.“ Doch das führt ja alles schon viel zu weit. Das Programm wird sowieso natürlich viel lustiger, als dieser Text. Gott sei Dank. Genau genommen kenne ich das Programm übrigens auch noch gar nicht. Aber ich freue mich schon sehr drauf. Das ist so gesehen natürlich schon auch lustig.“
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