Mapping & Vernetzung Interaktives Check-in, Teilnehmendenlisten, Namensschilder, ausführliche Kaffee-Pausen, gemeinsames Mittagessen, Standtische mit Infomaterial der Teilnehmenden, wechselnde Workshops und eine Mapping Wall: Hinter diesen Elementen stand stets die grundlegende Frage, wie in sechs Stunden die Akteur*innen von Forschung und Praxis zusammenfinden und in einen offenen, konfliktmutigen Dialog kommen können. Mit der Mapping Wall gab es bereits zu Beginn des Fachtags und durch den Tag hindurch, die eigene Arbeit im Kontext der Friedensarbeit zu verorten und Bezüge zu anderen Teilnehmenden sowie zu den Ebenen lokal, national, europäisch und international zu spinnen.
Bild 9: Mapping Wall from local to global
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