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PFLEGE UND GESUNDHEIT WERBUNG
Selbstbestimmt wohnen – sicher begleitet: Vita-Sana Seniorenresidenzen
VITA SANA RESIDENZ GROSSGMAIN/Hinterreit So viel Selbständigkeit wie möglich und Hilfe wenn notwendig
Betreutes Wohnen in der eigenen Wohnung von 45 m² bis 120 m² und Betreuung und Pflege bei Bedarf in allen Pflegestufen .
Ein Zuhause, das Sicherheit bietet, ohne die Selbstständigkeit einzuschränken: Die Vita-Sana Seniorenresidenzen bieten ein Wohnkonzept, das den dritten Lebensabschnitt neu denkt. Im Mittelpunkt steht ein kla- rer Anspruch: so viel Eigenstän- digkeit wie möglich – und genau jene Unterstützung, die im Alltag tatsächlich gebraucht wird. Das Angebot verbindet die Freiheit einer eigenen Wohnung mit der Sicherheit eines profes- sionellen Betreuungsumfelds. Barrierefreie, seniorengerechte Wohnungen ermöglichen dau- erhaftes Wohnen – auch bei veränderten Lebenssituationen. Ergänzt wird dies durch Gemein- schaftsflächen, Serviceangebote und eine Infrastruktur, die im Be- darfsfall rasch Hilfe organisiert. Ein wesentliches Merkmal ist die Flexibilität: Vom betreuba-
ren bis zum betreuten Wohnen lassen sich Leistungen indivi- duell anpassen – abgestimmt auf persönliche Bedürfnisse und Pflegeanforderungen. Mit der Vita-Care 24h gemeinnützige GmbH steht zudem eine verläss- liche Betreuungspartnerin be- reit, die eine Versorgung in allen Pflegestufen ermöglicht. Für Be- wohner bedeutet das vor allem eines: ein Verbleib im vertrauten Zuhause – auch bei steigendem Pflegebedarf. Ergänzt wird das Angebot durch „Silver Holidays“ – beglei- tete Urlaubsangebote für be- treuungs- und pflegebedürftige Menschen, auch gemeinsam mit Angehörigen. Mit langjähriger Erfahrung und einem leistbaren Gesamtan- gebot steht Vita-Sana für ein Wohnmodell, das Sicherheit schafft und Lebensqualität erhält.
www.seniorenresidenz-grossgmain.at Tel. +43 (0) 664 5080955
Mobil: +43 (0) 664 26 24 773 Mobil: +43 (0) 664 34 212 74 E-Mail: office@vita-care.at
PFLEGE von A bis Z Orientierung, wenn das Leben plötzlich neue Wege verlangt
Pflege beginnt oft unerwartet und verlangt rasche Entscheidun- gen. Umso wichtiger ist es, früh- zeitig Orientierung zu haben und die nächsten Schritte zu kennen. Wenn ein Mensch durch Krankheit, Unfall oder altersbe- dingte Einschränkungen pflege- bedürftig wird, verändert sich der Alltag nicht nur für die Betroffe- nen selbst, sondern auch für ihr Umfeld. In dieser Situation ist es entscheidend, strukturiert vorzu- gehen und vorhandene Unterstüt- zungsangebote gezielt zu nutzen.
Welche Pflegestufen?
Finanzierung und Vorsorge rechtzeitig klären
– Eigenleistungen erforderlich. In stationären Einrichtungen werden dafür in der Regel Pension und Pflegegeld herangezogen, bei Be- darf ergänzt durch Sozialleistun- gen.
In Österreich wird der Pfle- gebedarf über ein einheitliches System mit sieben Pflegestufen ermittelt – maßgeblich ist der monatliche Zeitaufwand für Be- treuung und Unterstützung im All- tag. Die Einstufung erfolgt durch qualifizierte Sachverständige und berücksichtigt den Hilfebedarf bei grundlegenden Tätigkeiten wie Körperpflege, Mobilität oder Haushaltsführung. Auf dieser Basis wird das Pfle- gegeld gewährt: eine monatliche, einkommensunabhängige Pau- schale zur teilweisen Abdeckung pflegebedingter Mehrkosten. Je nach Stufe beträgt es derzeit rund 192 bis 2.061 Euro. Einen klassischen Selbstbehalt gibt es nicht. Da das Pflegegeld die tatsächlichen Kosten meist nicht deckt, sind bei professionel- ler Betreuung – etwa durch mo- bile Dienste oder im Pflegeheim
Neben dem Pflegegeld stehen weitere Unterstützungsleistungen zur Verfügung, etwa Pflegekarenz oder Zuschüsse der Länder. Auch Modelle wie die 24-Stun- den-Betreuung können unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Von zentraler Bedeutung ist zudem die rechtzei- tige Regelung rechtlicher Fragen. Instrumente wie die Vorsorgevoll- macht oder eine Patientenverfü- gung schaffen Klarheit und Si- cherheit – sowohl für Betroffene als auch für Angehörige. Ein Großteil der Pflege wird von Angehörigen übernommen und bringt oft große Belastungen mit sich. Entlastungsangebote wie mobile Dienste, Tageszentren, Kurzzeitpflege sowie Pflegekarenz helfen, diese Situation nachhaltig zu stabilisieren.
Welche Pflegeformen stehen zur Verfügung?
Je nach persönlicher Situation und Pflegebedarf stehen unter- schiedliche Betreuungsmodelle zur Verfügung. Dank der profes- sionellen Unterstützung durch die mobile Pflege können Menschen weiterhin in ihrer gewohnten Um- gebung leben. Pflegeheime bieten hingegen eine umfassende Betreuung für jene, die ihren Alltag nicht mehr selbstständig bewältigen können. Ergänzend dazu schaffen Tages- zentren eine wertvolle Entlastung für Angehörige, indem sie tags- über Betreuung, Aktivierung und Pflege kombinieren.
Abklärung und Beratung
Zu Beginn steht die medizini- sche Abklärung durch den Haus- arzt oder Facharzt. Empfehlens- wert ist der frühzeitige Kontakt mit regionalen Beratungsstellen: Sie klären Ansprüche, geben Über- blick und entwickeln passende Lösungen.
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