ORTSREPORTAGE HÖHNHART
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sind präzise gesetzt und folgen einer klaren pädagogischen Linie: Offene Raumfolgen im Kindergar- ten ermöglichen fließende Bewe- gungen und fördern das soziale Miteinander. Verbessert wurde vor allem die Akustik, die für ruhiges Lernen und emotional stabile Gruppenprozes- se entscheidend ist. Neue Räume wie der Ausspeisungsraum und der zusätzliche Gruppenraum schaffen Platz für eine wachsende Kinderzahl und ermöglichen diffe- renzierte Pädagogik. Auch die Volksschule wurde in ihren inneren Strukturen neu ge- dacht. Entstanden sind ein groß- zügiger Aufenthaltsbereich für die Nachmittagsbetreuung, eine neue Küche, erweiterte Garderoben so- wie ein vergrößerter Werkraum. Besonders gelungen ist die at- mosphärisch abgestimmte Schul- bibliothek, die statt des früheren Werkraums eingerichtet wurde. Mit ihren hellen Zonen, gemütli- chen Rückzugsmöglichkeiten und ruhigen Farbflächen wird sie zum Herz des neuen Lernens – ein Ort für Konzentration, Entfaltung und kreative Momente. Der Außenraum wurde auf einer Ebene klar gegliedert, ein neuer Spielplatz geschaffen und alle Klassen im Rahmen der Digi- talisierungsoffensive des Landes
insgesamt rund 15 MWp zur Ver- fügung. Zusammen liefern beide Kraftwerke Energie für mehr als 5.000 Haushalte – ein starkes Sig- nal für Klimaschutz und regionale Energieautonomie. Die oekostrom AG unterstützt zudem den Umbau des alten Feu- erwehrhauses zu einer sportlichen Trainingsstätte – ein Gewinn für die Energiezukunft und das Ver- einswesen der Gemeinde.
mit modernen Whiteboards aus- gestattet. Diese Verbindung aus funktionaler Architektur, digitalem Unterricht und durchdachter Ge- staltung zeigt, wie ernst Höhnhart Bildung nimmt. Vorausschauend wurde bereits ein Grundstück für eine mögliche weitere Gruppe im Kindergarten gesichert. Bürgermeister Priewas- ser betont, dass Infrastruktur der Motor jeder positiven Entwicklung sei – ein Credo, das man in jedem Raum der Bildungseinrichtungen spürt.
Ärztin und künftig der Feuerwehr entsteht ein Ortsteil, der den Alltag der Menschen spürbar bereichert. Bürgermeister Erich Priewas- ser legt großen Wert auf Bürger- nähe und einen aktiv gepflegten Dialog – stets mit dem Blick dar- auf, wie sich das Leben in der Ge- meinde weiter verbessern lässt. Höhnhart ist ein Ort, der Traditi- on lebt und zugleich mutig Zukunft baut. Ein Ort, der Raum für Kinder schafft, Kraft für seine Vereine, Energie für die Region und Pers- pektiven für alle Generationen. Er beweist, dass Fortschritt nicht laut sein muss – aber beständig. Eine starke Gemeinde entsteht nicht durch Zufall – sondern durch Haltung, Mut und Zusammenar- beit. Fotos: Gmde Höhnhart / BZ
Infrastruktur – Räume, die Zukunftsfähigkeit schaffen
Ein Ort mit Haltung, Perspektive und Herz
Kaum ein Bereich macht den Entwicklungskurs der Gemeinde so sichtbar wie die Investitionen in ihre Bildungseinrichtungen. Volks- schule, Kindergarten und Nach- mittagsbetreuung haben sich über die Jahre von reinen Funkti- onsbauten zu echten pädagogi- schen Lebensräumen entwickelt. Bereits 2014 wurde mit mehr als zwei Millionen Euro eine um- fassende Generalsanierung um- gesetzt. In diesem Jahr folgte die nächste zukunftsweisende Er- weiterung um rund eine Million Euro, ermöglicht durch die frei gewordenen Räumlichkeiten der ehemaligen Arztpraxis, die in den Wirtschaftspark Höhnhart über- siedelte. Die architektonischen Eingriffe
Höhnhart zeigt, was entsteht, wenn Visionen mit Verlässlich- keit und Gemeinsinn verbunden werden. Die Gemeinde wächst kontinuierlich – nicht zufällig, son- dern geplant. Seit 2003 wurden im Wohnbau gezielte Schritte gesetzt, die ein gesundes, von Infrastruktur und Lebensqualität getragenes Wachstum ermöglichen. Der Wirt- schaftspark Höhnhart steht exem- plarisch dafür: Mit Nahversorgung, Baumarkt, Café, Kanzlei, Caritas,
PLANUNG / ARCHITEKTUR AUSSCHREIBUNG/VERGABE ÖRTLICHE BAUAUFSICHT
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