Frieden und Sicherheit jugendpolitisch denken
Referent*innen: Nils Rusche, jugendgerecht.de / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ); Natalia Jagolski, Leiden University, DGVN-Jugendbeobachterin
In aktuellen jugendpolitischen Debatten wird Sicherheitspolitik ausdrücklich breiter verstanden als nur militärische Verteidigung. Der Workshop nahm zentrale Bausteine dafür in den Blick und ermöglichte es, Sicherheitspolitik als Zusammenspiel von ziviler Krisenprävention, Klimaschutz, Demokratiebildung, Beteiligung, sozialer Sicherheit, Katastrophenschutz, Jugendaustausch und internationaler Verantwortung zu verstehen. Ziel des Austausches war es, Perspektiven junger Menschen sichtbar zu machen, konkrete Forderungen für eine jugendgerechte Sicherheitspolitik zu teilen und Handlungsmöglichkeiten zu diskutieren.
Materialien & Hinweise Denkwerkstatt „Jugendgerechte Sicherheitspolitik“: jugendgerecht.de Grundlagenpapier Jugendgerechte Sicherheitspolitik Podcast-Empfehlung: Transfer-Talks
Diskussion & Leitfragen
Wer ist zum Handeln aufgefordert?
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• Welche zwei Bausteine sind aus eurer Perspektive am dringlichsten - und warum? • Was fordern junge Menschen in eurem Kontext konkret und was fehlt in der aktuellen Sicherheitspolitik?
Eine jugendgerechte Sicherheitspolitik braucht folgende Grundlagen: • breites Begriffsverständnis • Jugendpartizipation • Transparenz und Bildung • Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit Eine jugendgerechte Sicherheitspolitik braucht folgende Elemente: • Jugendbeteiligung wirksam umsetzen • Jugendaustausch und Friedensdienste stärken • Bildung über sicherheitspolitische Zusammenhänge fördern • Dienste in Bundeswehr
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