From Local to Global: Friedensarbeit in der IJA

Bild 2: Forschung und Praxis im Austausch zu Friedensarbeit (Georg Pirker, Eva Feldmann- Wojtachnia, Pawel Prokop, Kirsten Hartmann, Emilia Iron, Tobias Bütow, v.l.n.r.)

Ob Friedensarbeit lokal oder global beginnt, war eine weitere zentrale Frage des Panels. Besonders wichtig sei die lokale Ebene, da dies oft der erste Berührungspunkt von jungen Menschen sei. Gleichzeitig gebe es auch Wechselbeziehungen zu politischen Rahmenwerken, wie der YPS-Agenda. Auch wenn viele Fachkräfte noch zögerten, solche Bezüge herzustellen, könne genau darin eine wichtige Aufgabe liegen: lokale Erfahrungen vor Ort mit globalen politischen Entwicklungen in Beziehung zu setzen.

Mangelt es der Internationalen Jugendarbeit an Selbstbewusstsein? Diese Frage stand ebenso im Raum wie die Frage nach Orten, an denen eine fragmentierte Szene zusammenfinden, sich organisieren und gemeinsame Forderungen entwickeln kann.

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