STANDORT
Auf Mannheim entfällt mehr als ein Drittel der Umsätze Umsatzverteilung im IHK-Bezirk nach Regionen in Millionen Euro und Prozent
GLOSSAR
Die IHK-Kaufkraftanalyse gibt detailliert Aufschluss über das Konsumpotential sowie die Attraktivität alle 83 Einzelhandelsstand - orte in der Region. Erstellt wird die Ana - lyse von der Michael Bauer (MB) Research GmbH. Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft ist der Anteil des Einkommens, der rechnerisch für Ausgaben im stationären und Online-Einzel - handel zur Verfügung steht. Die allgemeine Kaufkraft stellt das verfüg- bare Einkommen der Bevölkerung dar. Sie beträgt in der Region in diesem Jahr 32.363 Euro (plus drei Prozent). Die Kaufkraftbindungsquote (in Prozent) errechnet sich aus dem Verhältnis des erziel - ten Umsatzes zur in der jeweiligen Kommu - ne verfügbaren einzelhandelsrelevanten Kaufkraft. Gebiete mit einer Kaufkraftbin - dungsquote von über 100 Prozent erzielen höhere Kaufkraftzuflüsse als -abflüsse, Gebiete unter 100 Prozent mehr Kaufkraft - abflüsse an andere Gebiete und/oder den Onlinehandel.
2.120 | 25 % Mannheim (außer PLZ 68161)
3.540 | 42 % Rhein-Neckar-Kreis
2.954 | 35 % Mannheim gesamt
834| 10 % Mannheim PLZ 68161
1.205 | 14 % Heidel- berg
783 | 9 % Neckar- Odenwald- Kreis
QUELLE: IHK RHEIN-NECKAR
Viel Geld bleibt in der Region Kaufkraftbindungsquoten 2026 im Vergleich (in Prozent)
190
170
150
130
110
88 87
84
90
70
50
30
QUELLE: IHK RHEIN-NECKAR
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IHK Magazin Rhein-Neckar 05 | 2026
ihk.de/rhein-neckar
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